Schlagwort-Archive: Ysbh

Schweden: Ein echter Traumtrip

Hi ihr Lieben,

vor einiger Zeit war ich auf meinem ersten Trip mit unserem Reiseclub. Ich war so gespannt darauf, die Mehrwerte endlich persönlich zu nutzen.  Heute lasse ich euch mit einer kurzen Zusammenfassung daran teilhaben.

Donnerstag Vormittag kamen wir in unserem 4*-Elite-Palace-Hotel an und konnten sofort einchecken und unser Zimmer beziehen. Das Elite-Palace ist ein gemütliches, traditionelles Haus mit Fitnessbereich und Sauna.
Als erstes machten wir uns auf eine kleine Erkundungstour der Gegend. Zurück im Hotel wartete gleich der Welcome Table für unsere Reisegruppe auf uns. Unser In-Destination Support Dorrit begrüßte uns herzlich und gab uns noch einmal die wichtigsten Infos zu unserer Reise, sowie auch eine Übersicht unserer geplanten Aktivitäten und aller Hotspots in Stockholm. Dorrit war zuckersüß, immer gut gelaunt, herzlich und offen. Wir konnten uns während der gesamten Reise mit allem an sie wenden. Schon vor der eigentlichen Reise bekamen wir tolle Unterstützung, wie Wetterprognosen, Landeswährung und Flughafentransfer über eine geschlossene Facebook-Gruppe.

Ab 18 Uhr waren wir zum exklusiven Welcome Drink eingeladen. Unser Gruppe bestand aus insgesamt 25 Teilnehmer aus aller Welt: Italien, Rumänien, USA, Thaiwan, Japan und Thailand. Wir genossen gemeinsam Wein, Bier, Oliven, Chips und Nüsse und hatten Gelegenheit uns alle näher kennenzulernen. Dabei sind tolle neue Bekanntschaften entstanden.

36002803_536423323421366_4403746589835788288_n

Am Freitagmorgen starteten wir um halb 10 mit unserer Tour. Wir wurden mit einem Reisebus am Hotel abgeholt. Unser Stadtführer erklärte uns bereits auf der Fahrt die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und führte uns dann durch die Altstadt. Anschließend ging es in das Vasa Museum, das meistbesuchte Museum in ganz Skandinavien. Das Museum zeigt das fast vollständig erhaltene, auf seiner Jungfernfahrt 1628 gesunkene Kriegsschiff Vasa sowie dessen Geschichte. Danach entspannten wir uns bei einem typisch schwedischen Mittagessen, das ebenfalls bereits im Trip enthalten war. Ofenfrisches, köstliches Brot mit Butter, Köttbullar in Bechamelsoße, Salat und Kartoffeln, zum Nachtisch – typisch für Schweden – verschiedene Plätzchen und Kaffee. Nach dem Mittagessen fuhren wir weiter zum Schloss Drottningholm, dem Sitz der schwedischen Königsfamilie, etwas außerhalb von Stockholm. Wir bekamen eine Führung durch das Schloss und hatten danach Gelegenheit durch den wunderschönen Park zu schlendern. Um 16 Uhr wurden wir zurück zu unserem Hotel gefahren.

36002626_535124433551255_5629268026885931008_n

Abends flanierten wir zum Hafen und suchten uns ein DT Local, um uns dort mit einer lieben Italienerin und zwei Rumäninnen aus unserer Gruppe zu treffen. Das Restaurant Miss Behave Bar hatte eine super gemütliche Atmosphäre und sehr gutes Essen. Als Goodie bekamen wir als Reiseclub-Mitglied einen gewissen Prozentsatz unserer Rechnung auf unserem Reisekonto gutgeschrieben.

Samstags konnten wir den Tag frei gestalten. Wir schliefen aus und starteten mit einem reichhaltigen Frühstück in den Tag. Das Frühstücksbuffet war ebenfalls in unserem Trip inklusive. Baked Beans, Würstchen, warme gefüllte Tomaten, Heringssalat, Pancakes mit Blaubeermarmelade, Ahornsirup und Sahne. Ein absoluter Traum. Abends hatten wir die Möglichkeit unseren Trip bei einem tollen Drei-Gang-Dinner ausklingen zu lassen.

Unseren Rückflug hatten wir extra auf Sonntag Abend gelegt, sodass wir den ganzen Tag noch für Sightseeing nutzen konnten. Mit tollen Erinnerungen im Gepäck starteten wir abends in Richtung zu Hause.

Dieser Trip war eine wirklich außergewöhnliche Erfahrung und alles andere als ein „normaler“ Urlaub.

In diesem Sinne

You should be here
Eure Jenni

 

Erschaffe DEIN Momentum …

Momentum

Subastantiv, das – Den Stein ins Rollen bringen, im Flow sein

Wie eine Dampflok, die erst einmal Kraft benötigt, um zu beschleunigen und ab einem bestimmten Punkt nicht mehr aufzuhalten ist.

Hi ihr Lieben,

über eine Woche ist nun vergangen, seit ich aus Athen zurück bin. Der Alltag ist mittlerweile wieder eingekehrt und trotzdem fliegen meine Gedanken immer wieder zurück nach Griechenland. 🙂

Heute möchte ich Euch mental mit dorthin nehmen und meine Erlebnisse Revue passieren lassen.

Das Abenteuer begann bereits Donnerstag morgens um 6:30 h am Airport Frankfurt. Während sonst häufig viele Fremde um einen herum darauf warten, dass endlich das Boarding beginnt, war die Atmosphäre hier eine ganz andere. Überall neben mir saßen Gleichgesinnte – Männer und Frauen wie ich, auf dem Weg zu unserem „Momentum“. Lange im Vorfeld habe ich mich gefragt, wie es werden würde. Ist es tatsächlich so, wie es dargestellt wurde? Eine große Community voller positiver Menschen, die auf der selben Welle reiten? Wie wird die Stimmung sein? Welche Informationen werde ich mitnehmen können? Mir kribbelten vor Vorfreude auf mein erstes Trainingsevent die Finger und bereits jetzt, am Gate, noch vor Besteigen des Fliegers, war mir eins doch bereits klar: Hier gehöre ich hin. Hier möchte ich dazu gehören. Obwohl ich außer meinen Mitreisenden noch Niemanden persönlich kannte, fühlte ich gleich die Verbundenheit.

DSC_0393

In Athen angekommen, wurden wir von den warmen Sonnenstrahlen Griechenlands willkommen geheißen, ich setzte die Sonnebrille auf und wir machten uns auf den Weg zum Hotel, um unser Gepäck abzulegen. Der erste Punkt auf unserer Agenda lautete „Sightseeing“. Auf der Akropolis angekommen, packte ich meinen blauen „You should be here“-Banner aus dem Rucksack, um damit ein Bild zu machen. Als ich mich umsah, um die perfekte Pose zu finden (Ihr kennt das 🙂 ) sah ich immer mehr Gruppen die ebenfalls ihren Banner in der Hand hielten. Und auch hier, war ich nicht „einer von Vielen“ – von vielen Touristen, von vielen Menschen, die sich gegenseitig im Weg stehen, nein, ich war „einer von uns“. Ich war Teil einer großen WV-Familie.

Als wir den Strand besuchten, ließ ich mich vom Kommen und Gehen der Wellen verzaubern und merkte, wie innerlich immer mehr Ruhe einkehrte. Das ewige Gedankenkarussell von Sorgen und Zweifeln wurde langsamer und langsamer und ein Gefühl von Freiheit und Zuversicht stellte sich ein. Ich freute mich auf den nächsten Tag und war gespannt, was mich erwarten würde.

Freitags fuhren wir als Erstes zur Location, um uns für das Event zu registrieren. Überall standen und tanzten die fleißigen Helferlein in neongelb – die Ambassadors. Sie versprühten ihre gute Laune und steckten jeden Einzelnen von uns damit an – es entwickelte sich eine unglaubliche kollektive Stimmung, wie ihr sie vielleicht aus einem Fußballstadion oder von eurem Lieblingskonzert her kennt. Ich hatte Gänsehaut und mir schoßen Glücksgefühle durch den Bauch. So etwas hatte ich in diesem Ausmaß noch nie erlebt. Im Shop kauften wir Cappies und T-Shirts, als wären es Fanartikel und für unser Team in Deutschland brachten wir „YSBH“-Banner mit.

img_20180316_124237_871.jpg

Am Abend konnte ich mein erstes Training besuchen.  Drei inspirierende Frauen erzählten die Geschichten ihrer Ups and Downs. Gerade so wie ein Schiff bei hohem Seegang, mussten auch sie mit Herausforderungen und Rückschlägen kämpfen. Heute stehen sie hier als erfolgreiche Persönlichkeiten, die mit Durchhaltevermögen und Fleiß etwas aus eigener Kraft erreicht haben – berufliche und persönliche Freiheit. Es gab mir einen unglaublichen Motivationsschub, live und in Farbe zu sehen, was man alles schaffen kann, wenn man nicht aufgibt und an seinen Herausforderungen wächst.

Samstags ging die Veranstaltung so richtig los. Die Stimmung war unbeschreiblich: Menschen aus aller Welt feierten zu geiler Musik und genossen gemeinsam ihre Zeit. Mein Herz schlug praktisch synchron mit dem Bass und ich konnte spühren, wie ihr Erfolg auf mich übersprang. Ich war angefixt. Die Coaches erzählten ihre persönlichen Erfolgsgeschichten auf der Bühne vor tausenden von Besuchern, gaben uns Tipps für unser Business und wurden gefeiert wie Rockstars. Zwischendurch heizten einige Show Acts die Stimmung zusätzlich an.

„Life is a party. Just dance.“ 🙂

Müsste ich all das Gelernte in einem Satz zusammenfassen oder das Wichtigste auf einen Punkt beschränken, dann wäre es der folgende: Der Anfang allen Erfolgs ist das Mindset. Was wir glauben, geht in Fleisch und Blut über und bestimmt wie wir mit schwierigen Situationen umgehen. Glauben wir daran und finden einen Weg, den wir vielleicht jetzt noch gar nicht sehen können oder zweifeln wir so sehr, dass wir aufgeben, ohne alle Möglichkeiten in Erwägung zu ziehen? Jeder Anfang ist schwer, in den seltensten Fällen geschieht der Erfolg über Nacht. Erfolg entsteht dort, wo niemand hinsehen will, wo es Fleiß, Kraft und Mut kostet, wo wir uns immer wieder motivieren müssen, immer wieder Ängste und Zweifel besiegen müssen. Haben wir das erst einmal überwunden, erschaffen wir Momentum und es läuft fast wie von selbst. So entwickelt sich neben unserem Business auch unsere Persönlichkeit und wo wir uns vorher noch vor Selbstzweifel klein gemacht haben, stehen wir jetzt stolz und selbstsicher mit beiden Beinen fest auf dem Boden.

20180317_184547

Abends trafen wir uns noch zu einem Teammeeting mit den Kollegen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wir waren circa 120 Personen, also ein sehe kleiner Teil, verglichen mit den Repräsentanten, die weltweit tätig sind. Alleine das zeigte mir noch einmal das Potenzial, welches in diesem Produkt steckt und wie viel wir hier in Deutschland damit erreichen können.

Abschließend kann ich mit Überzeugung sagen, dass ich absolut begeistert bin. Ich bin stolz Teil dieses Teams, Teil dieser Bewegung zu sein und diese in die Welt hinauszutragen.

Mein erster Dreamtrip für dieses Jahr ist bereits gebucht und ich freue mich wie wild darauf.

Ich wünsche euch frohe Ostertage.

Herzlichst

Eure Jenni

Ihr seid auch auf der Suche nach eurem ganz persönlichen Momentum? Dann meldet euch doch bei uns. Gemeinsam stellen wir etwas auf die Beine.