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7 Tipps, damit dein Projekt erfolgreich wird

Hi ihr Lieben,

mit dem heutigen Beitrag möchten wir euch und euer Projekt unterstützen. Die meisten Selbstständigen kommen früher oder später an den Punkt, an dem sie sich fragen, was sie tun können, um erfolgreich(er) zu sein. Ihr kennt das sicherlich auch.

Beispielsweise sind wir persönlich von unserem Projekt absolut geflasht, wir haben glänzende Augen und könnten den ganzen Tag lang über nichts anderes reden. Sind wir deshalb gleich erfolgreich? Bei weitem nicht!

Hier kommen unsere 7 Tipps für euch, um den Kurs auf euer Ziel zu halten.

#1: Durchhalten

An manchen Tagen bist du hochmotiviert, an manchen Tagen fragst du dich, wo der Fortschritt bleibt. Es gibt auch Tage, an denen du Rückschläge einstecken musst und die Zweifel leise aus ihren Ecken gekrochen kommen, um dein Mindset zu vergiften. Egal wie verunsichert du an solchen Tagen bist, es gibt nur eine Lösung: Durchhalten! Schließ ein Commitment mit dir selbst, such dir einen Sparring-Partner, der dich aus solchen Tiefs rauszieht und gib nie, nie, niemals auf.

#2: Das Team

Schließ dich einem Team an. Werde Teil eines Netzwerks bzw. bau dir ein eigenes auf. Dieses Team ist dein Anker. Es bildet für dich eine soziale Klammer und verleiht dir Stärke. Ihr könnt gemeinsam Ideen ausarbeiten, euch unterstützen und motivieren. Jeder einzelne hat besondere Fähigkeiten, von der die ganze Gruppe profitiert. Außerdem könnt ihr euch beispielsweise bei Anschaffungen die Kosten teilen.

Du suchst noch ein starkes Team? Schreib uns.

#3: Vertrauen

Vertrauen ist in mehreren Hinsichten extrem wichtig. Zu erst einmal musst du dir selbst vertrauen- in dir steckt mehr, als du vielleicht glaubst. Auch in deine Idee musst du Vertrauen haben – sei absolut sicher, dass deine Leistung die beste Wahl für deinen Kunden ist. Wie willst du sonst jemals jemanden davon überzeugen, dein Produkt in Anspruch zu nehmen? Behandel deinen Kunden wie du einen guten Freund behandelst. Dann weiß er, dass er dir vertrauen kann und sich mit seiner Entscheidung wohlfühlen wird. Schaffst du das nicht, wird es immer wieder ein „Aber“ geben.
Das „Aber“ bist du!

#4: Hilf anderen

Bei einer Selbstständigkeit geht es nicht darum, jemandem etwas zu verkaufen oder sogar anzudrehen – Nein! Es geht darum, jemandem etwas zu empfehlen, von dem du selber überzeugt bist, dass es ihm helfen wird. Das bedeutet, dass es entweder sein Problem löst oder sein Leben auf irgendeine Weise besser macht. Mit anderen Worten: Es geht darum jemandem zu helfen! Das muss sich nicht ausschließlich auf die eigene Leistung beschränken. Für jeden Selbstständigen ist ein stabiles Netzwerk essentiel. Wenn wir beispielsweise über ein Problem eines Bekannten oder Freundes wissen, dann nutzen wir jede Gelegenheit ihm zu helfen. Unser Bekannter ist wieder happy, wir können uns mit ihm freuen und unsere Beziehung festigt sich. Zusätzlich revanchiert er sich im besten Fall vielleicht einmal, wenn wir Hilfe brauchen. Bezogen auf unsere Selbstständigkeit fallen ihm möglicherweise Bekannte ein, denen unser Produkt hilft und stellt den Kontakt her.

#5: Sei du selbst

Es gibt hunderte von Strategien, Leitfäden und guten Ratgebern. Laut den Profis sollst du „dies nicht sagen“, „jenes nicht tun“ und das, was du am liebsten machst, ist sowieso falsch. Du bist vielleicht nicht aggressiv genug, nicht aktiv genug und generell geht bei dir alles viel zu langsam …

STOP!

Natürlich wissen „die Großen“ wovon sie reden und an allem ist auch etwas dran. Leitfäden sind eine super Grundlage, um sich anfangs daran entlang zu hangeln und selbstsicherer zu werden. Tatsächlich schreiben wir uns für einen Vortrag ja auch Stichpunkte auf. Trotzdem gilt es immer noch frei zu reden. Die wichtigste Regel hierbei ist authentisch zu bleiben und das klappt nur, wenn du du selbst bist. Du hast ganz intuitiv das richtige Gespür dafür, was dein Gegenüber benötigt, in welcher Stimmung er sich gerade befindet und wie du am besten Rapport aufbaust. Versteif dich nicht zu sehr auf Vorgaben oder arbeite gegen dein eigenes Wertesystem. Dein Gegenüber merkt das sofort und seine Alarmglocken melden ihm, dass mit dir etwas nicht stimmt.

#6: Dein Geschäft ist überall

Uns wurde jetzt schon häufiger die Frage gestellt, wie unser Projekt funktioniert.

„Wo soll man bitte die Kunden finden? Was ist, wenn ich XING noch nie benutzt habe? Freunde habe ich auch keine – nur Drei und für die ist das nichts.“

Versuchen wir mit einem kleinen Beispiel von vorne anzufangen: Ein Freund hat vor einiger Zeit ein Restaurant in Bremen eröffnet. Er kam zu Besuch ins Rheinland und lernte auf einer Veranstaltung wilfremde Menschen kennen. Er erzählte ihnen von seinem Laden und eine Woche später rief sein neuer Bekannter an und reservierte einen Tisch für sieben Personen. Dein Projekt ist nichts anderes! Überall triffst du Menschen: Auf der Arbeit, im Flieger, im Urlaub, in einer Bar, auf einer Party, bei Freunden oder in der Nachbarschaft.
Um eine lange Geschichte kurz zu machen:
Das Geschäft ist überall
– ob du einen Messestand buchst, Flyer verteilst, Social Media-Kanäle nutzt, in einen Verein eintrittst, einen Stammtisch besuchst oder nur mit dem Taxi durch Madrid fährst, – soziale Kontakte pflegst du bei jeder Gelegenheit und im besten Fall gewinnst du sogar einen neuen Kunden.

#7: Überrasch dich selber

Viele Menschen lieben zwar ihr Produkt, sind hochmotiviert und wissen sogar schon, wem sie davon erzählen wollen – sie sind aber leider zu verunsichert oder schüchtern.

„Ich kann nicht vor Menschen reden. Ich traue mich nicht meine Freundin anzurufen und ihr davon zu erzählen. Was wenn sie mich auslacht? Wie peinlich wäre es, wenn ich scheiter? Neue Bekanntschaften machen mir Angst. ….“

Natürlich fällt es vielen Menschen schwer soziale Kontakte zu knüpfen, obwohl wir es spätestens im Kindergarten das erste Mal getan haben, danach in der Schule, im Studium und im Job. Noch vor 15 Jahren haben wir uns regelmäßig mit Freunden getroffen oder telefoniert und es fiel uns leichter auf neue Menschen zuzugehen, oder?
Mit WhatsApp & Co. hat sich das jedoch verändert. Wir texten statt zu sprechen. Jemanden anzurufen ist ja fast schon unhöflich – ein regelrechter Überfall. Eine Unterhaltung zu beginnen ist für einige so schwierig, wie eine Hängebrücke zu überqueren.

„Was soll ich sagen? Ich weiß ja gar nichts über den Anderen. Ich will ihm nicht zu nahe treten. Ich bin den Blicken und Beurteilungen des anderen ausgesetzt und kann nicht zuerst minutenlang überlegen, was ich sage und wie ich es sage.“

Zeit sich zu überraschen!

Die Devise lautet: „Zwanzig Sekunden mutig sein.“ Je länger du wartest und überlegst, desto eher haben Zweifel und Ängste die Chance dich zu verunsichern und runterzuziehen. Am besten nutzt du eine Situation, in der du absolut motiviert bist und das Gefühl hast, Bäume ausreißen zu können. Das ist unser selbstsicheres ICH.
Dieses ICH kann alles erreichen, was es möchte. Genau der richtige Augenblick sofort zum Hörer zu greifen, sich bei jemanden zu melden, von dem du lange nichts gehört hast oder einen Deal abzuschließen. Augen zu und durch. Du musst schneller sein, als deine Zweifel und Ängste. Damit haben sie keine Möglichkeit deine Gedanken zu vergiften und dir die Power zu nehmen. Sobald du dich überwunden hast, wirst du feststellen, dass es sich gut anfühlt. Du wirst mit jedem Mal selbstsicherer und damit auch in neuen Situationen mutiger. Selbst einen Vortrag zu halten, kann dir dann nichts mehr anhaben.

Wir hoffen, dass euch unsere sieben Tipps bei eurem Vorhaben helfen und freuen uns, wenn ihr eure Erfahrungen mit uns teilt.

Seid ihr bereits erfolgreich mit eurem Projekt unterwegs oder noch auf der Suche nach dem passenden Konzept?
Bei uns seid ihr richtig, wenn ihr Spaß daran habt, die Welt zu entdecken und mehr Freiheit, Spaß und Erfüllung in eurem Leben sucht.

Wir wünschen euch viele mutige Momente und ein schönes Wochenende.

Eure Triumphmädchen

Das Wort YES in den Sand geschrieben

Gehe ALL IN – Erzähle jedem davon!

Hi ihr Lieben,

vielleicht kennt ihr folgende Situation: Ihr habt ein Projekt gestartet und seid VÖLLIG BEIGEISTERT. Nur jemandem davon erzählen, das geht für euch irgendwie zu weit.
Da ist dieser innere Widerstand, euer Puls beschleunigt sich und ach, was wird der andere nur denken?

Die Frage ist: Wenn euer Projekt nicht gerade kriminell ist, warum könnt ihr dann nicht stolz dazu stehen?
Immerhin habt ihr etwas getan, was die meisten sich nie trauen werden: ANGEFANGEN!

Wenn ihr trotzdem Angst davor habt, es eurer Familie, euren Freunden und Bekannten zu erzählen, dann prüft euer Projekt auf Herz und Nieren:

  • Was genau ist euch daran unangenehm?
  • Wofür schämt ihr euch?

Seid ihr euch nur unsicher, weil ihr Angst habt „in der Öffentlichkeit“ zu scheitern?
Wenn keiner davon weiß, kann im Nachhinein auch nicht das allseits beliebte „Ich habe es dir ja gesagt“ kommen.

Habt ihr möglicherweise schon häufig etwas angefangen, dann wieder aufgehört und glaubt, dass man euch jetzt nicht mehr ernst nehmen wird?

Nehmt ihr euer Projekt selber nicht ernst und könnt euch selber nicht vorstellen wirklich erfolgreich damit zu werden?

Gerade dann ist die beste Medizin jedem davon zu erzählen:
Es wird dich unglaublich pushen.

Erstens musst du dein Projekt selber ernst nehmen, damit du auch jeden Tag die Energie aufbringst, um daran zu arbeiten. Du gehst also ein Commitment mit dir selber ein. Wenn du den Menschen in deinem Umfeld davon erzählst, lässt es einmal auf deine Ernsthaftigkeit schließen und außerdem zwingt es dich am Ball zu bleiben, damit du nicht in vier Wochen erklären musst, dass es doch nicht das Richtige für dich war.
Du wirst alles daran setzen nicht zu scheitern!

Zweitens: Nur wenn die Welt weiß, was du anzubieten hast, kann auch eine Nachfrage entstehen. Stell dir vor, du hast eine ganz tolle innovative Idee, wie Menschen schönere Reisen buchen können. Der Nachbar deiner Tante verreist sechsmal im Jahr und hat schon einige Male Reinfälle erlebt. Für ihn wäre deine Plattform absolut perfekt. Wie soll er davon erfahren, wenn deine Tante es nicht weiß?

Drittens: An Tagen, an denen du dich nicht motivieren kannst, können dir deine Liebsten ihr offenes Ohr schenken und dich nach Kräften unterstützen. Erzähle ihnen von deinem Warum und bitte sie, dich an solchen Tagen daran zu erinnern. Hier erfährst du, wie du dein Warum findest.

Du hast noch kein Projekt gefunden, möchtest aber eine Leere in dir füllen?

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Was aber, wenn du jemandem davon erzählst und erhältst die befürchteten negativen Kommentare? Du wirst ausgelacht und verspottet. Niemand glaubt an dich.
Was dann?

Das ist das Beste daran!
Hieraus ziehst du nun deine Energie: Denen zeig ich´s!

Wenn ihr die Meinungen von anderen kauft, dann müsst ihr auch deren Lifestyle kaufen. Fragt euch also bei jedem guten Rat: Möchte ich diesen Lifestyle haben? Wenn derjenige nicht dort ist, wo ihr hin möchtet, dann pfeift auf seinen Rat.

Wie hat Cristiano Ronaldo einmal gesagt:

Your love makes me strong. Your hate makes me unstoppable.

Denkt immer daran: Euer Projekt ist euer Baby. Steht dazu wie zu eurem Baby, setzt euch dafür ein wie für euer Baby und kämpft dafür wie für euer Baby.

Wir wünschen euch das nötige Selbstvertrauen

Eure Triumphmädchen

P.S.: Du möchtest gerne wissen, ob unser Projekt perfekt für dich ist?

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What hurts you?

W.H.Y. – What hurts you?

Hi ihr Lieben,

Ende letztens Jahres hatten wir eine tolle Challenge zum Thema „Ziele setzen und Werte identifizieren“.
Da dies bei jedem neuen Projekt immens wichtig ist, möchten wir heute noch einmal tiefer in das Thema abtauchen.
Ein Ziel ist bei jedem Vorhaben eigentlich schnell gefunden. 🎯
Wir möchten möglicherweise reich sein, mehr für unsere Gesundheit tun, damit aufhören zu rauchen, oder, oder, oder. Gerade zum Jahreswechsel hin fallen uns unendlich viele gute Vorsätze ein, die wir längst umgesetzt haben wollen.

Doch warum möchten wir das eigentlich?

Sein Ziel zu kennen, reicht häufig nicht aus.
Zum Einen sollen Ziele SMART formuliert sein, damit sie messbar sind. Ihr könnt sie dann in kleinere Ziele herunter brechen und wisst jederzeit, ob ihr noch auf dem richtigen Weg dorthin seid. Wie das geht, findet ihr hier heraus.
Viel mächtiger als zu wissen WO man hin möchte, ist zu wissen WARUM.
Unser Beweggrund ist letztendlich das, was uns antreibt.
Je stärker unser WARUM ist, desto eher sind wir bereit ALLES dafür zu tun.

Du brauchst Hilfe bei deinem WARUM?

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Wozu braucht man ein „Warum“?

Ok, wir nehmen an, dein Telefon klingelt. Du hörst die Stimme von einer Person, die du sehr liebst und er oder sie braucht sofort mehrere Tausend Euro, um sich einen neuen Sportwagen zu kaufen.
Was würdest du dafür tun, um ihr oder ihm zu helfen?
Würdest du beispielsweise soweit gehen und eine Bank ausrauben?
Wahrscheinlich nicht.
Was aber, wenn diese Person in einer schlimmen Lage ist? Vielleicht geht es um eine seltene Krankheit, die eine teure Therapie verlangt.
Deine Hilfe entscheidet in dem Fall über Leben und Tod.
Ein ziemlich starkes WARUM, nicht wahr?
Würdest du jetzt vielleicht doch die Bank ausrauben?

Du merkst: Wenn du dein WARUM kennst, kannst du dadurch sehr leicht eine Entscheidung für oder gegen eine Möglichkeit treffen. Es dient dir immer wieder als Kompass, um die Dinge anhand dessen zu bewerten und einzuordnen.🧭

Ganz so dramatisch ist es meist nicht.

Auch wenn du „nur“ gerne sportlicher sein möchtest, deinen Traum vom eigenen Business verwirklichen möchtest, besser mit Geld umgehen möchtest oder in Stresssituationen gelassener bleiben möchtest, hilft es dir zu wissen, wieso du dir das wünschst. Letztendlich geht es um das Gefühl hinter dem guten Vorsatz. Das ist es, was du wirklich erreichen möchtest: Du möchtest sportlicher sein, weil du dann zum Beispiel ein besseres Körpergefühl entwickelst, selbstbewusster bist und mehr Energie hast. Dein eigenes Business schenkt dir Unabhängigkeit, stabilere Finanzen geben dir Sicherheit,…
So oder so ähnlich kann dein WARUM für dich klingen. Halte dir dieses immer vor Augen. Frage dich: „Wie wichtig ist mir mein Ziel auf einer Skala von 1-10? Bin ich bereit alle Hürden dafür zu nehmen?“

Dein WARUM hilft dir fokussiert zu bleiben. Du gewinnst Durchhaltevermögen und entwickelst Disziplin für dein Ziel.

Wieso ist es wichtig fokussiert zu bleiben?

Stell dir vor, du machst dich selbstständig, bist hochmotiviert, dein Projekt ist absolute spitze, du erzählst wirklich jedem davon und dann –
Deine Freunde nehmen dich nicht ernst, deine Familie ist sich sicher, dass du besser einen geregelten Job haben solltest und dein Umfeld erzählt dir in Dauerschleife, was nicht alles schiefgehen kann. Dazu bleiben auch noch die Kunden anfänglich aus, die Kosten laufen weiter.
Klingt ziemlich frustrierend, oder?

Du musst jetzt stark bleiben und aufpassen, dass du nicht alles in Frage stellst.
Mit einem starken WARUM kommst du da „locker“ durch. Du kannst dir immer wieder ins Gedächtnis rufen, warum du diese Strapazen auf dich nimmst und wieso es wichtig ist durchzuhalten.
Es dient dir als Motivation in schlechten Zeiten – nicht nur in schlechten, auch wenn der innere Schweinehund aufkreuzt und dir einredet, dass du deine Zeit gerade viel besser nutzen könntest. Die Sonne scheint vielleicht draußen, deine Freunde liegen am See oder sind abends in einem angesagten Club abfeiern. Erinnere dich an dein WARUM!
Dann fällt dir wahrscheinlich auf, dass es noch viele Tage geben wird, an denen die Sonne scheint und wenn du erst einmal deinen Durchbruch feierst, dann kannst du so lange am See liegen wie du möchtest.

Auch bei Zielen wie Abnehmen & Co. wird es immer wieder zu Situationen kommen, in denen du stark bleiben musst. Die Kollegin bringt einen Kuchen mit, in deinem Lieblingsladen ist Ausverkauf oder der Montag schlägt so hart zu, dass du ein Ventil dafür benötigst. Jetzt bist du gefragt. Halte durch. Halte dir dein Warum vor Augen.
Denk daran, wieso du deine Challenge gestartet hast. 
Solltest du doch schwach werden, keine Panik! Es ist kein Grund gleich aufzugeben. Starte einfach wieder durch.

Wie findest du dein WARUM?

Einer der einfachsten Wege ist es, dir selber folgende Frage zu stellen:
WHAT HURTS YOU?

Wenn du weißt, was dich an deiner aktuellen Situation komplett nervt, dann hast du dein Warum schnell gefunden. Was macht dich unglücklich und zieht dich runter? Warum stört dich das?

Fühlst du dich energielos? Fühlst du dich alles andere als selbstbewusst?
Bleibt dir nie genug Geld über, um dein Leben zu genießen?
Hast du seit Monaten keinen Strand mehr gesehen, weil Zeit und Geld fehlen?
Schlägt dir der Stress auf die Gesundheit?
Grübelst du ständig über Probleme nach und nimmst die Herausforderungen überall hin mit? 
Fehlt dir die Anerkennung im Job?
Möchtest du dir mit einem eigenen Business einen Namen machen und einen Beitrag in der Welt leisten?
Möchtest du deine Zeit lieber mit deiner Familie verbringen und deine Kinder aufwachsen sehen, statt auf einem nine-to-five-job zu sitzen?

All das können Motive sein, wieso du dein Projekt startest und – viel wichtiger – bis zum Ende durchziehst.

Hier erfahrt ihr mehr über uns und unser WARUM.

Wo drückt der Schuh bei dir?

Übrigens: Als Goodie, motivierst du andere mit einem starken WARUM und findest Gleichgesinnte.

Wir hoffen, wir konnten euch ein wenig helfen. Wir empfehlen euch, gleich nach Startschuss eures Projektes ein leeres Blatt Papier zu greifen und euch nach eurem WARUM zu fragen. Hängt es euch danach da hin, wo ihr es jeden Tag sehen könnt. So werdet ihr täglich daran erinnert, an euren Träumen und Zielen zu arbeiten.

Eure Triumphmädchen

P.S.: Du suchst noch nach einer smarten Möglichkeit, dich selber zu verwirklichen?
Das Erste, was wir mit unseren Teammitglieder machen, ist gemeinsam ihr WARUM zu finden und gemeinsam daran zu arbeiten, ihr Ziel zu erreichen.

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Darstellung des Cashflow Quadranten

Der Cashflow Quadrant: Die 4 Einkommensarten

Hi ihr Lieben,

heute geht es um ein besonders wichtiges Thema, für all diejenigen, die sich mit der richtigen Einstellung zum Erfolg beschäftigen möchten. Wir machen heute einen kleinen Ausflug in den Bereich Finanzen.
Wer könnte uns da besser beraten, als der Finanzguru Robert Kiyosaki (* 8. April 1947 in Hilo, Hawaii).
Robert ist ein US-amerikanischer Geschäftsmann und Autor.
In seinem 2014 erschienene Buch „Der Cashflow Quadrant“, erklärt er die vier Arten der Einkommensgenerierung und wie man sich diese zu nutzen machen kann.

Hier kommt eine kurze Zusammenfassung.

Auf der linken Seite des Quadranten finden sich: 

  • „E“ – der Employee, also der Angestellte. Er stellt einem Unternehmen seine Arbeitsleistung gegen Geld zur Verfügung. In dieser Position gibt es immer einen Vorgesetzten, dem man Rechenschaft abzulegen hat. Die meisten Menschen befinden sich übrigens im E-Quadranten.
  • „S“ – der Self-Employee, also Selbstständige. Hier gibt es keinen Vorgesetzten, Zeit wird immer noch gegen Geld getauscht. Spöttisch kann man auch sagen:
    „Man ist SELBST und STÄNDIG“.

Auf der linken Seite wird Zeit gegen Geld getauscht. Finanzielle Freiheit ist demnach nur limitiert möglich.
Was passiert, wenn ich aufhöre zu arbeiten? Ich erhalte kein Geld mehr!

Auf der rechten Seite des Quadranten befinden sich:

  • „B“ – steht für Business. Also dafür, dass jemand eine Vision hat und ein System aufbaut, das für seine Vision arbeitet. Das Business läuft auch, wenn er nicht da ist. Er selber arbeitet am Unternehmen und nicht im Unternehmen.
  • „I“ – der Investor. Er hat keine eigene Idee, sondern kauft ein bestehendes System und lässt sein Geld für sich arbeiten.

Auf der rechten Seite befinden sich die meisten Menschen, die finanziell frei sind. Hier wird Zeit nicht mehr gegen Geld getauscht, sondern einmalig etwas aufgebaut. Passives Einkommen fließt langfristig in unsere Tasche.

Welcher der vier Bereiche ist nun der Beste?

Genau genommen, ist kein Bereich besser als der Andere. Alle haben ihre Daseinsberechtigung und ihre Vorteile. Es kommt darauf an, was du selber möchtest.

Hier ein Beispiel:
Wenn dir Planung und Sicherheit sehr wichtig ist, dann bist du als Angestellter sehr zufrieden. Du leistest deine Arbeitskraft und bekommst dafür ein Gehalt. Theoretisch kannst du auch als Angestellter sehr gutes Geld verdienen, beispielsweise als CEO einer Firma. Der Nachteil ist, dass du zeitlich und finanziell limitiert bist. Im Regelfall kannst du nicht einfach alles stehen und liegen lassen, nur weil dir danach ist, im Krankheitsfall kreisen deine Gedanken eher darum, was es im Büro alles zu erledigen gibt, als darum gesund zu werden und im Ernstfall hört die regelmäßige Gehaltszahlung auf, sobald du nicht mehr arbeiten kommen kannst.

Wenn du dich nun selber verwirklichen möchtest, dann bist du als Selbstständiger gut aufgehoben. Du bist dein eigener Boss, kannst deine eigenen Regeln aufstellen und musst niemandem Rechenschaft ablegen. Wenn dein Unternehmen durch die Decke geht, hast du auch hier tolle finanzielle Möglichkeiten. Du musst auf der anderen Seite dein Konzept komplett selber auf die Beine stellen und sehr viel Leistung erbringen. Im Ernstfall heißt das, auch Doppelschichten einzulegen und die Wochenenden durchzuarbeiten. Denk nur einmal an einen Restaurantbesitzer. Außerdem hast du anfangs ein hohes finanzielles Risiko. Bis dein Laden läuft, hast du vielleicht mehrere Tausende Euros ausgegeben.

Du möchtest sehr gerne selbstbestimmt sein und vor allem viel Zeit haben? Dann ist es Zeit für dich, dein eigenes Business aufzubauen. Das bedeutet für dich, einmal Arbeit reinzustecken, um etwas aufzubauen und dann dein Leben lang davon zu profitieren. Künstler machen das beispielsweise, durch ihre Bilder, Musik oder Filme. Auch Autoren schreiben einmal ein Buch und verdienen danach durch jeden Verkauf.
Dir fehlt eine eigene Idee und auch Kapital? Kein Problem! In der Welt da draußen, haben schon viele Menschen tolle Ideen gehabt und geben uns täglich die Möglichkeit davon zu profitieren. Bestehende Systeme sind bereits erprobt und du musst das Rad nicht neu erfinden. Es gibt tolle Konzepte, bei denen du für eine kleine Gebühr dabei sein kannst. Der Vorteil: Du kannst mit wenig Einsatz, sehr viel erreichen und langfristig finanziell und zeitlich unabhängig sein.
Du bist aktuell auf der Suche nach einer smarten Möglichkeit?

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Wenn dir sogar Kapital zur Verfügung steht, kannst du dein Geld auch einfach für dich arbeiten lassen und in bestehende Systeme investieren. Die bekanntesten Arten sind sicher Aktien und Immobilien. Das solltest du jedoch nur in einem Markt machen, in dem du dich auch auskennst. Das finanzielle Risiko besteht natürlich trotzdem. Wir müssen dabei nur an die Börsenkrise oder schiefgelaufene Immobiliengeschäfte zurückdenken.

Warum nur in einem Bereich aktiv sein?

Müssen wir uns denn wirklich entscheiden, ob wir lieber Angestellter sind oder doch Investor? Müssen wir auf die Sicherheit eines Gehalts verzichten, wenn wir hoch hinaus wollen?
NEIN!
Heutzutage stehen doch die wenigsten auf nur einem Standbein und das ist gut so.
Zu unsicher sind die klassischen Jobs. Fallen euch beispielsweise Berufe ein, die es mittlerweile gar nicht mehr gibt?
Viele Berufe werden immer mehr durch Maschinen ersetzt und fallen zukünftig weg. Sicherheit ist so gesehen also nur noch eine Illusion. Daher geht der Trend zum zweiten Standbein. Die einen suchen sich einen klassischen Nebenjob und geben noch mehr von ihrer Freizeit auf, andere legen einen Teil ihres Geldes zur Seite und investieren damit eben in Aktiengeschäfte oder kaufen sich Immobilien.
Wieder andere bauen sich flexibel neben dem Job ein eigenes Business auf. Seit der Erfindung des Internets geht das bequem von jedem Ort auf der Welt.
Selbst Coaches wie Tony Robbins und Tobias Beck können nicht klar in einen Quadranten zugeordnet werden. Sie haben sich mit Büchern, Podcasts, etc. ein eigenes System geschaffen, das Geld passiv in ihr Leben fließen lässt. Doch was, wenn sie auf einmal nicht mehr auf der Bühne stehen?

Wir hoffen, dass wir euch ein bisschen Klarheit verschaffen konnten, inwiefern sich die verschiedenen Einkommensarten unterscheiden. Wenn ihr euch eingehender mit dem Thema beschäftigen möchtet, findet ihr hier das Buch „Der Cashflow Quadrant“.

Zum Schluss lassen wir Robert Kiyosaki mit diesem Interview des Focus noch einmal selber zu Wort kommen.

Du willst mehr darüber erfahren, wie dir der Cashflow Quadrant helfen kann, deine finanzielle Situation zu verbessern?

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Wir wünschen euch einen schönen Sonntag
Eure Triumphmädchen

Der Schlüssel zum Erfolg sind passive Einnahmequellen wie Aktiendividenden oder Mieteinnahmen, die Geld in die Brieftasche spülen. Es sei denn, Sie sind Fußballspieler, dann werden sie auch als Angestellter reich und brauchen meine Tipps nicht.
– Robert Kiyosaki
Ein Mann läuft durch den Sand.

Erfolgsgeschichte #2: Roger Bannister

„Wer ist Roger Bannister?“, wird sich der ein oder andere vielleicht fragen, der mit Sportgeschichte nicht so viel am Hut hat. Doch der damalige Mittelstreckenläufer und Neurologe hat ein wahres Wunder vollbracht und damit Geschichte geschrieben.

Wir drehen einmal an der Uhr und reisen in das Jahr 1986.🕰️
Der Berufssportler Willy George stellt mit einer Zeit von 4:12,75 Minuten einen Rekord für das Laufen der englischen Meile (= 1609 Meter) auf, der sich knapp 40 Jahre halten soll. Nach diesem Ereignis schaffen es auch andere Sportler diese Entfernung mit etwas über 4 Minuten zu laufen.

Das Ergebnis?
Zum damaligen Zeitpunkt gilt die 4-Minuten-Marke als nicht unterbietbare Zeitgrenze.

Sir Roger Gilbert Bannister, damaliger Student, entschließt sich dazu, diese Grenze nicht hinzunehmen und diese als erster Mensch zu durchbrechen.

Für die Verwirklichung seiner Vision sucht er sich das Sportfest am 6. Mai 1954 in Oxford aus. Anfänglich stehen nicht alle Zeichen auf Erfolg und Bannister kommt so mancher Zweifel. Beim Start entscheidet er sich trotzdem dazu, es durchzuziehen.
Als er im Ziel völlig erschöpft seinem Freund in die Arme fällt und seine Zeit durchgesagt wird, flippt die Menge aus.

3:59,4 Minuten

Der Bann war gebrochen. Noch im dem selben Jahr gelingt es 37 Läufern die Traummeile in unter 4 Minuten zu laufen. 🏅

Jahre später analysiert Bannister seine Leistung und hält fest:“Das Geheimnis ist, dass man für einen Augenblick seinen Sinn für Maßstäbe verliert. Dieser Prozeß löst einen Siegeswillen aus, der bei anderen blockiert bleibt. Das ist der Faktor, der den Abstand zwischen Sieg und Geschlagensein ausmacht!“

Heute reicht die Vier-Minuten-Meile gerade noch als Qualifikationszeit für die amerikanische Meisterschaft.