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Success Stories #2: Roger Bannister

„Wer ist Roger Bannister?“, wird sich der ein oder andere vielleicht fragen, der mit Sportgeschichte nicht so viel am Hut hat. Doch der damalige Mittelstreckenläufer und Neurologe hat ein wahres Wunder vollbracht und damit Geschichte geschrieben.

Wir drehen einmal an der Uhr und reisen in das Jahr 1986.
Der Berufssportler Willy George stellt mit einer Zeit von 4:12,75 Minuten einen Rekord für das Laufen der englischen Meile (= 1609 Meter) auf, der sich knapp 40 Jahre halten soll. Nach diesem Ereignis schaffen es auch andere Sportler diese Entfernung mit etwas über 4 Minuten zu laufen.

Das Ergebnis?
Zum damaligen Zeitpunkt gilt die 4-Minuten-Marke als nicht unterbietbare Zeitgrenze.

Sir Roger Gilbert Bannister, damaliger Student, entschließt sich dazu, diese Grenze nicht hinzunehmen und diese als erster Mensch zu durchbrechen.

Für die Verwirklichung seiner Vision sucht er sich das Sportfest am 6. Mai 1954 in Oxford aus. Anfänglich stehen nicht alle Zeichen auf Erfolg und Bannister kommt so mancher Zweifel. Beim Start entscheidet er sich trotzdem dazu, es durchzuziehen.
Als er im Ziel völlig erschöpft seinem Freund in die Arme fällt und seine Zeit durchgesagt wird, flippt die Menge aus.

3:59,4 Minuten

Der Bann war gebrochen. Noch im dem selben Jahr gelingt es 37 Läufern die Traummeile in unter 4 Minuten zu laufen.

Jahre später analysiert Bannister seine Leistung und hält fest:“Das Geheimnis ist, dass man für einen Augenblick seinen Sinn für Maßstäbe verliert. Dieser Prozeß löst einen Siegeswillen aus, der bei anderen blockiert bleibt. Das ist der Faktor, der den Abstand zwischen Sieg und Geschlagensein ausmacht!“

Heute reicht die Vier-Minuten-Meile gerade noch als Qualifikationszeit für die amerikanische Meisterschaft.

Inspiration Stories #2: Baba und der Junge

Hi ihr Lieben,

für jeden von uns kommt im Leben einmal der Punkt, an dem wir uns mit dem Thema „Spiritualität“ auseinandersetzen.
An was glauben wir eigentlich? An was wollen wir glauben? An was können wir glauben?

Ein Meister auf diesem Gebiet ist der Arzt und Autor Deepak Chopra. Seine Bücher erreichen weltweit Millionen-Auflagen und regen die Menschen zum Nachdenken an.
So auch das Buch „Feuer im Herzen: Eine spirituelle Reise“.
Hieraus ziehen wir heute unsere Inspiration und öffnen unseren Blickwinkel für all das, was vielleicht gar nicht direkt vor unserer Nase liegt und doch IST.

Das Buch beginnt mit der Geschichte über einen alten weisen Mann, sog. Baba und einen Jungen, mit dem er sich auf die Reise begibt, zu ergründen, was wirklich wahr ist, von dem, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen.

Viel Spaß beim Lesen
Eure Triumphmädchen

[…] „In Wirklichkeit ist die Ewigkeit überall“, sagte Baba. „In Wirklichkeit ist deine Seele da, damit du sie erfahren kannst. Ich werde dir zeigen, was ich meine.“
Er beugte sich vor und nahm eine Handvoll Sand neben der Straße auf. „Fühl mal“, sagte er. „ Wie ist der Sand beschaffen?“ Er ließ ein bisschen Sand in meine Hand rieseln. „Er ist rau und spitz und körnig“, sagte ich. „Und er ist warm von der Sonne.“
„Würde es dich überraschen, wenn ich dir sagte, dass nichts davon wirklich existiert?“
Ich war verwirrt. „Natürlich ist das wirklich.“
„Aber Sand besteht aus Molekülen“, sagte Baba. „Und Moleküle sind weder rau, noch spitz, noch körnig. Ich könnte Sandmoleküle nehmen und sie in Glas verwandeln, und Glas ist vollkommen glatt. Natürlich existieren auch die Moleküle nicht wirklich.“
„Was heißt, sie existieren nicht wirklich?“
„Weil sie ihrerseits aus Atomen bestehen und Atome sind nichts als unscharfe Wolken aus Energie. Du kannst sie weder sehen, noch berühren. Aber genau auf diese Weise messen wir doch normalerweise wirklich existierende Dinge: indem wir sie sehen und berühren, nicht wahr? Und so gesehen, ist auch Energie nicht wirklich.“
Ich hatte inzwischen nicht mehr das Bedürfnis, etwas zu erwidern, das war einfach eine vollkommen neue Art, Dinge zu sehen, genau, wie er versprochen hatte.
„Energie vibriert überall im Universum“, sagte Baba. „Aber Energie entspringt aus der Leere und diese Leere ist weit und still. Du wirst nicht wissen, was wirklich ist, solange du nicht dort gewesen bist. Sollen wir uns auf den Weg machen?“ Er ließ den Sand durch seine Finger rieseln und einen Moment lang war mir, als würde ich jemanden beobachten, der die ganze Welt durch seine Finger rieseln lässt – die Welt, in der ich zu leben glaubte.
„Das ist sehr seltsam“, murmelte ich.
„Die alten Gewohnheiten scheinen also schon nicht mehr ganz so gewiss zu sein“, sagte er und schien erfreut zu sein. „Was wird übrig bleiben, wenn alles Feste vor deinen Augen verschwindet?“
„Nichts“, sagte ich.
„Nichts!“, wiederholte er. „Das stimmt genau. Aber sobald wir durch dieses Nichts hindurchgegangen sind, wird sich dieses Nichts in alles verwandeln – in deine Seele, in Gott, in eine unendliche Welt, die deine Welt sein wird. Machen wir uns jetzt auf den Weg?“, fragte er wieder.
„Ja, gehen wir“, sagte ich. […]

– Deepak Chopra, Feuer im Herzen: Eine spirituelle Reise

Photo by Pedro Lastra on Unsplash

Inspiration Stories #1: Der Seestern

Hi ihr Lieben,

der Sonntag steht im Zeichen der Inspiration. Schon seit Jahrhunderten finden wir in der Literatur Geschichten, die uns bewegen und vielleicht sogar einen kleinen Funken in uns entzünden, der zu einem riesigen Feuer wird.

Mir ging es mit „The Star Thrower“ von Loren Eiseley so. Seid 1969 hat es in zahlreichen Formen seinen Weg in die Welt gefunden. Die Quintessenz bleibt dabei immer die gleiche. Lass es einfach auf euch wirken und entscheidet selbst, welche Bedeutung ihr der Erzählung beimesst.

Der Seestern

„Als ein alter Mann bei Sonnenuntergang den Strand entlang ging, sah er vor sich einen Jungen, der Seesterne aufhob und ins Meer warf. Nachdem er ihn schließlich eingeholt hatte, fragte er ihn, warum er das denn tue. Die Antwort war, dass die gestrandeten Seesterne sterben würden, wenn sie bis Sonnenaufgang liegen blieben. „Aber der Strand ist viele, viele Kilometer lang und tausende Seesterne liegen hier“, erwiderte der Alte. „Was macht es also für einen Unterschied, wenn Du Dich abmühst?“ Der Junge blickte auf den Seestern in seiner Hand und warf ihn in die rettenden Wellen: „Für diesen hier macht es einen Unterschied!“

Herzlichst
Eure Triumphmädchen

Success Stories #1: Walt Disney

Walter Elias „Walt“ Disney war einer der meistgeehrten Persönlichkeiten in der Filmbranche und hat Menschen auf der ganzen Welt wundervolle Kindheitserinnerungen geschenkt.

Doch wurde Walt Disney einfach mit Talent gesegnet und hat es ohne Schwierigkeiten geschafft ein Imperium aufzubauen?
Gibt es ein ungeschriebenes Gesetz, dass einige Menschen vom Erfolg geküsst sind und es anderen vergönnt bleibt?

Schauen wir uns die Erfolgsgeschichte des Trickfilmzeichners und Filmproduzenten etwas genauer an.

Vom ersten Zeichenblock bis zum weltweit größten und wertvollsten Medienunternehmen war es ein langer Weg, mit mehr als nur einem Stolperstein.

Für sein erstes kleines Büro in Kansas City und seine Ausrüstung standen Disney nur 250$ zur Verfügung. Er begann Werbefilme für Unternehmen zu zeichnen, bis er in Festanstellung in eine Werbeagentur wechselte. Kurze Zeit darauf kehrte Disney zurück in die Selbstständigkeit und eröffnete seine Firma „Laugh-O-Gram“. Das Studio produzierte Kurzfilme, die jedoch langfristig keine ausreichenden Gewinne abwarfen. Obwohl er sich Geld von seinem Bruder Roy lieh, konnte er die Pleite nicht vermeiden.

Doch so schnell gab Walt Disney nicht auf.
Er beschloss nach Los Angeles zu ziehen und dort sein Unternehmen neu aufzubauen.

Nach einiger Zeit wurde die Verleihfirma M.J. Winkler auf Disney und seine Alice-Filme aufmerksam. Damit Walt die vereinbarten Filme produzieren konnte, musste er sich erneut Geld bei seiner Familie leihen. Er unterzeichnete den Vertrag mit Winkler und geboren war die Walt Disney Company.

1927 entstand neben Alice die neue Figur „Oswald der lustige Hase“, die als eigene Reihe erschien und extrem erfolgreich wurde. Bei den Nachverhandlungen zu den Filmen kam es zum Zerwürfnis zwischen Wald Disney und Charles Mintz, seiner Zeit Vertreter von M.J. Winkler. Er war nicht bereit den gewünschten Preis für die Filme zu zahlen und hatte mittlerweile sogar mehrere Mitarbeiter von Disney abgeworben. Er erpresste Disney damit, die Oswald-Filme auf eigene Faust weiter zu produzieren, wenn er nicht auf sein niedrigeres Angebot eingehen würde.

So verlor Disney zum einen seinen Kunden und zum anderen seine Figur Oswald.
Er stand wieder am Anfang, als die Idee der weltberühmte Micky Maus geboren wird.
Am 15. Mai 1928 feierte diese mit ihrem ersten Film „Plane Crazy“ Premiere und um 1935 waren die Disney Studios ein millionenschweres Unternehmen.

Walt Disney entschied seinen nächsten großen Schritt und begann mit der Produktion seines ersten Langfilm „Schneewittchen und die sieben Zwerge“, die ihn beinahe an den Rand des Ruins trieb. Der Arbeitsaufwand und die Kosten waren so immens, dass er sich für die Fertigstellung des Films erneut Geld leihen musste.

Die Mühe hatte sich gelohnt. 1937 kam Schneewittchen in die Kinos, spielte 8,5 Millionen $ ein und wurde zum, bis dahin, erfolgreichsten Film. Zwei Jahre später wurde Disney dafür mit dem Ehrenoscar ausgezeichnet.

Er plante weitere Langfilme und legte so viel Wert auf die stetige Verbesserung der Qualität, dass seine Firma durch die hohen Produktionskosten nur kleine Gewinne einstrich. Zusätzlich verschlechterten die Auswirkungen des zweiten Weltkriegs auf die Filmbranche die finanzielle Lage der Firma, wodurch es zunehmend schwieriger wurde Kredite für neue Produktionen zu erhalten.

Disney konzentrierte sich in den 1940er Jahren demnach auf Cartoons und Dokumentarfilme. Der Erfolg dieser Filme ermöglichte es nach einem Jahrzehnt erneut einen Langfilm in Angriff zu nehmen. Das Märchen Cinderella feierte seine Premiere 1950 und brachte Walt Disney wieder auf Erfolgskurs.

Heutzutage verzeichnet die Walt Disney Company einen Umsatz von ca. 59,4 Milliarden $ und erzielt einen Gewinn von 12,5 Milliarden $. (Stand 2018)

Wir sehen also, dass Disney mehr als einmal hätte das Handtuch werfen und entscheiden können, dass es einfach nicht sein Schicksal ist, erfolgreich zu sein.
Er konnte die Vision seines Traums allerdings so klar vor seinem inneren Auge sehen, dass ihm kein Hindernis zu groß war, um immer wieder aufzustehen und dafür zu kämpfen.

Mit dem folgenden Zitat wünschen wir euch einen schönen Samstag Abend
Eure Triumphmädchen

„Alle unsere Träume können wahr werden, wenn wir den Mut haben ihnen zu folgen:“
– Walt Disney

P.S.: Aktuell könnt ihr die Realverfilmung des Klassikers „Dumbo“ (1941) in den Kinos sehen. Hier geht es zum Trailer.

 

Tag 1: Mein WARUM

Hi ihr Lieben,

wie bereits angekündigt, startet heute unsere Challenge „Werte identifizieren und Ziele setzen“.
Bevor wir also in knapp zwei Monaten mit frischen Zielen in das neue Jahr starten, festigen wir diese, indem wir uns anfänglich darüber klar werden, WARUM wir diese überhaupt erreichen wollen.

Niemand möchte gerne Kleidergröße 36 tragen, nur um Kleidergröße 36 zu tragen. Dahinter steckt vielleicht der Wunsch, sich in seiner Haut wohler zu fühlen oder sein Traumkleid tragen zu können oder selbstbewusster zu sein.

Niemand möchte ein Monatsgehalt von 4.000 € netto nur um sich seinen Kontoauszug anzuschauen. Dahinter steckt vielleicht der Wunsch sorgenfrei zu leben, sich häufiger einen Urlaub leisten zu können oder sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen.

Niemand möchte eine Sprache entwickeln, nur um sie sprechen zu können. Dahinter steckt vielleicht der Wunsch, in ein anderes Land auszuwandern, die Begeisterung sich immer wieder weiter zu entwickeln oder die Schönheit, die er in dieser Sprache erkennt.

Egal um welches Ziel es sich handelt, wir müssen es intensiv wollen. Damit wir überhaupt eine Chance haben, müssen sie zu unseren Werten passen. Diese agieren wie ein Filter und stützen unsere Ziele.

Die nächsten sieben Tage stehen also im Zeichen unserer Werte.
Den Start machen wir heute mit der folgenden Frage:

 

  1. Was sind die vier wichtigsten Dinge in meinem Leben?

 

Wir wünschen euch viel Spaß dabei, eure Motive besser kennenzulernen und wir freuen uns auf die Ergebnisse.

Eure Triumphmädchen

 

Challenge: Werte identifizieren und Ziele setzen

Hi ihr Lieben,

in unserem letzten Artikel haben wir euch einige Kennzahlen vorgestellt, die euch helfen werden, euren Erfolg zu erhöhen. „Kenne deine Quote“ ist einer der wichtigsten Lehren.

Quoten erfüllen ihren Sinn am besten im Zusammenhang mit gut gesteckten Zielen.

„Ich möchte reich sein und endlos viel Geld haben“ – Das ist kein Ziel. Es ist nicht eindeutig, es ist nicht messbar und somit ist es auch schwer geZIELt dafür zu arbeiten.

„Ich möchte in drei Jahren ein Jahreseinkommen von 75.000 € haben, orts- und zeitunabhängig arbeiten und gleichzeitig mindestens fünf Mal in den Urlaub fliegen können.“ – DAS ist ein Ziel.

Was ist der Unterschied?

Es ist lange nichts Neues mehr, dass Ziele SMART formuliert sein sollen.

S  – Spezifisch
M – Messbar
A  – Attraktiv
R  – Realistisch
T  – Terminiert

Nur so, ist es möglich prüfen zu können, ob das Ziel erreicht worden ist.
In unserem Beispiel also, könnt ihr nach drei Jahren überprüfen, wie viel Geld ihr verdient habt, wie oft ihr durchschnittlich in den Urlaub geflogen seid und ob ihr einen Job gefunden habt, der es euch ermöglicht, orts- und zeitunabhängig zu arbeiten.

Doch einen Schritt zurück…

… Anfangs ist es euch so auch möglich, euch die folgende wichtige Frage zu stellen:

„Was kann ich tun, um dieses Ziel zu erreichen?“
Ihr könnt euch darüber informieren, welche Branche euch welche Möglichkeiten bietet, welche Karrieren und Gehaltsklassen dort erreichbar sind und ob es sinnvoll oder notwendig wäre, sich selbstständig zu machen.
Ihr könnt euer Ziel auf kleinere Teilziele herunterbrechen und strukturieren wie viel ihr an einem Tag, in einer Woche oder einem Jahr leisten müsst, um in drei Jahren auf euer gewünschtes Gehalt zu kommen.
Gesteckte Ziele bringen euch außerdem den Vorteil euch durch schlechte Zeiten zu helfen.
Wenn ihr unmotiviert seid, einen schlechten Tag habt oder es mal nicht so mit der Umsetzung läuft und die Erfolge (erst einmal) ausbleiben, bilden eure Ziele euch eine Brücke und helfen euch durch den Tag. Sie erinnern euch daran, wofür ihr das alles tut und dass ihr einfach weitermachen müsst, bis sich der gewünschte Erfolg einstellt.

Sobald ihr euch jedoch mit euren Zielen beschäftigt, müsst ihr euch auch über eure Werte klar werden.
Hintergrund ist, dass ihr niemals gegen eure innere Überzeugung arbeiten könnt.
Um sich also wirklich reinhängen zu können, begeistert und überzeugend hinter eurer Sache stehen zu können, muss euer Ziel mit euren Werten übereinstimmen.

Bevor ihr also in guten zwei Monaten unter Druck einige gute Vorsätze aus dem Ärmel schütteln müsst, die euch dann leider nicht wichtig genug sind, um dran zu bleiben und sie wirklich umzusetzen, helfen wir euch beim Ergründen eurer Werte und Ziele mit unserer aktuellen Challenge.

Freut euch auf die nächsten Wochen und bleibt am Ball.

Herzlichst
Eure Triumphmädchen

 

 

Erfolg in Zahlen

Erfolg ist kein Zufall und generell kommt er nicht über Nacht.

Erfolg bedeutet das, was gerne jeder überspringen würde: Arbeit.

Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: Es so zu nehmen wie es kommt und mal mehr, mal weniger Erfolg zu haben oder seinen Erfolg aktiv zu steigern.
Der Zauberspruch hierfür, vor allem im Sales & Marketing lautet: „Kenne deine Quote.“

Quote. Was ist das?

Die Quote meint den prozentualen Anteil an einer Gesamtmenge und ist damit ein Instrument zur Messung verschiedener Kennzahlen, um schnell die Effektivität der eigenen Aktivitäten bewerten zu können. Die wichtigste Kennzahl im Sales & Marketing ist sicher, wie viele Kontakte notwendig sind, um sein Produkt an den Kunden zu bringen. Es gibt jedoch noch eine Reihe interessanter vorgelagerter Quoten. Damit wir uns diese näher anschauen können, starten wir mit der Übersicht einiger wichtiger Begriffe.

Lead: Ein Lead ist klassisch ein qualifizierter Interessent für mein Produkt. Im weiteren Sinne kann dies auch einen potenziellen Interessenten meinen, mit dem du zwar noch nicht zu deinem Produkt in Kontakt stehst, dessen Kontaktdaten dir jedoch vorliegen, z.B. Telefonnummer, E-Mail-Adresse, o.Ä.

Kontakt: Ein Kontakt ist eine Person, mit der du bereits dazu im Gespräch stehst, einen Präsentationstermin zu verabreden.

Termin: Ein Termin ist eine bereits fest verabredete Präsentation. Diese kann bereits in den nächsten 24 Stunden oder auch in einigen Tagen geplant sein. Je kurzfristiger diese in der Zukunft liegt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie stattfindet.

Abschluss: Ein erfolgreicher Termin endet mit einem neuen Kunden. Ein Abschluss ist erst dann erfolgt, wenn eine qualitative Bedarfsanalyse stattgefunden hat, der Interessent einen Mehrwert für sich erkannt hat und jeglicher Papierkram sorgfältig erledigt wurde.

Erfolg in Zahlen

Mit diesem Wissen können wir die Effektivität unserer Arbeit nun sichtbar machen, unsere Stärken und Schwächen erkennen und uns kontinuierlich verbessern.
Die wichtigsten Quoten lauten wie folgt:

Lead zu Kontakt:
Wie viele Leads benötigst du, um wirklich qualifizierte Kontakte herzustellen, mit denen du über einen Beratungstermin sprechen kannst?
Diese Zahl verrät dir wie gut es dir gelingt, die Bedürfnisse einer Person zu erkennen und auf charmantem Wege dein Produkt als Lösung anzuteasern. Außerdem weißt du hierdurch, wie viele Leads du generieren musst, um einen Nährboden für dein zukünftiges Business zu schaffen.

Beispiel: Auf deiner Liste stehen 20 Personen, mit denen du gerne über dein Produkt sprechen möchtest. Mit 10 Personen davon sprichst du über eine Einladung. Damit liegt deine Quote bei 50%.

Kontakt zu Termin:
Wie viele Einladungen verwandeln sich tatsächlich in einen Präsentationstermin?
Diese Zahl verrät dir wie gut es dir gelingt, den Nutzen einer Präsentation für deinen qualifizierten Interessenten herauszustellen und zu vermitteln. Wenn die Person weiß, dass dein Produkt ihr Leben verbessern kann, wird sie es sich sicher gerne anschauen.

Beispiel: Von den 10 Personen, die du zu einer Präsentation eingeladen hast, sagen dir
4 Personen verbindlich zu. Damit liegt deine Quote bei 40%.

Die Show-Rate:
Wie viele deiner geplanten Termine erscheinen wirklich zur Verabredung?
Diese Zahl verrät dir wie gut es dir gelingt, eine Verbindlichkeit herzustellen. Wenn du dich mit jemandem fest verabredest und „sitzen gelassen“ wirst, fühlt man sich dir wahrscheinlich nicht sehr verbunden, nicht wahr?

Beispiel: Von deinen 4 geplanten Terminen erscheinen nur 3. Damit liegt deine Show-Rate bei 75%.

Die Abschlussquote:
Wie viele deiner Präsentationen verwandeln sich in einen neuen Kunden?
Diese Zahl verrät dir wie gut es dir gelingt, einen Rapport zu deinem Gegenüber herzustellen, seine Bedürfnisse zu erkennen und den Mehrwert deines Produkts herauszustellen.

Beispiel: Von den 3 Personen, die sich deine Präsentation anschauen, wird nur eine Person Kunde. Damit liegt deine Abschlussquote bei 33%.

Kontakt zu Abschlüssen:
Wie viele deiner Kontakte, werden letztendlich Kunde bei dir?
Diese Zahl verrät dir wie viele Kontakte du am Anfang generieren musst, um am Ende dein Brot damit zu verdienen. Wenn dir jetzt noch bewusst ist, mit wie vielen Menschen du sprechen musst, um diese Anzahl an Kontakten zu gewinnen, kannst du deine Arbeit auf Tages-, Wochen- und Monatsziele herunterbrechen und deinen Erfolg somit strukturieren.

Beispiel: Von deinen 10 Kontakten ist am Ende nur eine Person Kunde geworden. Damit liegt deine Quote bei 10%.

Wir hoffen, dieser Artikel hilft euch dabei, eure Arbeit zu dokumentieren und eure Quoten zu messen.

Was denkt ihr zu solchen Kennzahlen? Sind sie notwendig, um seinen Erfolg kontinuierlich zu verbessern oder arbeitet ihr lieber im Blindflug und nehmt es wie es kommt?

Mit welchen Quoten arbeitet ihr und welche haltet ihr für überflüssig?

Wir wünschen euch einen erfolgreichen Freitag
Eure Triumphmädchen

Schweden: Ein echter Traumtrip

Hi ihr Lieben,

vor einiger Zeit war ich auf meinem ersten Trip mit unserem Reiseclub. Ich war so gespannt darauf, die Mehrwerte endlich persönlich zu nutzen.  Heute lasse ich euch mit einer kurzen Zusammenfassung daran teilhaben.

Donnerstag Vormittag kamen wir in unserem 4*-Elite-Palace-Hotel an und konnten sofort einchecken und unser Zimmer beziehen. Das Elite-Palace ist ein gemütliches, traditionelles Haus mit Fitnessbereich und Sauna.
Als erstes machten wir uns auf eine kleine Erkundungstour der Gegend. Zurück im Hotel wartete gleich der Welcome Table für unsere Reisegruppe auf uns. Unser In-Destination Support Dorrit begrüßte uns herzlich und gab uns noch einmal die wichtigsten Infos zu unserer Reise, sowie auch eine Übersicht unserer geplanten Aktivitäten und aller Hotspots in Stockholm. Dorrit war zuckersüß, immer gut gelaunt, herzlich und offen. Wir konnten uns während der gesamten Reise mit allem an sie wenden. Schon vor der eigentlichen Reise bekamen wir tolle Unterstützung, wie Wetterprognosen, Landeswährung und Flughafentransfer über eine geschlossene Facebook-Gruppe.

Ab 18 Uhr waren wir zum exklusiven Welcome Drink eingeladen. Unser Gruppe bestand aus insgesamt 25 Teilnehmer aus aller Welt: Italien, Rumänien, USA, Thaiwan, Japan und Thailand. Wir genossen gemeinsam Wein, Bier, Oliven, Chips und Nüsse und hatten Gelegenheit uns alle näher kennenzulernen. Dabei sind tolle neue Bekanntschaften entstanden.

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Am Freitagmorgen starteten wir um halb 10 mit unserer Tour. Wir wurden mit einem Reisebus am Hotel abgeholt. Unser Stadtführer erklärte uns bereits auf der Fahrt die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und führte uns dann durch die Altstadt. Anschließend ging es in das Vasa Museum, das meistbesuchte Museum in ganz Skandinavien. Das Museum zeigt das fast vollständig erhaltene, auf seiner Jungfernfahrt 1628 gesunkene Kriegsschiff Vasa sowie dessen Geschichte. Danach entspannten wir uns bei einem typisch schwedischen Mittagessen, das ebenfalls bereits im Trip enthalten war. Ofenfrisches, köstliches Brot mit Butter, Köttbullar in Bechamelsoße, Salat und Kartoffeln, zum Nachtisch – typisch für Schweden – verschiedene Plätzchen und Kaffee. Nach dem Mittagessen fuhren wir weiter zum Schloss Drottningholm, dem Sitz der schwedischen Königsfamilie, etwas außerhalb von Stockholm. Wir bekamen eine Führung durch das Schloss und hatten danach Gelegenheit durch den wunderschönen Park zu schlendern. Um 16 Uhr wurden wir zurück zu unserem Hotel gefahren.

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Abends flanierten wir zum Hafen und suchten uns ein DT Local, um uns dort mit einer lieben Italienerin und zwei Rumäninnen aus unserer Gruppe zu treffen. Das Restaurant Miss Behave Bar hatte eine super gemütliche Atmosphäre und sehr gutes Essen. Als Goodie bekamen wir als Reiseclub-Mitglied einen gewissen Prozentsatz unserer Rechnung auf unserem Reisekonto gutgeschrieben.

Samstags konnten wir den Tag frei gestalten. Wir schliefen aus und starteten mit einem reichhaltigen Frühstück in den Tag. Das Frühstücksbuffet war ebenfalls in unserem Trip inklusive. Baked Beans, Würstchen, warme gefüllte Tomaten, Heringssalat, Pancakes mit Blaubeermarmelade, Ahornsirup und Sahne. Ein absoluter Traum. Abends hatten wir die Möglichkeit unseren Trip bei einem tollen Drei-Gang-Dinner ausklingen zu lassen.

Unseren Rückflug hatten wir extra auf Sonntag Abend gelegt, sodass wir den ganzen Tag noch für Sightseeing nutzen konnten. Mit tollen Erinnerungen im Gepäck starteten wir abends in Richtung zu Hause.

Dieser Trip war eine wirklich außergewöhnliche Erfahrung und alles andere als ein „normaler“ Urlaub.

In diesem Sinne

You should be here
Eure Jenni

 

Mein Erfahrungsbericht #2

Hi ihr Lieben,

nachdem ihr letzte Woche einen Eindruck über Jennis erste Zeit im Empfehlungsmarkting bekommen konntet, folgt heute Teil 2 mit Yvonnes Erfahrungen.

TM: Hi Yvonne, danke, dass du dir die Zeit nimmst.
Viele Menschen wünschen sich Veränderung im Leben. Nur die wenigsten werden wirklich aktiv. Was hat dir den letzten Stups gegeben?

Y: Ich bin schon immer rastlos. Auch wenn ich mit meinem Leben zufrieden bin, ist da immer der Ruf zu mehr. Jahrelang habe ich überlegt was dieses „mehr“ sein könnte, doch mir fehlten entweder die zündende Idee oder das Geld. In Jenni habe ich jetzt auch das erste Mal jemanden gefunden, der gesagt hat „einfach machen“ und so habe ich mich selber überrascht und habe den Schritt gewagt.

TM: Wieso hast du dich für Empfehlungsmarketing entschieden?

Y: Selbstständigkeiten sind teuer. In den meisten Fällen geht man ein sehr hohes finanzielles Risiko ein. Noch dazu funktionieren nicht viele Modelle auch neben einem Hauptjob. Empfehlungsmarketing hat mir die Möglichkeit geboten, praktisch risikolos viel zu erreichen.

TM: Und wieso in der Reisebranche?

Y: Reisen ist für mich eine Herzensangelegenheit, daher habe ich mich 2005 dazu entschlossen, meine Ausbildung als Hotelfachfrau zu beginnen. Danach habe ich meinen Tourismusfachwirt abgeschlossen. Leider kehren viele dem Tourismus den Rücken, weil man für sehr wenig Einkommen sehr viel arbeiten musst. Dabei sind die Möglichkeiten in dieser Branche grenzenlos. Wir sind uns oft nicht bewusst darüber, dass es eine der größten Branchen überhaupt ist. Mit meinem Business habe ich jetzt die Möglichkeit dem Tourismus treu zu bleiben und damit faires und sogar passives Einkommen aufzubauen.

TM: Wie hast du die Zeit bisher erlebt? Welche Erfahrungen hast du gemacht?

Y: Aufregend. Auf der einen Seite macht es super viel Spaß Neues zu entdecken und über sich hinauszuwachsen. Gleichzeitig ist es auch sehr (heraus-)fordernd. Es kostet Energie sich zu überwinden. Du musst lernen, dich selber zu motivieren, weil sich Erfolg nicht über Nacht einstellt. Ein schöner Nebeneffekt ist, dass du dich auf diesem Weg selber besser kennenlernst und deine Persönlichkeit mit jeder Herausforderung weiterentwickelst.

TM: Sind Ziele ein Thema für dich?

Y: Absolut. Nur so, weißt du zu jeder Sekunde, wofür du das alles tust. Ziele helfen dir auch in schweren Zeiten am Ball zu bleiben. Sie sind greifbarer als eine Stimmung oder ein Gefühl. Deine Motivation und dein Enthusiamsmus können dich kurzzeitig verlassen, deine Ziele bleiben und schlagen dir eine Brücke über diese Zeit. Trotz allem ist es mir aber auch wichtig agil zu bleiben und auf die Aussenwelt reagieren zu können.

TM: Wie hilfst du dir dich selber zu motivieren?

Y: Ich besinne mich darauf, dass es einen Grund dafür gibt, wieso ich das alles tue, mein „Warum“. Ich schaue gerne nach vorne und glaube, dass ich alles schaffen kann, genauso wie jeder andere auch. Aufzugeben ist daher keine Option für mich.

TM: Gibt es Literatur, Seminare, o.Ä., die du zu dem Thema empfehlen möchtest?

Y: Mir hilft das Buch „Gesetze für Gewinner“ von Bodo Schäfer. Außerdem Klassiker wie „Das Power-Prinzip“ von Tony Robbins, „Das Erfolgsbuch“ von Joseph Murphy und „The Secret“ von Rhonda Byrnes (Vieles findet sich auf Youtube). Im Allgemeinen kann ich Alles empfehlen, was sich mit positivem Mindset beschäftigt. Es ist erstaunlich wie häufig wir dazu neigen, Dinge negativ auszudrücken oder zu bewerten und uns dann wundern, wieso so viel Negatives in unserem Leben ist.

TM: Hast du abschließend einen Tipp für Neustarter?

Y: Einfach mutig sein und sich selber überraschen. Wie viele von uns tagträumen davon etwas zu verändern oder mehr aus seinem Leben zu machen. Sobald der erste Anflug von Emotionen vorbei ist, fallen sie zurück in alte Muster. „Lieber bin ich eigentlich zufrieden, als meine Komfortzone zu verlassen. Es gibt ja eh keine Garantie auf Erfolg“, ist die Devise. Schuld sind die Zweifel. Lasst euch von euren Zweifeln nicht vorschreiben, was ihr tun sollt. Die Garantie für euren Erfolg seid ihr.

TM: Danke, dass du deine Erfahrungen mit uns geteilt hast.

Mein Erfahrungsbericht #1

Hi ihr Lieben,

wie im letzten Artikel angekündigt, kommt hier der Erfahrungsbericht unserer ersten Zeit im Empfehlungsmarketing. Wir möchten euch nicht mit trockenen Zahlen und Fakten langweilen, sondern euch lieber daran teilhaben lassen, welche persönlichen Erlebnisse wir gemacht haben. Daher macht Jenni heute den Anfang und steht uns in einem Interview Rede und Antwort.

TM: Hi Jenni, danke, dass du dir die Zeit nimmst.
Viele Menschen wünschen sich Veränderung im Leben. Nur die wenigsten werden wirklich aktiv. Was hat dir den letzten Stups gegeben?

J: Ich wollte immer schon mehr als ein 08/15 Standard-Leben. Ich habe bereits in der Kindheit mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen gehabt und mir geschworen, dass ich später einmal mehr erreichen werde. Ich habe immer schon viele Konzepte ausprobiert, aber nichts hat mich so richtig angekickt. Den letzten Anstups hat mit das richtige Geschäftsmodell mit dem, für mich perfekten, Produkt gegeben.

TM: Wieso hast du dich für Empfehlungsmarketing entschieden?

J: Weil man nirgendwo anders ohne spezielle Kenntnisse und Fähigkeiten passives Einkommen aufbauen kann.

TM: Und wieso in der Reisebranche?

J: Ich habe nie genug Geld gehabt, um die Welt zu entdecken. Während zahlreiche meiner Freunde schon auf jeglichen Kontinenten dieser Welt unterwegs waren, habe ich mich auf die europäischen Ziele konzentriert, die in mein Budget passten. Aber das war mir nicht genug. Die Möglichkeit, nun günstiger, luxuriöser und vor allem mehr zu reisen und dabei auch noch mit dem Produkt Geld zu verdienen war daher für mich perfekt.

TM: Wie hast du die Zeit bisher erlebt? Welche Erfahrungen hast du gemacht?

J: Die Zeit bisher war super. Ich habe viele neue Leute kennengelernt, war auf einem Trainingsevent und beschäftige mich seitdem viel mit Persönlichkeitsentwicklung und positivem Mindset. Man lernt in dieser Branche einfach sehr viel über sich, seine Grenzen und wie man über sich hinauswächst.

TM: Sind Ziele ein Thema für dich?

J: Natürlich, Ziele sind das A und O in einer Selbstständigkeit wie dieser. Man erleidet viele Rückschläge, überdurchschnittlich erfolgreich zu werden ist alles andere als einfach (wie eigentlich überall). Ohne die richtigen Ziele, die dich selber immer wieder motivieren müssen, wird man daher nichts erreichen.

TM: Wie hilfst du dir dich selber zu motivieren?

J: Ich schaue mir viele Trainings und Filme an, die mich motivieren. Ich fokussiere mich auf den Zeitpunkt in meiner Zukunft, an dem ich alles erreicht habe, was ich mir jemals erträumte. Das stelle ich mir so detailliert und realistisch vor, dass ich Gänsehaut bekomme und überglücklich bin. Außerdem mache ich mir immer wieder bewusst, dass ich später nicht bereuen möchte, die Chancen, die sich mir geboten haben, nicht genutzt zu haben.

TM: Gibt es Literatur, Seminare, o.Ä., die du zu dem Thema empfehlen möchtest?

J: Einer meiner Vorbilder ist Matt Morris. Hier empfehle ich sein Buch „an unemployed Millionaire“. Eric Worre ist ebenfalls ein Guru auf diesem Gebiet. Allgemein zum Thema Mindest empfehle ich den absoluten Klassiker: The Secret (gibt es auf Netflix und Youtube).

TM: Hast du abschließend einen Tipp für Neustarter?

J: Finde dein ‚Warum‘. Treffe eine Entscheidung dafür oder dagegen. Wenn du dich dafür entscheidest, dann gib alles und lasse dich nicht vom Weg abbringen. Stelle dich auf Rückschläge und harte Zeiten ein, aber fokussiere dich immer auf deine Ziele. Glaub an dich und vertrau auf dich. Und: Hör auf die Leute, die damit Erfolg haben. Versuche das Rad nicht neu zu erfinden.

TM: Danke, dass du deine Erfahrungen mit uns geteilt hast.