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Challenge: Werte identifizieren und Ziele setzen

Hi ihr Lieben,

in unserem letzten Artikel haben wir euch einige Kennzahlen vorgestellt, die euch helfen werden, euren Erfolg zu erhöhen. „Kenne deine Quote“ ist einer der wichtigsten Lehren.

Quoten erfüllen ihren Sinn am besten im Zusammenhang mit gut gesteckten Zielen.

„Ich möchte reich sein und endlos viel Geld haben“ – Das ist kein Ziel. Es ist nicht eindeutig, es ist nicht messbar und somit ist es auch schwer geZIELt dafür zu arbeiten.

„Ich möchte in drei Jahren ein Jahreseinkommen von 75.000 € haben, orts- und zeitunabhängig arbeiten und gleichzeitig mindestens fünf Mal in den Urlaub fliegen können.“ – DAS ist ein Ziel.

Was ist der Unterschied?

Es ist lange nichts Neues mehr, dass Ziele SMART formuliert sein sollen.

S  – Spezifisch
M – Messbar
A  – Attraktiv
R  – Realistisch
T  – Terminiert

Nur so, ist es möglich prüfen zu können, ob das Ziel erreicht worden ist.
In unserem Beispiel also, könnt ihr nach drei Jahren überprüfen, wie viel Geld ihr verdient habt, wie oft ihr durchschnittlich in den Urlaub geflogen seid und ob ihr einen Job gefunden habt, der es euch ermöglicht, orts- und zeitunabhängig zu arbeiten.

Doch einen Schritt zurück…

… Anfangs ist es euch so auch möglich, euch die folgende wichtige Frage zu stellen:

„Was kann ich tun, um dieses Ziel zu erreichen?“
Ihr könnt euch darüber informieren, welche Branche euch welche Möglichkeiten bietet, welche Karrieren und Gehaltsklassen dort erreichbar sind und ob es sinnvoll oder notwendig wäre, sich selbstständig zu machen.
Ihr könnt euer Ziel auf kleinere Teilziele herunterbrechen und strukturieren wie viel ihr an einem Tag, in einer Woche oder einem Jahr leisten müsst, um in drei Jahren auf euer gewünschtes Gehalt zu kommen.
Gesteckte Ziele bringen euch außerdem den Vorteil euch durch schlechte Zeiten zu helfen.
Wenn ihr unmotiviert seid, einen schlechten Tag habt oder es mal nicht so mit der Umsetzung läuft und die Erfolge (erst einmal) ausbleiben, bilden eure Ziele euch eine Brücke und helfen euch durch den Tag. Sie erinnern euch daran, wofür ihr das alles tut und dass ihr einfach weitermachen müsst, bis sich der gewünschte Erfolg einstellt.

Sobald ihr euch jedoch mit euren Zielen beschäftigt, müsst ihr euch auch über eure Werte klar werden.
Hintergrund ist, dass ihr niemals gegen eure innere Überzeugung arbeiten könnt.
Um sich also wirklich reinhängen zu können, begeistert und überzeugend hinter eurer Sache stehen zu können, muss euer Ziel mit euren Werten übereinstimmen.

Bevor ihr also in guten zwei Monaten unter Druck einige gute Vorsätze aus dem Ärmel schütteln müsst, die euch dann leider nicht wichtig genug sind, um dran zu bleiben und sie wirklich umzusetzen, helfen wir euch beim Ergründen eurer Werte und Ziele mit unserer aktuellen Challenge.

Freut euch auf die nächsten Wochen und bleibt am Ball.

Herzlichst
Eure Triumphmädchen

 

 

Mein Erfahrungsbericht #2

Hi ihr Lieben,

nachdem ihr letzte Woche einen Eindruck über Jennis erste Zeit im Empfehlungsmarkting bekommen konntet, folgt heute Teil 2 mit Yvonnes Erfahrungen.

TM: Hi Yvonne, danke, dass du dir die Zeit nimmst.
Viele Menschen wünschen sich Veränderung im Leben. Nur die wenigsten werden wirklich aktiv. Was hat dir den letzten Stups gegeben?

Y: Ich bin schon immer rastlos. Auch wenn ich mit meinem Leben zufrieden bin, ist da immer der Ruf zu mehr. Jahrelang habe ich überlegt was dieses „mehr“ sein könnte, doch mir fehlten entweder die zündende Idee oder das Geld. In Jenni habe ich jetzt auch das erste Mal jemanden gefunden, der gesagt hat „einfach machen“ und so habe ich mich selber überrascht und habe den Schritt gewagt.

TM: Wieso hast du dich für Empfehlungsmarketing entschieden?

Y: Selbstständigkeiten sind teuer. In den meisten Fällen geht man ein sehr hohes finanzielles Risiko ein. Noch dazu funktionieren nicht viele Modelle auch neben einem Hauptjob. Empfehlungsmarketing hat mir die Möglichkeit geboten, praktisch risikolos viel zu erreichen.

TM: Und wieso in der Reisebranche?

Y: Reisen ist für mich eine Herzensangelegenheit, daher habe ich mich 2005 dazu entschlossen, meine Ausbildung als Hotelfachfrau zu beginnen. Danach habe ich meinen Tourismusfachwirt abgeschlossen. Leider kehren viele dem Tourismus den Rücken, weil man für sehr wenig Einkommen sehr viel arbeiten musst. Dabei sind die Möglichkeiten in dieser Branche grenzenlos. Wir sind uns oft nicht bewusst darüber, dass es eine der größten Branchen überhaupt ist. Mit meinem Business habe ich jetzt die Möglichkeit dem Tourismus treu zu bleiben und damit faires und sogar passives Einkommen aufzubauen.

TM: Wie hast du die Zeit bisher erlebt? Welche Erfahrungen hast du gemacht?

Y: Aufregend. Auf der einen Seite macht es super viel Spaß Neues zu entdecken und über sich hinauszuwachsen. Gleichzeitig ist es auch sehr (heraus-)fordernd. Es kostet Energie sich zu überwinden. Du musst lernen, dich selber zu motivieren, weil sich Erfolg nicht über Nacht einstellt. Ein schöner Nebeneffekt ist, dass du dich auf diesem Weg selber besser kennenlernst und deine Persönlichkeit mit jeder Herausforderung weiterentwickelst.

TM: Sind Ziele ein Thema für dich?

Y: Absolut. Nur so, weißt du zu jeder Sekunde, wofür du das alles tust. Ziele helfen dir auch in schweren Zeiten am Ball zu bleiben. Sie sind greifbarer als eine Stimmung oder ein Gefühl. Deine Motivation und dein Enthusiamsmus können dich kurzzeitig verlassen, deine Ziele bleiben und schlagen dir eine Brücke über diese Zeit. Trotz allem ist es mir aber auch wichtig agil zu bleiben und auf die Aussenwelt reagieren zu können.

TM: Wie hilfst du dir dich selber zu motivieren?

Y: Ich besinne mich darauf, dass es einen Grund dafür gibt, wieso ich das alles tue, mein „Warum“. Ich schaue gerne nach vorne und glaube, dass ich alles schaffen kann, genauso wie jeder andere auch. Aufzugeben ist daher keine Option für mich.

TM: Gibt es Literatur, Seminare, o.Ä., die du zu dem Thema empfehlen möchtest?

Y: Mir hilft das Buch „Gesetze für Gewinner“ von Bodo Schäfer. Außerdem Klassiker wie „Das Power-Prinzip“ von Tony Robbins, „Das Erfolgsbuch“ von Joseph Murphy und „The Secret“ von Rhonda Byrnes (Vieles findet sich auf Youtube). Im Allgemeinen kann ich Alles empfehlen, was sich mit positivem Mindset beschäftigt. Es ist erstaunlich wie häufig wir dazu neigen, Dinge negativ auszudrücken oder zu bewerten und uns dann wundern, wieso so viel Negatives in unserem Leben ist.

TM: Hast du abschließend einen Tipp für Neustarter?

Y: Einfach mutig sein und sich selber überraschen. Wie viele von uns tagträumen davon etwas zu verändern oder mehr aus seinem Leben zu machen. Sobald der erste Anflug von Emotionen vorbei ist, fallen sie zurück in alte Muster. „Lieber bin ich eigentlich zufrieden, als meine Komfortzone zu verlassen. Es gibt ja eh keine Garantie auf Erfolg“, ist die Devise. Schuld sind die Zweifel. Lasst euch von euren Zweifeln nicht vorschreiben, was ihr tun sollt. Die Garantie für euren Erfolg seid ihr.

TM: Danke, dass du deine Erfahrungen mit uns geteilt hast.

Mein Erfahrungsbericht #1

Hi ihr Lieben,

wie im letzten Artikel angekündigt, kommt hier der Erfahrungsbericht unserer ersten Zeit im Empfehlungsmarketing. Wir möchten euch nicht mit trockenen Zahlen und Fakten langweilen, sondern euch lieber daran teilhaben lassen, welche persönlichen Erlebnisse wir gemacht haben. Daher macht Jenni heute den Anfang und steht uns in einem Interview Rede und Antwort.

TM: Hi Jenni, danke, dass du dir die Zeit nimmst.
Viele Menschen wünschen sich Veränderung im Leben. Nur die wenigsten werden wirklich aktiv. Was hat dir den letzten Stups gegeben?

J: Ich wollte immer schon mehr als ein 08/15 Standard-Leben. Ich habe bereits in der Kindheit mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen gehabt und mir geschworen, dass ich später einmal mehr erreichen werde. Ich habe immer schon viele Konzepte ausprobiert, aber nichts hat mich so richtig angekickt. Den letzten Anstups hat mit das richtige Geschäftsmodell mit dem, für mich perfekten, Produkt gegeben.

TM: Wieso hast du dich für Empfehlungsmarketing entschieden?

J: Weil man nirgendwo anders ohne spezielle Kenntnisse und Fähigkeiten passives Einkommen aufbauen kann.

TM: Und wieso in der Reisebranche?

J: Ich habe nie genug Geld gehabt, um die Welt zu entdecken. Während zahlreiche meiner Freunde schon auf jeglichen Kontinenten dieser Welt unterwegs waren, habe ich mich auf die europäischen Ziele konzentriert, die in mein Budget passten. Aber das war mir nicht genug. Die Möglichkeit, nun günstiger, luxuriöser und vor allem mehr zu reisen und dabei auch noch mit dem Produkt Geld zu verdienen war daher für mich perfekt.

TM: Wie hast du die Zeit bisher erlebt? Welche Erfahrungen hast du gemacht?

J: Die Zeit bisher war super. Ich habe viele neue Leute kennengelernt, war auf einem Trainingsevent und beschäftige mich seitdem viel mit Persönlichkeitsentwicklung und positivem Mindset. Man lernt in dieser Branche einfach sehr viel über sich, seine Grenzen und wie man über sich hinauswächst.

TM: Sind Ziele ein Thema für dich?

J: Natürlich, Ziele sind das A und O in einer Selbstständigkeit wie dieser. Man erleidet viele Rückschläge, überdurchschnittlich erfolgreich zu werden ist alles andere als einfach (wie eigentlich überall). Ohne die richtigen Ziele, die dich selber immer wieder motivieren müssen, wird man daher nichts erreichen.

TM: Wie hilfst du dir dich selber zu motivieren?

J: Ich schaue mir viele Trainings und Filme an, die mich motivieren. Ich fokussiere mich auf den Zeitpunkt in meiner Zukunft, an dem ich alles erreicht habe, was ich mir jemals erträumte. Das stelle ich mir so detailliert und realistisch vor, dass ich Gänsehaut bekomme und überglücklich bin. Außerdem mache ich mir immer wieder bewusst, dass ich später nicht bereuen möchte, die Chancen, die sich mir geboten haben, nicht genutzt zu haben.

TM: Gibt es Literatur, Seminare, o.Ä., die du zu dem Thema empfehlen möchtest?

J: Einer meiner Vorbilder ist Matt Morris. Hier empfehle ich sein Buch „an unemployed Millionaire“. Eric Worre ist ebenfalls ein Guru auf diesem Gebiet. Allgemein zum Thema Mindest empfehle ich den absoluten Klassiker: The Secret (gibt es auf Netflix und Youtube).

TM: Hast du abschließend einen Tipp für Neustarter?

J: Finde dein ‚Warum‘. Treffe eine Entscheidung dafür oder dagegen. Wenn du dich dafür entscheidest, dann gib alles und lasse dich nicht vom Weg abbringen. Stelle dich auf Rückschläge und harte Zeiten ein, aber fokussiere dich immer auf deine Ziele. Glaub an dich und vertrau auf dich. Und: Hör auf die Leute, die damit Erfolg haben. Versuche das Rad nicht neu zu erfinden.

TM: Danke, dass du deine Erfahrungen mit uns geteilt hast.

Empfehlungsmarketing – eine echte Chance?

Hi Ihr Lieben,

wir haben für euch Empfehlungsmarketing / Multi-Level-Marketing (Abk. MLM) mal genauer unter die Lupe genommen.
Bei den Recherchen im Internet stößt man auf viel negative Kritik und wir müssen zugeben, dass es ein wenig Unbehagen bei uns hervorruft. Dennoch haben wir uns sachlich mit dem Thema auseinandergesetzt.

Zunächst einmal wollen wir euch kurz erklären, was unter Empfehlungsmarketing / MLM zu verstehen ist. Dazu werden wir uns auf die Erläuterungen der IHK Stuttgart und IHK Rhein-Neckar beziehen. Wir nehmen an, dass die IHK eine vertrauenswürdige Quelle ist. 🙂

Laut IHK ist Empfehlungsmarketing / MLM eine Form des Direktvertriebs. Der Direktvertrieb wird hier als Verkauf von Waren und Dienstleistungen an den Kunden verstanden, bei dem ein direkter, persönlicher Kontakt zwischen Verkäufer und Käufer besteht.

Der Unterschied zum klassischen Direktvertrieb liegt beim Network Marketing an der unterschiedlichen internen Vertriebsstruktur. Während beim Direkvertrieb lediglich der eigene Warenabsatz auf Provisionsbasis vergütet wird, wird beim Empfehlungsmarketing zusätzlich auch der Warenabsatz von angeworbenen Verkäufer entlohnt.

Achtung, hier kann es schnell zu einer Verwechslung mit einem illegalen Schneeballsystem / Pyramidensystem kommen. Die Grenzen sind leider oft kaum sichtbar, daher wollen wir uns mit dem Thema im nächsten Post näher beschäftigen. Wir wollen auf keinen Fall in etwas Illegales hineingeraten, dementsprechend ist eine gute Recherche unabdingbar.

Sooo… nun kommt die versprochene Übersicht der Chancen und Risiken:

Chancen Risiken
Ihr seid euer eigener Chef und arbeitet für euren eigenen Erfolg.

Ihr seid zeitlich und räumlich flexibel.

Ihr benötigt ungeheure Selbstdisziplin und Motivation. (Schreibtisch oder doch Netflix und Couch?? ) Von Nichts kommt Nichts!
Ihr könnt euch nebenberuflich Einkommen aufbauen. Wiederum nicht sehr verlockend, wenn ihr einen anstrengenden Hauptjob habt und danach nur noch chillen wollt…
Es ist ein stetig wachsendes Einkommen möglich, dessen Höhe theoretisch keine Grenzen gesetzt sind. Der Weg dahin ist leider nicht so einfach, wie das manch einer darstellt. Es ist viel Fleiß gefordert. Ihr müsst mit vielen Rückschlägen rechnen und müsst daher ein ungeheures Durchhaltevermögen an den Tag legen!
Ihr habt die Möglichkeit auf passives Einkommen. The same here. Ihr müsst immerzu an euch selbst glauben!
Ihr macht eine enorme Persönlichkeitsentwicklung durch und arbeitet meistens mit positiven, offenen Menschen zusammen! Ihr könnt euch sogar aussuchen, mit wem ihr zusammenarbeiten möchtet. Von allen anderen Menschen erntet ihr eher ordentlich Kritik! Damit müsst ihr umgehen können und euch selber motivieren.
Im Vergleich zur klassischen Selbstständigkeit ist das unternehmerische Risiko und der finanzielle Einsatz geringer. Die Kosten für Produktentwicklung, Marketing, Geschäftsräume, etc. spart ihr euch. Viele scheitern leider zu Beginn oder merken, dass es nichts für sie ist. Dann ist natürlich jeder Cent, den man verloren hat, ärgerlich.
Ihr werdet Teil einer Community von Gleichgesinnten und lernt viele neue tolle Menschen kennen! Eventuell verliert ihr Freunde oder Bekannte, die euren beruflichen Weg nicht akzeptieren.
Ihr profitiert von einem bereits bekannten Produkt und bereits entwickelter Coporate Identity. Ihr könnt eure Corporate Identity und euer Produkt nicht selbst entwickeln.
Ihr benötigt keine Marketingabteilung oder sonstige Personalkosten. Ihr seid kein klassischer Chef von Angestellten, eher ein Mentor.
Euch werden Coachings, Trainingevents und eine professionelle Betreuung geboten, da jedem aus der Community euer Erfolg am Herzen liegt. Wenn euch der Vertrieb absolut nicht liegt und das alles nichts für euch ist, bringen euch weder Coachings, Trainingevents noch eine professionelle Betreuung etwas!

Also nochmal zusammengefasst: Glaubt bitte nicht, wenn euch jemand sagt, es wäre tooootal einfach, sich in der Branche nebenbei etwas Einkommen aufzubauen. Okay, für manche ist es vielleicht auch einfach, aber das werden eher Ausnahmen sein. Für die Meisten wird es ein harter, langer Weg, der sich am Ende zwar auszahlt, aber dazu musst du erstmal bis zum Ende durchhalten.

Und das ist das Problem. Manche erzählen, dass es sooo einfach ist – dabei ist es alles andere als das. Viele geben frühzeitig auf, haben Geld und das Ansehen bei Freunden und Bekannten („Ich habe es ja gleich gesagt, das konnte doch nicht gut gehen!“, etc.) verloren. Das führt zu Frust und Enttäuschung sowie einem schlechten Bild über das Business. Dabei liegt es leider fast nie an dem Geschäft oder den Unternehmen, sondern an den falschen Versprechungen.

Wir wollen ehrlich zu euch sein und hoffen, es ist uns gelungen!

Wir haben für uns entschieden es zu wagen! Denn wer nicht wagt, der nicht gewinnt 😉

Wir wünschen Euch ein schönes Wochenende.

Eure Triumphmädchen

P.S.: Spielt ihr auch mit dem Gedanken euch etwas im Empfehlungsmarketing aufzubauen und ihr wisst nicht, wo ihr anfangen sollt? Wir helfen euch gerne. Schreibt uns!