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Ein Kind in Superheldenkostüm breitet sein Cape aus

Wie deine Vorsätze gelingen – Tag 15: Selbstbewusst in 3 Minuten

„You´re much stronger than you think you are. Trust me.“ – Superman

Hi ihr Lieben,

hier kommt ein supergeiler Trick für jeden von euch, der innerhalb von kurzer Zeit einen absoluten Schub für sein Selbstbewusstsein benötigt.

Stellt euch vor, ihr steht vor einer schwierigen Aufgabe. Ihr müsst eine Präsentation halten, habt gleich ein anspruchsvolles Kundengespräch oder eine andere Situation, für die ihr Selbstvertrauen braucht. Vielleicht ist euer guter Vorsatz auch öfters mal Nein zu sagen oder mehr für eure Meinung einzustehen. Jetzt kommt es genau dazu, dass ihr Stellung beziehen müsst und wollt euch vorher in ein gutes Energielevel bringen.

Wie mittlerweile allgemein bekannt ist, wirken sich nicht nur eure Gefühle auf eure Körpersprache aus, sondern auch eure Körpersprache auf eure Gefühle.

Wenn wir super Power brauchen, von wem können wir dann besser lernen, als von Wonder Woman, Spiderman & Co?

Praxistipp:
Mach die Superheldenpose!
Du kennst es sich aus dem Comic. Der Held steht vor einer schwierigen Herausforderung und muss all seine Kraft mobilisieren. Hier kommt nun seine eindrucksvolle Superheldenpose zum Einsatz. Du brauchst kein Cape, um diese Powerpose auch zu nutzen. Stell dich dazu einfach breitbeinig hin, stemm´die Hände in die Hüfte, Brust raus, Schultern zurück und den Blick hoch zum Himmel gerichtet.

Deine Körpersprache signalisiert nun ganz eindeutig: „Ich bin nicht eingeschüchtert.“ Genau das überträgt sich nach kurzer Zeit auf deine Emotionen und du fühlst dich jeder Situation gewachsen.

Wir wenden diese Technik selber immer wieder an und sind jedes Mal begeistert von dem Ergebnis.

Seid also stark, ihr wisst nie, wen ihr damit gerade inspiriert
Eure Triumphmädchen

Hände schlagen auf bunte Trommeln.

Wie deine Vorsätze gelingen – Tag 14: Die Thymusdrüse – Dein Verbündeter

„Motivation? Is right inside you.“

Hi ihr Lieben,

wie gut kennt ihr euren Körper? Wisst ihr, dass einer euer stärksten Verbündeten direkt in eurer Brust steckt?

Wir meinen hier nicht euer Herz. Sondern eure Thymusdrüse.
Was für eine Drüse, werdet ihr euch jetzt vielleicht fragen.

Ihre größte Rolle spielt sie während der Kindheit und Jugendzeit.
Danach schrumpft sie und wird teils von Fettgewebe ersetzt.
Ihr Spitzname lautet auch „Gehirn der körpereigenen Abwehr“.
Mehr zu ihrer Funktion erfahrt ihr hier.

Warum ist diese Drüse für euch nun so entscheidend?
Sie unterstützt nicht nur eure Abwehr, sondern verleiht euch auch massiv Energie
Energie, die ihr braucht, um bei euren Neujahresvorsätzen oder Businessprojekten am Ball zu bleiben. 

Was also tun?
Ihr kennt sicher diese unglaubliche Szene aus dem Film „Wolf of Wall Street“, in der sich Matthew Mcconaughey wie wild auf die Brust schlägt. 

Praxistipp:
Aktiviere deine Thymusdrüse und hol dir einen Schub Power. 
Lege deine Faust vier Finger breit unter der Halskuhle auf deine Brust. Nun klopfe sanft in einem von dir gewählten, ruhigen Takt. Wenn du möchtest, kannst du zur Unterstützung dabei summen. Nach circa 15 Sekunden sollte sich das Verlangen einstellen tief einzuatmen. Es fühlt sich an, als hättest du dich mit einer metholhaltigen Creme eingerieben. Nutze diese Energie und starte mit deinen Vorsätzen durch.

Los geht’s, 1, 2, 1, 2, 1, 2,
Eure Triumphmädchen

 

 

 

 

Schriftzug: Go up and never stop

Wie deine Vorsätze gelingen – Tag 13: Dein persönlicher Motivationscoach

„Real challenge of growth comes when you get knocked down. It takes courage to act then. It takes courage to start over again. It´s not easy to change, if it were in fact easy, everybody would do it. Accept where you are. The last chapter to your life has not been written yet. Say `This year I will make this goal a reality. I CAN, I CAN, I CAN!`“

Hi ihr Lieben,

der Personal Coach ist euch bestimmt aus dem Fitnessbereich ein Begriff, oder?
Er hilft all denjenigen, denen es schwerfällt, sich selber zu motivieren.
Also drillt er euch, und drillt euch, und drillt euch noch weiter, bis ihr euer Ziel erreicht habt.
So bleibt ihr am Ball, habt feste Termine, an die ihr euch halten müsst und jemanden an eurer Seite, der euch keine Ausrede durchgehen lässt.

Wer genug Geld hat, kann sich einen solchen Motivationscoach leisten.
Mittlerweile gibt es sie in allen Bereichen, egal ob ihr einen Ernährungscoach sucht oder einen Businesscoach. Im Internet werdet ihr fündig.
Und wer nicht genug Geld hat?
Welche Möglichkeiten habt ihr, um eure Motivation alleine anzukicken?

Praxistipp:
Nutze Motivationsvideos.
Das Internet ist voll von kostenfreien Videos, die es mit epischer Musik und tiefgreifendem Inhalt schaffen, die Motivationstaste in dir zu drücken.

Mach es zu deiner Routine, sie immer und immer wieder zu hören. Ein mega Zeitpunkt dafür ist die Zeit, während du dir beispielsweise die Zähne putzt oder den Kaffee durchlaufen lässt. Verbinde das Hören solcher Videos mit deiner Gute-Laune-Playlist und hol dir die doppelte Power.

Hier kommst du zu unserm Lieblings-Motivationsvideo.

Geil ist auch diese Rede des zweifachen Oscarpreisträgers Denzel Washington.

Es gibt auch Apps, die dich jeden Tag mit ihrer Botschaft dazu inspirieren, den Hintern hochzubekommen. Nutze auch deinen Handywecker, in dem du dir mehrere Erinnerungen mit motivierenden Texten stellst.

Lasse all die kleinen Helfer zu deinem persönlichen Coach werden.

Wenn du eine Person in deinem Leben hast, auf die du dich verlassen kannst, dann frag sie, ob sie dein Sparring-Partner sein möchte. Vielleicht habt ihr Lust eure Vorsätze gemeinsam durchzuziehen.

Worauf wartet ihr noch?
Los geht´s!
Eure Triumphmädchen

Dornröschenschloss im Disneyland Paris

Erfolgsgeschichte #1: Walt Disney

Walter Elias „Walt“ Disney war einer der meistgeehrten Persönlichkeiten in der Filmbranche und hat Menschen auf der ganzen Welt wundervolle Kindheitserinnerungen geschenkt.

Doch wurde Walt Disney einfach mit Talent gesegnet und hat es ohne Schwierigkeiten geschafft ein Imperium aufzubauen?
Gibt es ein ungeschriebenes Gesetz, dass einige Menschen vom Erfolg geküsst sind und es anderen vergönnt bleibt?

Schauen wir uns die Erfolgsgeschichte des Trickfilmzeichners und Filmproduzenten etwas genauer an.

Vom ersten Zeichenblock bis zum weltweit größten und wertvollsten Medienunternehmen war es ein langer Weg, mit mehr als nur einem Stolperstein.

Für sein erstes kleines Büro in Kansas City und seine Ausrüstung standen Disney nur 250$ zur Verfügung. Er begann Werbefilme für Unternehmen zu zeichnen, bis er in Festanstellung in eine Werbeagentur wechselte. Kurze Zeit darauf kehrte Disney zurück in die Selbstständigkeit und eröffnete seine Firma „Laugh-O-Gram“. Das Studio produzierte Kurzfilme, die jedoch langfristig keine ausreichenden Gewinne abwarfen. Obwohl er sich Geld von seinem Bruder Roy lieh, konnte er die Pleite nicht vermeiden.

Doch so schnell gab Walt Disney nicht auf.
Er beschloss nach Los Angeles zu ziehen und dort sein Unternehmen neu aufzubauen.

Nach einiger Zeit wurde die Verleihfirma M.J. Winkler auf Disney und seine Alice-Filme aufmerksam. Damit Walt die vereinbarten Filme produzieren konnte, musste er sich erneut Geld bei seiner Familie leihen. Er unterzeichnete den Vertrag mit Winkler und geboren war die Walt Disney Company.

1927 entstand neben Alice die neue Figur „Oswald der lustige Hase“, die als eigene Reihe erschien und extrem erfolgreich wurde. Bei den Nachverhandlungen zu den Filmen kam es zum Zerwürfnis zwischen Wald Disney und Charles Mintz, seiner Zeit Vertreter von M.J. Winkler. Er war nicht bereit den gewünschten Preis für die Filme zu zahlen und hatte mittlerweile sogar mehrere Mitarbeiter von Disney abgeworben. Er erpresste Disney damit, die Oswald-Filme auf eigene Faust weiter zu produzieren, wenn er nicht auf sein niedrigeres Angebot eingehen würde.

So verlor Disney zum einen seinen Kunden und zum anderen seine Figur Oswald.
Er stand wieder am Anfang, als die Idee der weltberühmte Micky Maus geboren wird.
Am 15. Mai 1928 feierte diese mit ihrem ersten Film „Plane Crazy“ Premiere und um 1935 waren die Disney Studios ein millionenschweres Unternehmen.

Walt Disney entschied seinen nächsten großen Schritt und begann mit der Produktion seines ersten Langfilm „Schneewittchen und die sieben Zwerge“, die ihn beinahe an den Rand des Ruins trieb. Der Arbeitsaufwand und die Kosten waren so immens, dass er sich für die Fertigstellung des Films erneut Geld leihen musste.

Die Mühe hatte sich gelohnt. 1937 kam Schneewittchen in die Kinos, spielte 8,5 Millionen $ ein und wurde zum, bis dahin, erfolgreichsten Film. Zwei Jahre später wurde Disney dafür mit dem Ehrenoscar ausgezeichnet.

Er plante weitere Langfilme und legte so viel Wert auf die stetige Verbesserung der Qualität, dass seine Firma durch die hohen Produktionskosten nur kleine Gewinne einstrich. Zusätzlich verschlechterten die Auswirkungen des zweiten Weltkriegs auf die Filmbranche die finanzielle Lage der Firma, wodurch es zunehmend schwieriger wurde Kredite für neue Produktionen zu erhalten.

Disney konzentrierte sich in den 1940er Jahren demnach auf Cartoons und Dokumentarfilme. Der Erfolg dieser Filme ermöglichte es nach einem Jahrzehnt erneut einen Langfilm in Angriff zu nehmen. Das Märchen Cinderella feierte seine Premiere 1950 und brachte Walt Disney wieder auf Erfolgskurs.

Heutzutage verzeichnet die Walt Disney Company einen Umsatz von ca. 59,4 Milliarden $ und erzielt einen Gewinn von 12,5 Milliarden $. (Stand 2018)

Wir sehen also, dass Disney mehr als einmal hätte das Handtuch werfen und entscheiden können, dass es einfach nicht sein Schicksal ist, erfolgreich zu sein.
Er konnte die Vision seines Traums allerdings so klar vor seinem inneren Auge sehen, dass ihm kein Hindernis zu groß war, um immer wieder aufzustehen und dafür zu kämpfen.

Mit dem folgenden Zitat wünschen wir euch einen schönen Samstag Abend
Eure Triumphmädchen

„Alle unsere Träume können wahr werden, wenn wir den Mut haben ihnen zu folgen:“
– Walt Disney

P.S.: Aktuell könnt ihr die Realverfilmung des Klassikers „Dumbo“ (1941) in den Kinos sehen. Hier geht es zum Trailer.

 

Eine Frau streckt die Faust in die Höhe.

Tag 5:You´ve got the power

Hi ihr Lieben,

welche vergrabenen Wünsche habt ihr gestern in euch wieder entdeckt?
Welche Ängste würdet ihr überwinden, wenn ihr wüsstet, dass ihr nur noch eine begrenzte Zeit auf diesem wundervollen Planeten hättet?
Würdet ihr dann den Fallschirmsprung endlich wagen, Salsa tanzen lernen oder euer Demo bei einer Agentur einreichen?

Egal was es ist, seine Ängste zu überwinden und den Schritt nach vorne zu gehen erfordert immer zu erst Mut. Und selbst wenn man diese aufbringt, wird es eine Achterbahn der Gefühle, denn immer wieder werdet ihr euch unwohl in der neuen Situation fühlen, sie doch in Frage stellen und vielleicht sogar wieder in das Schneckenhaus zurück kriechen.

Damit euch das nicht passiert, benötigt ihr ein wenig Selbstvertrauen.
Ihr müsst selber die Motivation und die Kraft aufbringen, euch euren Ängsten immer wieder zu stellen, bis sie verstehen, dass sie kein Futter mehr für euch sind.

Dieses Selbstvertrauen hat ein jeder von uns in sich, wir müssen es nur entdecken.
Daher beschäftigt uns heute die Frage

5. In welchem Moment meines Lebens habe ich ungeheures Selbstwertgefühl gespürt?

Ist euch vielleicht etwas besonders gut gelungen, habt ihr ein Problem gelöst oder ein besonderes Feedback von einer anderen Person bekommen?

Was war euer Moment?

Liebe Grüße
Eure Triumphmädchen

 

 

Eine weiße Blume vor schwarzen Hintergrund.

Tag 4: Memento mori

Hi ihr Lieben,

wie ist es euch mit der Fragestellung gestern ergangen?
Ist es euch leicht gefallen, zu entscheiden welche Vorhaben ihr mit dem Geld auf die Beine stellen würdet?

Wir denken, Geld ist wohl mit die häufigste Blockade, wieso wir die Dinge nicht wagen.
Verständlich, wenn man bedenkt, dass man Geld benötigt, um zu überleben.
Die Frage ist nur: Lebt man dann auch wirklich? Leben wir das Leben, was wir uns erträumt haben, „wenn wir mal groß sind?“
Leben wir tagtäglich in Einklang mit unseren Werten oder müssen wir diese häufig zurückstecken? Sind wir selbstbestimmt oder fremdgetrieben?

Oft schieben wir unsere Wünsche und Ziele auch nur auf, weil jetzt vielleicht noch nicht die richtige Zeit dafür ist. Wir knüpfen deren Erfüllung an Umstände die „bestimmt in ein paar Jahren so sein werden“.
Die Wahrheit ist, dass diese häufig untergehen und wir am Ende unseres Lebens bereuen, dass wir es nicht angepackt haben.

Memento mori – Sei dir der Sterblichkeit bewusst

 

Daher beleuchten wir die Dinge heute aus einem anderen Blickwinkel.

4. Was würde ich endlich tun, wenn ich nur noch 6 Monate zu Leben hätte?

Was würdet ihr tun?

Eure Triumphmädchen