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Papierschiffe bilden eine Formation

7 Schritte, um ein guter Leader zu sein

Hi ihr Lieben,

kennt ihr die folgende Situation?

Ihr führt ein Team an, im Job, in eurem eigenem Business oder auch privat, doch niemand möchte auf euch hören? Ihr schafft es einfach nicht euer Team mit in eure Richtung zu nehmen?

Ihr seid kompetent, ihr habt die beste Idee, ihr tragt die Verantwortung und trotzdem wird eure Rolle als Führungskraft oder Leiter nicht angenommen?

Tatsächlich gehört einfach mehr als „Macht haben“ dazu, um von einem Team als Anführer wahrgenommen bzw. akzeptiert zu werden. Damit ihr wisst, wie ihr ein guter Leader sein könnt, kommen hier unsere 7 Tipps.

#1: Bringe dich aktiv ein

„Wer sich zu groß fühlt, um kleine Aufgaben zu erfüllen, ist zu klein, um mit großen betraut zu werden.“ – Buddha

Gibt es etwas Schlimmeres, als einen Chef, der alles von sich wegdeligiert und sich bloß nie selber die Hände schmutzig macht? Sei ein Vorbild, dem das Team folgen kann!
Lehre und fördere dein Team, damit es Erfolg hat.
Bringe ihnen bei, dass es OK ist ins Straucheln zu kommen und Fehler zu machen.
Lass sie aus Fehlern lernen und wieder aufstehen. Lebe ihnen vor, niemals aufzugeben, sondern am Ball zu bleiben. Menschen folgen Menschen und niemals Organisationen.
Teile deine Vision und Leidenschaft mit ihnen.

#2: Verwalte deine Zeit effektiv

Die Zeit bleibt nicht stehen, lerne sie optimal zu nutzen. Hierzu gehören die Fähigkeiten:

  • Prioritäten zu setzen – Welche Dinge sind dringlich, welche wichtig und welche können warten? Welche Dinge sind voneinander abhängig?
  • Pünktlichkeit –  Unpünktlichkeit zieht sich wie ein roter Faden durch den Tag. Wenn du die Dinge nach hinten schiebst, verzögert sich dadurch auch alles Weitere. Lerne deine Termine einzuhalten. Hiermit zeigst du auch deinem Gegenüber, dass du seine Zeit schätzt.
  • Delegieren – Lerne die richtigen Aufgaben an die richtigen Menschen zu delegieren. Welche Aufgaben musst du wirklich selber erledigen? Welche Aufgaben kann ein anderer besser bewältigen? Lerne die Stärken und Schwächen deines Team richtig einzusetzen und befähige sie dazu, besser zu werden.
  • Multi-Tasking – Wir sind zwar Frauen, aber auch kein Fan vom ewigen „Multi-Tasking“. Natürlich ist es möglich, mehrere Sachen zu machen, aber sobald sich deine Aufmerksamkeit aufteilt, machst du nichts mehr mit voller Konzentration. Schaue also, wo Multi-Tasking möglich ist. Immer wenn du eine Aufgabe unbewusst ausführen kannst, ist es möglich, eine zweite dazuzunehmen. Um dir ein simples Beispiel zu geben. Du kannst sehr wohl ein Telefonat beantworten und gleichzeitig ein Paket entgegennehmen. Du kannst aber nicht ein Hörbuch hören und gleichzeitig eine E-Mail schreiben. Das Wichtigste beim Multi-Tasking ist:
    Lass dich nicht aus der Ruhe bringen. Manchmal kommen alle Dinge auf einmal und das Beste, das du tun kannst, ist gelassen zu bleiben. So zeigst du auch deinem Team, dass man nicht immer gleich in Hektik ausbrechen muss, denn dann geht erst recht irgendetwas schief.

#3: Organisiere dich

Lerne dich selber zu organisieren.
Wie soll dein Team organisiert und strukturiert arbeiten, wenn du es selber nicht vorlebst? Dir bringt es ein gutes Gefühl, hilft dir den Überblick zu behalten und du kannst Anderen zeigen, wie es geht.
Wenn du selber ständig schwimmst, oder von A nach Z springst, rate was dein Team tun wird? Genau. Alles was du tust, wird sich duplizieren.
Führe, indem du ein Beispiel gibst. Du kannst niemanden etwas beibringen, was du selbst nicht kannst.

#4: Sei flexibel

Die Dinge verändern sich ständig und wir müssen mit diesen Änderungen zu recht kommen. Es bringt nichts, sich darüber zu beklagen. Wichtig ist, dass du eine positive Einstellung behältst und diese auch vorlebst. Gib deinem Team ein gutes Gefühl. Zeige ihnen, dass es Spaß macht, neue Dinge zu erlernen.  Gib ihnen zu verstehen, dass es viele Wege gibt ein Ziel zu erreichen. Wichtig ist, das Ziel im Auge zu behalten und an seine Vision zu glauben, auch wenn sich Umstände oder Bedingungen ändern.
Das Leben ist eine Reise und kein Zielort.
Querdenken und Kreativität erlaubt es dir außerdem Dinge und Wege zu sehen, die andere nicht sehen. Dadurch kann dein Team in neue Richtungen gelenkt werden und Möglichkeiten erkennen. So gelingt es dir auch, die Menschen mitzuziehen.

#5: Zeige Führungsqualitäten

Um eine Führungspersönlichkeit zu sein, musst du als erstes die Vision und das Ziel haben, eine zu werden. Lerne die Verantwortung zu übernehmen und anderen zum Erfolg zu verhelfen.

„Spread the fame and take the blame.“

Schenke deinem Team die Anerkennung, die es verdient und stell den gemeinsamen Erfolg heraus. Übernehme auch bei Fehlern die Verantwortung, damit dein Team sich bei dir sicher fühlt und weiß, dass es sich auf dich verlassen kann.

Entwickle  dich zu einer hocheffizienten und fürsorglichen Persönlichkeit, die dem Team zuhört, andere Meinungen zulässt und die man beim Wort nehmen kann.

#6: Kommunikation ist der Schlüssel

Um einen Menschen zu erreichen, ist es wichtig, eine gute Kommunikation zu halten. Und nicht nur das – ein guter Zuhörer zu sein. Hör dir auch die Meinungen deines Teams an. Gib ihnen dein Wissen weiter und alle Informationen, die für sie wichtig sind. Du hast nichts davon, es zurückzuhalten.
Mach dich verzichtbar und hilf den anderen dabei zu wachsen.
Verstehe ihren Standpunkt, damit du weißt, wo du sie abholen kannst. Dann kannst du sie inspirieren und sie Schritt für Schritt mitnehmen. Kläre ab, was sie erreichen möchten und dann zeige ihnen, wie sie es erreichen können.
Lerne die drei Top-Fähigkeiten: Fragen stellen, Wissen vermitteln, befähigen.

#7: Inspiriere andere zum Handeln

Inspiriere dein Team zum Handeln. Oft ist der Anfang das Schwerste. Einige diskutieren die Dinge tot, anstatt sie anzugehen. Bei anderen muss alles perfekt sein, bevor sie den ersten Schritt machen.
Ein Anführer leidet nicht an der sogenannten „Analyselähmung“, sondern ist der Motor, der die Dinge vorantreibt. Schau wo ihr steht und zeige deinem Team, wie es starten kann. Wen jemand etwas wirklich will, braucht er nur noch einen Plan.
Gib deinem Team den Plan.

7_Schritte_Leadership

Zusammenfassend empfehlen wir euch, euer Team zu motivieren und nicht nur durch strenge Vorgaben zu führen. Spornt sie zu guten Leistungen an und bezieht dabei ihre eigenen Interessen, ihre Stärken und Schwächen mit ein. Nutzt eure Fähigkeiten als guter Kommunikator dazu, sie für Veränderungen zu gewinnen und stärkt den Teamgeist.

Welche Erfahrungen macht ihr persönlich als Führungskraft? Was ist euer Geheimtipp und wofür schätzt euch euer Team besonders?
Erzählt es uns.

Wir wünschen euch einen erfolgreichen Wochenstart
Eure Triumphmädchen

P.S.: Hier findest du unsere 7 Tipps, damit dein Projekt erfolgreich wird.

Photo by Kobu Agency on Unsplash

Frau hält eine Kaffeetasse mit der Aufschrift "Like a boss"

Bist du ein reaktiver oder pro-aktiver Mensch?

„Zwischen Reiz und Reaktion hat der Mensch die Freiheit zu wählen.“
(Stephen R. Covey: Die 7 Wege zur Effektivität)

Hi ihr Lieben,

um euch auf eurem Weg zum persönlichem und beruflichen Erfolg zu unterstützen, möchten wir euch heute einen Überblick über Pro-Aktivität und Reaktivität geben. Denn in dem Buch „Die 7 Wege zur Effektivität“ von Stephen R. Covey ist pro-aktiv sein der 1. von 7 Wegen zum persönlichen und beruflichen Erfolg.

Was ist Pro-Aktivität?

Pro-Aktivität bedeutet, die Verantwortung für sein eigenes Leben zu übernehmen und unsere Gefühle unseren Werten unterzuordnen.

Jeder Mensch erfährt ständig bewusste oder unbewusste Reize, pro-aktive Menschen reagieren auf diese Reize nicht von ihren Emotionen sondern von ihren Werten geleitet. Dahingehen lassen sich reaktive Menschen von ihren Gefühlen und den äußeren Umständen beeinflussen. „Wenn das Wetter gut ist, fühlen sie sich gut. Wenn es schlecht ist, fühlen sie sich schlecht.“. Mit diesem sehr einfachen, aber anschaulichen Beispiel beschreibt Stephen R. Covey in seinem Buch „Die 7 Wege zur Effektivität“ reaktive Menschen.

Pro-Aktive Menschen ergreifen die Initiative. Reaktive Menschen warten darauf, dass etwas von alleine passiert, dass sich andere Menschen um sie kümmern. Pro-Aktive Menschen sind die Lösung, nicht das Problem. Sie tun das, was nötig ist und handeln dabei nach Ihren Werten.

Ob du pro-aktiv oder reaktiv bist, erkennst du auch sehr gut an deiner Sprache. Charakteristisch für eine reaktive Sprache ist es, sich von Verantwortung frei zu sprechen.

Sprache

Ein weiteres Merkmal pro-aktiver Menschen ist, dass sie den größten Teil ihrer Zeit und Energie auf ihren Einflussbereich verwenden. Sie konzentrieren sich also auf Dinge, die sie beeinflussen können. Reaktive Menschen hingegen fokussieren sich mehr auf ihren Interessenbereich, also äußere Umstände, über die sie keine Kontrolle haben. Dies hat zur Folge, dass sie den Dingen, die sich im Interessenbereich befinden, erlauben, sie zu kontrollieren. Stattdessen könnten sie jedoch die Initiative ergreifen, um die Umstände zu verändern, auf die sie Einfluss haben.

Pro-Aktivität bedeutet auch einen bestimmten Umgang mit Problemen. Haben wir die direkte Kontrolle über ein Problem, arbeiten pro-aktive Menschen an sich und ihrer Verhaltensweise um dies zu lösen. Besteht ein Problem, über das wir nur indirekt Kontrolle haben, versuchen pro-aktive Menschen zur Lösung von diesem, ihre Einflussmethoden zu ändern. Können wir ein Problem gar nicht kontrollieren, werden diese von pro-aktiven Menschen akzeptiert und sie lernen, damit zu leben und das Beste daraus zu machen. Sie geben den Problemen nicht die Kontrolle über sich.
Pro-Aktivität: der 30-Tage-Test (nach Stephen R. Covey: Die 7 Wege zur Effektivität)

  1. Achte auf deine Sprache und auf die deines Umfeldes. Wie oft hörst du reaktive Formulierungen aus dem obigen Kasten. Versuche diese durch pro-aktive Sprache zu ersetzen.
  2. Denke an eine Situation, in die du in naher Zukunft geraten könntest und in der du dich wahrscheinlich reaktiv verhalten wirst. Beziehe nun deinen Einflussbereich in die Situation mit ein. Stelle dir vor, wie du dich in dieser Situation pro-aktiv verhalten kannst. Denke dabei daran: Zwischen Reiz und Reaktion hast du die Freiheit zu wählen.
  3. Stell dir ein frustrierendes Problem auf deiner Arbeit oder in deinem Privatleben vor. Inwiefern hast du die Kontrolle darüber? Wenn du direkte Kontrolle darüber hast, dann überlege dir, was du an dir verändern kannst, um das Problem zu lösen. Besteht eine indirekte Kontrolle deinerseits, dann überlege, wie du Einfluss darauf nehmen kannst. Hast du keine Kontrolle über das Problem, dann nimm es so gelassen wie möglich hin.

Wir hoffen, euch mit unserem Beitrag ein kleines bisschen näher an euer privates und berufliches Ziel bringen zu können. Wenn ihr euch für das Thema interessiert, können wir euch das Buch „Die 7 Wege zur Effektivität“ von Stephen R. Covey nur empfehlen. Mit über 30 Millionen verkauften Exemplaren ist es ein absoluter Bestseller und ein MUSS für jeden, der privat und beruflich erfolgreich sein möchte.

Eure Triumphmädchen

Das Wort Focus auf schwarzem Hintergrund

Fokus und Konzentration

Hi ihr Lieben,

mehr Zeit und mehr Geld – ist es nicht das, was sich die meisten Menschen in ihrem Leben wünschen?

In unserem Artikel „der Cashflow-Quadrant“ haben wir dir gezeigt, in welcher beruflichen Situation ihr euch befinden solltet, um langfristig an mehr Zeit und mehr Geld zu kommen. Doch gibt es auch Möglichkeiten, seine aktuelle Situation zu optimieren, ohne die beruflichen Umstände zu ändern?

Das können wir ganz klar mit „Ja“ beantworten. In dem Buch „Erfolg durch Fokus und Konzentration“ erklärt Dr. Jan Höpker, dass der eigentliche Weg zu mehr Geld, mehr Zeit und sogar mehr Glück über eine Verbesserung des Fokus und der Konzentration führt.

Du suchst noch einen Weg um mehr Geld und mehr Zeit verfügbar zu haben?

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Doch wie hängen diese Faktoren überhaupt zusammen?

Im ersten Schritt musst du damit aufhören, deine Energie darauf zu verwenden, direkt mehr Zeit und Geld anzustreben. Stattdessen arbeitest du daran, durch mehr Fokus und einer höheren Konzentration deine bestehenden Aufgaben effektiver und damit schneller zu erledigen, um als Nebenprodukt mehr Zeit zu gewinnen. Diese kannst du dann wiederum – getreu des Mottos: Zeit ist Geld – nach belieben in Geld eintauschen.

Wie erreicht man eine höhere Konzentration?

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung

  • mindestens 2-3 Liter ungesüßte Flüssigkeiten
  • durch komplexe, langkettige Kohlenhydrate wie beispielsweise Haferflocken oder Vollkornprodukte kann eine gleichmäßige Energieversorgung für das Gehirn sichergestellt werden
  • Omega-3-Fettsäuren unterstützen die Leistung unseres Gehirns und sind z.B. in Fisch, Rapsöl, Nüssen oder Trockenfrüchten enthalten
  • Blaubeeren fördern durch die, in ihnen enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe, Flavonoide die Gedächtnisleistung

Schlaf

  • im Bett das Handy weglegen: am besten eine Stunde vor dem Schlafen die Bildschirme von Laptop, Tablet, Handy und Co. ausschalten. Zum einen kommt der Geist sonst nicht zur Ruhe, zum anderen hemmen die blauen Wellenlängen die Ausschüttung von dem „Schlafhormon“ Melatonin. Wenn nicht auf die Technik verzichtet werden kann, dann hilft das Einschalten des Blaufilters.
  • auf zu späte und schwer verdauliche Mahlzeiten verzichten
  • für ein ruhiges und dunkles Schlafzimmer sorgen, die Temperatur sollte um die 18 Grad liegen
  • eine warme Dusche oder ein warmes Bad vorm Zubettgehen
  • körperliche Betätigung hilft beim Einschlafen, jedoch sollte Sport am Abend kurz vor dem Schlafengehen vermieden werden, da er den Kreislauf anregt und wach macht
  • auf Alkohol verzichten, denn er verhindert einen erholsamen Schlaf
  • bei negativen Gedanken am Abend hilft das Niederschreiben z.B. in Form eines Tagebuchs

Stressreduktion

  • Meditation
  • autogenes Training
  • Sport
  • Waldspaziergänge
  • Stressvermeidung in Form der Priorisierung von Aufgaben in folgende Kategorien:
    1. wichtig und dringend (absolute Notfälle, wie eine Verletzung, aufgrund dessen man sofort zum Arzt oder ins Krankenhaus muss)
    2. wichtig, aber nicht dringend (z.B. Sport, Zeit mit Familie und Freunden verbringen)
    3. dringend, aber nicht wichtig (z.B. klingelnde Telefone, hereinkommende E-Mails)
    4. nicht wichtig und auch nicht dringend (z.B. das Umdekorieren der Wohnung).
    Chronischer Stress entsteht häufig, weil die dringenden aber nicht wichtigen Aufgaben vor den wichtigen, aber nicht dringenden Aufgaben erledigt werden und somit die wichtigen, aber nicht dringenden Aufgaben immer weiter aufgeschoben werden. Eine Lösung hierfür könnte sein, Verabredungen und Rituale für die wichtigen, aber nicht dringenden Aufgaben festzulegen.

Körperliche Betätigung

  • Minimum eine Stunde täglich bei einer sitzenden Tätigkeit von 8 Stunden, um neben dem Stressabbau, dem Anregen des Kreislaufs auch Haltungsschäden vorzubeugen.

Konzentrationstraining

Natürliche Mittel

  • Koffein
  • Ginkgo biloba
  • weißes, braunes oder rosa Rauschen

Ablenkung vermeiden

  • ablenkende Gedanken niederschreiben
  • lernen, nicht alles persönlich zu nehmen. Sich bewusst machen, dass jeder meistens so mit sich selbst beschäftigt ist, dass ihm die Fehler und Schwachstellen seines Umfeldes kaum auffallen oder schnell wieder aus dem Gedächtnis verschwinden.
  • Multitasking vermeiden
  • Push-Nachrichten auf Handy und PC abschalten
  • häufig besuchte Webseiten zu Zeiten, an denen man konzentriert am Laptop arbeiten muss, sperren (z.B. mit StayFocused)
  • tägliche Nachrichten vermeiden

Wie erreicht man einen besseren Fokus?

Fokusfragen

  • Gary Kelly beschreibt in seinem Buch „The ONE Thing“ das Konzept der Fokusfrage. Stelle dir demnach immer die Frage: „Was ist die EINE Sache, die alles, was in Zukunft zu tun ist einfacher machen würde?“, um deinen Fokus und deine Motivation wieder auf die richtige Bahn zu lenken. Du kannst dir hierfür einen Post-it mit der Frage dorthin kleben, wo du dich oft ablenken lässt. Oder du stellst dir die Frage immer zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Wir hoffen, dass wir euch mit dem Artikel auf den Weg zu mehr Erfolg und Produktivität durch Konzentration und den richtigen Fokus unterstützen konnten und wünschen euch ein gutes Umsetzen der Ansätze. Falls euch das Thema interessiert, können wir das Buch von Dr. Jan Höpker „Erfolg durch Fokus und Konzentration“ als Einstieg empfehlen. Hier werden euch noch viele interessante Hintergründe leicht verständlich erklärt.

Eure Triumphmädchen

P.S.: In unseren Trainings geht es auch immer wieder darum, den Fokus und die Konzentration zu schärfen. Du interessierst dich für Persönlichkeitsentwicklung?

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What hurts you?

W.H.Y. – What hurts you?

Hi ihr Lieben,

Ende letztens Jahres hatten wir eine tolle Challenge zum Thema „Ziele setzen und Werte identifizieren“.
Da dies bei jedem neuen Projekt immens wichtig ist, möchten wir heute noch einmal tiefer in das Thema abtauchen.
Ein Ziel ist bei jedem Vorhaben eigentlich schnell gefunden. 🎯
Wir möchten möglicherweise reich sein, mehr für unsere Gesundheit tun, damit aufhören zu rauchen, oder, oder, oder. Gerade zum Jahreswechsel hin fallen uns unendlich viele gute Vorsätze ein, die wir längst umgesetzt haben wollen.

Doch warum möchten wir das eigentlich?

Sein Ziel zu kennen, reicht häufig nicht aus.
Zum Einen sollen Ziele SMART formuliert sein, damit sie messbar sind. Ihr könnt sie dann in kleinere Ziele herunter brechen und wisst jederzeit, ob ihr noch auf dem richtigen Weg dorthin seid. Wie das geht, findet ihr hier heraus.
Viel mächtiger als zu wissen WO man hin möchte, ist zu wissen WARUM.
Unser Beweggrund ist letztendlich das, was uns antreibt.
Je stärker unser WARUM ist, desto eher sind wir bereit ALLES dafür zu tun.

Du brauchst Hilfe bei deinem WARUM?

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Wozu braucht man ein „Warum“?

Ok, wir nehmen an, dein Telefon klingelt. Du hörst die Stimme von einer Person, die du sehr liebst und er oder sie braucht sofort mehrere Tausend Euro, um sich einen neuen Sportwagen zu kaufen.
Was würdest du dafür tun, um ihr oder ihm zu helfen?
Würdest du beispielsweise soweit gehen und eine Bank ausrauben?
Wahrscheinlich nicht.
Was aber, wenn diese Person in einer schlimmen Lage ist? Vielleicht geht es um eine seltene Krankheit, die eine teure Therapie verlangt.
Deine Hilfe entscheidet in dem Fall über Leben und Tod.
Ein ziemlich starkes WARUM, nicht wahr?
Würdest du jetzt vielleicht doch die Bank ausrauben?

Du merkst: Wenn du dein WARUM kennst, kannst du dadurch sehr leicht eine Entscheidung für oder gegen eine Möglichkeit treffen. Es dient dir immer wieder als Kompass, um die Dinge anhand dessen zu bewerten und einzuordnen.🧭

Ganz so dramatisch ist es meist nicht.

Auch wenn du „nur“ gerne sportlicher sein möchtest, deinen Traum vom eigenen Business verwirklichen möchtest, besser mit Geld umgehen möchtest oder in Stresssituationen gelassener bleiben möchtest, hilft es dir zu wissen, wieso du dir das wünschst. Letztendlich geht es um das Gefühl hinter dem guten Vorsatz. Das ist es, was du wirklich erreichen möchtest: Du möchtest sportlicher sein, weil du dann zum Beispiel ein besseres Körpergefühl entwickelst, selbstbewusster bist und mehr Energie hast. Dein eigenes Business schenkt dir Unabhängigkeit, stabilere Finanzen geben dir Sicherheit,…
So oder so ähnlich kann dein WARUM für dich klingen. Halte dir dieses immer vor Augen. Frage dich: „Wie wichtig ist mir mein Ziel auf einer Skala von 1-10? Bin ich bereit alle Hürden dafür zu nehmen?“

Dein WARUM hilft dir fokussiert zu bleiben. Du gewinnst Durchhaltevermögen und entwickelst Disziplin für dein Ziel.

Wieso ist es wichtig fokussiert zu bleiben?

Stell dir vor, du machst dich selbstständig, bist hochmotiviert, dein Projekt ist absolute spitze, du erzählst wirklich jedem davon und dann –
Deine Freunde nehmen dich nicht ernst, deine Familie ist sich sicher, dass du besser einen geregelten Job haben solltest und dein Umfeld erzählt dir in Dauerschleife, was nicht alles schiefgehen kann. Dazu bleiben auch noch die Kunden anfänglich aus, die Kosten laufen weiter.
Klingt ziemlich frustrierend, oder?

Du musst jetzt stark bleiben und aufpassen, dass du nicht alles in Frage stellst.
Mit einem starken WARUM kommst du da „locker“ durch. Du kannst dir immer wieder ins Gedächtnis rufen, warum du diese Strapazen auf dich nimmst und wieso es wichtig ist durchzuhalten.
Es dient dir als Motivation in schlechten Zeiten – nicht nur in schlechten, auch wenn der innere Schweinehund aufkreuzt und dir einredet, dass du deine Zeit gerade viel besser nutzen könntest. Die Sonne scheint vielleicht draußen, deine Freunde liegen am See oder sind abends in einem angesagten Club abfeiern. Erinnere dich an dein WARUM!
Dann fällt dir wahrscheinlich auf, dass es noch viele Tage geben wird, an denen die Sonne scheint und wenn du erst einmal deinen Durchbruch feierst, dann kannst du so lange am See liegen wie du möchtest.

Auch bei Zielen wie Abnehmen & Co. wird es immer wieder zu Situationen kommen, in denen du stark bleiben musst. Die Kollegin bringt einen Kuchen mit, in deinem Lieblingsladen ist Ausverkauf oder der Montag schlägt so hart zu, dass du ein Ventil dafür benötigst. Jetzt bist du gefragt. Halte durch. Halte dir dein Warum vor Augen.
Denk daran, wieso du deine Challenge gestartet hast. 
Solltest du doch schwach werden, keine Panik! Es ist kein Grund gleich aufzugeben. Starte einfach wieder durch.

Wie findest du dein WARUM?

Einer der einfachsten Wege ist es, dir selber folgende Frage zu stellen:
WHAT HURTS YOU?

Wenn du weißt, was dich an deiner aktuellen Situation komplett nervt, dann hast du dein Warum schnell gefunden. Was macht dich unglücklich und zieht dich runter? Warum stört dich das?

Fühlst du dich energielos? Fühlst du dich alles andere als selbstbewusst?
Bleibt dir nie genug Geld über, um dein Leben zu genießen?
Hast du seit Monaten keinen Strand mehr gesehen, weil Zeit und Geld fehlen?
Schlägt dir der Stress auf die Gesundheit?
Grübelst du ständig über Probleme nach und nimmst die Herausforderungen überall hin mit? 
Fehlt dir die Anerkennung im Job?
Möchtest du dir mit einem eigenen Business einen Namen machen und einen Beitrag in der Welt leisten?
Möchtest du deine Zeit lieber mit deiner Familie verbringen und deine Kinder aufwachsen sehen, statt auf einem nine-to-five-job zu sitzen?

All das können Motive sein, wieso du dein Projekt startest und – viel wichtiger – bis zum Ende durchziehst.

Hier erfahrt ihr mehr über uns und unser WARUM.

Wo drückt der Schuh bei dir?

Übrigens: Als Goodie, motivierst du andere mit einem starken WARUM und findest Gleichgesinnte.

Wir hoffen, wir konnten euch ein wenig helfen. Wir empfehlen euch, gleich nach Startschuss eures Projektes ein leeres Blatt Papier zu greifen und euch nach eurem WARUM zu fragen. Hängt es euch danach da hin, wo ihr es jeden Tag sehen könnt. So werdet ihr täglich daran erinnert, an euren Träumen und Zielen zu arbeiten.

Eure Triumphmädchen

P.S.: Du suchst noch nach einer smarten Möglichkeit, dich selber zu verwirklichen?
Das Erste, was wir mit unseren Teammitglieder machen, ist gemeinsam ihr WARUM zu finden und gemeinsam daran zu arbeiten, ihr Ziel zu erreichen.

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Erfolg in Zahlen

Hi ihr Lieben,

Erfolg ist kein Zufall und generell kommt er nicht über Nacht.

Erfolg bedeutet das, was gerne jeder überspringen würde: Arbeit.

Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: Es so zu nehmen wie es kommt und mal mehr, mal weniger Erfolg zu haben oder seinen Erfolg aktiv zu steigern.
Der Zauberspruch hierfür, vor allem im Sales & Marketing lautet: „Kenne deine Quote.“

Quote. Was ist das?

Die Quote meint den prozentualen Anteil an einer Gesamtmenge und ist damit ein Instrument zur Messung verschiedener Kennzahlen, um schnell die Effektivität der eigenen Aktivitäten bewerten zu können. Die wichtigste Kennzahl im Sales & Marketing ist sicher, wie viele Kontakte notwendig sind, um sein Produkt an den Kunden zu bringen. Es gibt jedoch noch eine Reihe interessanter vorgelagerter Quoten. Damit wir uns diese näher anschauen können, starten wir mit der Übersicht einiger wichtiger Begriffe.

Lead: Ein Lead ist klassisch ein qualifizierter Interessent für dein Produkt. Im weiteren Sinne kann dies auch einen potenziellen Interessenten meinen, mit dem du zwar noch nicht zu deinem Produkt in Kontakt stehst, dessen Kontaktdaten dir jedoch vorliegen, z.B. Telefonnummer, E-Mail-Adresse, o.Ä.

Kontakt: Ein Kontakt ist eine Person, mit der du bereits dazu im Gespräch stehst, einen Präsentationstermin zu verabreden.

Termin: Ein Termin ist eine bereits fest verabredete Präsentation. Diese kann bereits in den nächsten 24 Stunden oder auch in einigen Tagen geplant sein. Je kurzfristiger diese in der Zukunft liegt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie stattfindet.

Abschluss: Ein erfolgreicher Termin endet mit einem neuen Kunden. Ein Abschluss ist erst dann erfolgt, wenn eine qualitative Bedarfsanalyse stattgefunden hat, der Interessent einen Mehrwert für sich erkannt hat und jeglicher Papierkram sorgfältig erledigt wurde.

Erfolg in Zahlen

Mit diesem Wissen können wir die Effektivität unserer Arbeit nun sichtbar machen, unsere Stärken und Schwächen erkennen und uns kontinuierlich verbessern.
Die wichtigsten Quoten lauten wie folgt:

Lead zu Kontakt:
Wie viele Leads benötigst du, um wirklich qualifizierte Kontakte herzustellen, mit denen du über einen Beratungstermin sprechen kannst?
Diese Zahl verrät dir wie gut es dir gelingt, die Bedürfnisse einer Person zu erkennen und auf charmantem Wege dein Produkt als Lösung anzuteasern. Außerdem weißt du hierdurch, wie viele Leads du generieren musst, um einen Nährboden für dein zukünftiges Business zu schaffen.

Beispiel: Auf deiner Liste stehen 20 Personen, mit denen du gerne über dein Produkt sprechen möchtest. Mit 10 Personen davon sprichst du über eine Einladung. Damit liegt deine Quote bei 50%.

Kontakt zu Termin:
Wie viele Einladungen verwandeln sich tatsächlich in einen Präsentationstermin?
Diese Zahl verrät dir wie gut es dir gelingt, den Nutzen einer Präsentation für deinen qualifizierten Interessenten herauszustellen und zu vermitteln. Wenn die Person weiß, dass dein Produkt ihr Leben verbessern kann, wird sie es sich sicher gerne anschauen.

Beispiel: Von den 10 Personen, die du zu einer Präsentation eingeladen hast, sagen dir
4 Personen verbindlich zu. Damit liegt deine Quote bei 40%.

Die Show-Rate:
Wie viele deiner geplanten Termine erscheinen wirklich zur Verabredung?
Diese Zahl verrät dir wie gut es dir gelingt, eine Verbindlichkeit herzustellen. Wenn du dich mit jemandem fest verabredest und „sitzen gelassen“ wirst, fühlt man sich dir wahrscheinlich nicht sehr verbunden, nicht wahr?

Beispiel: Von deinen 4 geplanten Terminen erscheinen nur 3. Damit liegt deine Show-Rate bei 75%.

Die Abschlussquote:
Wie viele deiner Präsentationen verwandeln sich in einen neuen Kunden?
Diese Zahl verrät dir wie gut es dir gelingt, einen Rapport zu deinem Gegenüber herzustellen, seine Bedürfnisse zu erkennen und den Mehrwert deines Produkts herauszustellen.

Beispiel: Von den 3 Personen, die sich deine Präsentation anschauen, wird nur eine Person Kunde. Damit liegt deine Abschlussquote bei 33%.

Kontakt zu Abschlüssen:
Wie viele deiner Kontakte, werden letztendlich Kunde bei dir?
Diese Zahl verrät dir wie viele Kontakte du am Anfang generieren musst, um am Ende dein Brot damit zu verdienen. Wenn dir jetzt noch bewusst ist, mit wie vielen Menschen du sprechen musst, um diese Anzahl an Kontakten zu gewinnen, kannst du deine Arbeit auf Tages-, Wochen- und Monatsziele herunterbrechen und deinen Erfolg somit strukturieren.

Beispiel: Von deinen 10 Kontakten ist am Ende nur eine Person Kunde geworden. Damit liegt deine Quote bei 10%.

Wir hoffen, dieser Artikel hilft euch dabei, eure Arbeit zu dokumentieren und eure Quoten zu messen.

Was denkt ihr zu solchen Kennzahlen? Sind sie notwendig, um seinen Erfolg kontinuierlich zu verbessern oder arbeitet ihr lieber im Blindflug und nehmt es wie es kommt?

Mit welchen Quoten arbeitet ihr und welche haltet ihr für überflüssig?

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Wir wünschen euch einen erfolgreichen Freitag
Eure Triumphmädchen