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Ein Kind in Superheldenkostüm breitet sein Cape aus

Wie deine Vorsätze gelingen – Tag 15: Selbstbewusst in 3 Minuten

„You´re much stronger than you think you are. Trust me.“ – Superman

Hi ihr Lieben,

hier kommt ein supergeiler Trick für jeden von euch, der innerhalb von kurzer Zeit einen absoluten Schub für sein Selbstbewusstsein benötigt.

Stellt euch vor, ihr steht vor einer schwierigen Aufgabe. Ihr müsst eine Präsentation halten, habt gleich ein anspruchsvolles Kundengespräch oder eine andere Situation, für die ihr Selbstvertrauen braucht. Vielleicht ist euer guter Vorsatz auch öfters mal Nein zu sagen oder mehr für eure Meinung einzustehen. Jetzt kommt es genau dazu, dass ihr Stellung beziehen müsst und wollt euch vorher in ein gutes Energielevel bringen.

Wie mittlerweile allgemein bekannt ist, wirken sich nicht nur eure Gefühle auf eure Körpersprache aus, sondern auch eure Körpersprache auf eure Gefühle.

Wenn wir super Power brauchen, von wem können wir dann besser lernen, als von Wonder Woman, Spiderman & Co?

Praxistipp:
Mach die Superheldenpose!
Du kennst es sich aus dem Comic. Der Held steht vor einer schwierigen Herausforderung und muss all seine Kraft mobilisieren. Hier kommt nun seine eindrucksvolle Superheldenpose zum Einsatz. Du brauchst kein Cape, um diese Powerpose auch zu nutzen. Stell dich dazu einfach breitbeinig hin, stemm´die Hände in die Hüfte, Brust raus, Schultern zurück und den Blick hoch zum Himmel gerichtet.

Deine Körpersprache signalisiert nun ganz eindeutig: „Ich bin nicht eingeschüchtert.“ Genau das überträgt sich nach kurzer Zeit auf deine Emotionen und du fühlst dich jeder Situation gewachsen.

Wir wenden diese Technik selber immer wieder an und sind jedes Mal begeistert von dem Ergebnis.

Seid also stark, ihr wisst nie, wen ihr damit gerade inspiriert
Eure Triumphmädchen

Hände schlagen auf bunte Trommeln.

Wie deine Vorsätze gelingen – Tag 14: Die Thymusdrüse – Dein Verbündeter

„Motivation? Is right inside you.“

Hi ihr Lieben,

wie gut kennt ihr euren Körper? Wisst ihr, dass einer euer stärksten Verbündeten direkt in eurer Brust steckt?

Wir meinen hier nicht euer Herz. Sondern eure Thymusdrüse.
Was für eine Drüse, werdet ihr euch jetzt vielleicht fragen.

Ihre größte Rolle spielt sie während der Kindheit und Jugendzeit.
Danach schrumpft sie und wird teils von Fettgewebe ersetzt.
Ihr Spitzname lautet auch „Gehirn der körpereigenen Abwehr“.
Mehr zu ihrer Funktion erfahrt ihr hier.

Warum ist diese Drüse für euch nun so entscheidend?
Sie unterstützt nicht nur eure Abwehr, sondern verleiht euch auch massiv Energie
Energie, die ihr braucht, um bei euren Neujahresvorsätzen oder Businessprojekten am Ball zu bleiben. 

Was also tun?
Ihr kennt sicher diese unglaubliche Szene aus dem Film „Wolf of Wall Street“, in der sich Matthew Mcconaughey wie wild auf die Brust schlägt. 

Praxistipp:
Aktiviere deine Thymusdrüse und hol dir einen Schub Power. 
Lege deine Faust vier Finger breit unter der Halskuhle auf deine Brust. Nun klopfe sanft in einem von dir gewählten, ruhigen Takt. Wenn du möchtest, kannst du zur Unterstützung dabei summen. Nach circa 15 Sekunden sollte sich das Verlangen einstellen tief einzuatmen. Es fühlt sich an, als hättest du dich mit einer metholhaltigen Creme eingerieben. Nutze diese Energie und starte mit deinen Vorsätzen durch.

Los geht’s, 1, 2, 1, 2, 1, 2,
Eure Triumphmädchen

 

 

 

 

Ein aufgeschlagener Kalender liegt auf einem Tisch.

Wie deine Vorsätze gelingen – Tag 4: Feste Zeiten planen

„The key is not to prioritize what´s on your schedule, but to schedule your priorities.“ – Stephen Covey

Hi ihr Lieben,

vielleicht kommt euch das bekannt vor:
Ihr startet hochmotiviert mit euren Vorsätzen und am Anfang haltet ihr diese auch noch wirklich gut ein. Leider rücken nach einigen Tagen wieder andere Dinge in den Vordergrund und das, was ihr euch vorgenommen habt, verläuft sich nach und nach.

Wie könnt ihr dem entgegenwirken?

Praxistipp:
Plan für dein Vorhaben feste Zeiten im Alltag ein.
Damit du den Überblick behältst, kannst du deine Termine in deinen Kalender einpflegen. Außerdem gibt es Apps, die dich bei deiner Organisation unterstützen und dich an deine Termine erinnern.

Hier hilft es dir außerdem, deinen Bio-Rhythmus zu kennen. Lege Aktivitäten, für die du Energie benötigst eher in deine Hochphasen. Klassische Beispiele hierfür sind der Besuch im Fitnessstudio oder deine Kundentermine.
Für kreative oder erholsame Tätigkeiten wie beispielsweise Marketingaktivitäten für dein Business oder Meditation, Lesen & Co. für dein Wohlbefinden, eignen sich Zeiten, in denen dein Energielevel vergleichsweise niedrig ist.

Eine wichtige Anmerkung möchten wir unsererseits noch ergänzen: Plant euch nicht zu viel ein. Das Leben soll Spaß machen. Uns weiterzuentwickeln und neue Projekte anzugehen, soll Spaß machen. Jede Sekunde eures Tages durchzuplanen, frustriert euch langfristig und birgt die Gefahr, dass ihr das Handtuch werfen möchtet. Plant weise. 🙂

Kalender aufgeklappt und los 🙂
Eure Triumphmädchen

Jemand unterschreibt einen Vertrag.

Wie deine Vorsätze gelingen – Tag 3: Schließe einen Vertrag mit dir selber

„Motivation is what gets you started. Commitment is what keeps you going.“

Hi ihr Lieben,

nachdem ihr nun herausgefunden habt, was ihr genau in eurem Leben verbessern möchtet, geht es nun darum, dass dieser Vorsatz nicht für immer ein Wunsch bleibt. Ihr erreicht euer Ziel nur dann, wenn ihr bereit seid zu handeln. Tag für Tag. Ihr müsst das innere Verlangen haben, dieses Ziel wirklich zu erreichen und dafür jede Hürde zu nehmen.

Wie könnt ihr diesen inneren Druck aufbauen?

Praxistipp:

Schließt einen Vertrag mit euch selber und geht ein festes Commitment ein.
Indem ihr eure Ziele und auch eure Handlungen schriftlich fixiert, werden diese konkret. Ihr verpflichtet euch zu den notwendigen Handlungen.
Hierbei ist es wichtig, so eindeutig wie möglich zu formulieren. Hier ein Beispiel:
„Bis 31.12.2020 setze ich es mir zum Ziel mit meinem Onlinebusiness 3500 € monatlich zu verdienen. Hierfür verpflichte ich mich täglich min. 30 Minuten an meiner Onlinepräsenz zu arbeiten und 30 Minuten Kontakte zu pflegen und Gespräche mit Interessenten zu führen.“

Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam oder undurchführbar sein, bleibt davon die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen unberührt.

In diesem Sinne
Eure Triumphmädchen

Photo by Cytonn Photography on Unsplash

Armbanduhr mit Überwachungsfunktion

Wie deine Vorsätze gelingen – Tag 2: Deine persönliche Bestandsaufnahme

„You never change your life, until you change something you do daily.“ – John C. Maxwell

Hi ihr Lieben,

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! Gestern habt ihr mit der Umsetzung eurer Vorsätze für 2020 gestartet und den ersten Schritt gemacht. Damit ihr euch einen Erfolgsplan machen könnt, um eure Ziele zu erreichen, müsst ihr zunächst einmal wissen, wo ihr gerade steht. Möglicherweise habt ihr Gewohnheiten, die euch bei der Umsetzung behindern oder euch unnötig Zeit rauben. Wenn ihr wisst, welcher Weg zwischen eurem Status Quo und eurem Wunschziel liegt, könnt ihr diesen in mehrere Meilensteine einteilen.

Wie findest du heraus, wo du gerade stehst?

Praxistipp:
Mache deine persönliche Bestandsaufnahme.
Hier gibt es hilfreiche Apps. Sucht in eurem App Store einfach nach „Gewohnheiten-Tracker“ und schon stehen euch mehrere Helfer zur Auswahl.
Findet heraus, womit ihr die meiste Zeit verbringt und fragt euch, ob es Gewohnheiten gibt, die ihr durch sinnvollere Aktivitäten ersetzen könnt. Klassisches Beispiel: Tausche „Netflixen“ gegen „An deinen Träumen arbeiten“.
Analysiere dann den IST-Zustand.
An welchen Stellen bist du wie weit von deinem Ziel entfernt. Was sind die richtigen Aktivitäten, die dich nach vorne bringen?

Auf die Tracker, fertig, los. 😉

Eure Triumphmädchen

Photo by Andres Urena on Unsplash

Papierschiffe bilden eine Formation

7 Schritte, um ein guter Leader zu sein

Hi ihr Lieben,

kennt ihr die folgende Situation?

Ihr führt ein Team an, im Job, in eurem eigenem Business oder auch privat, doch niemand möchte auf euch hören? Ihr schafft es einfach nicht euer Team mit in eure Richtung zu nehmen?

Ihr seid kompetent, ihr habt die beste Idee, ihr tragt die Verantwortung und trotzdem wird eure Rolle als Führungskraft oder Leiter nicht angenommen?

Tatsächlich gehört einfach mehr als „Macht haben“ dazu, um von einem Team als Anführer wahrgenommen bzw. akzeptiert zu werden. Damit ihr wisst, wie ihr ein guter Leader sein könnt, kommen hier unsere 7 Tipps.

#1: Bringe dich aktiv ein

„Wer sich zu groß fühlt, um kleine Aufgaben zu erfüllen, ist zu klein, um mit großen betraut zu werden.“ – Buddha

Gibt es etwas Schlimmeres, als einen Chef, der alles von sich wegdeligiert und sich bloß nie selber die Hände schmutzig macht? Sei ein Vorbild, dem das Team folgen kann!
Lehre und fördere dein Team, damit es Erfolg hat.
Bringe ihnen bei, dass es OK ist ins Straucheln zu kommen und Fehler zu machen.
Lass sie aus Fehlern lernen und wieder aufstehen. Lebe ihnen vor, niemals aufzugeben, sondern am Ball zu bleiben. Menschen folgen Menschen und niemals Organisationen.
Teile deine Vision und Leidenschaft mit ihnen.

#2: Verwalte deine Zeit effektiv

Die Zeit bleibt nicht stehen, lerne sie optimal zu nutzen. Hierzu gehören die Fähigkeiten:

  • Prioritäten zu setzen – Welche Dinge sind dringlich, welche wichtig und welche können warten? Welche Dinge sind voneinander abhängig?
  • Pünktlichkeit –  Unpünktlichkeit zieht sich wie ein roter Faden durch den Tag. Wenn du die Dinge nach hinten schiebst, verzögert sich dadurch auch alles Weitere. Lerne deine Termine einzuhalten. Hiermit zeigst du auch deinem Gegenüber, dass du seine Zeit schätzt.
  • Delegieren – Lerne die richtigen Aufgaben an die richtigen Menschen zu delegieren. Welche Aufgaben musst du wirklich selber erledigen? Welche Aufgaben kann ein anderer besser bewältigen? Lerne die Stärken und Schwächen deines Team richtig einzusetzen und befähige sie dazu, besser zu werden.
  • Multi-Tasking – Wir sind zwar Frauen, aber auch kein Fan vom ewigen „Multi-Tasking“. Natürlich ist es möglich, mehrere Sachen zu machen, aber sobald sich deine Aufmerksamkeit aufteilt, machst du nichts mehr mit voller Konzentration. Schaue also, wo Multi-Tasking möglich ist. Immer wenn du eine Aufgabe unbewusst ausführen kannst, ist es möglich, eine zweite dazuzunehmen. Um dir ein simples Beispiel zu geben. Du kannst sehr wohl ein Telefonat beantworten und gleichzeitig ein Paket entgegennehmen. Du kannst aber nicht ein Hörbuch hören und gleichzeitig eine E-Mail schreiben. Das Wichtigste beim Multi-Tasking ist:
    Lass dich nicht aus der Ruhe bringen. Manchmal kommen alle Dinge auf einmal und das Beste, das du tun kannst, ist gelassen zu bleiben. So zeigst du auch deinem Team, dass man nicht immer gleich in Hektik ausbrechen muss, denn dann geht erst recht irgendetwas schief.

#3: Organisiere dich

Lerne dich selber zu organisieren.
Wie soll dein Team organisiert und strukturiert arbeiten, wenn du es selber nicht vorlebst? Dir bringt es ein gutes Gefühl, hilft dir den Überblick zu behalten und du kannst Anderen zeigen, wie es geht.
Wenn du selber ständig schwimmst, oder von A nach Z springst, rate was dein Team tun wird? Genau. Alles was du tust, wird sich duplizieren.
Führe, indem du ein Beispiel gibst. Du kannst niemanden etwas beibringen, was du selbst nicht kannst.

#4: Sei flexibel

Die Dinge verändern sich ständig und wir müssen mit diesen Änderungen zu recht kommen. Es bringt nichts, sich darüber zu beklagen. Wichtig ist, dass du eine positive Einstellung behältst und diese auch vorlebst. Gib deinem Team ein gutes Gefühl. Zeige ihnen, dass es Spaß macht, neue Dinge zu erlernen.  Gib ihnen zu verstehen, dass es viele Wege gibt ein Ziel zu erreichen. Wichtig ist, das Ziel im Auge zu behalten und an seine Vision zu glauben, auch wenn sich Umstände oder Bedingungen ändern.
Das Leben ist eine Reise und kein Zielort.
Querdenken und Kreativität erlaubt es dir außerdem Dinge und Wege zu sehen, die andere nicht sehen. Dadurch kann dein Team in neue Richtungen gelenkt werden und Möglichkeiten erkennen. So gelingt es dir auch, die Menschen mitzuziehen.

#5: Zeige Führungsqualitäten

Um eine Führungspersönlichkeit zu sein, musst du als erstes die Vision und das Ziel haben, eine zu werden. Lerne die Verantwortung zu übernehmen und anderen zum Erfolg zu verhelfen.

„Spread the fame and take the blame.“

Schenke deinem Team die Anerkennung, die es verdient und stell den gemeinsamen Erfolg heraus. Übernehme auch bei Fehlern die Verantwortung, damit dein Team sich bei dir sicher fühlt und weiß, dass es sich auf dich verlassen kann.

Entwickle  dich zu einer hocheffizienten und fürsorglichen Persönlichkeit, die dem Team zuhört, andere Meinungen zulässt und die man beim Wort nehmen kann.

#6: Kommunikation ist der Schlüssel

Um einen Menschen zu erreichen, ist es wichtig, eine gute Kommunikation zu halten. Und nicht nur das – ein guter Zuhörer zu sein. Hör dir auch die Meinungen deines Teams an. Gib ihnen dein Wissen weiter und alle Informationen, die für sie wichtig sind. Du hast nichts davon, es zurückzuhalten.
Mach dich verzichtbar und hilf den anderen dabei zu wachsen.
Verstehe ihren Standpunkt, damit du weißt, wo du sie abholen kannst. Dann kannst du sie inspirieren und sie Schritt für Schritt mitnehmen. Kläre ab, was sie erreichen möchten und dann zeige ihnen, wie sie es erreichen können.
Lerne die drei Top-Fähigkeiten: Fragen stellen, Wissen vermitteln, befähigen.

#7: Inspiriere andere zum Handeln

Inspiriere dein Team zum Handeln. Oft ist der Anfang das Schwerste. Einige diskutieren die Dinge tot, anstatt sie anzugehen. Bei anderen muss alles perfekt sein, bevor sie den ersten Schritt machen.
Ein Anführer leidet nicht an der sogenannten „Analyselähmung“, sondern ist der Motor, der die Dinge vorantreibt. Schau wo ihr steht und zeige deinem Team, wie es starten kann. Wen jemand etwas wirklich will, braucht er nur noch einen Plan.
Gib deinem Team den Plan.

7_Schritte_Leadership

Zusammenfassend empfehlen wir euch, euer Team zu motivieren und nicht nur durch strenge Vorgaben zu führen. Spornt sie zu guten Leistungen an und bezieht dabei ihre eigenen Interessen, ihre Stärken und Schwächen mit ein. Nutzt eure Fähigkeiten als guter Kommunikator dazu, sie für Veränderungen zu gewinnen und stärkt den Teamgeist.

Welche Erfahrungen macht ihr persönlich als Führungskraft? Was ist euer Geheimtipp und wofür schätzt euch euer Team besonders?
Erzählt es uns.

Wir wünschen euch einen erfolgreichen Wochenstart
Eure Triumphmädchen

P.S.: Hier findest du unsere 7 Tipps, damit dein Projekt erfolgreich wird.

Photo by Kobu Agency on Unsplash

7 Tipps, damit dein Projekt erfolgreich wird

Hi ihr Lieben,

mit dem heutigen Beitrag möchten wir euch und euer Projekt unterstützen. Die meisten Selbstständigen kommen früher oder später an den Punkt, an dem sie sich fragen, was sie tun können, um erfolgreich(er) zu sein. Ihr kennt das sicherlich auch.

Beispielsweise sind wir persönlich von unserem Projekt absolut geflasht, wir haben glänzende Augen und könnten den ganzen Tag lang über nichts anderes reden. Sind wir deshalb gleich erfolgreich? Bei weitem nicht!

Hier kommen unsere 7 Tipps für euch, um den Kurs auf euer Ziel zu halten.

#1: Durchhalten

An manchen Tagen bist du hochmotiviert, an manchen Tagen fragst du dich, wo der Fortschritt bleibt. Es gibt auch Tage, an denen du Rückschläge einstecken musst und die Zweifel leise aus ihren Ecken gekrochen kommen, um dein Mindset zu vergiften. Egal wie verunsichert du an solchen Tagen bist, es gibt nur eine Lösung: Durchhalten! Schließ ein Commitment mit dir selbst, such dir einen Sparring-Partner, der dich aus solchen Tiefs rauszieht und gib nie, nie, niemals auf.

#2: Das Team

Schließ dich einem Team an. Werde Teil eines Netzwerks bzw. bau dir ein eigenes auf. Dieses Team ist dein Anker. Es bildet für dich eine soziale Klammer und verleiht dir Stärke. Ihr könnt gemeinsam Ideen ausarbeiten, euch unterstützen und motivieren. Jeder einzelne hat besondere Fähigkeiten, von der die ganze Gruppe profitiert. Außerdem könnt ihr euch beispielsweise bei Anschaffungen die Kosten teilen.

Du suchst noch ein starkes Team? Schreib uns.

#3: Vertrauen

Vertrauen ist in mehreren Hinsichten extrem wichtig. Zu erst einmal musst du dir selbst vertrauen- in dir steckt mehr, als du vielleicht glaubst. Auch in deine Idee musst du Vertrauen haben – sei absolut sicher, dass deine Leistung die beste Wahl für deinen Kunden ist. Wie willst du sonst jemals jemanden davon überzeugen, dein Produkt in Anspruch zu nehmen? Behandel deinen Kunden wie du einen guten Freund behandelst. Dann weiß er, dass er dir vertrauen kann und sich mit seiner Entscheidung wohlfühlen wird. Schaffst du das nicht, wird es immer wieder ein „Aber“ geben.
Das „Aber“ bist du!

#4: Hilf anderen

Bei einer Selbstständigkeit geht es nicht darum, jemandem etwas zu verkaufen oder sogar anzudrehen – Nein! Es geht darum, jemandem etwas zu empfehlen, von dem du selber überzeugt bist, dass es ihm helfen wird. Das bedeutet, dass es entweder sein Problem löst oder sein Leben auf irgendeine Weise besser macht. Mit anderen Worten: Es geht darum jemandem zu helfen! Das muss sich nicht ausschließlich auf die eigene Leistung beschränken. Für jeden Selbstständigen ist ein stabiles Netzwerk essentiel. Wenn wir beispielsweise über ein Problem eines Bekannten oder Freundes wissen, dann nutzen wir jede Gelegenheit ihm zu helfen. Unser Bekannter ist wieder happy, wir können uns mit ihm freuen und unsere Beziehung festigt sich. Zusätzlich revanchiert er sich im besten Fall vielleicht einmal, wenn wir Hilfe brauchen. Bezogen auf unsere Selbstständigkeit fallen ihm möglicherweise Bekannte ein, denen unser Produkt hilft und stellt den Kontakt her.

#5: Sei du selbst

Es gibt hunderte von Strategien, Leitfäden und guten Ratgebern. Laut den Profis sollst du „dies nicht sagen“, „jenes nicht tun“ und das, was du am liebsten machst, ist sowieso falsch. Du bist vielleicht nicht aggressiv genug, nicht aktiv genug und generell geht bei dir alles viel zu langsam …

STOP!

Natürlich wissen „die Großen“ wovon sie reden und an allem ist auch etwas dran. Leitfäden sind eine super Grundlage, um sich anfangs daran entlang zu hangeln und selbstsicherer zu werden. Tatsächlich schreiben wir uns für einen Vortrag ja auch Stichpunkte auf. Trotzdem gilt es immer noch frei zu reden. Die wichtigste Regel hierbei ist authentisch zu bleiben und das klappt nur, wenn du du selbst bist. Du hast ganz intuitiv das richtige Gespür dafür, was dein Gegenüber benötigt, in welcher Stimmung er sich gerade befindet und wie du am besten Rapport aufbaust. Versteif dich nicht zu sehr auf Vorgaben oder arbeite gegen dein eigenes Wertesystem. Dein Gegenüber merkt das sofort und seine Alarmglocken melden ihm, dass mit dir etwas nicht stimmt.

#6: Dein Geschäft ist überall

Uns wurde jetzt schon häufiger die Frage gestellt, wie unser Projekt funktioniert.

„Wo soll man bitte die Kunden finden? Was ist, wenn ich XING noch nie benutzt habe? Freunde habe ich auch keine – nur Drei und für die ist das nichts.“

Versuchen wir mit einem kleinen Beispiel von vorne anzufangen: Ein Freund hat vor einiger Zeit ein Restaurant in Bremen eröffnet. Er kam zu Besuch ins Rheinland und lernte auf einer Veranstaltung wilfremde Menschen kennen. Er erzählte ihnen von seinem Laden und eine Woche später rief sein neuer Bekannter an und reservierte einen Tisch für sieben Personen. Dein Projekt ist nichts anderes! Überall triffst du Menschen: Auf der Arbeit, im Flieger, im Urlaub, in einer Bar, auf einer Party, bei Freunden oder in der Nachbarschaft.
Um eine lange Geschichte kurz zu machen:
Das Geschäft ist überall
– ob du einen Messestand buchst, Flyer verteilst, Social Media-Kanäle nutzt, in einen Verein eintrittst, einen Stammtisch besuchst oder nur mit dem Taxi durch Madrid fährst, – soziale Kontakte pflegst du bei jeder Gelegenheit und im besten Fall gewinnst du sogar einen neuen Kunden.

#7: Überrasch dich selber

Viele Menschen lieben zwar ihr Produkt, sind hochmotiviert und wissen sogar schon, wem sie davon erzählen wollen – sie sind aber leider zu verunsichert oder schüchtern.

„Ich kann nicht vor Menschen reden. Ich traue mich nicht meine Freundin anzurufen und ihr davon zu erzählen. Was wenn sie mich auslacht? Wie peinlich wäre es, wenn ich scheiter? Neue Bekanntschaften machen mir Angst. ….“

Natürlich fällt es vielen Menschen schwer soziale Kontakte zu knüpfen, obwohl wir es spätestens im Kindergarten das erste Mal getan haben, danach in der Schule, im Studium und im Job. Noch vor 15 Jahren haben wir uns regelmäßig mit Freunden getroffen oder telefoniert und es fiel uns leichter auf neue Menschen zuzugehen, oder?
Mit WhatsApp & Co. hat sich das jedoch verändert. Wir texten statt zu sprechen. Jemanden anzurufen ist ja fast schon unhöflich – ein regelrechter Überfall. Eine Unterhaltung zu beginnen ist für einige so schwierig, wie eine Hängebrücke zu überqueren.

„Was soll ich sagen? Ich weiß ja gar nichts über den Anderen. Ich will ihm nicht zu nahe treten. Ich bin den Blicken und Beurteilungen des anderen ausgesetzt und kann nicht zuerst minutenlang überlegen, was ich sage und wie ich es sage.“

Zeit sich zu überraschen!

Die Devise lautet: „Zwanzig Sekunden mutig sein.“ Je länger du wartest und überlegst, desto eher haben Zweifel und Ängste die Chance dich zu verunsichern und runterzuziehen. Am besten nutzt du eine Situation, in der du absolut motiviert bist und das Gefühl hast, Bäume ausreißen zu können. Das ist unser selbstsicheres ICH.
Dieses ICH kann alles erreichen, was es möchte. Genau der richtige Augenblick sofort zum Hörer zu greifen, sich bei jemanden zu melden, von dem du lange nichts gehört hast oder einen Deal abzuschließen. Augen zu und durch. Du musst schneller sein, als deine Zweifel und Ängste. Damit haben sie keine Möglichkeit deine Gedanken zu vergiften und dir die Power zu nehmen. Sobald du dich überwunden hast, wirst du feststellen, dass es sich gut anfühlt. Du wirst mit jedem Mal selbstsicherer und damit auch in neuen Situationen mutiger. Selbst einen Vortrag zu halten, kann dir dann nichts mehr anhaben.

Wir hoffen, dass euch unsere sieben Tipps bei eurem Vorhaben helfen und freuen uns, wenn ihr eure Erfahrungen mit uns teilt.

Seid ihr bereits erfolgreich mit eurem Projekt unterwegs oder noch auf der Suche nach dem passenden Konzept?
Bei uns seid ihr richtig, wenn ihr Spaß daran habt, die Welt zu entdecken und mehr Freiheit, Spaß und Erfüllung in eurem Leben sucht.

Wir wünschen euch viele mutige Momente und ein schönes Wochenende.

Eure Triumphmädchen

Ein Mann läuft durch den Sand.

Erfolgsgeschichte #2: Roger Bannister

„Wer ist Roger Bannister?“, wird sich der ein oder andere vielleicht fragen, der mit Sportgeschichte nicht so viel am Hut hat. Doch der damalige Mittelstreckenläufer und Neurologe hat ein wahres Wunder vollbracht und damit Geschichte geschrieben.

Wir drehen einmal an der Uhr und reisen in das Jahr 1986.🕰️
Der Berufssportler Willy George stellt mit einer Zeit von 4:12,75 Minuten einen Rekord für das Laufen der englischen Meile (= 1609 Meter) auf, der sich knapp 40 Jahre halten soll. Nach diesem Ereignis schaffen es auch andere Sportler diese Entfernung mit etwas über 4 Minuten zu laufen.

Das Ergebnis?
Zum damaligen Zeitpunkt gilt die 4-Minuten-Marke als nicht unterbietbare Zeitgrenze.

Sir Roger Gilbert Bannister, damaliger Student, entschließt sich dazu, diese Grenze nicht hinzunehmen und diese als erster Mensch zu durchbrechen.

Für die Verwirklichung seiner Vision sucht er sich das Sportfest am 6. Mai 1954 in Oxford aus. Anfänglich stehen nicht alle Zeichen auf Erfolg und Bannister kommt so mancher Zweifel. Beim Start entscheidet er sich trotzdem dazu, es durchzuziehen.
Als er im Ziel völlig erschöpft seinem Freund in die Arme fällt und seine Zeit durchgesagt wird, flippt die Menge aus.

3:59,4 Minuten

Der Bann war gebrochen. Noch im dem selben Jahr gelingt es 37 Läufern die Traummeile in unter 4 Minuten zu laufen. 🏅

Jahre später analysiert Bannister seine Leistung und hält fest:“Das Geheimnis ist, dass man für einen Augenblick seinen Sinn für Maßstäbe verliert. Dieser Prozeß löst einen Siegeswillen aus, der bei anderen blockiert bleibt. Das ist der Faktor, der den Abstand zwischen Sieg und Geschlagensein ausmacht!“

Heute reicht die Vier-Minuten-Meile gerade noch als Qualifikationszeit für die amerikanische Meisterschaft.

Inspiration #2: Baba und der Junge

Hi ihr Lieben,

für jeden von uns kommt im Leben einmal der Punkt, an dem wir uns mit dem Thema „Spiritualität“ auseinandersetzen.
An was glauben wir eigentlich? An was wollen wir glauben? An was können wir glauben?

Ein Meister auf diesem Gebiet ist der Arzt und Autor Deepak Chopra. Seine Bücher erreichen weltweit Millionen-Auflagen und regen die Menschen zum Nachdenken an.
So auch das Buch „Feuer im Herzen: Eine spirituelle Reise“.
Hieraus ziehen wir heute unsere Inspiration und öffnen unseren Blickwinkel für all das, was vielleicht gar nicht direkt vor unserer Nase liegt und doch IST.

Das Buch beginnt mit der Geschichte über einen alten weisen Mann, sog. Baba und einen Jungen, mit dem er sich auf die Reise begibt, zu ergründen, was wirklich wahr ist, von dem, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen.

Viel Spaß beim Lesen
Eure Triumphmädchen

[…] „In Wirklichkeit ist die Ewigkeit überall“, sagte Baba. „In Wirklichkeit ist deine Seele da, damit du sie erfahren kannst. Ich werde dir zeigen, was ich meine.“
Er beugte sich vor und nahm eine Handvoll Sand neben der Straße auf. „Fühl mal“, sagte er. „ Wie ist der Sand beschaffen?“ Er ließ ein bisschen Sand in meine Hand rieseln. „Er ist rau und spitz und körnig“, sagte ich. „Und er ist warm von der Sonne.“
„Würde es dich überraschen, wenn ich dir sagte, dass nichts davon wirklich existiert?“
Ich war verwirrt. „Natürlich ist das wirklich.“
„Aber Sand besteht aus Molekülen“, sagte Baba. „Und Moleküle sind weder rau, noch spitz, noch körnig. Ich könnte Sandmoleküle nehmen und sie in Glas verwandeln, und Glas ist vollkommen glatt. Natürlich existieren auch die Moleküle nicht wirklich.“
„Was heißt, sie existieren nicht wirklich?“
„Weil sie ihrerseits aus Atomen bestehen und Atome sind nichts als unscharfe Wolken aus Energie. Du kannst sie weder sehen, noch berühren. Aber genau auf diese Weise messen wir doch normalerweise wirklich existierende Dinge: indem wir sie sehen und berühren, nicht wahr? Und so gesehen, ist auch Energie nicht wirklich.“
Ich hatte inzwischen nicht mehr das Bedürfnis, etwas zu erwidern, das war einfach eine vollkommen neue Art, Dinge zu sehen, genau, wie er versprochen hatte.
„Energie vibriert überall im Universum“, sagte Baba. „Aber Energie entspringt aus der Leere und diese Leere ist weit und still. Du wirst nicht wissen, was wirklich ist, solange du nicht dort gewesen bist. Sollen wir uns auf den Weg machen?“ Er ließ den Sand durch seine Finger rieseln und einen Moment lang war mir, als würde ich jemanden beobachten, der die ganze Welt durch seine Finger rieseln lässt – die Welt, in der ich zu leben glaubte.
„Das ist sehr seltsam“, murmelte ich.
„Die alten Gewohnheiten scheinen also schon nicht mehr ganz so gewiss zu sein“, sagte er und schien erfreut zu sein. „Was wird übrig bleiben, wenn alles Feste vor deinen Augen verschwindet?“
„Nichts“, sagte ich.
„Nichts!“, wiederholte er. „Das stimmt genau. Aber sobald wir durch dieses Nichts hindurchgegangen sind, wird sich dieses Nichts in alles verwandeln – in deine Seele, in Gott, in eine unendliche Welt, die deine Welt sein wird. Machen wir uns jetzt auf den Weg?“, fragte er wieder.
„Ja, gehen wir“, sagte ich. […]

– Deepak Chopra, Feuer im Herzen: Eine spirituelle Reise

Ein Seestern liegt am Strand

Inspiration #1: Der Seestern

Hi ihr Lieben,

der Sonntag steht im Zeichen der Inspiration. Schon seit Jahrhunderten finden wir in der Literatur Geschichten, die uns bewegen und vielleicht sogar einen kleinen Funken in uns entzünden, der zu einem riesigen Feuer wird.

Mir ging es mit „The Star Thrower“ von Loren Eiseley so. Seid 1969 hat es in zahlreichen Formen seinen Weg in die Welt gefunden. Die Quintessenz bleibt dabei immer die gleiche. Lasst es einfach auf euch wirken und entscheidet selbst, welche Bedeutung ihr der Erzählung beimesst.

Der Seestern
„Als ein alter Mann bei Sonnenuntergang den Strand entlang ging, sah er vor sich einen Jungen, der Seesterne aufhob und ins Meer warf. Nachdem er ihn schließlich eingeholt hatte, fragte er ihn, warum er das denn tue. Die Antwort war, dass die gestrandeten Seesterne sterben würden, wenn sie bis Sonnenaufgang liegen blieben. „Aber der Strand ist viele, viele Kilometer lang und tausende Seesterne liegen hier“, erwiderte der Alte. „Was macht es also für einen Unterschied, wenn Du Dich abmühst?“ Der Junge blickte auf den Seestern in seiner Hand und warf ihn in die rettenden Wellen: „Für diesen hier macht es einen Unterschied!“

Herzlichst
Eure Triumphmädchen