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7 Tipps für DEIN Empfehlungsmarketing

Hi ihr Lieben,

mit dem heutigen Beitrag möchten wir euch und euer Projekt unterstützen. Die meisten Selbstständigen (und auch wir MLMler) kommen früher oder später an den Punkt, an dem wir uns fragen, was wir tun können, um erfolgreich(er) zu sein. Ihr kennt das sicherlich auch.

Beispielsweise sind wir persönlich von unserem Projekt absolut geflasht, wir haben glänzende Augen und könnten den ganzen Tag lang über nichts anderes reden. Sind wir deshalb gleich erfolgreich? Bei weitem nicht!

Hier kommen unsere 7 Tipps für euch, um den Kurs auf euer Ziel zu halten.

1) Durchhalten

An manchen Tagen sind wir hochmotiviert, an manchen Tagen fragen wir uns, wo der Fortschritt bleibt. Es gibt auch Tage, an denen wir Rückschläge einstecken müssen und die Zweifel leise aus ihren Ecken gekrochen kommen, um unser Mindset zu vergiften. Egal wie verunsichert wir an solchen Tagen sind, es gibt nur eine Lösung: Durchhalten! Schließt ein Commitment mit euch selbst, sucht euch einen Sparring-Partner, der euch aus solchen Tiefs rauszieht und gebt nie, nie, niemals auf.

2) Das Team

Schließt euch einem Team an. Im Empfehlungsmarketing werdet ihr automatisch Teil eines Netzwerks bzw. baut euer eigenes auf. Auch bei anderen Modellen ist es möglich, sich Gruppen anzuschließen. Dieses Team ist euer Anker. Es bildet für euch eine soziale Klammer und verleiht euch Stärke. Ihr könnt gemeinsam Ideen ausarbeiten, euch gegenseitig unterstützen und motivieren. Jeder einzelne hat besondere Fähigkeiten, von der die ganze Gruppe profitiert. Außerdem könnt ihr euch beispielsweise bei Anschaffungen die Kosten teilen.

3) Vertrauen

Vertrauen ist in mehreren Hinsichten extrem wichtig. Zu erst einmal müsst ihr euch selbst vertrauen- in euch steckt mehr, als ihr vielleicht glaubt. Auch in eure Idee müsst ihr Vertrauen haben – ihr müsst absolut sicher sein, dass eure Leistung die beste Wahl für euch und euren Kunden ist. Wie wollt ihr sonst jemals jemanden davon überzeugen, euer Produkt in Anspruch zu nehmen? Behandelt euren Kunden wie ihr einen guten Freund behandeln würdet. Dann weiß er, dass er euch vertrauen kann und sich mit seiner Entscheidung wohlfühlen wird. Schafft ihr das nicht, wird es immer wieder ein „Aber“ geben. – Das „Aber“ seid ihr!

4) Helft anderen

Bei jeder Selbstständigkeit und vor allem im Network Marketing geht es nicht darum, jemandem etwas zu verkaufen oder sogar anzudrehen – Nein! Es geht darum, jemandem etwas zu empfehlen, von dem man selber überzeugt ist, dass es ihm helfen wird. Das bedeutet, dass es entweder sein Problem löst oder sein Leben auf irgendeine Weise besser macht. Mit anderen Worten: Es geht darum jemandem zu helfen! Das muss sich nicht ausschließlich auf die eigene Leistung beschränken. Für jeden Selbstständigen ist ein stabiles Netzwerk essentiel. Wenn wir beispielsweise über ein Problem eines Bekannten oder Freundes wissen, dann nutzen wir jede Gelegenheit ihm zu helfen. Unser Bekannter ist wieder happy, wir können uns mit ihm freuen und unsere Beziehung festigt sich. Zusätzlich revanchiert er sich im besten Fall vielleicht einmal, wenn wir Hilfe brauchen. Bezogen auf unsere Selbstständigkeit fallen ihm möglicherweise Bekannte ein, denen unser Produkt hilft und stellt den Kontakt her.

5) Seid ihr selbst

Es gibt hunderte von Strategien, Leitfäden und guten Ratgebern. Laut den Profis sollt ihr „dies nicht sagen“, „jenes nicht tun“ und das, was ihr am liebsten macht, ist sowieso falsch. Ihr seid vielleicht nicht aggressiv genug, nicht aktiv genug und generell geht bei euch alles viel zu langsam …

STOP!

Natürlich wissen „die Großen“ wovon sie reden und an allem ist auch etwas dran. Leitfäden sind eine super Grundlage, um sich anfangs daran entlang zu hangeln und selbstsicherer zu werden. Tatsächlich schreiben wir uns für einen Vortrag ja auch Stichpunkte auf. Trotzdem gilt es immer noch frei zu reden. Die wichtigste Regel hierbei ist authentisch zu bleiben und das klappt nur, wenn ihr ihr selbst seid. Ihr habt ganz intuitiv das richtige Gespür dafür, was euer Gegenüber benötigt, in welcher Stimmung er sich gerade befindet und wie ihr am besten Rapport aufbaut. Versteift ihr euch zu sehr auf Vorgaben oder arbeitet sogar gegen euer eigenes Wertesystem, merkt euer Gegenüber das und seine Alarmglocken melden ihm, dass mit euch etwas nicht stimmt.

6) Euer Geschäft ist überall

Uns wurde jetzt schon häufiger die Frage gestellt, wie Empfehlungsmarketing funktioniert.

„Wo soll man bitte die Kunden finden? Was ist, wenn ich XING noch nie benutzt habe? Freunde habe ich auch keine – nur Drei und für die ist das nichts.“

Versuchen wir mit einem kleinen Beispiel von vorne anzufangen: Ein Freund hat vor einiger Zeit ein Restaurant in Bremen eröffnet. Er kam zu Besuch ins Rheinland und lernte auf einer Veranstaltung wilfremde Menschen kennen. Er erzählte ihnen von seinem Laden und eine Woche später rief sein neuer Bekannter an und reservierte einen Tisch für sieben Personen. Empfehlungsmarketing ist nichts anderes! Überall treffen wir Menschen: Auf der Arbeit, im Flieger, im Urlaub, in einer Bar, auf einer Party, bei Freunden oder in der Nachbarschaft. Um eine lange Geschichte kurz zu machen: Das Geschäft ist überall – ob ihr einen Messestand bucht, Flyer verteilt, Social Media-Kanäle nutzt, in einen Verein eintretet, einen Stammtisch besucht oder nur mit dem Taxi durch Madrid fahrt, – soziale Kontakte pflegen wir bei jeder Gelegenheit und im besten Fall gewinnen wir sogar einen neuen Kunden.

7) Überrascht euch selber

Viele Menschen lieben zwar ihr Produkt, sind hochmotiviert und wissen sogar schon, wem sie davon erzählen wollen – sie sind aber leider zu verunsichert oder schüchtern.

„Ich kann nicht vor Menschen reden. Ich traue mich nicht meine Freundin anzurufen und ihr davon zu erzählen. Was wenn sie mich auslacht? Wie peinlich wäre es, wenn ich scheiter? Neue Bekanntschaften machen mir Angst. ….“

Natürlich fällt es vielen Menschen schwer soziale Kontakte zu knüpfen, obwohl wir es spätestens im Kindergarten das erste Mal getan haben, danach in der Schule, im Studium und im Job. Noch vor 15 Jahren haben wir uns regelmäßig mit Freunden getroffen oder telefoniert und es fiel uns leichter auf neue Menschen zuzugehen. Mit WhatsApp & Co. hat sich das jedoch verändert. Wir texten statt zu sprechen. Jemanden anzurufen ist ja fast schon unhöflich – ein regelrechter Überfall. Eine Unterhaltung zu beginnen ist für einige so schwierig, wie eine Hängebrücke zu überqueren.

„Was soll ich sagen? Ich weiß ja gar nichts über den Anderen. Ich will ihm nicht zu nahe treten. Ich bin den Blicken und Beurteilungen des anderen ausgesetzt und kann nicht zuerst minutenlang überlegen, was ich sage und wie ich es sage.“

Zeit sich zu überraschen!

Die Devise lautet: „Zwanzig Sekunden mutig sein.“ Je länger wir warten und überlegen, desto eher haben Zweifel und Ängste die Chance uns zu verunsichern und runterzuziehen. Am besten nutzen wir eine Situation, in der wir absolut motiviert sind und das Gefühl haben, Bäume ausreißen zu können. Das ist unser selbstsicheres ICH. Dieses ICH kann alles erreichen, was es möchte. Genau der richtige Augenblick sofort zum Hörer zu greifen, sich bei jemanden zu melden, von dem man lange nichts gehört hat oder einen Deal abzuschließen. Augen zu und durch. Ihr müsst schneller sein, als eure Zweifel und Ängste. Damit haben sie keine Möglichkeit eure Gedanken zu vergiften und euch eure Power zu nehmen. Sobald ihr euch überwunden habt, werdet ihr feststellen, dass es sich gut anfühlt. Ihr werdet mit jedem Mal selbstsicherer werden und damit auch in neuen Situationen mutiger. Selbst einen Vortrag zu halten, kann euch dann nichts mehr anhaben.

Wir hoffen, dass euch unsere sieben Tipps bei eurem Vorhaben helfen und freuen uns, wenn ihr eure Erfahrungen mit uns teilt.

Seid ihr bereits im Empfehlungsmarketing tätig oder sucht ihr noch nach dem passenden Konzept?

Bei uns seid ihr richtig, wenn ihr Spaß daran habt, die Welt zu entdecken und mehr Freiheit, Spaß und Erfüllung in eurem Leben sucht.

Wir wünschen euch viele mutige Momente und ein schönes Wochenende.

Eure Triumphmädchen

Achtung Schneeballsystem!

Hi ihr Lieben,

da so gut wie jeder aus der Empfehlungsmarketing/MLM-Branche mindestens einmal -meistens aber eher 90% der Zeit- zu hören bekommt: „Das ist doch ein Schneeballsystem (oder gerne auch Pyramidensystem), was du da machst!“, möchten wir euch erläutern, worin der Unterschied besteht und wie ihr reagieren könnt.

Zunächst einmal ist ein Schneeball-/Pyramidensystem illegal und beschreibt laut IHK „Mechanismen, bei denen die Veranstalter stark durch die finanziellen Investitionen immer neuer Mitglieder partizipieren.“
Weiterhin steht der Begriff „Pyramide“ für ein „System, das sich an der Basis ständig vergrößert und nach oben hin bis zu einem einzigen Punkt immer schmaler wird, während der `Schneeball` bei fixem Kern vom Umfang her ständig wächst. Beide Systeme sind darauf ausgerichtet, sich selbst zu multiplizieren und daraus Gewinn zu erzielen; sie sind nicht darauf angelegt, ein Verkaufssystem zu entwickeln und aus dem Absatz von Produkten an Kunden außerhalb des Systems Gewinn zu machen. Pyramiden- und Schneeballsysteme sind nach § 16 Abs. 2 UWG – progressive Kundenwerbung – illegale Gefüge. Illegale Schneeball- oder Pyramidensysteme erkennen Sie daran, dass im Vordergrund das Anwerben neuer Berater bzw. Rekrutierungsprämien steht, so dass der eigentliche Verkauf zur Nebensache wird.“

So weit so gut, aber das hört sich für den Otto-Normal-Verbraucher erstmal nicht groß anders an, als bei einem Empfehlungsmarketing-System. Vor allem, weil sich viele Partner eines MLM-Systems auf die Rekrutierung von weiteren Vertriebspartner konzentrieren – denn nur so wächst ja das Einkommen irgendwann, ohne selbst dafür arbeiten zu müssen. Wer kann einem die Verwechslung da schon verübeln?

Woran könnt ihr also wirklich den feinen aber entscheidenden Unterschied erkennen?

Das wohl wichtigste Kriterium ist das Produkt! Gibt es ein Produkt und steht dieses und dessen Verkauf beim Unternehmen im Vordergrund? Prüft, ob es preislich vertretbar ist und einen Mehrwert für den Kunden schafft, sodass es auch außerhalb der Mitarbeiternetzwerke Käufer findet. Zielt das Unternehmen ausschließlich auf das Anwerben neuer Partner und lockt mit „Kopfgeld“, hohen Renditen und daher „schnellem und einfachem Geldverdienen“ ist Vorsicht geboten! MLM-Unternehmen zahlen Provision für den Vertrieb des Produkts oder der Dienstleistung, nicht auf das Anwerben neuer Partner.

Weiterhin helfen euch Recherchen, wie lange das Unternehmen bereits am Markt etabliert ist, ob das Unternehmen schon einmal für seine Produkte ausgezeichnet wurde, es an der Börse vertreten ist oder es hohe Investitionen in die Forschung und Entwicklung des Produkts steckt. All diese Kriterien sprechen dafür, dass es sich um ein legales Unternehmen handelt. Ein erster Anhaltspunkt kann beispielsweise die Liste der Top 100 – Direktvertrieb-Unternehmen sein.

Lasst euch bei euren Recherchen bitte nicht von negativer Kritik einschüchtern. Merkt euch immer: Nicht jeder ist mit dem Produkt bzw. der Dienstleistung zufrieden oder hat den Durchbruch als Partner geschafft. Frust darüber führt häufig zu negativen Kritiken. Ihr kennt das sicher alle von Restaurantbesuchen. Vielleicht habt ihr gerade Pech gehabt, das Essen war kalt, der Service schlecht oder oder oder… Wer macht seinem Ärger da nicht gerne Luft mit einer schlechten Bewertung. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass das Restaurant von Grund auf schlecht ist, oder?

Wir hoffen, wir konnten euch ein wenig aufklären!

Weitere Infos könnt ihr auch beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie oder bei der Verbraucherzentrale nachlesen.

Habt ihr schon Erfahrungen in dem Bereich gemacht? Seid ihr beispielsweise bereits mit einem Schneeballsystem in Berührung gekommen? Wurdet ihr bei eurem Start hilfreich unterstützt oder musstet ihr eher doofe Sprüche ertragen?

Eure Triumphmädchen

P.S. Solltet ihr gerade erst am Anfang stehen, helfen wir euch gerne. Schreibt uns einfach!