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Ein Mann läuft durch den Sand.

Erfolgsgeschichte #2: Roger Bannister

„Wer ist Roger Bannister?“, wird sich der ein oder andere vielleicht fragen, der mit Sportgeschichte nicht so viel am Hut hat. Doch der damalige Mittelstreckenläufer und Neurologe hat ein wahres Wunder vollbracht und damit Geschichte geschrieben.

Wir drehen einmal an der Uhr und reisen in das Jahr 1986.🕰️
Der Berufssportler Willy George stellt mit einer Zeit von 4:12,75 Minuten einen Rekord für das Laufen der englischen Meile (= 1609 Meter) auf, der sich knapp 40 Jahre halten soll. Nach diesem Ereignis schaffen es auch andere Sportler diese Entfernung mit etwas über 4 Minuten zu laufen.

Das Ergebnis?
Zum damaligen Zeitpunkt gilt die 4-Minuten-Marke als nicht unterbietbare Zeitgrenze.

Sir Roger Gilbert Bannister, damaliger Student, entschließt sich dazu, diese Grenze nicht hinzunehmen und diese als erster Mensch zu durchbrechen.

Für die Verwirklichung seiner Vision sucht er sich das Sportfest am 6. Mai 1954 in Oxford aus. Anfänglich stehen nicht alle Zeichen auf Erfolg und Bannister kommt so mancher Zweifel. Beim Start entscheidet er sich trotzdem dazu, es durchzuziehen.
Als er im Ziel völlig erschöpft seinem Freund in die Arme fällt und seine Zeit durchgesagt wird, flippt die Menge aus.

3:59,4 Minuten

Der Bann war gebrochen. Noch im dem selben Jahr gelingt es 37 Läufern die Traummeile in unter 4 Minuten zu laufen. 🏅

Jahre später analysiert Bannister seine Leistung und hält fest:“Das Geheimnis ist, dass man für einen Augenblick seinen Sinn für Maßstäbe verliert. Dieser Prozeß löst einen Siegeswillen aus, der bei anderen blockiert bleibt. Das ist der Faktor, der den Abstand zwischen Sieg und Geschlagensein ausmacht!“

Heute reicht die Vier-Minuten-Meile gerade noch als Qualifikationszeit für die amerikanische Meisterschaft.

Exkurs: Glaub an dich – Du bist das Wunder! Tag 13

Hi ihr Lieben,

die aktuelle Aufgabe gefällt uns besonders gut. Wie oft schweifen unsere Gedanken im grauen Alltag ab und wir finden uns in Tagträumen wieder? Wie oft fühlen wir diesen Antrieb tief in unserem Bauch, dass da noch mehr ist? Träume, die uns nicht mehr los lassen. Träume, die es zu erfüllen gilt. Und was wäre, wenn all diese Träume tatsächlich Wirklichkeit werden würden? Was wäre wenn…?

Tag 13: Lass all deine Wünsche wahr werden
Schreibe deine zehn größten Wünsche nieder. Bedanke dich dreimal für jeden Wunsch, so, als wäre dieser bereits in Erfüllung gegangen. Schließe dann die Augen und versetze dich in die Situation, in der dein Wunsch in Erfüllung geht und fühle vor allem die Emotionen in diesem Moment. Welcher Person wirst du als erstes von deinem Glück erzählen und wie? Stelle dir vor, was du jetzt, wo dein Wunsch in Erfüllung gegangen ist, als erstes machst. Gehe jedes Detail in deinen Gedanken durch. Danach liest du dir Wunsch für Wunsch noch einmal durch und bedankst dich tief aus deinem Herzen für die Erfüllung jedes einzelnen.

Zusatzaufgabe: Kreiere ein Vision Board. Hier kannst du Fotos deiner größten Wünsche aufkleben, malen, schreiben, was immer dir einfällt. Füge zwischen deinen Wünschen immer wieder in Großbuchstaben das Wort Danke ein.