Schlagwort-Archive: Erfolg beginnt im Kopf

Ein Heft mit der Schrift "Thought Catalog" und zwei Stiften

Wie deine Vorsätze gelingen – Tag 20: Wohin fließt deine Energie?

„Your thoughts become things“ – The Secret

Hi ihr Lieben,

wie wichtig die Pflege unserer Gedanken ist, müssen wir heute sicher nicht noch einmal betonen.

Unsere Gedanken werden Wirklichkeit.

Egal, ob ihr nun an das „Law of Attraction“ laut Rhonda Byrne glauben wollt oder an das „Law of Action“ von Jim Kwik.

Fakt ist, Gedanken wirken sich mindestens einmal auf unser Handel aus. Vielleicht kennt ihr das aus eurem eigenen Leben. Wenn ihr traurig seid, euch viele Sorgen macht oder über Negatives nachdenkt, dann handelt ihr dementsprechend mit weniger Elan und Freude, eure Körpersprache sackt in sich zusammen und ihr seid blind für gute Dinge um euch herum.

Womöglich ziehen Gedanken sogar bestimmte Dinge in unser Leben.
Gedanken schwingen nämlich auf einer bestimmten Frequenz und dementsprechend wirken wir anziehend auf Dinge, die auf der gleichen Frequenz liegen.

In jedem Fall folgt die Energie der Aufmerksamkeit.
Ein einfaches Beispiel aus dem Leben:

Ein Fahrer kommt auf einer Landstraße ins Schleudern. Weit und breit gibt es nichts außer diesen einen Baum. Was geht nun in dem Kopf des Fahrers vor?
„Bitte nicht gegen den Baum. Bitte nicht gegen den Baum.“
Wo gegen kracht der Wagen letztendlich? Genau. Gegen diesen einen einsamen Baum. Der Fahrer steuert den Wagen ganz unbewusst genau dort gegen.

Rennfahrer lernen daher die Augen immer geradeaus gerichtet zu halten. Sollten sie ins Schleudern geraten, liegt der Fokus darauf, den Wagen wieder unter Kontrolle zu bekommen.

Wie kann euch dieses Wissen nun helfen? Indem ihr eure Gedanken beobachtet und lernt diese mit dem richtigen Inhalt zu füttern, steuert ihr geradewegs auf euer Ziel zu. Euer Handeln wird sich dementsprechend verändern und mit der Zeit fliegen euch Gelegenheiten zu, die euch Schritt für Schritt zum Erfolg bringen.

Wer sich mit diesem Thema gerne näher auseinandersetzen möchte, darf sich auf einen Extraartikel zu diesem Thema freuen. Dort geben wir euch alle wichtigen Infos zur Macht des Unterbewusstseins, des Resonanzgesetzes und wir ihr richtig manifestieren lernt.

Ihr seid skeptisch? Wir beweisen euch, wie sich eure Gedanken in Sekundenschnelle auf euch auswirken.

Praxistipp:

Setz dich auf einen Stuhl. Streck dein rechtes Bein etwas in die Luft und kreise nun den Fuß im Uhrzeigersinn. Mach das einige Minuten lang.
Nun denkst du an die Zahl 6. Stell sie dir genau vor, während du weiter mit dem Fuß im Uhrzeigersinn kreist.

Naaaaa? Hat’s geklappt?

Nutzt dieses Wissen um die Macht eurer Gedanken.

Stellt euch euer Ziel so real wie möglich vor. Sucht euch eine Affirmation, die ihr regelmäßig sagt. Hört Silent Subliminals im Schlaf. Achtet auf eure Gedanken. Wenn ihr dazu neigt, Dinge schlecht zu reden, euch zu viele Sorgen zu machen oder euch zu beschweren, dann stoppt euch dabei. Immer wenn ein solch sabotierender Gedanke aufkommt, dann sagt „Stop!“ und wandelt ihn stattdessen in etwas Gutes um.

Das heißt nicht, dass euch immer die Sonne aus den Ohren scheinen muss.
Klar, gibt es auch mal schlechte Tage und manchmal ist man in traurigen Situationen – dann nehmt diese an.
Gebt euch ihnen aber nicht willenlos hin. Badet nicht in Selbstmitleid, sondern überlegt, was an der Situation gut sein kann. Denkt an euer Ziel. Fragt euch, was ihr heute tun könnt, um euer Ziel zu erreichen. Dann sprecht euch positiv zu, wie es ein guter Freund tun würde und richtet euren Fokus auf etwas Positives.

Was wir denken, das werden wir
Eure Triumphmädchen

Blaue Kopfhörer vor buntem Hintergrund.

Wie deine Vorsätze gelingen – Tag 19: Geht ins Ohr

„Silence isn´t empty. It´s full of answers.“

Hi ihr Lieben,

gestern haben wir euch den Tipp gegeben, euer Vorhaben mit eigenen Affirmationen zu unterstützen. Damit schafft ihr es bei regelmäßiger Anwendung, eure Gedanken umzuprogrammieren, was Veränderungen positiv beeinflusst.
Dies ist kein hochkomplexer Vorgang. Einige Wiederholungen am Tag helfen euch bereits dabei, eure Gedanken in eine bestimmte Richtung zu lenken.
Auf lange Sicht werdet ihr merken, dass sich das auf euer Handeln auswirkt.

Vielleicht sind euch auch schon die ein oder anderen Stolpersteine aufgefallen.
Ihr kauft euch eure Affirmationen selber nicht ab?
Euch fällt es schwer, diese immer wieder (in Gedanken) aufzusagen?
Ihr denkt vielleicht nicht immer daran oder es hängt euch nach einiger Zeit zu den Ohren raus?
Ihr seid zu ungeduldig und verzögert damit den Prozess immer wieder.

Unser heutiger Tipp kann für euch genau dieses Problem lösen.
Damit umgeht ihr euer Bewusstsein, den sogenannten Wächter eures Unterbewusstseins.
Das hat zur Folge, dass eure Affirmationen leichter von euch aufgenommen und damit langsam Teil eurer Gedanken- und Gefühlswelt werden.

Praxistipp:
Höre Silent Subliminals. Das sind Audios bei denen die Affirmationen in einer so hohen Frequenz abgespielt werden, dass deine Ohren diese nicht mehr hören können.
Dadurch, dass du es nicht aktiv hörst, kannst du es nicht in Frage stellen. Trotzdem kommt der Inhalt da an, wo er hin soll: In deinem Unterbewusstsein.
Die Audios sind auf mehreren Plattformen zu finden. Es gibt Apps oder auch frei verfügbare Inhalte im Internet.

Der sanfte Hintergrund mit Meditationsmusik oder Naturgeräuschen macht die Audios angenehm zu hören. Die besten Ergebnisse erzielst du mit Kopfhörern. Achte aber auf die Anforderungen bezüglich deiner Kopfhörer. Hier findest du bei den jeweiligen Anbietern genauere Infos zu.
Silent Subliminals eignen sich perfekt im Schlaf. Dann bist du am aufnahmebereitesten.

Wenn du zu deinen Schlafphasen mehr erfahren möchtest, dann schau mal nach Jim Kwik. Er ist Gehirnforscher und hat super Inhalte zu dem Thema.

Im Übrigen könnt ihr eure Silent Subliminals auch selber machen. Das soll die Wirkung sogar noch verstärken. Anleitungen hierzu findet ihr im Internet.

Dann mal Play –
Eure Triumphmädchen

Eine Frau, die im Sonnenschein meditiert.

Wie deine Vorsätze gelingen – Tag 18: Mantra, Mantra

„What consumes you mind controls your life.“

Hi ihr Lieben,

wenn man sich dazu entschieden hat ein Projekt anzugehen, gute Vorsätze durchzuziehen, etwas in seinem Leben zum Positiven zu verändern, hört man einen wichtigen Tipp: Suche dir Verbündete!
Verbündete geben euch Power, motivieren euch, halten euch den Kopf hoch und wenn es mal nicht so gut läuft. Wahre Freunde eben, nicht wahr?

Wer sollte euer bester Freund in eurem Leben sein? Wer sollte die Person sein, die immer hinter euch steht, immer an euch glaubt und euch immer wieder antreibt?

Ihr selber!

Eure Superpower wohnt bereits in euch. „Wer seine Gedanken kontrolliert, kontrolliert sein Leben.“

Eure aktuellen Gewohnheiten laufen unbewusst ab. Sie sind in euer Denken und Fühlen und somit auch in euer Handeln eingebrannt.
Wenn ihr diesen Umstand nicht an der Wurzel angeht, werden euch all euer Warum und all eure guten Vorsätze nichts bringen.

Wenn ihr euch vornehmt weniger Süßigkeiten zu essen, aber Süßigkeiten euer Nummer 1-Glücklichmacher in schlechten Zeiten ist, wer wird dann wohl siegen?
Euer Neujahresvorsatz oder euer „primitives“ Verhalten?
Wenn ihr gerne zehn Interessenten für euer Businessprojekt am Tag einladen möchtet, euch aber selber wertlos fühlt und Angst vor Ablehnung habt, wen werdet ihr dann wohl niemals anrufen? Eure Interessenten.

Alles beginnt in eurem Kopf.
Wie könnt ihr eure Gedanken aber annährend unter Kontrolle bekommen?
Sicherlich anstrengend bei den tausenden von Gedanken, die euch durch den Kopf schwirren.

Eine einfache Methode erlaubt es euch trotzdem, eure Gedanken immer wieder zu fokussieren und als Verbündeten zu nutzen.

Praxistipp:
Entwickle ein Mantra!
Ein Mantra ist eine Affirmation, also etwas, das du immer wieder zu dir selber sagst.
Das bringt natürlich nur etwas, wenn du es dir zur Routine machst.
Am besten eignen sich dazu die Zeitpunkte kurz nach dem Aufstehen oder bevor du einschläfst. Dann ist dein Unterbewusstsein am zugänglichsten.
Eine Affirmation ist eine der bekanntesten Methoden, um etwas zuverlässig zu verändern.
Du programmierst durch diesen einfachen Trick deine Gedanken langfristig um.
Das wirkt sich auf deine Gefühle aus und die letztlich auf dein Handeln.

Wie kann deine Affirmation nun lauten?
Beispiel: Du hast dir vorgenommen selbstbewusster zu werden und häufiger für dich selber einzustehen. Dein Mantra kann dann lauten: „Ich bin genauso viel Wert wie jeder andere Mensch und habe den Mut für mich selber einzustehen.“

Wenn du dir vorgenommen hast, besser mit deinen Finanzen umzugehen, dann kann dein Mantra sein: „Ich genieße Wohlstand und Fülle in meinem Leben.“

Wenn du gerne mehr für deine Gesundheit machen möchtest, dann kann dein Mantra lauten:“Das Geschenk der Gesundheit hält mich am Leben.“

Nehme deinen Vorsatz und überlege dir, was du gerne hättest. Suche dir dann eine bejahende Affirmation, die dieses Vorhaben stützt und mit der du dich wohlfühlen kannst. Es bringt dir nur etwas, wenn du dir diesen Satz auch abkaufst. Sonst erreichst du eher das Gegenteil damit.

Konzentriere dich mindestens einmal am Tag auf dieses Mantra und sage es 10x hinter einander auf. Gerne laut oder auch nur in Gedanken. Bring dich vorher in eine gute Grundstimmung. Stell dir etwas vor, wofür du dankbar bist. Meist lächelst du dann auch automatisch und bist gut drauf. In diesem Energielevel hat das Mantra die höchste Wirkung.

Ihr seid Superstars, die ihre Vorsätze mit Leichtigkeit umsetzen
Eure Triumphmädchen

Das Wort Focus auf schwarzem Hintergrund

Fokus und Konzentration

Hi ihr Lieben,

mehr Zeit und mehr Geld – ist es nicht das, was sich die meisten Menschen in ihrem Leben wünschen?

In unserem Artikel „der Cashflow-Quadrant“ haben wir dir gezeigt, in welcher beruflichen Situation ihr euch befinden solltet, um langfristig an mehr Zeit und mehr Geld zu kommen. Doch gibt es auch Möglichkeiten, seine aktuelle Situation zu optimieren, ohne die beruflichen Umstände zu ändern?

Das können wir ganz klar mit „Ja“ beantworten. In dem Buch „Erfolg durch Fokus und Konzentration“ erklärt Dr. Jan Höpker, dass der eigentliche Weg zu mehr Geld, mehr Zeit und sogar mehr Glück über eine Verbesserung des Fokus und der Konzentration führt.

Du suchst noch einen Weg um mehr Geld und mehr Zeit verfügbar zu haben?

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Doch wie hängen diese Faktoren überhaupt zusammen?

Im ersten Schritt musst du damit aufhören, deine Energie darauf zu verwenden, direkt mehr Zeit und Geld anzustreben. Stattdessen arbeitest du daran, durch mehr Fokus und einer höheren Konzentration deine bestehenden Aufgaben effektiver und damit schneller zu erledigen, um als Nebenprodukt mehr Zeit zu gewinnen. Diese kannst du dann wiederum – getreu des Mottos: Zeit ist Geld – nach belieben in Geld eintauschen.

Wie erreicht man eine höhere Konzentration?

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung

  • mindestens 2-3 Liter ungesüßte Flüssigkeiten
  • durch komplexe, langkettige Kohlenhydrate wie beispielsweise Haferflocken oder Vollkornprodukte kann eine gleichmäßige Energieversorgung für das Gehirn sichergestellt werden
  • Omega-3-Fettsäuren unterstützen die Leistung unseres Gehirns und sind z.B. in Fisch, Rapsöl, Nüssen oder Trockenfrüchten enthalten
  • Blaubeeren fördern durch die, in ihnen enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe, Flavonoide die Gedächtnisleistung

Schlaf

  • im Bett das Handy weglegen: am besten eine Stunde vor dem Schlafen die Bildschirme von Laptop, Tablet, Handy und Co. ausschalten. Zum einen kommt der Geist sonst nicht zur Ruhe, zum anderen hemmen die blauen Wellenlängen die Ausschüttung von dem „Schlafhormon“ Melatonin. Wenn nicht auf die Technik verzichtet werden kann, dann hilft das Einschalten des Blaufilters.
  • auf zu späte und schwer verdauliche Mahlzeiten verzichten
  • für ein ruhiges und dunkles Schlafzimmer sorgen, die Temperatur sollte um die 18 Grad liegen
  • eine warme Dusche oder ein warmes Bad vorm Zubettgehen
  • körperliche Betätigung hilft beim Einschlafen, jedoch sollte Sport am Abend kurz vor dem Schlafengehen vermieden werden, da er den Kreislauf anregt und wach macht
  • auf Alkohol verzichten, denn er verhindert einen erholsamen Schlaf
  • bei negativen Gedanken am Abend hilft das Niederschreiben z.B. in Form eines Tagebuchs

Stressreduktion

  • Meditation
  • autogenes Training
  • Sport
  • Waldspaziergänge
  • Stressvermeidung in Form der Priorisierung von Aufgaben in folgende Kategorien:
    1. wichtig und dringend (absolute Notfälle, wie eine Verletzung, aufgrund dessen man sofort zum Arzt oder ins Krankenhaus muss)
    2. wichtig, aber nicht dringend (z.B. Sport, Zeit mit Familie und Freunden verbringen)
    3. dringend, aber nicht wichtig (z.B. klingelnde Telefone, hereinkommende E-Mails)
    4. nicht wichtig und auch nicht dringend (z.B. das Umdekorieren der Wohnung).
    Chronischer Stress entsteht häufig, weil die dringenden aber nicht wichtigen Aufgaben vor den wichtigen, aber nicht dringenden Aufgaben erledigt werden und somit die wichtigen, aber nicht dringenden Aufgaben immer weiter aufgeschoben werden. Eine Lösung hierfür könnte sein, Verabredungen und Rituale für die wichtigen, aber nicht dringenden Aufgaben festzulegen.

Körperliche Betätigung

  • Minimum eine Stunde täglich bei einer sitzenden Tätigkeit von 8 Stunden, um neben dem Stressabbau, dem Anregen des Kreislaufs auch Haltungsschäden vorzubeugen.

Konzentrationstraining

Natürliche Mittel

  • Koffein
  • Ginkgo biloba
  • weißes, braunes oder rosa Rauschen

Ablenkung vermeiden

  • ablenkende Gedanken niederschreiben
  • lernen, nicht alles persönlich zu nehmen. Sich bewusst machen, dass jeder meistens so mit sich selbst beschäftigt ist, dass ihm die Fehler und Schwachstellen seines Umfeldes kaum auffallen oder schnell wieder aus dem Gedächtnis verschwinden.
  • Multitasking vermeiden
  • Push-Nachrichten auf Handy und PC abschalten
  • häufig besuchte Webseiten zu Zeiten, an denen man konzentriert am Laptop arbeiten muss, sperren (z.B. mit StayFocused)
  • tägliche Nachrichten vermeiden

Wie erreicht man einen besseren Fokus?

Fokusfragen

  • Gary Kelly beschreibt in seinem Buch „The ONE Thing“ das Konzept der Fokusfrage. Stelle dir demnach immer die Frage: „Was ist die EINE Sache, die alles, was in Zukunft zu tun ist einfacher machen würde?“, um deinen Fokus und deine Motivation wieder auf die richtige Bahn zu lenken. Du kannst dir hierfür einen Post-it mit der Frage dorthin kleben, wo du dich oft ablenken lässt. Oder du stellst dir die Frage immer zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Wir hoffen, dass wir euch mit dem Artikel auf den Weg zu mehr Erfolg und Produktivität durch Konzentration und den richtigen Fokus unterstützen konnten und wünschen euch ein gutes Umsetzen der Ansätze. Falls euch das Thema interessiert, können wir das Buch von Dr. Jan Höpker „Erfolg durch Fokus und Konzentration“ als Einstieg empfehlen. Hier werden euch noch viele interessante Hintergründe leicht verständlich erklärt.

Eure Triumphmädchen

P.S.: In unseren Trainings geht es auch immer wieder darum, den Fokus und die Konzentration zu schärfen. Du interessierst dich für Persönlichkeitsentwicklung?

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What hurts you?

W.H.Y. – What hurts you?

Hi ihr Lieben,

Ende letztens Jahres hatten wir eine tolle Challenge zum Thema „Ziele setzen und Werte identifizieren“.
Da dies bei jedem neuen Projekt immens wichtig ist, möchten wir heute noch einmal tiefer in das Thema abtauchen.
Ein Ziel ist bei jedem Vorhaben eigentlich schnell gefunden. 🎯
Wir möchten möglicherweise reich sein, mehr für unsere Gesundheit tun, damit aufhören zu rauchen, oder, oder, oder. Gerade zum Jahreswechsel hin fallen uns unendlich viele gute Vorsätze ein, die wir längst umgesetzt haben wollen.

Doch warum möchten wir das eigentlich?

Sein Ziel zu kennen, reicht häufig nicht aus.
Zum Einen sollen Ziele SMART formuliert sein, damit sie messbar sind. Ihr könnt sie dann in kleinere Ziele herunter brechen und wisst jederzeit, ob ihr noch auf dem richtigen Weg dorthin seid. Wie das geht, findet ihr hier heraus.
Viel mächtiger als zu wissen WO man hin möchte, ist zu wissen WARUM.
Unser Beweggrund ist letztendlich das, was uns antreibt.
Je stärker unser WARUM ist, desto eher sind wir bereit ALLES dafür zu tun.

Du brauchst Hilfe bei deinem WARUM?

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Wozu braucht man ein „Warum“?

Ok, wir nehmen an, dein Telefon klingelt. Du hörst die Stimme von einer Person, die du sehr liebst und er oder sie braucht sofort mehrere Tausend Euro, um sich einen neuen Sportwagen zu kaufen.
Was würdest du dafür tun, um ihr oder ihm zu helfen?
Würdest du beispielsweise soweit gehen und eine Bank ausrauben?
Wahrscheinlich nicht.
Was aber, wenn diese Person in einer schlimmen Lage ist? Vielleicht geht es um eine seltene Krankheit, die eine teure Therapie verlangt.
Deine Hilfe entscheidet in dem Fall über Leben und Tod.
Ein ziemlich starkes WARUM, nicht wahr?
Würdest du jetzt vielleicht doch die Bank ausrauben?

Du merkst: Wenn du dein WARUM kennst, kannst du dadurch sehr leicht eine Entscheidung für oder gegen eine Möglichkeit treffen. Es dient dir immer wieder als Kompass, um die Dinge anhand dessen zu bewerten und einzuordnen.🧭

Ganz so dramatisch ist es meist nicht.

Auch wenn du „nur“ gerne sportlicher sein möchtest, deinen Traum vom eigenen Business verwirklichen möchtest, besser mit Geld umgehen möchtest oder in Stresssituationen gelassener bleiben möchtest, hilft es dir zu wissen, wieso du dir das wünschst. Letztendlich geht es um das Gefühl hinter dem guten Vorsatz. Das ist es, was du wirklich erreichen möchtest: Du möchtest sportlicher sein, weil du dann zum Beispiel ein besseres Körpergefühl entwickelst, selbstbewusster bist und mehr Energie hast. Dein eigenes Business schenkt dir Unabhängigkeit, stabilere Finanzen geben dir Sicherheit,…
So oder so ähnlich kann dein WARUM für dich klingen. Halte dir dieses immer vor Augen. Frage dich: „Wie wichtig ist mir mein Ziel auf einer Skala von 1-10? Bin ich bereit alle Hürden dafür zu nehmen?“

Dein WARUM hilft dir fokussiert zu bleiben. Du gewinnst Durchhaltevermögen und entwickelst Disziplin für dein Ziel.

Wieso ist es wichtig fokussiert zu bleiben?

Stell dir vor, du machst dich selbstständig, bist hochmotiviert, dein Projekt ist absolute spitze, du erzählst wirklich jedem davon und dann –
Deine Freunde nehmen dich nicht ernst, deine Familie ist sich sicher, dass du besser einen geregelten Job haben solltest und dein Umfeld erzählt dir in Dauerschleife, was nicht alles schiefgehen kann. Dazu bleiben auch noch die Kunden anfänglich aus, die Kosten laufen weiter.
Klingt ziemlich frustrierend, oder?

Du musst jetzt stark bleiben und aufpassen, dass du nicht alles in Frage stellst.
Mit einem starken WARUM kommst du da „locker“ durch. Du kannst dir immer wieder ins Gedächtnis rufen, warum du diese Strapazen auf dich nimmst und wieso es wichtig ist durchzuhalten.
Es dient dir als Motivation in schlechten Zeiten – nicht nur in schlechten, auch wenn der innere Schweinehund aufkreuzt und dir einredet, dass du deine Zeit gerade viel besser nutzen könntest. Die Sonne scheint vielleicht draußen, deine Freunde liegen am See oder sind abends in einem angesagten Club abfeiern. Erinnere dich an dein WARUM!
Dann fällt dir wahrscheinlich auf, dass es noch viele Tage geben wird, an denen die Sonne scheint und wenn du erst einmal deinen Durchbruch feierst, dann kannst du so lange am See liegen wie du möchtest.

Auch bei Zielen wie Abnehmen & Co. wird es immer wieder zu Situationen kommen, in denen du stark bleiben musst. Die Kollegin bringt einen Kuchen mit, in deinem Lieblingsladen ist Ausverkauf oder der Montag schlägt so hart zu, dass du ein Ventil dafür benötigst. Jetzt bist du gefragt. Halte durch. Halte dir dein Warum vor Augen.
Denk daran, wieso du deine Challenge gestartet hast. 
Solltest du doch schwach werden, keine Panik! Es ist kein Grund gleich aufzugeben. Starte einfach wieder durch.

Wie findest du dein WARUM?

Einer der einfachsten Wege ist es, dir selber folgende Frage zu stellen:
WHAT HURTS YOU?

Wenn du weißt, was dich an deiner aktuellen Situation komplett nervt, dann hast du dein Warum schnell gefunden. Was macht dich unglücklich und zieht dich runter? Warum stört dich das?

Fühlst du dich energielos? Fühlst du dich alles andere als selbstbewusst?
Bleibt dir nie genug Geld über, um dein Leben zu genießen?
Hast du seit Monaten keinen Strand mehr gesehen, weil Zeit und Geld fehlen?
Schlägt dir der Stress auf die Gesundheit?
Grübelst du ständig über Probleme nach und nimmst die Herausforderungen überall hin mit? 
Fehlt dir die Anerkennung im Job?
Möchtest du dir mit einem eigenen Business einen Namen machen und einen Beitrag in der Welt leisten?
Möchtest du deine Zeit lieber mit deiner Familie verbringen und deine Kinder aufwachsen sehen, statt auf einem nine-to-five-job zu sitzen?

All das können Motive sein, wieso du dein Projekt startest und – viel wichtiger – bis zum Ende durchziehst.

Hier erfahrt ihr mehr über uns und unser WARUM.

Wo drückt der Schuh bei dir?

Übrigens: Als Goodie, motivierst du andere mit einem starken WARUM und findest Gleichgesinnte.

Wir hoffen, wir konnten euch ein wenig helfen. Wir empfehlen euch, gleich nach Startschuss eures Projektes ein leeres Blatt Papier zu greifen und euch nach eurem WARUM zu fragen. Hängt es euch danach da hin, wo ihr es jeden Tag sehen könnt. So werdet ihr täglich daran erinnert, an euren Träumen und Zielen zu arbeiten.

Eure Triumphmädchen

P.S.: Du suchst noch nach einer smarten Möglichkeit, dich selber zu verwirklichen?
Das Erste, was wir mit unseren Teammitglieder machen, ist gemeinsam ihr WARUM zu finden und gemeinsam daran zu arbeiten, ihr Ziel zu erreichen.

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Darstellung des Cashflow Quadranten

Der Cashflow Quadrant: Die 4 Einkommensarten

Hi ihr Lieben,

heute geht es um ein besonders wichtiges Thema, für all diejenigen, die sich mit der richtigen Einstellung zum Erfolg beschäftigen möchten. Wir machen heute einen kleinen Ausflug in den Bereich Finanzen.
Wer könnte uns da besser beraten, als der Finanzguru Robert Kiyosaki (* 8. April 1947 in Hilo, Hawaii).
Robert ist ein US-amerikanischer Geschäftsmann und Autor.
In seinem 2014 erschienene Buch „Der Cashflow Quadrant“, erklärt er die vier Arten der Einkommensgenerierung und wie man sich diese zu nutzen machen kann.

Hier kommt eine kurze Zusammenfassung.

Auf der linken Seite des Quadranten finden sich: 

  • „E“ – der Employee, also der Angestellte. Er stellt einem Unternehmen seine Arbeitsleistung gegen Geld zur Verfügung. In dieser Position gibt es immer einen Vorgesetzten, dem man Rechenschaft abzulegen hat. Die meisten Menschen befinden sich übrigens im E-Quadranten.
  • „S“ – der Self-Employee, also Selbstständige. Hier gibt es keinen Vorgesetzten, Zeit wird immer noch gegen Geld getauscht. Spöttisch kann man auch sagen:
    „Man ist SELBST und STÄNDIG“.

Auf der linken Seite wird Zeit gegen Geld getauscht. Finanzielle Freiheit ist demnach nur limitiert möglich.
Was passiert, wenn ich aufhöre zu arbeiten? Ich erhalte kein Geld mehr!

Auf der rechten Seite des Quadranten befinden sich:

  • „B“ – steht für Business. Also dafür, dass jemand eine Vision hat und ein System aufbaut, das für seine Vision arbeitet. Das Business läuft auch, wenn er nicht da ist. Er selber arbeitet am Unternehmen und nicht im Unternehmen.
  • „I“ – der Investor. Er hat keine eigene Idee, sondern kauft ein bestehendes System und lässt sein Geld für sich arbeiten.

Auf der rechten Seite befinden sich die meisten Menschen, die finanziell frei sind. Hier wird Zeit nicht mehr gegen Geld getauscht, sondern einmalig etwas aufgebaut. Passives Einkommen fließt langfristig in unsere Tasche.

Welcher der vier Bereiche ist nun der Beste?

Genau genommen, ist kein Bereich besser als der Andere. Alle haben ihre Daseinsberechtigung und ihre Vorteile. Es kommt darauf an, was du selber möchtest.

Hier ein Beispiel:
Wenn dir Planung und Sicherheit sehr wichtig ist, dann bist du als Angestellter sehr zufrieden. Du leistest deine Arbeitskraft und bekommst dafür ein Gehalt. Theoretisch kannst du auch als Angestellter sehr gutes Geld verdienen, beispielsweise als CEO einer Firma. Der Nachteil ist, dass du zeitlich und finanziell limitiert bist. Im Regelfall kannst du nicht einfach alles stehen und liegen lassen, nur weil dir danach ist, im Krankheitsfall kreisen deine Gedanken eher darum, was es im Büro alles zu erledigen gibt, als darum gesund zu werden und im Ernstfall hört die regelmäßige Gehaltszahlung auf, sobald du nicht mehr arbeiten kommen kannst.

Wenn du dich nun selber verwirklichen möchtest, dann bist du als Selbstständiger gut aufgehoben. Du bist dein eigener Boss, kannst deine eigenen Regeln aufstellen und musst niemandem Rechenschaft ablegen. Wenn dein Unternehmen durch die Decke geht, hast du auch hier tolle finanzielle Möglichkeiten. Du musst auf der anderen Seite dein Konzept komplett selber auf die Beine stellen und sehr viel Leistung erbringen. Im Ernstfall heißt das, auch Doppelschichten einzulegen und die Wochenenden durchzuarbeiten. Denk nur einmal an einen Restaurantbesitzer. Außerdem hast du anfangs ein hohes finanzielles Risiko. Bis dein Laden läuft, hast du vielleicht mehrere Tausende Euros ausgegeben.

Du möchtest sehr gerne selbstbestimmt sein und vor allem viel Zeit haben? Dann ist es Zeit für dich, dein eigenes Business aufzubauen. Das bedeutet für dich, einmal Arbeit reinzustecken, um etwas aufzubauen und dann dein Leben lang davon zu profitieren. Künstler machen das beispielsweise, durch ihre Bilder, Musik oder Filme. Auch Autoren schreiben einmal ein Buch und verdienen danach durch jeden Verkauf.
Dir fehlt eine eigene Idee und auch Kapital? Kein Problem! In der Welt da draußen, haben schon viele Menschen tolle Ideen gehabt und geben uns täglich die Möglichkeit davon zu profitieren. Bestehende Systeme sind bereits erprobt und du musst das Rad nicht neu erfinden. Es gibt tolle Konzepte, bei denen du für eine kleine Gebühr dabei sein kannst. Der Vorteil: Du kannst mit wenig Einsatz, sehr viel erreichen und langfristig finanziell und zeitlich unabhängig sein.
Du bist aktuell auf der Suche nach einer smarten Möglichkeit?

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Wenn dir sogar Kapital zur Verfügung steht, kannst du dein Geld auch einfach für dich arbeiten lassen und in bestehende Systeme investieren. Die bekanntesten Arten sind sicher Aktien und Immobilien. Das solltest du jedoch nur in einem Markt machen, in dem du dich auch auskennst. Das finanzielle Risiko besteht natürlich trotzdem. Wir müssen dabei nur an die Börsenkrise oder schiefgelaufene Immobiliengeschäfte zurückdenken.

Warum nur in einem Bereich aktiv sein?

Müssen wir uns denn wirklich entscheiden, ob wir lieber Angestellter sind oder doch Investor? Müssen wir auf die Sicherheit eines Gehalts verzichten, wenn wir hoch hinaus wollen?
NEIN!
Heutzutage stehen doch die wenigsten auf nur einem Standbein und das ist gut so.
Zu unsicher sind die klassischen Jobs. Fallen euch beispielsweise Berufe ein, die es mittlerweile gar nicht mehr gibt?
Viele Berufe werden immer mehr durch Maschinen ersetzt und fallen zukünftig weg. Sicherheit ist so gesehen also nur noch eine Illusion. Daher geht der Trend zum zweiten Standbein. Die einen suchen sich einen klassischen Nebenjob und geben noch mehr von ihrer Freizeit auf, andere legen einen Teil ihres Geldes zur Seite und investieren damit eben in Aktiengeschäfte oder kaufen sich Immobilien.
Wieder andere bauen sich flexibel neben dem Job ein eigenes Business auf. Seit der Erfindung des Internets geht das bequem von jedem Ort auf der Welt.
Selbst Coaches wie Tony Robbins und Tobias Beck können nicht klar in einen Quadranten zugeordnet werden. Sie haben sich mit Büchern, Podcasts, etc. ein eigenes System geschaffen, das Geld passiv in ihr Leben fließen lässt. Doch was, wenn sie auf einmal nicht mehr auf der Bühne stehen?

Wir hoffen, dass wir euch ein bisschen Klarheit verschaffen konnten, inwiefern sich die verschiedenen Einkommensarten unterscheiden. Wenn ihr euch eingehender mit dem Thema beschäftigen möchtet, findet ihr hier das Buch „Der Cashflow Quadrant“.

Zum Schluss lassen wir Robert Kiyosaki mit diesem Interview des Focus noch einmal selber zu Wort kommen.

Du willst mehr darüber erfahren, wie dir der Cashflow Quadrant helfen kann, deine finanzielle Situation zu verbessern?

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Wir wünschen euch einen schönen Sonntag
Eure Triumphmädchen

Der Schlüssel zum Erfolg sind passive Einnahmequellen wie Aktiendividenden oder Mieteinnahmen, die Geld in die Brieftasche spülen. Es sei denn, Sie sind Fußballspieler, dann werden sie auch als Angestellter reich und brauchen meine Tipps nicht.
– Robert Kiyosaki
Ein Mann läuft durch den Sand.

Erfolgsgeschichte #2: Roger Bannister

„Wer ist Roger Bannister?“, wird sich der ein oder andere vielleicht fragen, der mit Sportgeschichte nicht so viel am Hut hat. Doch der damalige Mittelstreckenläufer und Neurologe hat ein wahres Wunder vollbracht und damit Geschichte geschrieben.

Wir drehen einmal an der Uhr und reisen in das Jahr 1986.🕰️
Der Berufssportler Willy George stellt mit einer Zeit von 4:12,75 Minuten einen Rekord für das Laufen der englischen Meile (= 1609 Meter) auf, der sich knapp 40 Jahre halten soll. Nach diesem Ereignis schaffen es auch andere Sportler diese Entfernung mit etwas über 4 Minuten zu laufen.

Das Ergebnis?
Zum damaligen Zeitpunkt gilt die 4-Minuten-Marke als nicht unterbietbare Zeitgrenze.

Sir Roger Gilbert Bannister, damaliger Student, entschließt sich dazu, diese Grenze nicht hinzunehmen und diese als erster Mensch zu durchbrechen.

Für die Verwirklichung seiner Vision sucht er sich das Sportfest am 6. Mai 1954 in Oxford aus. Anfänglich stehen nicht alle Zeichen auf Erfolg und Bannister kommt so mancher Zweifel. Beim Start entscheidet er sich trotzdem dazu, es durchzuziehen.
Als er im Ziel völlig erschöpft seinem Freund in die Arme fällt und seine Zeit durchgesagt wird, flippt die Menge aus.

3:59,4 Minuten

Der Bann war gebrochen. Noch im dem selben Jahr gelingt es 37 Läufern die Traummeile in unter 4 Minuten zu laufen. 🏅

Jahre später analysiert Bannister seine Leistung und hält fest:“Das Geheimnis ist, dass man für einen Augenblick seinen Sinn für Maßstäbe verliert. Dieser Prozeß löst einen Siegeswillen aus, der bei anderen blockiert bleibt. Das ist der Faktor, der den Abstand zwischen Sieg und Geschlagensein ausmacht!“

Heute reicht die Vier-Minuten-Meile gerade noch als Qualifikationszeit für die amerikanische Meisterschaft.

Herzen in gemütlicher Kulisse

Tag 1: Mein WARUM

Hi ihr Lieben,

wie bereits angekündigt, startet heute unsere Challenge „Werte identifizieren und Ziele setzen“.
Bevor wir also in knapp zwei Monaten mit frischen Zielen in das neue Jahr starten, festigen wir diese, indem wir uns anfänglich darüber klar werden, WARUM wir diese überhaupt erreichen wollen.

Niemand möchte gerne Kleidergröße 36 tragen, nur um Kleidergröße 36 zu tragen. Dahinter steckt vielleicht der Wunsch, sich in seiner Haut wohler zu fühlen oder sein Traumkleid tragen zu können oder selbstbewusster zu sein.

Niemand möchte ein Monatsgehalt von 4.000 € netto nur um sich seinen Kontoauszug anzuschauen. Dahinter steckt vielleicht der Wunsch sorgenfrei zu leben, sich häufiger einen Urlaub leisten zu können oder sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen.

Niemand möchte eine Sprache entwickeln, nur um sie sprechen zu können. Dahinter steckt vielleicht der Wunsch, in ein anderes Land auszuwandern, die Begeisterung sich immer wieder weiter zu entwickeln oder die Schönheit, die er in dieser Sprache erkennt.

Egal um welches Ziel es sich handelt, wir müssen es intensiv wollen. Damit wir überhaupt eine Chance haben, müssen sie zu unseren Werten passen. Diese agieren wie ein Filter und stützen unsere Ziele.

Die nächsten sieben Tage stehen also im Zeichen unserer Werte.
Den Start machen wir heute mit der folgenden Frage:

 

  1. Was sind die vier wichtigsten Dinge in meinem Leben?

 

Wir wünschen euch viel Spaß dabei, eure Motive besser kennenzulernen und wir freuen uns auf die Ergebnisse.

Eure Triumphmädchen

 

Jenni in Athen mit YSBH Banner

Erschaffe DEIN Momentum …

Momentum
Subastantiv, das – Den Stein ins Rollen bringen, im Flow sein
Wie eine Dampflok, die erst einmal Kraft benötigt, um zu beschleunigen und ab einem bestimmten Punkt nicht mehr aufzuhalten ist.

Hi ihr Lieben,

über eine Woche ist nun vergangen, seit ich aus Athen zurück bin. Der Alltag ist mittlerweile wieder eingekehrt und trotzdem fliegen meine Gedanken immer wieder zurück nach Griechenland. 🙂

Heute möchte ich Euch mental mit dorthin nehmen und meine Erlebnisse Revue passieren lassen.

Das Abenteuer begann bereits Donnerstag morgens um 6:30 h am Airport Frankfurt. Während sonst häufig viele Fremde um einen herum darauf warten, dass endlich das Boarding beginnt, war die Atmosphäre hier eine ganz andere. Überall neben mir saßen Gleichgesinnte – Männer und Frauen wie ich, auf dem Weg zu unserem „Momentum“. Lange im Vorfeld habe ich mich gefragt, wie es werden würde. Ist es tatsächlich so, wie es dargestellt wurde? Eine große Community voller positiver Menschen, die auf der selben Welle reiten? Wie wird die Stimmung sein? Welche Informationen werde ich mitnehmen können? Mir kribbelten vor Vorfreude auf mein erstes Trainingsevent die Finger und bereits jetzt, am Gate, noch vor Besteigen des Fliegers, war mir eins doch bereits klar: Hier gehöre ich hin. Hier möchte ich dazu gehören. Obwohl ich außer meinen Mitreisenden noch Niemanden persönlich kannte, fühlte ich gleich die Verbundenheit.

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In Athen angekommen, wurden wir von den warmen Sonnenstrahlen Griechenlands willkommen geheißen, ich setzte die Sonnebrille auf und wir machten uns auf den Weg zum Hotel, um unser Gepäck abzulegen. Der erste Punkt auf unserer Agenda lautete „Sightseeing“. Auf der Akropolis angekommen, packte ich meinen blauen „You should be here“-Banner aus dem Rucksack, um damit ein Bild zu machen. Als ich mich umsah, um die perfekte Pose zu finden (Ihr kennt das 🙂 ) sah ich immer mehr Gruppen die ebenfalls ihren Banner in der Hand hielten. Und auch hier, war ich nicht „einer von Vielen“ – von vielen Touristen, von vielen Menschen, die sich gegenseitig im Weg stehen, nein, ich war „einer von uns“. Ich war Teil einer großen Familie.

Als wir den Strand besuchten, ließ ich mich vom Kommen und Gehen der Wellen verzaubern und merkte, wie innerlich immer mehr Ruhe einkehrte. Das ewige Gedankenkarussell von Sorgen und Zweifeln wurde langsamer und langsamer und ein Gefühl von Freiheit und Zuversicht stellte sich ein. Ich freute mich auf den nächsten Tag und war gespannt, was mich erwarten würde.

Freitags fuhren wir als Erstes zur Location, um uns für das Event zu registrieren. Überall standen und tanzten die fleißigen Helferlein in neongelb – die Ambassadors. Sie versprühten ihre gute Laune und steckten jeden Einzelnen von uns damit an – es entwickelte sich eine unglaubliche kollektive Stimmung, wie ihr sie vielleicht aus einem Fußballstadion oder von eurem Lieblingskonzert her kennt. Ich hatte Gänsehaut und mir schoßen Glücksgefühle durch den Bauch. So etwas hatte ich in diesem Ausmaß noch nie erlebt. Im Shop kauften wir Cappies und T-Shirts, als wären es Fanartikel und für unser Team in Deutschland brachten wir „YSBH“-Banner mit.

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Am Abend konnte ich mein erstes Training besuchen.  Drei inspirierende Frauen erzählten die Geschichten ihrer Ups and Downs. Gerade so wie ein Schiff bei hohem Seegang, mussten auch sie mit Herausforderungen und Rückschlägen kämpfen. Heute stehen sie hier als erfolgreiche Persönlichkeiten, die mit Durchhaltevermögen und Fleiß etwas aus eigener Kraft erreicht haben – berufliche und persönliche Freiheit. Es gab mir einen unglaublichen Motivationsschub, live und in Farbe zu sehen, was man alles schaffen kann, wenn man nicht aufgibt und an seinen Herausforderungen wächst.

Samstags ging die Veranstaltung so richtig los. Die Stimmung war unbeschreiblich: Menschen aus aller Welt feierten zu geiler Musik und genossen gemeinsam ihre Zeit. Mein Herz schlug praktisch synchron mit dem Bass und ich konnte spüren, wie ihr Erfolg auf mich übersprang. Ich war angefixt. Die Coaches erzählten ihre persönlichen Erfolgsgeschichten auf der Bühne vor tausenden von Besuchern, gaben uns Tipps für unser Business und wurden gefeiert wie Rockstars. Zwischendurch heizten einige Show Acts die Stimmung zusätzlich an.

„Life is a party. Just dance.“ 🙂

Müsste ich all das Gelernte in einem Satz zusammenfassen oder das Wichtigste auf einen Punkt beschränken, dann wäre es der folgende: Der Anfang allen Erfolgs ist das Mindset. Was wir glauben, geht in Fleisch und Blut über und bestimmt wie wir mit schwierigen Situationen umgehen. Glauben wir daran und finden einen Weg, den wir vielleicht jetzt noch gar nicht sehen können oder zweifeln wir so sehr, dass wir aufgeben, ohne alle Möglichkeiten in Erwägung zu ziehen? Jeder Anfang ist schwer, in den seltensten Fällen geschieht der Erfolg über Nacht. Erfolg entsteht dort, wo niemand hinsehen will, wo es Fleiß, Kraft und Mut kostet, wo wir uns immer wieder motivieren müssen, immer wieder Ängste und Zweifel besiegen müssen. Haben wir das erst einmal überwunden, erschaffen wir Momentum und es läuft fast wie von selbst. So entwickelt sich neben unserem Business auch unsere Persönlichkeit und wo wir uns vorher noch vor Selbstzweifel klein gemacht haben, stehen wir jetzt stolz und selbstsicher mit beiden Beinen fest auf dem Boden.

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Abends trafen wir uns noch zu einem Teammeeting mit den Kollegen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wir waren circa 120 Personen, also ein sehe kleiner Teil, verglichen mit den Repräsentanten, die weltweit tätig sind. Alleine das zeigte mir noch einmal das Potenzial, welches in diesem Produkt steckt und wie viel wir hier in Deutschland damit erreichen können.

Abschließend kann ich mit Überzeugung sagen, dass ich absolut begeistert bin. Ich bin stolz Teil dieses Teams, Teil dieser Bewegung zu sein und diese in die Welt hinauszutragen.

Ich wünsche euch frohe Ostertage.

Herzlichst
Eure Jenni

Du bist auch auf der Suche nach deinem ganz persönlichen Momentum?
Dann melde dich bei uns. Gemeinsam stellen wir etwas auf die Beine.

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Exkurs: Glaub an dich – Du bist das Wunder! Tag 26

Hi ihr Lieben,

wir wagen zu behaupten, dass jeder von uns schon einmal einen Fehler gemacht hat. Manch ein Fehler mag sogar recht gravierend gewesen sein und hat wahrscheinlich auch Konsequenzen nach sich gezogen. Einige Fehler bereuen wir vielleicht noch heute und können mit dem Kapitel nicht abschließen. Trotzdem sind Fehler etwas ganz Normales und Hilfreiches. Mit ihnen wächst unsere Erfahrung, unser Einschätzungsvermögen und die Qualität unserer Entscheidungen. Wir werden dadurch aufmerksamer, achtsamer und handeln zukünftig in gleicher Situation besser. Fehler sind selten nur schlecht. Häufig entwickelt sich darauf auch etwas Gutes. Dem gehen wir nun auf den Grund.

Tag 26: Magische Verwandlung eines Fehlers in einen Segen
Wähle einen Fehler aus, den du in deinem Leben gemacht hast. Schreibe zehn positive Ergebnisse auf, die aus dem Fehler resultierten. Frage dich dafür zum Beispiel, was du aus diesem Fehler gelernt hast.

Viel Spaß damit!

Eure Triumphmädchen