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7 Tipps, damit dein Projekt erfolgreich wird

Hi ihr Lieben,

Herzlichen Glückwunsch! Das eigene Projekt zu starten – beruflich, privat, sozial – ist ein extrem aufregender Moment. Um es vorne weg zu sagen, ihr könnt extrem stolz auf euch sein, diesen Schritt zu wagen.

Um euch dabei zu unterstützen, langfristig erfolgreich zu sein, geben wir euch unsere
7 Basic-Tipps mit auf den Weg.

Leinen los und Kurs aufs Ziel halten 🙂

#1: Durchhalten

An manchen Tagen bist du hochmotiviert, an manchen Tagen fragst du dich, wo der Fortschritt bleibt. Es gibt auch Tage, an denen du Rückschläge einstecken musst und die Zweifel leise aus ihren Ecken gekrochen kommen, um dein Mindset zu vergiften. Egal wie verunsichert du an solchen Tagen bist, es gibt nur eine Lösung: Durchhalten! Schließ ein Commitment mit dir selbst, such dir einen Sparring-Partner, der dich aus solchen Tiefs rauszieht und gib nie, nie, niemals auf.

#2: Das Team

Schließ dich einem Team an. Werde Teil eines Netzwerks bzw. bau dir ein eigenes auf. Dieses Team ist dein Anker. Es bildet für dich eine soziale Klammer und verleiht dir Stärke. Ihr könnt gemeinsam Ideen ausarbeiten, euch unterstützen und motivieren. Jeder einzelne hat besondere Fähigkeiten, von der die ganze Gruppe profitiert. Außerdem könnt ihr euch beispielsweise bei Anschaffungen die Kosten teilen.

The key, if you want to build habits that last, is to join a group where the desired behavior is the normal behavior

– James Clear, Atomic Habbit

#3: Vertrauen

Vertrauen ist in mehreren Hinsichten extrem wichtig. Zu erst einmal musst du dir selbst vertrauen- in dir steckt mehr, als du vielleicht glaubst. Auch in deine Idee musst du Vertrauen haben – sei absolut sicher, dass deine Leistung die beste Wahl für deinen Kunden ist. Wie willst du sonst jemals jemanden davon überzeugen, dein Produkt in Anspruch zu nehmen? Behandel deinen Kunden wie du einen guten Freund behandelst. Dann weiß er, dass er dir vertrauen kann und sich mit seiner Entscheidung wohlfühlen wird. Schaffst du das nicht, wird es immer wieder ein „Aber“ geben.
Das „Aber“ bist du!

#4: Hilf anderen

Bei einer Selbstständigkeit geht es nicht darum, jemandem etwas zu verkaufen oder sogar anzudrehen – Nein! Es geht darum, jemandem etwas zu empfehlen, von dem du selber überzeugt bist, dass es ihm helfen wird. Das bedeutet, dass es entweder sein Problem löst oder sein Leben auf irgendeine Weise besser macht.

Mit anderen Worten: Es geht darum jemandem zu helfen! Das muss sich nicht ausschließlich auf die eigene Leistung beschränken. Für jeden Selbstständigen ist ein stabiles Netzwerk essentiell.

Wenn wir beispielsweise über ein Problem eines Bekannten oder Freundes wissen, dann nutzen wir jede Gelegenheit ihm zu helfen. Unser Bekannter ist wieder happy, wir können uns mit ihm freuen und unsere Beziehung festigt sich. Zusätzlich revanchiert er sich im besten Fall vielleicht einmal, wenn wir Hilfe brauchen. Bezogen auf unsere Selbstständigkeit fallen ihm möglicherweise Bekannte ein, denen unser Produkt hilft und stellt den Kontakt her.

#5: Sei du selbst

Es gibt hunderte von Strategien, Leitfäden und guten Ratgebern. Laut den Profis sollst du „dies nicht sagen“, „jenes nicht tun“ und das, was du am liebsten machst, ist sowieso falsch. Du bist vielleicht nicht aggressiv genug, nicht aktiv genug und generell geht bei dir alles viel zu langsam …

STOP!

Natürlich wissen „die Großen“ wovon sie reden und an allem ist auch etwas dran. Leitfäden sind eine super Grundlage, um sich anfangs daran entlang zu hangeln und selbstsicherer zu werden. Tatsächlich schreiben wir uns für einen Vortrag ja auch Stichpunkte auf. Trotzdem gilt es immer noch frei zu reden. Die wichtigste Regel hierbei ist authentisch zu bleiben und das klappt nur, wenn du du selbst bist. Du hast ganz intuitiv das richtige Gespür dafür, was dein Gegenüber benötigt, in welcher Stimmung er sich gerade befindet und wie du am besten Rapport aufbaust. Versteif dich nicht zu sehr auf Vorgaben oder arbeite gegen dein eigenes Wertesystem. Dein Gegenüber merkt das sofort und seine Alarmglocken melden ihm, dass mit dir etwas nicht stimmt.

#6: Dein Geschäft ist überall

Uns wurde jetzt schon häufiger die Frage gestellt, wie unser Projekt funktioniert.

„Wo soll man bitte die Kunden finden? Was ist, wenn ich XING noch nie benutzt habe? Freunde habe ich auch keine – nur Drei und für die ist das nichts.“

Versuchen wir mit einem kleinen Beispiel von vorne anzufangen: Ein Freund hat vor einiger Zeit ein Restaurant in Bremen eröffnet. Er kam zu Besuch ins Rheinland und lernte auf einer Veranstaltung wilfremde Menschen kennen. Er erzählte ihnen von seinem Laden und eine Woche später rief sein neuer Bekannter an und reservierte einen Tisch für sieben Personen. Dein Projekt ist nichts anderes! Überall triffst du Menschen: Auf der Arbeit, im Flieger, im Urlaub, in einer Bar, auf einer Party, bei Freunden oder in der Nachbarschaft.
Um eine lange Geschichte kurz zumachen:


Das Geschäft ist überall
– ob du einen Messestand buchst, Flyer verteilst, Social Media-Kanäle nutzt, in einen Verein eintrittst, einen Stammtisch besuchst oder nur mit dem Taxi durch Madrid fährst, –

soziale Kontakte pflegst du bei jeder Gelegenheit und im besten Fall gewinnst du sogar einen neuen Kunden.

#7: Überrasch dich selber

Viele Menschen lieben zwar ihr Produkt, sind hochmotiviert und wissen sogar schon, wem sie davon erzählen wollen – sie sind aber leider zu verunsichert oder schüchtern.

„Ich kann nicht vor Menschen reden. Ich traue mich nicht meine Freundin anzurufen und ihr davon zu erzählen. Was wenn sie mich auslacht? Wie peinlich wäre es, wenn ich scheiter? Neue Bekanntschaften machen mir Angst. ….“

Natürlich fällt es vielen Menschen schwer soziale Kontakte zu knüpfen, obwohl wir es spätestens im Kindergarten das erste Mal getan haben, danach in der Schule, im Studium und im Job. Noch vor 15 Jahren haben wir uns regelmäßig mit Freunden getroffen oder telefoniert und es fiel uns leichter auf neue Menschen zuzugehen, oder?
Mit WhatsApp & Co. hat sich das jedoch verändert. Wir texten statt zu sprechen. Jemanden anzurufen ist ja fast schon unhöflich – ein regelrechter Überfall. Eine Unterhaltung zu beginnen ist für einige so schwierig, wie eine Hängebrücke zu überqueren.

„Was soll ich sagen? Ich weiß ja gar nichts über den Anderen. Ich will ihm nicht zu nahe treten. Ich bin den Blicken und Beurteilungen des anderen ausgesetzt und kann nicht zuerst minutenlang überlegen, was ich sage und wie ich es sage.“

Zeit sich zu überraschen!

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Die Devise lautet: „Zwanzig Sekunden mutig sein.“ Je länger du wartest und überlegst, desto eher haben Zweifel und Ängste die Chance dich zu verunsichern und runterzuziehen. Am besten nutzt du eine Situation, in der du absolut motiviert bist und das Gefühl hast, Bäume ausreißen zu können. Das ist unser selbstsicheres ICH.
Dieses ICH kann alles erreichen, was es möchte. Genau der richtige Augenblick sofort zum Hörer zu greifen, sich bei jemanden zu melden, von dem du lange nichts gehört hast oder einen Deal abzuschließen. Augen zu und durch. Du musst schneller sein, als deine Zweifel und Ängste. Damit haben sie keine Möglichkeit deine Gedanken zu vergiften und dir die Power zu nehmen. Sobald du dich überwunden hast, wirst du feststellen, dass es sich gut anfühlt. Du wirst mit jedem Mal selbstsicherer und damit auch in neuen Situationen mutiger. Selbst einen Vortrag zu halten, kann dir dann nichts mehr anhaben.


Wir hoffen, dass euch unsere sieben Tipps bei eurem Vorhaben helfen und freuen uns, wenn ihr eure Erfahrungen mit uns teilt.

Seid ihr bereits erfolgreich mit eurem Projekt unterwegs oder noch auf der Suche nach dem passenden Konzept?
Bei uns seid ihr richtig, wenn ihr Spaß daran habt, die Welt zu entdecken und mehr Freiheit, Spaß und Erfüllung in eurem Leben sucht.

Wir wünschen euch viele mutige Momente und ein schönes Wochenende.

Eure Triumphmädchen

Darstellung des Cashflow Quadranten

Der Cashflow Quadrant: Die 4 Einkommensarten

Hi ihr Lieben,

heute geht es um ein besonders wichtiges Thema, für all diejenigen, die sich mit der richtigen Einstellung zum Erfolg beschäftigen möchten. Wir machen heute einen kleinen Ausflug in den Bereich Finanzen.
Wer könnte uns da besser beraten, als der Finanzguru Robert Kiyosaki (* 8. April 1947 in Hilo, Hawaii).
Robert ist ein US-amerikanischer Geschäftsmann und Autor.
In seinem 2014 erschienene Buch „Der Cashflow Quadrant“, erklärt er die vier Arten der Einkommensgenerierung und wie man sich diese zu nutzen machen kann.

Hier kommt eine kurze Zusammenfassung.

Auf der linken Seite des Quadranten finden sich: 

  • „E“ – der Employee, also der Angestellte. Er stellt einem Unternehmen seine Arbeitsleistung gegen Geld zur Verfügung. In dieser Position gibt es immer einen Vorgesetzten, dem man Rechenschaft abzulegen hat. Die meisten Menschen befinden sich übrigens im E-Quadranten.
  • „S“ – der Self-Employee, also Selbstständige. Hier gibt es keinen Vorgesetzten, Zeit wird immer noch gegen Geld getauscht. Spöttisch kann man auch sagen:
    „Man ist SELBST und STÄNDIG“.

Auf der linken Seite wird Zeit gegen Geld getauscht. Finanzielle Freiheit ist demnach nur limitiert möglich.
Was passiert, wenn ich aufhöre zu arbeiten? Ich erhalte kein Geld mehr!

Auf der rechten Seite des Quadranten befinden sich:

  • „B“ – steht für Business. Also dafür, dass jemand eine Vision hat und ein System aufbaut, das für seine Vision arbeitet. Das Business läuft auch, wenn er nicht da ist. Er selber arbeitet am Unternehmen und nicht im Unternehmen.
  • „I“ – der Investor. Er hat keine eigene Idee, sondern kauft ein bestehendes System und lässt sein Geld für sich arbeiten.

Auf der rechten Seite befinden sich die meisten Menschen, die finanziell frei sind. Hier wird Zeit nicht mehr gegen Geld getauscht, sondern einmalig etwas aufgebaut. Passives Einkommen fließt langfristig in unsere Tasche.

Welcher der vier Bereiche ist nun der Beste?

Bild von ElisaRiva auf Pixabay

Genau genommen, ist kein Bereich besser als der Andere. Alle haben ihre Daseinsberechtigung und ihre Vorteile. Es kommt darauf an, was du selber möchtest.

Hier ein Beispiel:
Wenn dir Planung und Sicherheit sehr wichtig ist, dann bist du als Angestellter sehr zufrieden. Du leistest deine Arbeitskraft und bekommst dafür ein Gehalt. Theoretisch kannst du auch als Angestellter sehr gutes Geld verdienen, beispielsweise als CEO einer Firma. Der Nachteil ist, dass du zeitlich und finanziell limitiert bist. Im Regelfall kannst du nicht einfach alles stehen und liegen lassen, nur weil dir danach ist, im Krankheitsfall kreisen deine Gedanken eher darum, was es im Büro alles zu erledigen gibt, als darum gesund zu werden und im Ernstfall hört die regelmäßige Gehaltszahlung auf, sobald du nicht mehr arbeiten kommen kannst.

Wenn du dich nun selber verwirklichen möchtest, dann bist du als Selbstständiger gut aufgehoben. Du bist dein eigener Boss, kannst deine eigenen Regeln aufstellen und musst niemandem Rechenschaft ablegen. Wenn dein Unternehmen durch die Decke geht, hast du auch hier tolle finanzielle Möglichkeiten. Du musst auf der anderen Seite dein Konzept komplett selber auf die Beine stellen und sehr viel Leistung erbringen. Im Ernstfall heißt das, auch Doppelschichten einzulegen und die Wochenenden durchzuarbeiten. Denk nur einmal an einen Restaurantbesitzer. Außerdem hast du anfangs ein hohes finanzielles Risiko. Bis dein Laden läuft, hast du vielleicht mehrere Tausende Euros ausgegeben.

Du möchtest sehr gerne selbstbestimmt sein und vor allem viel Zeit haben? Dann ist es Zeit für dich, dein eigenes Business aufzubauen. Das bedeutet für dich, einmal Arbeit reinzustecken, um etwas aufzubauen und dann dein Leben lang davon zu profitieren. Künstler machen das beispielsweise, durch ihre Bilder, Musik oder Filme. Auch Autoren schreiben einmal ein Buch und verdienen danach durch jeden Verkauf.
Dir fehlt eine eigene Idee und auch Kapital? Kein Problem! In der Welt da draußen, haben schon viele Menschen tolle Ideen gehabt und geben uns täglich die Möglichkeit davon zu profitieren. Bestehende Systeme sind bereits erprobt und du musst das Rad nicht neu erfinden. Es gibt tolle Konzepte, bei denen du für eine kleine Gebühr dabei sein kannst. Der Vorteil: Du kannst mit wenig Einsatz, sehr viel erreichen und langfristig finanziell und zeitlich unabhängig sein.

Du bist aktuell auf der Suche nach einer smarten Möglichkeit?

Wenn dir sogar Kapital zur Verfügung steht, kannst du dein Geld auch einfach für dich arbeiten lassen und in bestehende Systeme investieren. Die bekanntesten Arten sind sicher Aktien und Immobilien. Das solltest du jedoch nur in einem Markt machen, in dem du dich auch auskennst. Das finanzielle Risiko besteht natürlich trotzdem. Wir müssen dabei nur an die Börsenkrise oder schiefgelaufene Immobiliengeschäfte zurückdenken.

Warum nur in einem Bereich aktiv sein?

Müssen wir uns denn wirklich entscheiden, ob wir lieber Angestellter sind oder doch Investor? Müssen wir auf die Sicherheit eines Gehalts verzichten, wenn wir hoch hinaus wollen?
NEIN!
Heutzutage stehen doch die wenigsten auf nur einem Standbein und das ist gut so.
Zu unsicher sind die klassischen Jobs. Fallen euch beispielsweise Berufe ein, die es mittlerweile gar nicht mehr gibt?
Viele Berufe werden immer mehr durch Maschinen ersetzt und fallen zukünftig weg. Sicherheit ist so gesehen also nur noch eine Illusion. Daher geht der Trend zum zweiten Standbein. Die einen suchen sich einen klassischen Nebenjob und geben noch mehr von ihrer Freizeit auf, andere legen einen Teil ihres Geldes zur Seite und investieren damit eben in Aktiengeschäfte oder kaufen sich Immobilien.
Wieder andere bauen sich flexibel neben dem Job ein eigenes Business auf. Seit der Erfindung des Internets geht das bequem von jedem Ort auf der Welt.
Selbst Coaches wie Tony Robbins und Tobias Beck können nicht klar in einen Quadranten zugeordnet werden. Sie haben sich mit Büchern, Podcasts, etc. ein eigenes System geschaffen, das Geld passiv in ihr Leben fließen lässt. Doch was, wenn sie auf einmal nicht mehr auf der Bühne stehen?

Wir hoffen, dass wir euch ein bisschen Klarheit verschaffen konnten, inwiefern sich die verschiedenen Einkommensarten unterscheiden. Wenn ihr euch eingehender mit dem Thema beschäftigen möchtet, findet ihr hier das Buch „Der Cashflow Quadrant“.

Zum Schluss lassen wir Robert Kiyosaki mit diesem Interview des Focus noch einmal selber zu Wort kommen.


Du willst mehr darüber erfahren, wie dir der Cashflow Quadrant helfen kann, deine finanzielle Situation zu verbessern?

Wir wünschen euch einen schönen Sonntag
Eure Triumphmädchen

Der Schlüssel zum Erfolg sind passive Einnahmequellen wie Aktiendividenden oder Mieteinnahmen, die Geld in die Brieftasche spülen. Es sei denn, Sie sind Fußballspieler, dann werden sie auch als Angestellter reich und brauchen meine Tipps nicht.

– Robert Kiyosaki

Erfolg in Zahlen

Hi ihr Lieben,

Erfolg bedeutet das, was gerne jeder überspringen würde: Arbeit.

Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: Es so zu nehmen wie es kommt und mal mehr, mal weniger Erfolg zu haben oder seinen Erfolg aktiv zu steigern.
Der Zauberspruch hierfür, vor allem im Sales & Marketing lautet:
„Kenne deine Quote.“
Aber ihr könnt dieses Wissen auch auf jeden anderen Bereichen ummünzen. Wenn ihr genau hinschaut, findet ihr dieses Prinzip überall wieder.

Erfolg ist kein Zufall und generell kommt er nicht über Nacht.

Quote. Was ist das?

Die Quote meint den prozentualen Anteil an einer Gesamtmenge und ist damit ein Instrument zur Messung verschiedener Kennzahlen, um schnell die Effektivität der eigenen Aktivitäten bewerten zu können.

Die wichtigste Kennzahl im Sales & Marketing ist sicher, wie viele Kontakte notwendig sind, um sein Produkt an den Kunden zu bringen. Es gibt jedoch noch eine Reihe interessanter vorgelagerter Quoten. Damit wir uns diese näher anschauen können, starten wir mit der Übersicht einiger wichtiger Begriffe.


Lead: Ein Lead ist klassisch ein qualifizierter Interessent für dein Produkt. Im weiteren Sinne kann dies auch einen potenziellen Interessenten meinen, mit dem du zwar noch nicht zu deinem Produkt in Kontakt stehst, dessen Kontaktdaten dir jedoch vorliegen, z.B. Telefonnummer, E-Mail-Adresse, o.Ä.

Kontakt: Ein Kontakt ist eine Person, mit der du bereits dazu im Gespräch stehst, einen Präsentationstermin zu verabreden.

Termin: Ein Termin ist eine bereits fest verabredete Präsentation. Diese kann bereits in den nächsten 24 Stunden oder auch in einigen Tagen geplant sein. Je kurzfristiger diese in der Zukunft liegt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie stattfindet.

Abschluss: Ein erfolgreicher Termin endet mit einem neuen Kunden. Ein Abschluss ist erst dann erfolgt, wenn eine qualitative Bedarfsanalyse stattgefunden hat, der Interessent einen Mehrwert für sich erkannt hat und jeglicher Papierkram sorgfältig erledigt wurde.


Erfolg in Zahlen

Mit diesem Wissen können wir die Effektivität unserer Arbeit nun sichtbar machen, unsere Stärken und Schwächen erkennen und uns kontinuierlich verbessern.
Die wichtigsten Quoten lauten wie folgt:

Lead zu Kontakt:
Wie viele Leads benötigst du, um wirklich qualifizierte Kontakte herzustellen, mit denen du über einen Beratungstermin sprechen kannst?
Diese Zahl verrät dir wie gut es dir gelingt, die Bedürfnisse einer Person zu erkennen und auf charmantem Wege dein Produkt als Lösung anzuteasern. Außerdem weißt du hierdurch, wie viele Leads du generieren musst, um einen Nährboden für dein zukünftiges Business zu schaffen.

Beispiel: Auf deiner Liste stehen 20 Personen, mit denen du gerne über dein Produkt sprechen möchtest. Mit 10 Personen davon sprichst du über eine Einladung. Damit liegt deine Quote bei 50%.

Kontakt zu Termin:
Wie viele Einladungen verwandeln sich tatsächlich in einen Präsentationstermin?
Diese Zahl verrät dir wie gut es dir gelingt, den Nutzen einer Präsentation für deinen qualifizierten Interessenten herauszustellen und zu vermitteln. Wenn die Person weiß, dass dein Produkt ihr Leben verbessern kann, wird sie es sich sicher gerne anschauen.

Beispiel: Von den 10 Personen, die du zu einer Präsentation eingeladen hast, sagen dir
4 Personen verbindlich zu. Damit liegt deine Quote bei 40%.

Die Show-Rate:
Wie viele deiner geplanten Termine erscheinen wirklich zur Verabredung?
Diese Zahl verrät dir wie gut es dir gelingt, eine Verbindlichkeit herzustellen. Wenn du dich mit jemandem fest verabredest und „sitzen gelassen“ wirst, fühlt man sich dir wahrscheinlich nicht sehr verbunden, nicht wahr?

Beispiel: Von deinen 4 geplanten Terminen erscheinen nur 3. Damit liegt deine Show-Rate bei 75%.

Die Abschlussquote:
Wie viele deiner Präsentationen verwandeln sich in einen neuen Kunden?
Diese Zahl verrät dir wie gut es dir gelingt, einen Rapport zu deinem Gegenüber herzustellen, seine Bedürfnisse zu erkennen und den Mehrwert deines Produkts herauszustellen.

Beispiel: Von den 3 Personen, die sich deine Präsentation anschauen, wird nur eine Person Kunde. Damit liegt deine Abschlussquote bei 33%.

Kontakt zu Abschlüssen:
Wie viele deiner Kontakte, werden letztendlich Kunde bei dir?
Diese Zahl verrät dir wie viele Kontakte du am Anfang generieren musst, um am Ende dein Brot damit zu verdienen. Wenn dir jetzt noch bewusst ist, mit wie vielen Menschen du sprechen musst, um diese Anzahl an Kontakten zu gewinnen, kannst du deine Arbeit auf Tages-, Wochen- und Monatsziele herunterbrechen und deinen Erfolg somit strukturieren.

Beispiel: Von deinen 10 Kontakten ist am Ende nur eine Person Kunde geworden. Damit liegt deine Quote bei 10%.

Wir hoffen, dieser Artikel hilft euch dabei, eure Arbeit zu dokumentieren und eure Quoten zu messen.

Was denkt ihr zu solchen Kennzahlen? Sind sie notwendig, um seinen Erfolg kontinuierlich zu verbessern oder arbeitet ihr lieber im Blindflug und nehmt es wie es kommt?

Mit welchen Quoten arbeitet ihr und welche haltet ihr für überflüssig?

Wir wünschen euch einen erfolgreichen Freitag
Eure Triumphmädchen