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Eine Sanduhr und ein Glas mit Kleingeld

Zeit und Geld – ein ungleiches Paar?

Hi ihr Lieben,

heute kamen Jenni und ich nicht daran vorbei, uns unsere Gedanken um Zeit und Geld zu machen. Sie scheinen sich in einem ständigen Ungleichgewicht zu befinden.

Entweder haben wir Geld, aber leider keine Zeit oder wir haben Zeit, aber kein Geld.

Müsste nicht irgendwann der Teil unseres Lebens beginnen, in dem wir von beidem einfach genug haben?

Versteht uns nicht falsch, uns geht es sehr gut – und sogar wir machen uns über so etwas Gedanken.
Wie geht es dann erst denen unter uns, die nicht einmal zufrieden sein können?

Vielleicht beruhigst du dich auch mit dem Gedanken „Über was soll ich mich schon beschweren, mir geht es eigentlich ganz gut. Klar, mehr Geld könnte man immer gut gebrauchen und Zeit ist generell zu wenig da, aber man kann eben nicht alles im Leben haben, stimmt´s?“

Stimmt nicht!
Wer sagt, dass man nicht alles im Leben haben kann?

Muss es wirklich so sein, dass wir uns immer wünschen, dass ein Monat schneller rum geht, damit das Konto wieder ins Plus kommt? Dass wir uns den nächsten Urlaub nur leisten können, wenn wir in eine Billigabsteige gehen und unser Dispo ausreizen? Dass wir abends zu müde sind, um etwas mit unseren Freunden oder unserer Familie zu unternehmen? Spätestens wenn wir einen Menschen verlieren, wird uns klar, dass wir lieber mehr Zeit mit ihm verbracht hätten. Generell hätten wir gerne mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge und nicht nur, um einkaufen zu gehen und noch schnell die Wohnung zu staubsaugen.

Solange wir unsere Zeit gegen Geld eintauschen, werden wir uns immer zwischen beiden entscheiden müssen. Entweder ich habe einen Job mit gutem Verdienst, dafür aber leider keine Zeit mein Geld sinnvoll einzusetzen oder ich nehme mir die Zeit, habe dafür aber zu wenig Geld um sie sinnbringend zu genießen.

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Zeit ist Geld…

… aber nur so lange, wie du deine Zeit gegen Geld tauschst.
Für jede Stunde Arbeit, bekommst du eine Entlohnung (manche unter uns nur 9,19 €).
Fragen wir uns da wirklich noch, wieso wir nie auf einen grünen Zweig kommen?

Der Mangel von Zeit und Geld hält uns davon ab, das zu tun, was wir gerne möchten.
Wie oft am Tag hörst du oder sagst du selber: „Ich würde ja gerne…, aber ich kann es mir nicht leisten.“

„Ich würde mir den Urlaub gerne leisten, aber ich zahle noch den letzten ab.“
„Ich würde gerne eine eigene Wohnung kaufen, aber das übersteigt mein Budget.“
„Ich würde gerne meine Kinder aufwachsen sehen, aber wer zahlt dann Windeln & Co?.“

Die Liste kannst du unendlich fortsetzen. Wofür fehlen dir ständig die finanziellen Mittel oder die Zeit?

Irgendwann…

Schiebst du deine Wünsche in die Zukunft?

Einige von uns zählen schon die Jahre bis zur Rente. Dann endlich haben wir Zeit für den Traum von der Weltreise, für Zeit mit der Familie, für unser geliebtes Hobby.

Doch was ist, wenn du die Rente nicht erlebst, in der du endlich die Zeit hättest dein Leben zu genießen? Wenn das Geld dann nicht zum Leben reicht und du noch einen Nebenjob ausüben musst?

Oder denk viel kurzfristiger: Wie sicher ist dein Job? Was ist, wenn deine Stelle gestrichen wird? Du durch Technik ersetzt wirst oder die Firma pleite geht. Denk an Fälle wie Thomas Cook, SolarWorld AG & Co.
Plötzlich musst du dich auf dem Arbeitsmarkt neu umsehen, dich im Job neu beweisen, finanzielle Einbußen in Kauf nehmen.

Für die wichtigen Dinge im Leben fehlen dir solange Zeit & Geld, bis du dich dazu entscheidest, das eine nicht mehr gegen das andere zu tauschen.

Wie durchbreche ich den Mangel?

Die Möglichkeiten heutzutage sind unendlich. Schau dich um, wie viele Menschen haben es schon geschafft, sich unabhängig von Zeit und Geld zu machen. Wie viele leben schon das Leben ihrer Träume. Es ist also machbar, richtig? Auch für dich gibt es eine passende Lösung. Es gibt unendlich viele Konzepte & Ideen, die uns die Chance geben von zu Hause zu arbeiten, ein Onlinebusiness aufzubauen und langfristig passives Einkommen zu erwirtschaften. Was du dafür tun musst? Über den Tellerrand schauen, aufgeschlossen sein. Der erste Schritt ist sicherlich den Gedanken zuzulassen und es für möglich zu halten. Geh mit offenen Augen durchs Leben, werde ein Chancenfinder. Schau, wer das Leben führt, das du dir auch wünschst und frag denjenigen, wie er dort hin gekommen ist. Finde deinen Antrieb, entdecke deine Tatkraft und dann tu, was notwendig ist, um dein Ziel zu erreichen.

Hier erklären wir dir eine Methode, um deinen Antrieb zu finden.

Muss ich etwas besonderes dafür können?

Je nachdem welches Konzept du für dich entdeckst, benötigst du bestimmte Qualifikationen. Wenn du deine Zukunft darin siehst, Romane zu schreiben, solltest du genau das lernen. Setze dich mit deinem Wunsch auseinander, prüfe was notwendig ist und eigene dir diese Skills an. Wenn du gerne nicht erst sieben Jahre studiert haben möchtest, um loszulegen, legen wir dir ein Onlinebusiness ans Herz. Hier kannst du von Null starten und benötigst keine besonderen Qualifikationen. Du brauchst keinen Doktor haben oder fließend dreißig Sprachen sprechen.
Die wichtigste Fähigkeit ist deine Lernfähigkeit. Such dir einen Mentor und lerne, wie es funktioniert. Du musst das Rad nicht neu erfinden, sondern kannst einem erprobten Erfolgskonzept folgen. Wenn du dann noch die Fähigkeit besitzt anzufangen, wirklich loszulegen, dann ist dir der Erfolg sicher.

Wo starte ich?

Du hast schon ein Projekt gefunden? Herzlichen Glückwunsch!
Falls du noch nicht weißt, wo du anfangen sollst, melde dich gerne bei uns.
Wir helfen dir.

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Wie steht es bei euch um Zeit und Geld? Lebt ihr im Überfluss?
Lest hier, was ihr über Geld wissen müsst, um  langfristig mehr Zeit zu haben.

Herzlichst
Eure Triumphmädchen

Lerne unsere Vision kennen.

P.S.: „Die beste Methode, deine Zukunft vorherzusagen, ist, sie zu schaffen.“ – Abraham Lincoln

Darstellung des Cashflow Quadranten

Der Cashflow Quadrant: Die 4 Einkommensarten

Hi ihr Lieben,

heute geht es um ein besonders wichtiges Thema, für all diejenigen, die sich mit der richtigen Einstellung zum Erfolg beschäftigen möchten. Wir machen heute einen kleinen Ausflug in den Bereich Finanzen.
Wer könnte uns da besser beraten, als der Finanzguru Robert Kiyosaki (* 8. April 1947 in Hilo, Hawaii).
Robert ist ein US-amerikanischer Geschäftsmann und Autor.
In seinem 2014 erschienene Buch „Der Cashflow Quadrant“, erklärt er die vier Arten der Einkommensgenerierung und wie man sich diese zu nutzen machen kann.

Hier kommt eine kurze Zusammenfassung.

Auf der linken Seite des Quadranten finden sich: 

  • „E“ – der Employee, also der Angestellte. Er stellt einem Unternehmen seine Arbeitsleistung gegen Geld zur Verfügung. In dieser Position gibt es immer einen Vorgesetzten, dem man Rechenschaft abzulegen hat. Die meisten Menschen befinden sich übrigens im E-Quadranten.
  • „S“ – der Self-Employee, also Selbstständige. Hier gibt es keinen Vorgesetzten, Zeit wird immer noch gegen Geld getauscht. Spöttisch kann man auch sagen:
    „Man ist SELBST und STÄNDIG“.

Auf der linken Seite wird Zeit gegen Geld getauscht. Finanzielle Freiheit ist demnach nur limitiert möglich.
Was passiert, wenn ich aufhöre zu arbeiten? Ich erhalte kein Geld mehr!

Auf der rechten Seite des Quadranten befinden sich:

  • „B“ – steht für Business. Also dafür, dass jemand eine Vision hat und ein System aufbaut, das für seine Vision arbeitet. Das Business läuft auch, wenn er nicht da ist. Er selber arbeitet am Unternehmen und nicht im Unternehmen.
  • „I“ – der Investor. Er hat keine eigene Idee, sondern kauft ein bestehendes System und lässt sein Geld für sich arbeiten.

Auf der rechten Seite befinden sich die meisten Menschen, die finanziell frei sind. Hier wird Zeit nicht mehr gegen Geld getauscht, sondern einmalig etwas aufgebaut. Passives Einkommen fließt langfristig in unsere Tasche.

Welcher der vier Bereiche ist nun der Beste?

Genau genommen, ist kein Bereich besser als der Andere. Alle haben ihre Daseinsberechtigung und ihre Vorteile. Es kommt darauf an, was du selber möchtest.

Hier ein Beispiel:
Wenn dir Planung und Sicherheit sehr wichtig ist, dann bist du als Angestellter sehr zufrieden. Du leistest deine Arbeitskraft und bekommst dafür ein Gehalt. Theoretisch kannst du auch als Angestellter sehr gutes Geld verdienen, beispielsweise als CEO einer Firma. Der Nachteil ist, dass du zeitlich und finanziell limitiert bist. Im Regelfall kannst du nicht einfach alles stehen und liegen lassen, nur weil dir danach ist, im Krankheitsfall kreisen deine Gedanken eher darum, was es im Büro alles zu erledigen gibt, als darum gesund zu werden und im Ernstfall hört die regelmäßige Gehaltszahlung auf, sobald du nicht mehr arbeiten kommen kannst.

Wenn du dich nun selber verwirklichen möchtest, dann bist du als Selbstständiger gut aufgehoben. Du bist dein eigener Boss, kannst deine eigenen Regeln aufstellen und musst niemandem Rechenschaft ablegen. Wenn dein Unternehmen durch die Decke geht, hast du auch hier tolle finanzielle Möglichkeiten. Du musst auf der anderen Seite dein Konzept komplett selber auf die Beine stellen und sehr viel Leistung erbringen. Im Ernstfall heißt das, auch Doppelschichten einzulegen und die Wochenenden durchzuarbeiten. Denk nur einmal an einen Restaurantbesitzer. Außerdem hast du anfangs ein hohes finanzielles Risiko. Bis dein Laden läuft, hast du vielleicht mehrere Tausende Euros ausgegeben.

Du möchtest sehr gerne selbstbestimmt sein und vor allem viel Zeit haben? Dann ist es Zeit für dich, dein eigenes Business aufzubauen. Das bedeutet für dich, einmal Arbeit reinzustecken, um etwas aufzubauen und dann dein Leben lang davon zu profitieren. Künstler machen das beispielsweise, durch ihre Bilder, Musik oder Filme. Auch Autoren schreiben einmal ein Buch und verdienen danach durch jeden Verkauf.
Dir fehlt eine eigene Idee und auch Kapital? Kein Problem! In der Welt da draußen, haben schon viele Menschen tolle Ideen gehabt und geben uns täglich die Möglichkeit davon zu profitieren. Bestehende Systeme sind bereits erprobt und du musst das Rad nicht neu erfinden. Es gibt tolle Konzepte, bei denen du für eine kleine Gebühr dabei sein kannst. Der Vorteil: Du kannst mit wenig Einsatz, sehr viel erreichen und langfristig finanziell und zeitlich unabhängig sein.
Du bist aktuell auf der Suche nach einer smarten Möglichkeit?

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Wenn dir sogar Kapital zur Verfügung steht, kannst du dein Geld auch einfach für dich arbeiten lassen und in bestehende Systeme investieren. Die bekanntesten Arten sind sicher Aktien und Immobilien. Das solltest du jedoch nur in einem Markt machen, in dem du dich auch auskennst. Das finanzielle Risiko besteht natürlich trotzdem. Wir müssen dabei nur an die Börsenkrise oder schiefgelaufene Immobiliengeschäfte zurückdenken.

Warum nur in einem Bereich aktiv sein?

Müssen wir uns denn wirklich entscheiden, ob wir lieber Angestellter sind oder doch Investor? Müssen wir auf die Sicherheit eines Gehalts verzichten, wenn wir hoch hinaus wollen?
NEIN!
Heutzutage stehen doch die wenigsten auf nur einem Standbein und das ist gut so.
Zu unsicher sind die klassischen Jobs. Fallen euch beispielsweise Berufe ein, die es mittlerweile gar nicht mehr gibt?
Viele Berufe werden immer mehr durch Maschinen ersetzt und fallen zukünftig weg. Sicherheit ist so gesehen also nur noch eine Illusion. Daher geht der Trend zum zweiten Standbein. Die einen suchen sich einen klassischen Nebenjob und geben noch mehr von ihrer Freizeit auf, andere legen einen Teil ihres Geldes zur Seite und investieren damit eben in Aktiengeschäfte oder kaufen sich Immobilien.
Wieder andere bauen sich flexibel neben dem Job ein eigenes Business auf. Seit der Erfindung des Internets geht das bequem von jedem Ort auf der Welt.
Selbst Coaches wie Tony Robbins und Tobias Beck können nicht klar in einen Quadranten zugeordnet werden. Sie haben sich mit Büchern, Podcasts, etc. ein eigenes System geschaffen, das Geld passiv in ihr Leben fließen lässt. Doch was, wenn sie auf einmal nicht mehr auf der Bühne stehen?

Wir hoffen, dass wir euch ein bisschen Klarheit verschaffen konnten, inwiefern sich die verschiedenen Einkommensarten unterscheiden. Wenn ihr euch eingehender mit dem Thema beschäftigen möchtet, findet ihr hier das Buch „Der Cashflow Quadrant“.

Zum Schluss lassen wir Robert Kiyosaki mit diesem Interview des Focus noch einmal selber zu Wort kommen.

Du willst mehr darüber erfahren, wie dir der Cashflow Quadrant helfen kann, deine finanzielle Situation zu verbessern?

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Wir wünschen euch einen schönen Sonntag
Eure Triumphmädchen

Der Schlüssel zum Erfolg sind passive Einnahmequellen wie Aktiendividenden oder Mieteinnahmen, die Geld in die Brieftasche spülen. Es sei denn, Sie sind Fußballspieler, dann werden sie auch als Angestellter reich und brauchen meine Tipps nicht.
– Robert Kiyosaki