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Ein Heft mit der Schrift "Thought Catalog" und zwei Stiften

Wie deine Vorsätze gelingen – Tag 20: Wohin fließt deine Energie?

„Your thoughts become things“ – The Secret

Hi ihr Lieben,

wie wichtig die Pflege unserer Gedanken ist, müssen wir heute sicher nicht noch einmal betonen.

Unsere Gedanken werden Wirklichkeit.

Egal, ob ihr nun an das „Law of Attraction“ laut Rhonda Byrne glauben wollt oder an das „Law of Action“ von Jim Kwik.

Fakt ist, Gedanken wirken sich mindestens einmal auf unser Handel aus. Vielleicht kennt ihr das aus eurem eigenen Leben. Wenn ihr traurig seid, euch viele Sorgen macht oder über Negatives nachdenkt, dann handelt ihr dementsprechend mit weniger Elan und Freude, eure Körpersprache sackt in sich zusammen und ihr seid blind für gute Dinge um euch herum.

Womöglich ziehen Gedanken sogar bestimmte Dinge in unser Leben.
Gedanken schwingen nämlich auf einer bestimmten Frequenz und dementsprechend wirken wir anziehend auf Dinge, die auf der gleichen Frequenz liegen.

In jedem Fall folgt die Energie der Aufmerksamkeit.
Ein einfaches Beispiel aus dem Leben:

Ein Fahrer kommt auf einer Landstraße ins Schleudern. Weit und breit gibt es nichts außer diesen einen Baum. Was geht nun in dem Kopf des Fahrers vor?
„Bitte nicht gegen den Baum. Bitte nicht gegen den Baum.“
Wo gegen kracht der Wagen letztendlich? Genau. Gegen diesen einen einsamen Baum. Der Fahrer steuert den Wagen ganz unbewusst genau dort gegen.

Rennfahrer lernen daher die Augen immer geradeaus gerichtet zu halten. Sollten sie ins Schleudern geraten, liegt der Fokus darauf, den Wagen wieder unter Kontrolle zu bekommen.

Wie kann euch dieses Wissen nun helfen? Indem ihr eure Gedanken beobachtet und lernt diese mit dem richtigen Inhalt zu füttern, steuert ihr geradewegs auf euer Ziel zu. Euer Handeln wird sich dementsprechend verändern und mit der Zeit fliegen euch Gelegenheiten zu, die euch Schritt für Schritt zum Erfolg bringen.

Wer sich mit diesem Thema gerne näher auseinandersetzen möchte, darf sich auf einen Extraartikel zu diesem Thema freuen. Dort geben wir euch alle wichtigen Infos zur Macht des Unterbewusstseins, des Resonanzgesetzes und wir ihr richtig manifestieren lernt.

Ihr seid skeptisch? Wir beweisen euch, wie sich eure Gedanken in Sekundenschnelle auf euch auswirken.

Praxistipp:

Setz dich auf einen Stuhl. Streck dein rechtes Bein etwas in die Luft und kreise nun den Fuß im Uhrzeigersinn. Mach das einige Minuten lang.
Nun denkst du an die Zahl 6. Stell sie dir genau vor, während du weiter mit dem Fuß im Uhrzeigersinn kreist.

Naaaaa? Hat’s geklappt?

Nutzt dieses Wissen um die Macht eurer Gedanken.

Stellt euch euer Ziel so real wie möglich vor. Sucht euch eine Affirmation, die ihr regelmäßig sagt. Hört Silent Subliminals im Schlaf. Achtet auf eure Gedanken. Wenn ihr dazu neigt, Dinge schlecht zu reden, euch zu viele Sorgen zu machen oder euch zu beschweren, dann stoppt euch dabei. Immer wenn ein solch sabotierender Gedanke aufkommt, dann sagt „Stop!“ und wandelt ihn stattdessen in etwas Gutes um.

Das heißt nicht, dass euch immer die Sonne aus den Ohren scheinen muss.
Klar, gibt es auch mal schlechte Tage und manchmal ist man in traurigen Situationen – dann nehmt diese an.
Gebt euch ihnen aber nicht willenlos hin. Badet nicht in Selbstmitleid, sondern überlegt, was an der Situation gut sein kann. Denkt an euer Ziel. Fragt euch, was ihr heute tun könnt, um euer Ziel zu erreichen. Dann sprecht euch positiv zu, wie es ein guter Freund tun würde und richtet euren Fokus auf etwas Positives.

Was wir denken, das werden wir
Eure Triumphmädchen

Schriftzug: Go up and never stop

Wie deine Vorsätze gelingen – Tag 13: Dein persönlicher Motivationscoach

„Real challenge of growth comes when you get knocked down. It takes courage to act then. It takes courage to start over again. It´s not easy to change, if it were in fact easy, everybody would do it. Accept where you are. The last chapter to your life has not been written yet. Say `This year I will make this goal a reality. I CAN, I CAN, I CAN!`“

Hi ihr Lieben,

der Personal Coach ist euch bestimmt aus dem Fitnessbereich ein Begriff, oder?
Er hilft all denjenigen, denen es schwerfällt, sich selber zu motivieren.
Also drillt er euch, und drillt euch, und drillt euch noch weiter, bis ihr euer Ziel erreicht habt.
So bleibt ihr am Ball, habt feste Termine, an die ihr euch halten müsst und jemanden an eurer Seite, der euch keine Ausrede durchgehen lässt.

Wer genug Geld hat, kann sich einen solchen Motivationscoach leisten.
Mittlerweile gibt es sie in allen Bereichen, egal ob ihr einen Ernährungscoach sucht oder einen Businesscoach. Im Internet werdet ihr fündig.
Und wer nicht genug Geld hat?
Welche Möglichkeiten habt ihr, um eure Motivation alleine anzukicken?

Praxistipp:
Nutze Motivationsvideos.
Das Internet ist voll von kostenfreien Videos, die es mit epischer Musik und tiefgreifendem Inhalt schaffen, die Motivationstaste in dir zu drücken.

Mach es zu deiner Routine, sie immer und immer wieder zu hören. Ein mega Zeitpunkt dafür ist die Zeit, während du dir beispielsweise die Zähne putzt oder den Kaffee durchlaufen lässt. Verbinde das Hören solcher Videos mit deiner Gute-Laune-Playlist und hol dir die doppelte Power.

Hier kommst du zu unserm Lieblings-Motivationsvideo.

Geil ist auch diese Rede des zweifachen Oscarpreisträgers Denzel Washington.

Es gibt auch Apps, die dich jeden Tag mit ihrer Botschaft dazu inspirieren, den Hintern hochzubekommen. Nutze auch deinen Handywecker, in dem du dir mehrere Erinnerungen mit motivierenden Texten stellst.

Lasse all die kleinen Helfer zu deinem persönlichen Coach werden.

Wenn du eine Person in deinem Leben hast, auf die du dich verlassen kannst, dann frag sie, ob sie dein Sparring-Partner sein möchte. Vielleicht habt ihr Lust eure Vorsätze gemeinsam durchzuziehen.

Worauf wartet ihr noch?
Los geht´s!
Eure Triumphmädchen

Ein Bett mit Kissen und einer Lampe.

Wie deine Vorsätze gelingen – Tag 6: Disziplin & Routine

„We are what we repeatedly do.“ – Aristoteles

Hi ihr Lieben,

Disziplin ist für uns einer der Schlüsselfaktoren für Erfolg. Denn meistens entscheidet nicht das Können darüber, ob wir unsere Ziele erreichen, sondern ob wir dran geblieben sind. Nur zu oft sieht man, dass Fleiß Talent besiegt. Sicher kennt ihr es auch gut, dass Bequemlichkeit dazu führt, seine Vorhaben schleifen zu lassen. Mit kleinen Helfern, wie Erinnerungen durch Post-its und der Planung von festen Zeiten können wir eine Zeitlang unseren Rhythmus aufrechterhalten. Doch wie sieht es aus, wenn wir unseren Alltag verlassen? Wochenende, Urlaub und Co. verleiten uns dazu, den Fokus zu verlieren. Jetzt ist Disziplin gefragt. Um das zu trainieren, fangt am besten mit Kleinigkeiten an, die sich immer gut integrieren lassen. Denn das was man im Kleinen tut, das tut man auch im Großen. So wird sich langfristig eine erste Routine entwickeln und Selbstdisziplin wird zu einem festen Persönlichkeitsmerkmal.

Praxistipp: 
Mache jeden morgen als Erstes dein Bett! Schlage dabei aber dein Bettzeug zum Fußende hin auf, denn so kann es tagsüber lüften.

Also, raus aus den Federn!
Eure Triumphmädchen

Zwei Menschen schütteln sich die Hände

Vom Lead bis zum Kunden …

… sind es nur acht Phasen.

„Findest du mein Produkt toll und möchtest gerne Kunde werden? Kreuze bitte an: Ja, Nein, Vielleicht.“ – Ganz so läuft das im wahren Leben nicht und generell ist es nicht sehr charmant einfach mit der Türe ins Haus zu fallen, ohne zu wissen, ob euer Produkt einer Person auch tatsächlich einen Mehrwert bietet.
Denn das sollte es!

Niemandem bringt es etwas, wenn nicht.
Der Kunde ist unzufrieden und wendet sich nach kurzer Zeit ab. Empfehlungen wird es so auch keine geben, höchstens Negativwerbung. Für euch selber, beginnt der Kreislauf von Neuem, denn es ist schließlich mehr Aufwand eine neue Person von meinem Produkt zu überzeugen, als einen zufriedenen Kunden zu behalten.

Um den Erfolg eines jeden Kontaktes zu erhöhen, kommen hier die acht Phasen im Überblick:

Salesphasen

 

  1. Leadgenerierung: Um eine Person beraten zu können, musst du sie erst einmal als Interessenten gewinnen. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten und Orte.
  2. Hast du einen Interessenten gewinnen und zu einem Termin einladen können, ist das Wichtigste, eine persönliche Beziehung aufzubauen. Die alte Weisheit „Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck“ klingt zwar etwas abgedroschen, behält jedoch weiterhin seine Gültigkeit. Demnach achte auf eine freundliche, offene Begrüßung und ein angenehmes Kennenlernen. Eine zweite Weisheit besagt „Sei immer du selbst und verstell dich nicht.“
  3. Die Bedarfsanalyse: Um bewerten zu können, ob dein Produkt einen Mehrwert für dein Gegenüber bietet, also sein Leben irgendwie schöner, leichter oder besser macht, musst du seine Bedürfnisse kennen und wissen „wo der Schuh drückt“. Erst dann hast du die Möglichkeit ihm mit gutem Gewissen etwas zu empfehlen.
  4. Jetzt wird es Zeit für die Präsentation deines Produkts. Der Fokus sollte zu jederzeit auf dem individuellen Bedürfnis deines Gegenübers liegen und darauf ihm zu erklären, wie dein Produkt ihm hierbei von Nutzen sein kann.
  5. Nun geht es ans Eingemachte: Die Preispräsentation ist an der Reihe und damit einher gehen häufig auch die „plötzlichen“ Einwände des Interessenten. Was für ihn eben noch tolle Möglichkeiten waren, sein Leben zu verbessern, wird nun …
    An dieser Stelle ist wichtig zu wissen, dass es Menschen unglaublich schwerfällt Entscheidungen zu treffen und damit vielleicht Risiken einzugehen. Demnach führt uns dieser Teil der Präsentation geradewegs zur
  6. Einwandbehandlung. Jetzt benötigt dein Gast jede Hilfe die er bekommen kann, um eine Entscheidung zu treffen und sich damit im Nachhinein auch wohlzufühlen.
  7. Nach einer erfolgreichen Einwandbehandlung steht einem Abschluss nichts mehr im Weg. Wichtig ist hierbei, alles sorgfältig mit dem Interessenten durchzugehen und ihm eventuelle Fragen zu beantworten. Bei einer erfolgreichen Beratung wirst du vielleicht an dieser Stelle bereits mit Empfehlungen belohnt.
  8. Das Follow-up ist ein wichtiges Instrument, um zu überprüfen, ob sich dein Kunde mit seiner Entscheidung auch wohlfühlt, ob sich in der Zwischenzeit Fragen ergeben haben oder um ihm auch noch einmal neue Angebote und Empfehlungen mit auf den Weg zu geben. Ein ehrlich gemeintes Follow-up-Gespräch gibt deinem Kunden ein gutes Gefühl und die Gewissheit, dass du dich wirklich für ihn und sein Wohlbefinden interessierst. Außerdem ist das der richtige Zeitpunkt, um aktiv nach Kontaktempfehlungen zu fragen.
    Sollte der Abschluss beim Beratungstermin nicht zu Stande gekommen sein, kann ein Follow-up-Gespräch dabei helfen, das Interesse erneut abzufragen und eventuelle Fragen zu klären. Im besten Fall ergibt sich ein zweiter Präsentationstermin.

Wir wünschen euch viel Erfolg beim Aufbau eures Business.

Euch gefällt unser Artikel? Dann hinterlasst uns gerne einen Kommentar. 🙂
Übrigens: Wenn ihr eure Kennzahlen im Blick habt, könnt ihr euren Erfolg besser steuern. Welche Kennzahlen im Sales & Marketing wichtig sind, erfahrt ihr hier.

Herzlichst
Eure Triumphmädchen

Photo by Cytonn Photography on Unsplash