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Gehe ALL IN – Erzähle jedem davon!

Hi ihr Lieben,

vielleicht kennt ihr folgende Situation: Ihr habt ein Projekt gestartet und seid VÖLLIG BEIGEISTERT. Nur jemandem davon erzählen, das geht für euch irgendwie zu weit.
Da ist dieser innere Widerstand, euer Puls beschleunigt sich und ach, was wird der andere nur denken?

Die Frage ist: Wenn euer Projekt nicht gerade kriminell ist, warum könnt ihr dann nicht stolz dazu stehen?
Immerhin habt ihr etwas getan, was die meisten sich nie trauen werden: ANGEFANGEN!

Wenn ihr trotzdem Angst davor habt, es eurer Familie, euren Freunden und Bekannten zu erzählen, dann prüft euer Projekt auf Herz und Nieren:

  • Was genau ist euch daran unangenehm?
  • Wofür schämt ihr euch?

Seid ihr euch nur unsicher, weil ihr Angst habt „in der Öffentlichkeit“ zu scheitern?
Wenn keiner davon weiß, kann im Nachhinein auch nicht das allseits beliebte „Ich habe es dir ja gesagt“ kommen.

Habt ihr möglicherweise schon häufig etwas angefangen, dann wieder aufgehört und glaubt, dass man euch jetzt nicht mehr ernst nehmen wird?

Nehmt ihr euer Projekt selber nicht ernst und könnt euch selber nicht vorstellen wirklich erfolgreich damit zu werden?

Gerade dann ist die beste Medizin jedem davon zu erzählen:
Es wird dich unglaublich pushen.
Erstens musst du dein Projekt selber ernst nehmen, damit du auch jeden Tag die Energie aufbringst, um daran zu arbeiten. Du gehst also ein Commitment mit dir selber ein. Wenn du den Menschen in deinem Umfeld davon erzählst, lässt es einmal auf deine Ernsthaftigkeit schließen und außerdem zwingt es dich am Ball zu bleiben, damit du nicht in vier Wochen erklären musst, dass es doch nicht das Richtige für dich war.
Du wirst alles daran setzen nicht zu scheitern!
Zweitens: Nur wenn die Welt weiß, was du anzubieten hast, kann auch eine Nachfrage entstehen. Stell dir vor, du hast eine ganz tolle innovative Idee, wie Menschen schönere Reisen buchen können. Der Nachbar deiner Tante verreist sechsmal im Jahr und hat schon einige Male Reinfälle erlebt. Für ihn wäre deine Plattform absolut perfekt. Wie soll er davon erfahren, wenn deine Tante es nicht weiß?
Drittens: An Tagen, an denen du dich nicht motivieren kannst, können dir deine Liebsten ihr offenes Ohr schenken und dich nach Kräften unterstützen. Erzähle ihnen von deinem Warum und bitte sie, dich an solchen Tagen daran zu erinnern. Hier erfährst du, wie du dein Warum findest.

Was aber, wenn du jemandem davon erzählst und erhältst die befürchteten negativen Kommentare? Du wirst ausgelacht und verspottet. Niemand glaubt an dich.
Was dann?

Das ist das Beste daran!
Hieraus ziehst du nun deine Energie: Denen zeig ich´s!

Wenn ihr die Meinungen von anderen kauft, dann müsst ihr auch deren Lifestyle kaufen. Fragt euch also bei jedem guten Rat: Möchte ich diesen Lifestyle haben? Wenn derjenige nicht dort ist, wo ihr hin möchtet, dann pfeift auf seinen Rat.

Wie hat Cristiano Ronaldo einmal gesagt:

Your love makes me strong. Your hate makes me unstoppable.

Denkt immer daran: Euer Projekt ist euer Baby. Steht dazu wie zu eurem Baby, setzt euch dafür ein wie für euer Baby und kämpft dafür wie für euer Baby.

Wir wünschen euch das nötige Selbstvertrauen

Eure Triumphmädchen

Tag 4: Memento mori

Hi ihr Lieben,

wie ist es euch mit der Fragestellung gestern ergangen?
Ist es euch leicht gefallen, zu entscheiden welche Vorhaben ihr mit dem Geld auf die Beine stellen würdet?

Wir denken, Geld ist wohl mit die häufigste Blockade, wieso wir die Dinge nicht wagen.
Verständlich, wenn man bedenkt, dass man Geld benötigt, um zu überleben.
Die Frage ist nur: Lebt man dann auch wirklich? Leben wir das Leben, was wir uns erträumt haben, „wenn wir mal groß sind?“
Leben wir tagtäglich in Einklang mit unseren Werten oder müssen wir diese häufig zurückstecken? Sind wir selbstbestimmt oder fremdgetrieben?

Oft schieben wir unsere Wünsche und Ziele auch nur auf, weil jetzt vielleicht noch nicht die richtige Zeit dafür ist. Wir knüpfen deren Erfüllung an Umstände die „bestimmt in ein paar Jahren so sein werden“.
Die Wahrheit ist, dass diese häufig untergehen und wir am Ende unseres Lebens bereuen, dass wir es nicht angepackt haben.

Memento mori – Sei dir der Sterblichkeit bewusst

 

Daher beleuchten wir die Dinge heute aus einem anderen Blickwinkel.

4. Was würde ich endlich tun, wenn ich nur noch 6 Monate zu Leben hätte?

Was würdet ihr tun?

Eure Triumphmädchen

Exkurs: Glaub an dich – Du bist das Wunder! Tag 5

Hi ihr Lieben,

„Geld macht nicht glücklich – aber wenn ich schon heulen muss, sitz‘ ich lieber auf einer Yacht anstatt in einer Ein-Zimmer-Wohnung.“

Um ehrlich zu sein: Niemand braucht Geld, um darin zu schwimmen. Wir benötigen es, um frei zu sein. Frei, die Dinge zu erleben, die wir erleben möchten – frei, um Orte zu sehen, die uns faszinieren – frei, um uns zu verwirklichen. Um uns etwas leisten zu können, arbeiten wir den Großteil unserer kostbaren Zeit. In den meisten Fällen tun wir das für andere, sprich unsere Arbeitszeit wächst stetig, unser Einkommen aber nicht. Wir halsen uns einen Nebenjob nach dem anderen auf und drehen trotzdem jeden Cent um, während andere sich scheinbar „alles“ leisten können. Diesen Teufelskreis gilt es zu durchbrechen und dem Überfluss Platz in unseren Gedanken und unserem Leben zu schaffen. Wir wünschen euch viel Spaß mit der aktuellen Aufgabe.

Tag 5: Magisches Geld
Nimm dir ein paar Minuten Zeit und denke über deine Kindheit nach und all die Dinge, die dir kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. Sei für jede Situation, an die du dich erinnerst, dankbar. Fühle das Wort Danke tief in deinem Herzen. Nimm dann einen 5-Euro-Schein und schreibe darauf: „Danke für all das Geld, das mir während meines Lebens gegeben wurde“. Du kannst hierfür auch gerne ein Post-it auf den Schein kleben. 🙂 Trage die Geldnote den ganzen Tag bei dir und schau dir den Text mehrmals am Tag verteilt an. Sei wirklich dankbar dafür. Am Ende des Tages hängst du den Schein irgendwo hin, wo du ihn immer wieder sehen kannst. Er erinnert dich daran dankbar für die Fülle an Geld zu sein, die du während deines Lebens bereits bekommen hast.

Bis morgen

Eure Triumphmädchen

P.S. Solltet ihr den Anfang unserer Challenge verpasst haben, findet ihr hier Tag 1.