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Eine Tasse mit der Aufschrift "Begin".

Wie deine Vorsätze gelingen – Tag 1: Starte sofort

„The best way to get something done, is to begin.“

Hi ihr Lieben,

um euch bei euren Zielen und guten Vorsätzen zu unterstützen, startet heute unsere Challenge „Wie deine Vorsätze gelingen“. Wir wollen euch 21 Tage bei der Umsetzung begleiten, euch motivieren am Ball zu bleiben und euch praktische Tipps schenken.

Heute starten wir mit dem Erfolgstipp #1, ohne den wirklich gar nichts läuft – ANFANGEN. Ihr müsst anfangen! Ohne dass ihr den ersten Schritt macht, werdet ihr nirgendwo ankommen. Wenn ihr ewig nur plant und euch Gedanken macht, verändert sich nichts. Prokrastination ist das Fachwort dafür, einfach alles aufzuschieben. Eine Faustformel besagt: Wer nicht innerhalb von 72 Stunden startet, dessen Aussicht auf Erfolg liegt ungefähr bei Null.

Wo aber fängt man an?

Praxistipp:
Kenne dein Ziel und überlege dir den ersten Schritt.
Hier erklären wir dir, wie du deine Ziele identifizieren kannst.

Wenn du beispielsweise mehr Sport machen möchtest, such dir auf der Stelle Fitnessstudios in deiner Nähe heraus und vereinbare einen Beratungstermin.

Willst du dich gesund ernähren, such dir gesunde Rezepte raus und mach dir eine Einkaufsliste für deinen nächsten Einkauf.

Möchtest du dich gerne beruflich verwirklichen, hilft es dir zu überlegen, was dich begeistert. Woran hast du Spaß, was ist deine Vision, womit möchtest du deine Zeit verbringen? Schreibe dir deinen perfekten Arbeitsalltag auf.

Also los, worauf wartest du noch? 😉

Viel Erfolg 🚀
Eure Triumphmädchen

Hier geht´s zu Tag 2

Photo by Danielle MacInnes on Unsplash

 

Zwei Menschen schütteln sich die Hände

Vom Lead bis zum Kunden …

… sind es nur acht Phasen.

„Findest du mein Produkt toll und möchtest gerne Kunde werden? Kreuze bitte an: Ja, Nein, Vielleicht.“ – Ganz so läuft das im wahren Leben nicht und generell ist es nicht sehr charmant einfach mit der Türe ins Haus zu fallen, ohne zu wissen, ob euer Produkt einer Person auch tatsächlich einen Mehrwert bietet.
Denn das sollte es!

Niemandem bringt es etwas, wenn nicht.
Der Kunde ist unzufrieden und wendet sich nach kurzer Zeit ab. Empfehlungen wird es so auch keine geben, höchstens Negativwerbung. Für euch selber, beginnt der Kreislauf von Neuem, denn es ist schließlich mehr Aufwand eine neue Person von meinem Produkt zu überzeugen, als einen zufriedenen Kunden zu behalten.

Um den Erfolg eines jeden Kontaktes zu erhöhen, kommen hier die acht Phasen im Überblick:

Salesphasen

 

  1. Leadgenerierung: Um eine Person beraten zu können, musst du sie erst einmal als Interessenten gewinnen. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten und Orte.
  2. Hast du einen Interessenten gewinnen und zu einem Termin einladen können, ist das Wichtigste, eine persönliche Beziehung aufzubauen. Die alte Weisheit „Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck“ klingt zwar etwas abgedroschen, behält jedoch weiterhin seine Gültigkeit. Demnach achte auf eine freundliche, offene Begrüßung und ein angenehmes Kennenlernen. Eine zweite Weisheit besagt „Sei immer du selbst und verstell dich nicht.“
  3. Die Bedarfsanalyse: Um bewerten zu können, ob dein Produkt einen Mehrwert für dein Gegenüber bietet, also sein Leben irgendwie schöner, leichter oder besser macht, musst du seine Bedürfnisse kennen und wissen „wo der Schuh drückt“. Erst dann hast du die Möglichkeit ihm mit gutem Gewissen etwas zu empfehlen.
  4. Jetzt wird es Zeit für die Präsentation deines Produkts. Der Fokus sollte zu jederzeit auf dem individuellen Bedürfnis deines Gegenübers liegen und darauf ihm zu erklären, wie dein Produkt ihm hierbei von Nutzen sein kann.
  5. Nun geht es ans Eingemachte: Die Preispräsentation ist an der Reihe und damit einher gehen häufig auch die „plötzlichen“ Einwände des Interessenten. Was für ihn eben noch tolle Möglichkeiten waren, sein Leben zu verbessern, wird nun …
    An dieser Stelle ist wichtig zu wissen, dass es Menschen unglaublich schwerfällt Entscheidungen zu treffen und damit vielleicht Risiken einzugehen. Demnach führt uns dieser Teil der Präsentation geradewegs zur
  6. Einwandbehandlung. Jetzt benötigt dein Gast jede Hilfe die er bekommen kann, um eine Entscheidung zu treffen und sich damit im Nachhinein auch wohlzufühlen.
  7. Nach einer erfolgreichen Einwandbehandlung steht einem Abschluss nichts mehr im Weg. Wichtig ist hierbei, alles sorgfältig mit dem Interessenten durchzugehen und ihm eventuelle Fragen zu beantworten. Bei einer erfolgreichen Beratung wirst du vielleicht an dieser Stelle bereits mit Empfehlungen belohnt.
  8. Das Follow-up ist ein wichtiges Instrument, um zu überprüfen, ob sich dein Kunde mit seiner Entscheidung auch wohlfühlt, ob sich in der Zwischenzeit Fragen ergeben haben oder um ihm auch noch einmal neue Angebote und Empfehlungen mit auf den Weg zu geben. Ein ehrlich gemeintes Follow-up-Gespräch gibt deinem Kunden ein gutes Gefühl und die Gewissheit, dass du dich wirklich für ihn und sein Wohlbefinden interessierst. Außerdem ist das der richtige Zeitpunkt, um aktiv nach Kontaktempfehlungen zu fragen.
    Sollte der Abschluss beim Beratungstermin nicht zu Stande gekommen sein, kann ein Follow-up-Gespräch dabei helfen, das Interesse erneut abzufragen und eventuelle Fragen zu klären. Im besten Fall ergibt sich ein zweiter Präsentationstermin.

Wir wünschen euch viel Erfolg beim Aufbau eures Business.

Euch gefällt unser Artikel? Dann hinterlasst uns gerne einen Kommentar. 🙂
Übrigens: Wenn ihr eure Kennzahlen im Blick habt, könnt ihr euren Erfolg besser steuern. Welche Kennzahlen im Sales & Marketing wichtig sind, erfahrt ihr hier.

Herzlichst
Eure Triumphmädchen

Photo by Cytonn Photography on Unsplash

 

 

What hurts you?

W.H.Y. – What hurts you?

Hi ihr Lieben,

Ende letztens Jahres hatten wir eine tolle Challenge zum Thema „Ziele setzen und Werte identifizieren“.
Da dies bei jedem neuen Projekt immens wichtig ist, möchten wir heute noch einmal tiefer in das Thema abtauchen.
Ein Ziel ist bei jedem Vorhaben eigentlich schnell gefunden. 🎯
Wir möchten möglicherweise reich sein, mehr für unsere Gesundheit tun, damit aufhören zu rauchen, oder, oder, oder. Gerade zum Jahreswechsel hin fallen uns unendlich viele gute Vorsätze ein, die wir längst umgesetzt haben wollen.

Doch warum möchten wir das eigentlich?

Sein Ziel zu kennen, reicht häufig nicht aus.
Zum Einen sollen Ziele SMART formuliert sein, damit sie messbar sind. Ihr könnt sie dann in kleinere Ziele herunter brechen und wisst jederzeit, ob ihr noch auf dem richtigen Weg dorthin seid. Wie das geht, findet ihr hier heraus.
Viel mächtiger als zu wissen WO man hin möchte, ist zu wissen WARUM.
Unser Beweggrund ist letztendlich das, was uns antreibt.
Je stärker unser WARUM ist, desto eher sind wir bereit ALLES dafür zu tun.

Du brauchst Hilfe bei deinem WARUM?

Test-Button

Wozu braucht man ein „Warum“?

Ok, wir nehmen an, dein Telefon klingelt. Du hörst die Stimme von einer Person, die du sehr liebst und er oder sie braucht sofort mehrere Tausend Euro, um sich einen neuen Sportwagen zu kaufen.
Was würdest du dafür tun, um ihr oder ihm zu helfen?
Würdest du beispielsweise soweit gehen und eine Bank ausrauben?
Wahrscheinlich nicht.
Was aber, wenn diese Person in einer schlimmen Lage ist? Vielleicht geht es um eine seltene Krankheit, die eine teure Therapie verlangt.
Deine Hilfe entscheidet in dem Fall über Leben und Tod.
Ein ziemlich starkes WARUM, nicht wahr?
Würdest du jetzt vielleicht doch die Bank ausrauben?

Du merkst: Wenn du dein WARUM kennst, kannst du dadurch sehr leicht eine Entscheidung für oder gegen eine Möglichkeit treffen. Es dient dir immer wieder als Kompass, um die Dinge anhand dessen zu bewerten und einzuordnen.🧭

Ganz so dramatisch ist es meist nicht.

Auch wenn du „nur“ gerne sportlicher sein möchtest, deinen Traum vom eigenen Business verwirklichen möchtest, besser mit Geld umgehen möchtest oder in Stresssituationen gelassener bleiben möchtest, hilft es dir zu wissen, wieso du dir das wünschst. Letztendlich geht es um das Gefühl hinter dem guten Vorsatz. Das ist es, was du wirklich erreichen möchtest: Du möchtest sportlicher sein, weil du dann zum Beispiel ein besseres Körpergefühl entwickelst, selbstbewusster bist und mehr Energie hast. Dein eigenes Business schenkt dir Unabhängigkeit, stabilere Finanzen geben dir Sicherheit,…
So oder so ähnlich kann dein WARUM für dich klingen. Halte dir dieses immer vor Augen. Frage dich: „Wie wichtig ist mir mein Ziel auf einer Skala von 1-10? Bin ich bereit alle Hürden dafür zu nehmen?“

Dein WARUM hilft dir fokussiert zu bleiben. Du gewinnst Durchhaltevermögen und entwickelst Disziplin für dein Ziel.

Wieso ist es wichtig fokussiert zu bleiben?

Stell dir vor, du machst dich selbstständig, bist hochmotiviert, dein Projekt ist absolute spitze, du erzählst wirklich jedem davon und dann –
Deine Freunde nehmen dich nicht ernst, deine Familie ist sich sicher, dass du besser einen geregelten Job haben solltest und dein Umfeld erzählt dir in Dauerschleife, was nicht alles schiefgehen kann. Dazu bleiben auch noch die Kunden anfänglich aus, die Kosten laufen weiter.
Klingt ziemlich frustrierend, oder?

Du musst jetzt stark bleiben und aufpassen, dass du nicht alles in Frage stellst.
Mit einem starken WARUM kommst du da „locker“ durch. Du kannst dir immer wieder ins Gedächtnis rufen, warum du diese Strapazen auf dich nimmst und wieso es wichtig ist durchzuhalten.
Es dient dir als Motivation in schlechten Zeiten – nicht nur in schlechten, auch wenn der innere Schweinehund aufkreuzt und dir einredet, dass du deine Zeit gerade viel besser nutzen könntest. Die Sonne scheint vielleicht draußen, deine Freunde liegen am See oder sind abends in einem angesagten Club abfeiern. Erinnere dich an dein WARUM!
Dann fällt dir wahrscheinlich auf, dass es noch viele Tage geben wird, an denen die Sonne scheint und wenn du erst einmal deinen Durchbruch feierst, dann kannst du so lange am See liegen wie du möchtest.

Auch bei Zielen wie Abnehmen & Co. wird es immer wieder zu Situationen kommen, in denen du stark bleiben musst. Die Kollegin bringt einen Kuchen mit, in deinem Lieblingsladen ist Ausverkauf oder der Montag schlägt so hart zu, dass du ein Ventil dafür benötigst. Jetzt bist du gefragt. Halte durch. Halte dir dein Warum vor Augen.
Denk daran, wieso du deine Challenge gestartet hast. 
Solltest du doch schwach werden, keine Panik! Es ist kein Grund gleich aufzugeben. Starte einfach wieder durch.

Wie findest du dein WARUM?

Einer der einfachsten Wege ist es, dir selber folgende Frage zu stellen:
WHAT HURTS YOU?

Wenn du weißt, was dich an deiner aktuellen Situation komplett nervt, dann hast du dein Warum schnell gefunden. Was macht dich unglücklich und zieht dich runter? Warum stört dich das?

Fühlst du dich energielos? Fühlst du dich alles andere als selbstbewusst?
Bleibt dir nie genug Geld über, um dein Leben zu genießen?
Hast du seit Monaten keinen Strand mehr gesehen, weil Zeit und Geld fehlen?
Schlägt dir der Stress auf die Gesundheit?
Grübelst du ständig über Probleme nach und nimmst die Herausforderungen überall hin mit? 
Fehlt dir die Anerkennung im Job?
Möchtest du dir mit einem eigenen Business einen Namen machen und einen Beitrag in der Welt leisten?
Möchtest du deine Zeit lieber mit deiner Familie verbringen und deine Kinder aufwachsen sehen, statt auf einem nine-to-five-job zu sitzen?

All das können Motive sein, wieso du dein Projekt startest und – viel wichtiger – bis zum Ende durchziehst.

Hier erfahrt ihr mehr über uns und unser WARUM.

Wo drückt der Schuh bei dir?

Übrigens: Als Goodie, motivierst du andere mit einem starken WARUM und findest Gleichgesinnte.

Wir hoffen, wir konnten euch ein wenig helfen. Wir empfehlen euch, gleich nach Startschuss eures Projektes ein leeres Blatt Papier zu greifen und euch nach eurem WARUM zu fragen. Hängt es euch danach da hin, wo ihr es jeden Tag sehen könnt. So werdet ihr täglich daran erinnert, an euren Träumen und Zielen zu arbeiten.

Eure Triumphmädchen

P.S.: Du suchst noch nach einer smarten Möglichkeit, dich selber zu verwirklichen?
Das Erste, was wir mit unseren Teammitglieder machen, ist gemeinsam ihr WARUM zu finden und gemeinsam daran zu arbeiten, ihr Ziel zu erreichen.

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Challenge: Werte identifizieren und Ziele setzen

Hi ihr Lieben,

in unserem letzten Artikel haben wir euch einige Kennzahlen vorgestellt, die euch helfen werden, euren Erfolg zu erhöhen. „Kenne deine Quote“ ist einer der wichtigsten Lehren.

Quoten erfüllen ihren Sinn am besten im Zusammenhang mit gut gesteckten Zielen.

„Ich möchte reich sein und endlos viel Geld haben“ – Das ist kein Ziel. Es ist nicht eindeutig, es ist nicht messbar und somit ist es auch schwer geZIELt dafür zu arbeiten.

„Ich möchte in drei Jahren ein Jahreseinkommen von 75.000 € haben, orts- und zeitunabhängig arbeiten und gleichzeitig mindestens fünf Mal in den Urlaub fliegen können.“ – DAS ist ein Ziel.

Was ist der Unterschied?

Es ist lange nichts Neues mehr, dass Ziele SMART formuliert sein sollen.

S  – Spezifisch
M – Messbar
A  – Attraktiv
R  – Realistisch
T  – Terminiert

Nur so, ist es möglich prüfen zu können, ob das Ziel erreicht worden ist.
In unserem Beispiel also, könnt ihr nach drei Jahren überprüfen, wie viel Geld ihr verdient habt, wie oft ihr durchschnittlich in den Urlaub geflogen seid und ob ihr einen Job gefunden habt, der es euch ermöglicht, orts- und zeitunabhängig zu arbeiten.

Doch einen Schritt zurück…

… Anfangs ist es euch so auch möglich, euch die folgende wichtige Frage zu stellen:

„Was kann ich tun, um dieses Ziel zu erreichen?“
Ihr könnt euch darüber informieren, welche Branche euch welche Möglichkeiten bietet, welche Karrieren und Gehaltsklassen dort erreichbar sind und ob es sinnvoll oder notwendig wäre, sich selbstständig zu machen.
Ihr könnt euer Ziel auf kleinere Teilziele herunterbrechen und strukturieren wie viel ihr an einem Tag, in einer Woche oder einem Jahr leisten müsst, um in drei Jahren auf euer gewünschtes Gehalt zu kommen.
Gesteckte Ziele bringen euch außerdem den Vorteil euch durch schlechte Zeiten zu helfen.
Wenn ihr unmotiviert seid, einen schlechten Tag habt oder es mal nicht so mit der Umsetzung läuft und die Erfolge (erst einmal) ausbleiben, bilden eure Ziele euch eine Brücke und helfen euch durch den Tag. Sie erinnern euch daran, wofür ihr das alles tut und dass ihr einfach weitermachen müsst, bis sich der gewünschte Erfolg einstellt.

Sobald ihr euch jedoch mit euren Zielen beschäftigt, müsst ihr euch auch über eure Werte klar werden.
Hintergrund ist, dass ihr niemals gegen eure innere Überzeugung arbeiten könnt.
Um sich also wirklich reinhängen zu können, begeistert und überzeugend hinter eurer Sache stehen zu können, muss euer Ziel mit euren Werten übereinstimmen.

Bevor ihr also in guten zwei Monaten unter Druck einige gute Vorsätze aus dem Ärmel schütteln müsst, die euch dann leider nicht wichtig genug sind, um dran zu bleiben und sie wirklich umzusetzen, helfen wir euch beim Ergründen eurer Werte und Ziele mit unserer aktuellen Challenge.

Freut euch auf die nächsten Wochen und bleibt am Ball.

Herzlichst
Eure Triumphmädchen