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Ein Kind in Superheldenkostüm breitet sein Cape aus

Wie deine Vorsätze gelingen – Tag 15: Selbstbewusst in 3 Minuten

„You´re much stronger than you think you are. Trust me.“ – Superman

Hi ihr Lieben,

hier kommt ein supergeiler Trick für jeden von euch, der innerhalb von kurzer Zeit einen absoluten Schub für sein Selbstbewusstsein benötigt.

Stellt euch vor, ihr steht vor einer schwierigen Aufgabe. Ihr müsst eine Präsentation halten, habt gleich ein anspruchsvolles Kundengespräch oder eine andere Situation, für die ihr Selbstvertrauen braucht. Vielleicht ist euer guter Vorsatz auch öfters mal Nein zu sagen oder mehr für eure Meinung einzustehen. Jetzt kommt es genau dazu, dass ihr Stellung beziehen müsst und wollt euch vorher in ein gutes Energielevel bringen.

Wie mittlerweile allgemein bekannt ist, wirken sich nicht nur eure Gefühle auf eure Körpersprache aus, sondern auch eure Körpersprache auf eure Gefühle.

Wenn wir super Power brauchen, von wem können wir dann besser lernen, als von Wonder Woman, Spiderman & Co?

Praxistipp:
Mach die Superheldenpose!
Du kennst es sich aus dem Comic. Der Held steht vor einer schwierigen Herausforderung und muss all seine Kraft mobilisieren. Hier kommt nun seine eindrucksvolle Superheldenpose zum Einsatz. Du brauchst kein Cape, um diese Powerpose auch zu nutzen. Stell dich dazu einfach breitbeinig hin, stemm´die Hände in die Hüfte, Brust raus, Schultern zurück und den Blick hoch zum Himmel gerichtet.

Deine Körpersprache signalisiert nun ganz eindeutig: „Ich bin nicht eingeschüchtert.“ Genau das überträgt sich nach kurzer Zeit auf deine Emotionen und du fühlst dich jeder Situation gewachsen.

Wir wenden diese Technik selber immer wieder an und sind jedes Mal begeistert von dem Ergebnis.

Seid also stark, ihr wisst nie, wen ihr damit gerade inspiriert
Eure Triumphmädchen

Darstellung des Cashflow Quadranten

Der Cashflow Quadrant: Die 4 Einkommensarten

Hi ihr Lieben,

heute geht es um ein besonders wichtiges Thema, für all diejenigen, die sich mit der richtigen Einstellung zum Erfolg beschäftigen möchten. Wir machen heute einen kleinen Ausflug in den Bereich Finanzen.
Wer könnte uns da besser beraten, als der Finanzguru Robert Kiyosaki (* 8. April 1947 in Hilo, Hawaii).
Robert ist ein US-amerikanischer Geschäftsmann und Autor.
In seinem 2014 erschienene Buch „Der Cashflow Quadrant“, erklärt er die vier Arten der Einkommensgenerierung und wie man sich diese zu nutzen machen kann.

Hier kommt eine kurze Zusammenfassung.

Auf der linken Seite des Quadranten finden sich: 

  • „E“ – der Employee, also der Angestellte. Er stellt einem Unternehmen seine Arbeitsleistung gegen Geld zur Verfügung. In dieser Position gibt es immer einen Vorgesetzten, dem man Rechenschaft abzulegen hat. Die meisten Menschen befinden sich übrigens im E-Quadranten.
  • „S“ – der Self-Employee, also Selbstständige. Hier gibt es keinen Vorgesetzten, Zeit wird immer noch gegen Geld getauscht. Spöttisch kann man auch sagen:
    „Man ist SELBST und STÄNDIG“.

Auf der linken Seite wird Zeit gegen Geld getauscht. Finanzielle Freiheit ist demnach nur limitiert möglich.
Was passiert, wenn ich aufhöre zu arbeiten? Ich erhalte kein Geld mehr!

Auf der rechten Seite des Quadranten befinden sich:

  • „B“ – steht für Business. Also dafür, dass jemand eine Vision hat und ein System aufbaut, das für seine Vision arbeitet. Das Business läuft auch, wenn er nicht da ist. Er selber arbeitet am Unternehmen und nicht im Unternehmen.
  • „I“ – der Investor. Er hat keine eigene Idee, sondern kauft ein bestehendes System und lässt sein Geld für sich arbeiten.

Auf der rechten Seite befinden sich die meisten Menschen, die finanziell frei sind. Hier wird Zeit nicht mehr gegen Geld getauscht, sondern einmalig etwas aufgebaut. Passives Einkommen fließt langfristig in unsere Tasche.

Welcher der vier Bereiche ist nun der Beste?

Bild von ElisaRiva auf Pixabay

Genau genommen, ist kein Bereich besser als der Andere. Alle haben ihre Daseinsberechtigung und ihre Vorteile. Es kommt darauf an, was du selber möchtest.

Hier ein Beispiel:
Wenn dir Planung und Sicherheit sehr wichtig ist, dann bist du als Angestellter sehr zufrieden. Du leistest deine Arbeitskraft und bekommst dafür ein Gehalt. Theoretisch kannst du auch als Angestellter sehr gutes Geld verdienen, beispielsweise als CEO einer Firma. Der Nachteil ist, dass du zeitlich und finanziell limitiert bist. Im Regelfall kannst du nicht einfach alles stehen und liegen lassen, nur weil dir danach ist, im Krankheitsfall kreisen deine Gedanken eher darum, was es im Büro alles zu erledigen gibt, als darum gesund zu werden und im Ernstfall hört die regelmäßige Gehaltszahlung auf, sobald du nicht mehr arbeiten kommen kannst.

Wenn du dich nun selber verwirklichen möchtest, dann bist du als Selbstständiger gut aufgehoben. Du bist dein eigener Boss, kannst deine eigenen Regeln aufstellen und musst niemandem Rechenschaft ablegen. Wenn dein Unternehmen durch die Decke geht, hast du auch hier tolle finanzielle Möglichkeiten. Du musst auf der anderen Seite dein Konzept komplett selber auf die Beine stellen und sehr viel Leistung erbringen. Im Ernstfall heißt das, auch Doppelschichten einzulegen und die Wochenenden durchzuarbeiten. Denk nur einmal an einen Restaurantbesitzer. Außerdem hast du anfangs ein hohes finanzielles Risiko. Bis dein Laden läuft, hast du vielleicht mehrere Tausende Euros ausgegeben.

Du möchtest sehr gerne selbstbestimmt sein und vor allem viel Zeit haben? Dann ist es Zeit für dich, dein eigenes Business aufzubauen. Das bedeutet für dich, einmal Arbeit reinzustecken, um etwas aufzubauen und dann dein Leben lang davon zu profitieren. Künstler machen das beispielsweise, durch ihre Bilder, Musik oder Filme. Auch Autoren schreiben einmal ein Buch und verdienen danach durch jeden Verkauf.
Dir fehlt eine eigene Idee und auch Kapital? Kein Problem! In der Welt da draußen, haben schon viele Menschen tolle Ideen gehabt und geben uns täglich die Möglichkeit davon zu profitieren. Bestehende Systeme sind bereits erprobt und du musst das Rad nicht neu erfinden. Es gibt tolle Konzepte, bei denen du für eine kleine Gebühr dabei sein kannst. Der Vorteil: Du kannst mit wenig Einsatz, sehr viel erreichen und langfristig finanziell und zeitlich unabhängig sein.

Du bist aktuell auf der Suche nach einer smarten Möglichkeit?

Wenn dir sogar Kapital zur Verfügung steht, kannst du dein Geld auch einfach für dich arbeiten lassen und in bestehende Systeme investieren. Die bekanntesten Arten sind sicher Aktien und Immobilien. Das solltest du jedoch nur in einem Markt machen, in dem du dich auch auskennst. Das finanzielle Risiko besteht natürlich trotzdem. Wir müssen dabei nur an die Börsenkrise oder schiefgelaufene Immobiliengeschäfte zurückdenken.

Warum nur in einem Bereich aktiv sein?

Müssen wir uns denn wirklich entscheiden, ob wir lieber Angestellter sind oder doch Investor? Müssen wir auf die Sicherheit eines Gehalts verzichten, wenn wir hoch hinaus wollen?
NEIN!
Heutzutage stehen doch die wenigsten auf nur einem Standbein und das ist gut so.
Zu unsicher sind die klassischen Jobs. Fallen euch beispielsweise Berufe ein, die es mittlerweile gar nicht mehr gibt?
Viele Berufe werden immer mehr durch Maschinen ersetzt und fallen zukünftig weg. Sicherheit ist so gesehen also nur noch eine Illusion. Daher geht der Trend zum zweiten Standbein. Die einen suchen sich einen klassischen Nebenjob und geben noch mehr von ihrer Freizeit auf, andere legen einen Teil ihres Geldes zur Seite und investieren damit eben in Aktiengeschäfte oder kaufen sich Immobilien.
Wieder andere bauen sich flexibel neben dem Job ein eigenes Business auf. Seit der Erfindung des Internets geht das bequem von jedem Ort auf der Welt.
Selbst Coaches wie Tony Robbins und Tobias Beck können nicht klar in einen Quadranten zugeordnet werden. Sie haben sich mit Büchern, Podcasts, etc. ein eigenes System geschaffen, das Geld passiv in ihr Leben fließen lässt. Doch was, wenn sie auf einmal nicht mehr auf der Bühne stehen?

Wir hoffen, dass wir euch ein bisschen Klarheit verschaffen konnten, inwiefern sich die verschiedenen Einkommensarten unterscheiden. Wenn ihr euch eingehender mit dem Thema beschäftigen möchtet, findet ihr hier das Buch „Der Cashflow Quadrant“.

Zum Schluss lassen wir Robert Kiyosaki mit diesem Interview des Focus noch einmal selber zu Wort kommen.


Du willst mehr darüber erfahren, wie dir der Cashflow Quadrant helfen kann, deine finanzielle Situation zu verbessern?

Wir wünschen euch einen schönen Sonntag
Eure Triumphmädchen

Der Schlüssel zum Erfolg sind passive Einnahmequellen wie Aktiendividenden oder Mieteinnahmen, die Geld in die Brieftasche spülen. Es sei denn, Sie sind Fußballspieler, dann werden sie auch als Angestellter reich und brauchen meine Tipps nicht.

– Robert Kiyosaki

Exkurs: Glaub an dich – Du bist das Wunder! Tag 25

Hi ihr Lieben,

heute wollen wir versuchen einige Dinge in unser Leben zu ziehen. Das machen wir mit unserer Vorstellungskraft, denn egal wie weit etwas entfernt ist, egal wie teuer oder -auf den ersten Blick- unrealistisch, wir können sofort alles haben, was wir uns wünschen. Dafür müssen wir es uns nur vorstellen. Je mehr Übung wir darin bekommen, desto leichter fällt es uns. Wir änderen unser Energielevel und ziehen damit (schon bald) die Dinge an, die unser Leben verändern.

Tag 25: Hinweise auf Magie!
Sei heute wachsam, was um dich herum geschieht und nimm mindestens sieben Hinweise darauf wahr, dankbar sein zu können. Siehst du zum Beispiel eine Person mit der, für dich perfekten Figur sagst du dir: Danke für die perfekte Figur.

Viel Spaß damit!

Eure Triumphmädchen

Dankbarkeit lernen – Tag 9

Hi ihr Lieben,

Wir alle haben sie, wir alle hassen sie – Rechnungen. Trotzdem landen sie ständig ungefragt in unserem Briefkasten. Wenn wir die Größe besitzen diese dankend anzunehmen, verschwinden sie vielleicht und ärgern jemand anderen. 🙂
Lassen wir es mit der nächsten Aufgabe drauf ankommen.

„Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt, wer hat so viel Pinke-Pinke, wer hat so viel Geld?“ 💰

Jupp Schmitz

Sich über Rechnungen zu ärgern ist genauso sinnlos wie sich über das Leben zu ärgern. Rechnungen gehören einfach dazu. Ihr seid keine Pechvögel nur weil ihr Rechnungen zu zahlen habt und auch Sonderausgaben sind kein Fluch und kein schlechtes Karma.
Jedem ist schon einmal das Auto kaputt gegangen oder die Nebenkosten sind höher ausgefallen.

Fragt euch selber in einer ruhigen Minute einmal, welche Einstellung ihr zu Geld habt.

Ist Geld für euch etwas Gutes oder doch eher etwas, für das man sich die Hände dreckig machen muss?
Haben nur schlechte Menschen viel Geld oder steht Geld jedem Menschen zu?
Ist Geld eine Ressource, die viele Türen öffnet oder bunkert man es besser im Tresor?
Welche Sprichwörter über Geld fallen euch als Erstes ein?
Was würde es über euch aussagen, wenn ihr Geld im Überfluss hättet?
Wie würde sich Geld auf euren Charakter auswirken?
Wie würden sich eure Freundschaften verändern?
Was würdet ihr machen, wenn ihr eine Millionen Euro zur Verfügung haben würdet?

Wie ihr diese Fragen beantwortet, zeigt euch, wie ihr wirklich über Geld denkt.
Wenn ihr tief in euch beispielsweise eine Abneigung dagegen empfindet und euch bei dem Thema gar nicht wohlfühlt, kann das ein Grund sein, wieso ihr bisher nicht zu einem soliden Finanzkissen gekommen seid.
Euer Wunsch nach mehr Geld und eure Werte stimmen nicht überein, was dazu führt, dass ihr eine stabile Finanzlage unterbewusst ablehnt. Das hat mehr Einfluss auf euch als ihr im ersten Moment erahnen werdet. Eure Entscheidungen, euer Verhalten, all das wird dadurch sabotiert. Das Ergebnis dieser Sabotage seht ihr auf euren monatlichen Kontoauszügen.

Lernt Geld als etwas Positives zu sehen, etwas, mit dem ihr gute Dinge ermöglichen könnt, die Welt besser machen könnt, euer eigenes Leben schöner gestalten könnt und nehmt es dankbar an.

Geld ist Energie und Energie muss fließen.


Image by Free-Photos from Pixabay 

Bestimmt habt ihr den Spruch schon einmal irgendwo gehört.
Mit jeder Ausgabe bringt ihr also Geld in den Kreislauf, der früher oder später auch wieder zu euch zurück führt.

Freut euch über jeden Euro, der euch zufliegt und freut euch ebenso über jeden Euro, den ihr ausgebt. Denn eure Ausgaben sind die Einnahmen für einen anderen Menschen, der davon seinen Lebensunterhalt bestreiten kann.

Mit jeder Rechnung tut ihr also streng genommen etwas Gutes 🙂

Wir möchten euch ein wenig dabei helfen, euren Fokus zu trainieren.
Seht die Dinge in einem positiveren Licht und beobachtet, wie sich alleine dadurch eure Gefühlswelt und der Blick auf die Welt erhellt.

Image by OpenClipart-Vectors from Pixabay



Tag 9: Der Geld-Magnet 🧲

Nimm dir irgendwelche deiner unbezahlten Rechnungen und nutze die magische Power der Dankbarkeit, indem du auf die Rechnungen: Danke für das Geld! schreibst. Sei so dankbar, wie du nur kannst, für das Geld, um die Rechnungen zu bezahlen – ob du es hast oder nicht! Dann suche dir zehn Rechnungen raus, die du bereits bezahlt hast und schreibe auf jede Rechnung: Danke – bezahlt! Fühle dich absolut dankbar dafür, dass du das Geld hattest, um die Rechnungen zu bezahlen. 😊


Herzlichst

Eure Triumphmädchen