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Inspiration #2: Baba und der Junge

Hi ihr Lieben,

für jeden von uns kommt im Leben einmal der Punkt, an dem wir uns mit dem Thema „Spiritualität“ auseinandersetzen.
An was glauben wir eigentlich? An was wollen wir glauben? An was können wir glauben?

Ein Meister auf diesem Gebiet ist der Arzt und Autor Deepak Chopra. Seine Bücher erreichen weltweit Millionen-Auflagen und regen die Menschen zum Nachdenken an.
So auch das Buch „Feuer im Herzen: Eine spirituelle Reise“.
Hieraus ziehen wir heute unsere Inspiration und öffnen unseren Blickwinkel für all das, was vielleicht gar nicht direkt vor unserer Nase liegt und doch IST.

Das Buch beginnt mit der Geschichte über einen alten weisen Mann, sog. Baba und einen Jungen, mit dem er sich auf die Reise begibt, zu ergründen, was wirklich wahr ist, von dem, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen.

Viel Spaß beim Lesen
Eure Triumphmädchen

[…] „In Wirklichkeit ist die Ewigkeit überall“, sagte Baba. „In Wirklichkeit ist deine Seele da, damit du sie erfahren kannst. Ich werde dir zeigen, was ich meine.“
Er beugte sich vor und nahm eine Handvoll Sand neben der Straße auf. „Fühl mal“, sagte er. „ Wie ist der Sand beschaffen?“ Er ließ ein bisschen Sand in meine Hand rieseln. „Er ist rau und spitz und körnig“, sagte ich. „Und er ist warm von der Sonne.“
„Würde es dich überraschen, wenn ich dir sagte, dass nichts davon wirklich existiert?“
Ich war verwirrt. „Natürlich ist das wirklich.“
„Aber Sand besteht aus Molekülen“, sagte Baba. „Und Moleküle sind weder rau, noch spitz, noch körnig. Ich könnte Sandmoleküle nehmen und sie in Glas verwandeln, und Glas ist vollkommen glatt. Natürlich existieren auch die Moleküle nicht wirklich.“
„Was heißt, sie existieren nicht wirklich?“
„Weil sie ihrerseits aus Atomen bestehen und Atome sind nichts als unscharfe Wolken aus Energie. Du kannst sie weder sehen, noch berühren. Aber genau auf diese Weise messen wir doch normalerweise wirklich existierende Dinge: indem wir sie sehen und berühren, nicht wahr? Und so gesehen, ist auch Energie nicht wirklich.“
Ich hatte inzwischen nicht mehr das Bedürfnis, etwas zu erwidern, das war einfach eine vollkommen neue Art, Dinge zu sehen, genau, wie er versprochen hatte.
„Energie vibriert überall im Universum“, sagte Baba. „Aber Energie entspringt aus der Leere und diese Leere ist weit und still. Du wirst nicht wissen, was wirklich ist, solange du nicht dort gewesen bist. Sollen wir uns auf den Weg machen?“ Er ließ den Sand durch seine Finger rieseln und einen Moment lang war mir, als würde ich jemanden beobachten, der die ganze Welt durch seine Finger rieseln lässt – die Welt, in der ich zu leben glaubte.
„Das ist sehr seltsam“, murmelte ich.
„Die alten Gewohnheiten scheinen also schon nicht mehr ganz so gewiss zu sein“, sagte er und schien erfreut zu sein. „Was wird übrig bleiben, wenn alles Feste vor deinen Augen verschwindet?“
„Nichts“, sagte ich.
„Nichts!“, wiederholte er. „Das stimmt genau. Aber sobald wir durch dieses Nichts hindurchgegangen sind, wird sich dieses Nichts in alles verwandeln – in deine Seele, in Gott, in eine unendliche Welt, die deine Welt sein wird. Machen wir uns jetzt auf den Weg?“, fragte er wieder.
„Ja, gehen wir“, sagte ich. […]

– Deepak Chopra, Feuer im Herzen: Eine spirituelle Reise

Ein Seestern liegt am Strand

Inspiration #1: Der Seestern

Hi ihr Lieben,

der Sonntag steht im Zeichen der Inspiration. Schon seit Jahrhunderten finden wir in der Literatur Geschichten, die uns bewegen und vielleicht sogar einen kleinen Funken in uns entzünden, der zu einem riesigen Feuer wird.

Mir ging es mit „The Star Thrower“ von Loren Eiseley so. Seid 1969 hat es in zahlreichen Formen seinen Weg in die Welt gefunden. Die Quintessenz bleibt dabei immer die gleiche. Lasst es einfach auf euch wirken und entscheidet selbst, welche Bedeutung ihr der Erzählung beimesst.

Der Seestern
„Als ein alter Mann bei Sonnenuntergang den Strand entlang ging, sah er vor sich einen Jungen, der Seesterne aufhob und ins Meer warf. Nachdem er ihn schließlich eingeholt hatte, fragte er ihn, warum er das denn tue. Die Antwort war, dass die gestrandeten Seesterne sterben würden, wenn sie bis Sonnenaufgang liegen blieben. „Aber der Strand ist viele, viele Kilometer lang und tausende Seesterne liegen hier“, erwiderte der Alte. „Was macht es also für einen Unterschied, wenn Du Dich abmühst?“ Der Junge blickte auf den Seestern in seiner Hand und warf ihn in die rettenden Wellen: „Für diesen hier macht es einen Unterschied!“

Herzlichst
Eure Triumphmädchen

Tag 3: Was wäre, wenn …

Hi ihr Lieben,

gestern haben wir uns zusammen die Frage gestellt, was wir schon immer einmal machen wollten und es nie gewagt haben. Bei dem einen wird es vielleicht der Traum von der Selbstständigkeit sein, ein eigenes Restaurant eröffnen oder eine Strandbar. Bei dem anderen wird es vielleicht der Wunsch sein ein eigenes Buch zu schreiben, einen Zoo zu kaufen oder Modedesign zu studieren. Möglicherweise wird es aber der Bau des eigenen Hauses sein und die Planung einer kleinen Familie oder seine Zeit damit zu verbringen auf der Welt Gutes zu tun.

Heute erhöhen wir den Einsatz und fragen uns

3. Was würde ich tun, wenn ich aufwache und hätte plötzlich 6 Millionen Euro?

Wofür würdet ihr es einsetzen? Ändern sich dadurch die Prioritäten eurer Wunschliste?
Rücken Dinge in den Fokus, die ihr vielleicht weiter nach hinten geschoben habt, da euch nur das Startkapital dafür fehlt?

Wir sind gespannt.

Liebe Grüße
Eure Triumphmädchen

 

Exkurs: Glaub an dich – Du bist das Wunder! Tag 24

Hi ihr Lieben,

unsere Freunde und Familie sind häufig unser Halt, unsere Stütze und unser Sicherheitsseil. Geht es einem von ihnen schlecht, geht es uns auch schlecht. Wir überlegen, wie wir ihnen helfen können. Vielleicht bringen wir ihnen eine stärkende Suppe, kümmern uns um ihre Katze oder besuchen sie im Krankenhaus. Manchmal können wir nicht mehr tun, als zuversichtlich an ihre Genesung zu glauben, zu glauben, dass sich die besten Ärzte um sie kümmern und die Medikamente super anschlagen. So oder so wird es sie unterstützen.

Tag 24: Der Zauberstab!
Wähle drei Personen um die du dich sorgst und denen du zu einer besseren Gesundheit, mehr Wohlstand und Glück verhelfen möchtest. Besorge dir von jeder Person ein Foto und lege es vor dich. Nimm dann ein Foto nach dem anderen in die Hand, schließe bei jedem die Augen und stelle dir vor, wie die Person mit Gesundheit, Wohlstand und Glück überhäuft wird. Öffne die Augen, betrachte das Foto und sage: Danke, für die Gesundheit, den Wohlstand und das Glück von …………..!

Viel Spaß damit!

Eure Triumphmädchen