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Zwei Zahnbürsten in einem Glas.

Wie deine Vorsätze gelingen – Tag 16: Verkehrt herum

„If you want a different life, you gotta start doing and learning different things.“ – Jane Kenyon

Hi Ihr Lieben,

neue Gewohnheiten zu entwickeln ist manchmal nicht so leicht, wie ihr euch das wünscht, oder?

Veränderung muss aber gar nicht schwer sein. Manchmal hilft es euch schon mit kleinen Dingen anzufangen. Jede Gewohnheit beginnt mit solchen Babyschritten und nach und nach werden daraus große und starke Routinen.

Wichtig ist, sich selber herauszufordern. Nur so entsteht Wachstum.

Wer gerne neue Gewohnheiten entwickeln möchte, tut gut daran, im Gehirn andere Regionen zu aktivieren, als sonst. Das hält agil und entwickelt die Fähigkeit auch im täglichen Tun neue Wege zu gehen.

Wir denken täglich durchschnittlich 60.000 – 70.000 Gedanken, aber ca. 90 – 95% davon sind immer wieder die Gleichen, die wir auch gestern oder vorgestern gedacht haben. Diese Gedanken bewirken also keine großen Veränderungen. Wenn wir immer wieder dasselbe tun wird sich auch immer wieder dasselbe Ergebnis zeigen.

Also tun wir heute und die nächsten Tage mal etwas Neues bzw. etwas auf neue Art und Weise.

Praxistipp:
Putz dir ab heute eine zeitlang jeden Tag mit der, für dir ungewohnte Hand die Zähne! Durch die neue Herausforderung für das Gehirn werden andere Hirnregionen aktiviert und bleiben fit. Außerdem ersetzt du so eine alte Routine durch eine Neue. Eine super Übung, um neue Gewohnheiten zu implementieren.

Achtung!

Putz dir bitte zu Beginn auch im Anschluss nochmal mit der gewohnten Hand die Zähne. Denn da du mit der anderen Hand noch nicht so geübt bist, bist du auch noch nicht so gründlich!

Ran an die Zahnbürsten 🙂

Eure Triumphmädchen

Ein Bett mit Kissen und einer Lampe.

Wie deine Vorsätze gelingen – Tag 6: Disziplin & Routine

„We are what we repeatedly do.“ – Aristoteles

Hi ihr Lieben,

Disziplin ist für uns einer der Schlüsselfaktoren für Erfolg. Denn meistens entscheidet nicht das Können darüber, ob wir unsere Ziele erreichen, sondern ob wir dran geblieben sind. Nur zu oft sieht man, dass Fleiß Talent besiegt. Sicher kennt ihr es auch gut, dass Bequemlichkeit dazu führt, seine Vorhaben schleifen zu lassen. Mit kleinen Helfern, wie Erinnerungen durch Post-its und der Planung von festen Zeiten können wir eine Zeitlang unseren Rhythmus aufrechterhalten. Doch wie sieht es aus, wenn wir unseren Alltag verlassen? Wochenende, Urlaub und Co. verleiten uns dazu, den Fokus zu verlieren. Jetzt ist Disziplin gefragt. Um das zu trainieren, fangt am besten mit Kleinigkeiten an, die sich immer gut integrieren lassen. Denn das was man im Kleinen tut, das tut man auch im Großen. So wird sich langfristig eine erste Routine entwickeln und Selbstdisziplin wird zu einem festen Persönlichkeitsmerkmal.

Praxistipp: 
Mache jeden morgen als Erstes dein Bett! Schlage dabei aber dein Bettzeug zum Fußende hin auf, denn so kann es tagsüber lüften.

Also, raus aus den Federn!
Eure Triumphmädchen