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Dankbarkeit lernen – Tag 9

Hi ihr Lieben,

Wir alle haben sie, wir alle hassen sie – Rechnungen. Trotzdem landen sie ständig ungefragt in unserem Briefkasten. Wenn wir die Größe besitzen diese dankend anzunehmen, verschwinden sie vielleicht und ärgern jemand anderen. 🙂
Lassen wir es mit der nächsten Aufgabe drauf ankommen.

„Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt, wer hat so viel Pinke-Pinke, wer hat so viel Geld?“ 💰

Jupp Schmitz

Sich über Rechnungen zu ärgern ist genauso sinnlos wie sich über das Leben zu ärgern. Rechnungen gehören einfach dazu. Ihr seid keine Pechvögel nur weil ihr Rechnungen zu zahlen habt und auch Sonderausgaben sind kein Fluch und kein schlechtes Karma.
Jedem ist schon einmal das Auto kaputt gegangen oder die Nebenkosten sind höher ausgefallen.

Fragt euch selber in einer ruhigen Minute einmal, welche Einstellung ihr zu Geld habt.

Ist Geld für euch etwas Gutes oder doch eher etwas, für das man sich die Hände dreckig machen muss?
Haben nur schlechte Menschen viel Geld oder steht Geld jedem Menschen zu?
Ist Geld eine Ressource, die viele Türen öffnet oder bunkert man es besser im Tresor?
Welche Sprichwörter über Geld fallen euch als Erstes ein?
Was würde es über euch aussagen, wenn ihr Geld im Überfluss hättet?
Wie würde sich Geld auf euren Charakter auswirken?
Wie würden sich eure Freundschaften verändern?
Was würdet ihr machen, wenn ihr eine Millionen Euro zur Verfügung haben würdet?

Wie ihr diese Fragen beantwortet, zeigt euch, wie ihr wirklich über Geld denkt.
Wenn ihr tief in euch beispielsweise eine Abneigung dagegen empfindet und euch bei dem Thema gar nicht wohlfühlt, kann das ein Grund sein, wieso ihr bisher nicht zu einem soliden Finanzkissen gekommen seid.
Euer Wunsch nach mehr Geld und eure Werte stimmen nicht überein, was dazu führt, dass ihr eine stabile Finanzlage unterbewusst ablehnt. Das hat mehr Einfluss auf euch als ihr im ersten Moment erahnen werdet. Eure Entscheidungen, euer Verhalten, all das wird dadurch sabotiert. Das Ergebnis dieser Sabotage seht ihr auf euren monatlichen Kontoauszügen.

Lernt Geld als etwas Positives zu sehen, etwas, mit dem ihr gute Dinge ermöglichen könnt, die Welt besser machen könnt, euer eigenes Leben schöner gestalten könnt und nehmt es dankbar an.

Geld ist Energie und Energie muss fließen.


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Bestimmt habt ihr den Spruch schon einmal irgendwo gehört.
Mit jeder Ausgabe bringt ihr also Geld in den Kreislauf, der früher oder später auch wieder zu euch zurück führt.

Freut euch über jeden Euro, der euch zufliegt und freut euch ebenso über jeden Euro, den ihr ausgebt. Denn eure Ausgaben sind die Einnahmen für einen anderen Menschen, der davon seinen Lebensunterhalt bestreiten kann.

Mit jeder Rechnung tut ihr also streng genommen etwas Gutes 🙂

Wir möchten euch ein wenig dabei helfen, euren Fokus zu trainieren.
Seht die Dinge in einem positiveren Licht und beobachtet, wie sich alleine dadurch eure Gefühlswelt und der Blick auf die Welt erhellt.

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Tag 9: Der Geld-Magnet 🧲

Nimm dir irgendwelche deiner unbezahlten Rechnungen und nutze die magische Power der Dankbarkeit, indem du auf die Rechnungen: Danke für das Geld! schreibst. Sei so dankbar, wie du nur kannst, für das Geld, um die Rechnungen zu bezahlen – ob du es hast oder nicht! Dann suche dir zehn Rechnungen raus, die du bereits bezahlt hast und schreibe auf jede Rechnung: Danke – bezahlt! Fühle dich absolut dankbar dafür, dass du das Geld hattest, um die Rechnungen zu bezahlen. 😊


Herzlichst

Eure Triumphmädchen

Dankbarkeit lernen – Tag 5

Hi ihr Lieben,

„Geld macht nicht glücklich – aber wenn ich schon heulen muss, sitz‘ ich lieber auf einer Yacht anstatt in einer Ein-Zimmer-Wohnung.“ 💰

Um ehrlich zu sein: Niemand braucht Geld, um darin zu schwimmen. Wir benötigen es, um frei zu sein.

Frei, die Dinge zu erleben, die wir erleben möchten – frei, um Orte zu sehen, die uns faszinieren – frei, um uns zu verwirklichen.
Um uns etwas leisten zu können, arbeiten wir den Großteil unserer kostbaren Zeit. In den meisten Fällen tun wir das für andere, sprich unsere Arbeitszeit wächst stetig, unser Einkommen aber nicht. Wir halsen uns einen Nebenjob nach dem anderen auf und drehen trotzdem jeden Cent um, während andere sich scheinbar „alles“ leisten können.

Oder wir rackern uns die Karriereleiter hoch, um einen Job mit immer mehr Verantwortung zu bekommen. Das Gehalt wächst, unsere freie Zeit dagegen schrumpft und im schlimmsten Fall denken wir während dem Cocktail-Schlürfen am Strand nur an den Job.

(Falls ihr mehr zu dem Thema „Einkommensströme“ wissen möchtet, klickt euch in unseren Beitrag „Der Cashflow-Quadrant“)

Diesen Teufelskreis gilt es zu durchbrechen und dem Überfluss Platz in unseren Gedanken und unserem Leben zu schaffen.

Wir wünschen euch viel Spaß mit der aktuellen Aufgabe.


Tag 5: Magisches Geld
Nimm dir ein paar Minuten Zeit und denke über deine Kindheit nach und all die Dinge, die dir kostenlos zur Verfügung gestellt wurden.
Sei für jede Situation, an die du dich erinnerst, dankbar. Fühle das Wort Danke tief in deinem Herzen. Nimm dann einen 5-Euro-Schein und schreibe darauf: „Danke für all das Geld, das mir während meines Lebens gegeben wurde“.

Du kannst hierfür auch gerne ein Post-it auf den Schein kleben. 🙂 Trage die Geldnote den ganzen Tag bei dir und schau dir den Text mehrmals über den Tag verteilt an. Sei wirklich dankbar dafür. Am Ende des Tages hängst du den Schein irgendwo hin, wo du ihn immer wieder sehen kannst. Er erinnert dich daran dankbar für die Fülle an Geld zu sein, die du während deines Lebens bereits bekommen hast. 💸

Kleiner Triumphmädchen-Tipp: Steck den Geldschein in dein Portmonnei. So hast du deine Erinnerung immer dabei und dein Portmonnei ist niemals leer. 😉


Wir wünschen euch einen unerwarteten Geldregen.

Eure Triumphmädchen

P.S. Solltet ihr den Anfang unserer Challenge verpasst haben, findet ihr hier Tag 1.