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Zwei Zahnbürsten in einem Glas.

Wie deine Vorsätze gelingen – Tag 16: Verkehrt herum

„If you want a different life, you gotta start doing and learning different things.“ – Jane Kenyon

Hi Ihr Lieben,

neue Gewohnheiten zu entwickeln ist manchmal nicht so leicht, wie ihr euch das wünscht, oder?

Veränderung muss aber gar nicht schwer sein. Manchmal hilft es euch schon mit kleinen Dingen anzufangen. Jede Gewohnheit beginnt mit solchen Babyschritten und nach und nach werden daraus große und starke Routinen.

Wichtig ist, sich selber herauszufordern. Nur so entsteht Wachstum.

Wer gerne neue Gewohnheiten entwickeln möchte, tut gut daran, im Gehirn andere Regionen zu aktivieren, als sonst. Das hält agil und entwickelt die Fähigkeit auch im täglichen Tun neue Wege zu gehen.

Wir denken täglich durchschnittlich 60.000 – 70.000 Gedanken, aber ca. 90 – 95% davon sind immer wieder die Gleichen, die wir auch gestern oder vorgestern gedacht haben. Diese Gedanken bewirken also keine großen Veränderungen. Wenn wir immer wieder dasselbe tun wird sich auch immer wieder dasselbe Ergebnis zeigen.

Also tun wir heute und die nächsten Tage mal etwas Neues bzw. etwas auf neue Art und Weise.

Praxistipp:
Putz dir ab heute eine zeitlang jeden Tag mit der, für dir ungewohnte Hand die Zähne! Durch die neue Herausforderung für das Gehirn werden andere Hirnregionen aktiviert und bleiben fit. Außerdem ersetzt du so eine alte Routine durch eine Neue. Eine super Übung, um neue Gewohnheiten zu implementieren.

Achtung!

Putz dir bitte zu Beginn auch im Anschluss nochmal mit der gewohnten Hand die Zähne. Denn da du mit der anderen Hand noch nicht so geübt bist, bist du auch noch nicht so gründlich!

Ran an die Zahnbürsten 🙂

Eure Triumphmädchen

Papierschiffe bilden eine Formation

7 Schritte, um ein guter Leader zu sein

Hi ihr Lieben,

kennt ihr die folgende Situation?

Ihr führt ein Team an, im Job, in eurem eigenem Business oder auch privat, doch niemand möchte auf euch hören? Ihr schafft es einfach nicht euer Team mit in eure Richtung zu nehmen?

Ihr seid kompetent, ihr habt die beste Idee, ihr tragt die Verantwortung und trotzdem wird eure Rolle als Führungskraft oder Leiter nicht angenommen?

Tatsächlich gehört einfach mehr als „Macht haben“ dazu, um von einem Team als Anführer wahrgenommen bzw. akzeptiert zu werden. Damit ihr wisst, wie ihr ein guter Leader sein könnt, kommen hier unsere 7 Tipps.

#1: Bringe dich aktiv ein

„Wer sich zu groß fühlt, um kleine Aufgaben zu erfüllen, ist zu klein, um mit großen betraut zu werden.“ – Buddha

Gibt es etwas Schlimmeres, als einen Chef, der alles von sich wegdeligiert und sich bloß nie selber die Hände schmutzig macht? Sei ein Vorbild, dem das Team folgen kann!
Lehre und fördere dein Team, damit es Erfolg hat.
Bringe ihnen bei, dass es OK ist ins Straucheln zu kommen und Fehler zu machen.
Lass sie aus Fehlern lernen und wieder aufstehen. Lebe ihnen vor, niemals aufzugeben, sondern am Ball zu bleiben. Menschen folgen Menschen und niemals Organisationen.
Teile deine Vision und Leidenschaft mit ihnen.

#2: Verwalte deine Zeit effektiv

Die Zeit bleibt nicht stehen, lerne sie optimal zu nutzen. Hierzu gehören die Fähigkeiten:

  • Prioritäten zu setzen – Welche Dinge sind dringlich, welche wichtig und welche können warten? Welche Dinge sind voneinander abhängig?
  • Pünktlichkeit –  Unpünktlichkeit zieht sich wie ein roter Faden durch den Tag. Wenn du die Dinge nach hinten schiebst, verzögert sich dadurch auch alles Weitere. Lerne deine Termine einzuhalten. Hiermit zeigst du auch deinem Gegenüber, dass du seine Zeit schätzt.
  • Delegieren – Lerne die richtigen Aufgaben an die richtigen Menschen zu delegieren. Welche Aufgaben musst du wirklich selber erledigen? Welche Aufgaben kann ein anderer besser bewältigen? Lerne die Stärken und Schwächen deines Team richtig einzusetzen und befähige sie dazu, besser zu werden.
  • Multi-Tasking – Wir sind zwar Frauen, aber auch kein Fan vom ewigen „Multi-Tasking“. Natürlich ist es möglich, mehrere Sachen zu machen, aber sobald sich deine Aufmerksamkeit aufteilt, machst du nichts mehr mit voller Konzentration. Schaue also, wo Multi-Tasking möglich ist. Immer wenn du eine Aufgabe unbewusst ausführen kannst, ist es möglich, eine zweite dazuzunehmen. Um dir ein simples Beispiel zu geben. Du kannst sehr wohl ein Telefonat beantworten und gleichzeitig ein Paket entgegennehmen. Du kannst aber nicht ein Hörbuch hören und gleichzeitig eine E-Mail schreiben. Das Wichtigste beim Multi-Tasking ist:
    Lass dich nicht aus der Ruhe bringen. Manchmal kommen alle Dinge auf einmal und das Beste, das du tun kannst, ist gelassen zu bleiben. So zeigst du auch deinem Team, dass man nicht immer gleich in Hektik ausbrechen muss, denn dann geht erst recht irgendetwas schief.

#3: Organisiere dich

Lerne dich selber zu organisieren.
Wie soll dein Team organisiert und strukturiert arbeiten, wenn du es selber nicht vorlebst? Dir bringt es ein gutes Gefühl, hilft dir den Überblick zu behalten und du kannst Anderen zeigen, wie es geht.
Wenn du selber ständig schwimmst, oder von A nach Z springst, rate was dein Team tun wird? Genau. Alles was du tust, wird sich duplizieren.
Führe, indem du ein Beispiel gibst. Du kannst niemanden etwas beibringen, was du selbst nicht kannst.

#4: Sei flexibel

Die Dinge verändern sich ständig und wir müssen mit diesen Änderungen zu recht kommen. Es bringt nichts, sich darüber zu beklagen. Wichtig ist, dass du eine positive Einstellung behältst und diese auch vorlebst. Gib deinem Team ein gutes Gefühl. Zeige ihnen, dass es Spaß macht, neue Dinge zu erlernen.  Gib ihnen zu verstehen, dass es viele Wege gibt ein Ziel zu erreichen. Wichtig ist, das Ziel im Auge zu behalten und an seine Vision zu glauben, auch wenn sich Umstände oder Bedingungen ändern.
Das Leben ist eine Reise und kein Zielort.
Querdenken und Kreativität erlaubt es dir außerdem Dinge und Wege zu sehen, die andere nicht sehen. Dadurch kann dein Team in neue Richtungen gelenkt werden und Möglichkeiten erkennen. So gelingt es dir auch, die Menschen mitzuziehen.

#5: Zeige Führungsqualitäten

Um eine Führungspersönlichkeit zu sein, musst du als erstes die Vision und das Ziel haben, eine zu werden. Lerne die Verantwortung zu übernehmen und anderen zum Erfolg zu verhelfen.

„Spread the fame and take the blame.“

Schenke deinem Team die Anerkennung, die es verdient und stell den gemeinsamen Erfolg heraus. Übernehme auch bei Fehlern die Verantwortung, damit dein Team sich bei dir sicher fühlt und weiß, dass es sich auf dich verlassen kann.

Entwickle  dich zu einer hocheffizienten und fürsorglichen Persönlichkeit, die dem Team zuhört, andere Meinungen zulässt und die man beim Wort nehmen kann.

#6: Kommunikation ist der Schlüssel

Um einen Menschen zu erreichen, ist es wichtig, eine gute Kommunikation zu halten. Und nicht nur das – ein guter Zuhörer zu sein. Hör dir auch die Meinungen deines Teams an. Gib ihnen dein Wissen weiter und alle Informationen, die für sie wichtig sind. Du hast nichts davon, es zurückzuhalten.
Mach dich verzichtbar und hilf den anderen dabei zu wachsen.
Verstehe ihren Standpunkt, damit du weißt, wo du sie abholen kannst. Dann kannst du sie inspirieren und sie Schritt für Schritt mitnehmen. Kläre ab, was sie erreichen möchten und dann zeige ihnen, wie sie es erreichen können.
Lerne die drei Top-Fähigkeiten: Fragen stellen, Wissen vermitteln, befähigen.

#7: Inspiriere andere zum Handeln

Inspiriere dein Team zum Handeln. Oft ist der Anfang das Schwerste. Einige diskutieren die Dinge tot, anstatt sie anzugehen. Bei anderen muss alles perfekt sein, bevor sie den ersten Schritt machen.
Ein Anführer leidet nicht an der sogenannten „Analyselähmung“, sondern ist der Motor, der die Dinge vorantreibt. Schau wo ihr steht und zeige deinem Team, wie es starten kann. Wen jemand etwas wirklich will, braucht er nur noch einen Plan.
Gib deinem Team den Plan.

7_Schritte_Leadership

Zusammenfassend empfehlen wir euch, euer Team zu motivieren und nicht nur durch strenge Vorgaben zu führen. Spornt sie zu guten Leistungen an und bezieht dabei ihre eigenen Interessen, ihre Stärken und Schwächen mit ein. Nutzt eure Fähigkeiten als guter Kommunikator dazu, sie für Veränderungen zu gewinnen und stärkt den Teamgeist.

Welche Erfahrungen macht ihr persönlich als Führungskraft? Was ist euer Geheimtipp und wofür schätzt euch euer Team besonders?
Erzählt es uns.

Wir wünschen euch einen erfolgreichen Wochenstart
Eure Triumphmädchen

P.S.: Hier findest du unsere 7 Tipps, damit dein Projekt erfolgreich wird.

Photo by Kobu Agency on Unsplash

Tag 3: Was wäre, wenn …

Hi ihr Lieben,

gestern haben wir uns zusammen die Frage gestellt, was wir schon immer einmal machen wollten und es nie gewagt haben. Bei dem einen wird es vielleicht der Traum von der Selbstständigkeit sein, ein eigenes Restaurant eröffnen oder eine Strandbar. Bei dem anderen wird es vielleicht der Wunsch sein ein eigenes Buch zu schreiben, einen Zoo zu kaufen oder Modedesign zu studieren. Möglicherweise wird es aber der Bau des eigenen Hauses sein und die Planung einer kleinen Familie oder seine Zeit damit zu verbringen auf der Welt Gutes zu tun.

Heute erhöhen wir den Einsatz und fragen uns

3. Was würde ich tun, wenn ich aufwache und hätte plötzlich 6 Millionen Euro?

Wofür würdet ihr es einsetzen? Ändern sich dadurch die Prioritäten eurer Wunschliste?
Rücken Dinge in den Fokus, die ihr vielleicht weiter nach hinten geschoben habt, da euch nur das Startkapital dafür fehlt?

Wir sind gespannt.

Liebe Grüße
Eure Triumphmädchen

 

Challenge: Werte identifizieren und Ziele setzen

Hi ihr Lieben,

in unserem letzten Artikel haben wir euch einige Kennzahlen vorgestellt, die euch helfen werden, euren Erfolg zu erhöhen. „Kenne deine Quote“ ist einer der wichtigsten Lehren.

Quoten erfüllen ihren Sinn am besten im Zusammenhang mit gut gesteckten Zielen.

„Ich möchte reich sein und endlos viel Geld haben“ – Das ist kein Ziel. Es ist nicht eindeutig, es ist nicht messbar und somit ist es auch schwer geZIELt dafür zu arbeiten.

„Ich möchte in drei Jahren ein Jahreseinkommen von 75.000 € haben, orts- und zeitunabhängig arbeiten und gleichzeitig mindestens fünf Mal in den Urlaub fliegen können.“ – DAS ist ein Ziel.

Was ist der Unterschied?

Es ist lange nichts Neues mehr, dass Ziele SMART formuliert sein sollen.

S  – Spezifisch
M – Messbar
A  – Attraktiv
R  – Realistisch
T  – Terminiert

Nur so, ist es möglich prüfen zu können, ob das Ziel erreicht worden ist.
In unserem Beispiel also, könnt ihr nach drei Jahren überprüfen, wie viel Geld ihr verdient habt, wie oft ihr durchschnittlich in den Urlaub geflogen seid und ob ihr einen Job gefunden habt, der es euch ermöglicht, orts- und zeitunabhängig zu arbeiten.

Doch einen Schritt zurück…

… Anfangs ist es euch so auch möglich, euch die folgende wichtige Frage zu stellen:

„Was kann ich tun, um dieses Ziel zu erreichen?“
Ihr könnt euch darüber informieren, welche Branche euch welche Möglichkeiten bietet, welche Karrieren und Gehaltsklassen dort erreichbar sind und ob es sinnvoll oder notwendig wäre, sich selbstständig zu machen.
Ihr könnt euer Ziel auf kleinere Teilziele herunterbrechen und strukturieren wie viel ihr an einem Tag, in einer Woche oder einem Jahr leisten müsst, um in drei Jahren auf euer gewünschtes Gehalt zu kommen.
Gesteckte Ziele bringen euch außerdem den Vorteil euch durch schlechte Zeiten zu helfen.
Wenn ihr unmotiviert seid, einen schlechten Tag habt oder es mal nicht so mit der Umsetzung läuft und die Erfolge (erst einmal) ausbleiben, bilden eure Ziele euch eine Brücke und helfen euch durch den Tag. Sie erinnern euch daran, wofür ihr das alles tut und dass ihr einfach weitermachen müsst, bis sich der gewünschte Erfolg einstellt.

Sobald ihr euch jedoch mit euren Zielen beschäftigt, müsst ihr euch auch über eure Werte klar werden.
Hintergrund ist, dass ihr niemals gegen eure innere Überzeugung arbeiten könnt.
Um sich also wirklich reinhängen zu können, begeistert und überzeugend hinter eurer Sache stehen zu können, muss euer Ziel mit euren Werten übereinstimmen.

Bevor ihr also in guten zwei Monaten unter Druck einige gute Vorsätze aus dem Ärmel schütteln müsst, die euch dann leider nicht wichtig genug sind, um dran zu bleiben und sie wirklich umzusetzen, helfen wir euch beim Ergründen eurer Werte und Ziele mit unserer aktuellen Challenge.

Freut euch auf die nächsten Wochen und bleibt am Ball.

Herzlichst
Eure Triumphmädchen

 

 

Exkurs: Glaub an dich – Du bist das Wunder! Tag 19

Hi ihr Lieben,

wie oft rennen wir täglich von A nach B? Sei es, um einen Kaffee zu holen, den Zug zu erwischen, eine Kollegin etwas zu fragen oder einen Verdauungsspaziergang zu machen. Und wie oft zerstreuen sich unsere Gedanken dabei und wir sind auf Autopilot? Heute geht es darum, unsere Schritte (wenigstens zwischendurch) bewusst wahrzunehmen und die Zeit dafür zu nutzen, dankbar zu sein.

Tag 19: Magische Schritte
Gehe während deines Tages immer mal wieder bewusst 100 Schritte in totaler Dankbarkeit. Fühle und sage bei jedem Schritt das magische Wort Danke!

Triumphmädchen Tipp: Wenn ihr keine Lust habt, die Schritte zu zählen, könnt ihr euren Schrittzähler nutzen. 😉

Viel Spaß dabei!

Eure Triumphmädchen

Exkurs: Glaub an dich – Du bist das Wunder! Tag 11

Hi ihr Lieben,

wir hoffen, es fiel euch leicht zehn Begegnungen zu finden, für die ihr dankbar seid. Wir hatten gestern beispielsweise das Glück spontan zu einem super Webinar eingeladen zu werden. Es ging darum, wie wir erfolgreich unser Business aufbauen und Anfängerfehler vermeiden können. Es war informativ und motivierend. Also: Danke dafür. 🙂 🙏

Die nächste Aufgabe fokussiert sich nicht auf Begegnungen, sondern schließt einfach alles mit ein. Schauen wir es uns genauer an.

Tag 11: Ein magischer Morgen 🌞
Bevor du heute nach dem Aufstehen an auch nur an irgendeine Kleinigkeit denkst, sage das magische Wort Danke! Sei den gesamten Tag über für alles dankbar, was du berührst und benutzt.

Wir wünschen euch viel Erfolg.

Eure Triumphmädchen

Exkurs: Glaub an dich – Du bist das Wunder! Tag 10

Hi ihr Lieben,

wow, wir haben bereits Tag 10 unserer Challenge erreicht. Das bedeutet: Wir haben 100 Dinge gefunden, für die wir dankbar sind. 🎉

Gar nicht schlecht, oder? Wir haben auch bereits herausgefunden, welche drei besonderen Menschen unser Leben bereichern. Heute gehen wir einen Schritt weiter. Wir geben heute auf jede positive zwischenmenschliche Begegnung acht und freuen uns darüber. Das kann ein Lächeln sein, jemand der uns die Tür aufhält oder eine gute Unterhaltung. 🌞

Tag 10: Magische Begegnung
Erkenne heute mindestens 10 positive Begegnungen, die dir den Tag versüßen, dir das Leben erleichtern oder du irgendwie davon profitierst. Danke diesen Personen dafür, was sie für dich getan haben. Entweder persönlich (damit gibst du ihnen gleich etwas zurück 🙂 ) direkt oder wenigstens in GeDANKEn.

Wir wünschen euch einen tollen Tag voller wunderbaren Begegnungen. 💕

Eure Triumphmädchen

Exkurs: Glaub an dich – Du bist das Wunder! Tag 7

Hi ihr Lieben,

Sinn und Zweck unserer Challenge ist es, mehr Gefühl dafür zu entwickeln, dass das Leben gar nicht immer so bitter ist wie Chicorée.

Wir neigen allerdings häufig dazu, uns auf das Negative zu konzentrieren oder das Schlechte an einer Situation zu betonen. Selbst wenn wir etwas Positives sagen, schleicht sich schnell ein „eigentlich“ mit in den Satz. Wir erwarten das Negative in unserem Leben, wir lassen die Tür angelehnt, damit es ohne große Hürde hereinspazieren und es uns schwer machen kann. Und das Gute? Das beäugen wir kritisch von vorne, von hinten, von oben und unten. Wir trauen dem Braten nicht ganz, statt es willkommen zu heißen. 🤨

In Wirklichkeit ist es aber so, dass selbst eine Situation, die uns bedrückte, verletzte oder sogar fast zerstörte, immer auch eine positive Seite hat und sei’s drum, dass wir nur etwas draus lernten. Vielleicht hat sich dadurch aber auch eine weitere Situation ergeben, die unser komplettes Leben positiv verändert hat. Tag 7 gibt uns Gelegenheit genau darüber nachzudenken.🤔

Tag 7: Der magische Weg aus der Negativität
Wähle ein Problem oder eine negative Situation in deinem Leben, dessen Lösung oder Verarbeitung dir am wichtigsten ist. Liste zehn positive Dinge auf, die durch dieses Problem oder die negative Situation entstanden sind und für die du dankbar sein kannst. Das kann beispielsweise ganz simpel die Tatsache sein, dass du an der Situation gewachsen bist und deine eigene Stärke entdeckt hast. Am Ende der Liste schreibst du dreimal das Wort Danke dafür auf, dass es so gekommen ist.

Fällt es euch leicht die Dinge in einem anderen Licht zu sehen? Teilt eure Geschichte mit uns. 🙂 😊💕

Eure Triumphmädchen

Exkurs: Glaub an dich – Du bist ein Wunder! Tag 4

Hi ihr Lieben,

Stand heute haben wir bereits dreißig Dinge gefunden für die wir dankbar sind. Unser Stein bzw. Lieblingsstück liegt gleich neben unserem Bett und erinnert uns jeden Abend daran den Tag Revue passieren zu lassen und für eine bestimmte Sache dankbar zu sein. ❤️

Heute ging es darum drei Menschen in unserem Leben zu finden für die wir dankbar sind. Das kann ein Familienmitglied sein, das immer für uns da ist. Ein Mensch, der uns antreibt und an uns glaubt. Ein Vorbild, das uns inspiriert. Je mehr wir die Dankbarkeit Teil unseres Lebens werden lassen, desto mehr spüren wir auch die Veränderung.

Wir sind beispielsweise bereits jetzt schon gelassener und behalten auch in schwierigeren Momenten eine positive Einstellung. Wir erkennen, dass es selbst innerhalb einer „negativen“ Situation etwas Gutes gibt und sei es nur, dass wir daran wachsen können. Ein wichtiger Punkt bei der Erreichung unserer Ziele ist Durchhaltevermögen. 💪

Nur weniges fliegt uns zu; das meiste müssen wir uns hart erarbeiten oder sogar erkämpfen. Wir müssen am Ball bleiben und dafür ist eine Sache besonders wichtig – unsere Gesundheit!

Die Aufgabe für den morgigen Tag behandelt genau dieses Thema.

Tag 4: Wundervolle Gesundheit
Schreibe auf ein Blatt Papier den folgenden Satz: Das Geschenk der Gesundheit hält mich am Leben. Lege das Blatt Papier dorthin, wo du es den ganzen Tag im Blick hast. Lies dir die Worte an vier Gelegenheiten bewusst durch und sei dabei für deine Gesundheit so dankbar, wie du nur kannst.

Wir hoffen, ihr seid immer noch mit uns dabei. 🙂

Viel Spaß

Eure Triumphmädchen