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Ein Wasserfall, Blätter und Palmen

#GreenWorkFromEverywhereBusiness: Als digitaler Nomade grün reisen

„Die Reisewahl orientiert sich meist an Ziel und Preis, da bleiben Ökologie und Fairness leider oft auf der Strecke.“

– Antje Monshausen, Tourismusreferentin, Tourism Watch

Hi ihr Lieben,

der Traum-Lifestyle eines digitalen Nomaden ist es, überall in der Welt zu Hause sein zu können. Das Einkommen wird nicht mehr in grauen Bürowänden von 9 -5 erwirtschaftet.
Das Internet ermöglicht es, weltweit, egal von wo, arbeiten zu können.

In den letzten Jahren haben sich immer mehr Jobmodelle entwickelt, sodass sich mittlerweile jeder den Wunsch nach einem #WorkFromEverywhereBusiness erfüllen bzw. erarbeiten kann.

Digitale Nomaden reisen das ganze Jahr von A nach B, wo es ihnen gut gefällt, lassen sie sich auch für eine Weile nieder. Doch Reisen, egal in welcher Form, bedeutet auch immer Umweltbelastung. Damit ihr beim vielen Weltenbummeln kein so schlechtes Gewissen haben müsst, möchten wir euch mit diesem Artikel kurz erklären, was grüner Tourismus überhaupt ist und euch Tipps geben, wie auch ihr etwas sanfter reisen könnt.

Es handelt sich hierbei nicht um ein „verrücktes Öko-Thema“, sondern um drei wesentliche Merkmale:

  • Wenig Einwirken auf die Natur
  • Die Natur möglichst intensiv zu erleben
  • Sich der Kultur des Landes anzupassen

Was ist nachhaltiger Tourismus?

„Tourismus ist nachhaltig, wenn seine gegenwärtigen und zukünftigen ökonomischen, sozialen und ökologischen Auswirkungen vollumfänglich berücksichtigt und die Bedürfnisse der Besucher, der Industrie, der Umwelt und der Einheimischen integriert werden.“

Definition der UNWTO (Welttourismusorganisation)

Das absolute Gegenteil hier von ist der rücksichtslose Massentourismus und im einzelnen leider auch die Club-Urlaube in weitentfernten Paradiesen, bei denen wir auf Kosten von anderen einmal so richtig schön ausspannen wollen.

Wie kann ich selber sanfter reisen?

Photo by slon_dot_pics on Pexels.com

Du musst dich nicht auf dein Home Office einschränken, nur um selber nachhaltig zu sein.
Ortsunabhängiges Arbeiten ist deshalb so schön, weil du dir selber aussuchen kannst, an welchem Ort du arbeitest.

Natürlich wird der Tourismus immer auch eine Belastung bleiben, jedoch können wir alle in unserem täglichen Verhalten dafür sorgen, uns möglichst umweltschonend zu verhalten.

#1: Handtücher und Strom im Hotel

Jeder kennt den kleinen Aufkleber auf dem Badezimmerspiegel: „Der Umwelt zuliebe“

Handtücher_Dehoga

Tatsächlich schmeißen wir zu Hause unsere Handtücher auch nicht nach jeder Dusche in die Wäsche. Warum muss das also unterwegs so sein?
Alleine dadurch, dass du deine Handtücher mehrfach benutzt, sparst du den Einsatz an Reinigungsmittel und damit reduzierst du die Umweltbelastungen.
Noch dazu sparst du Energiekosten.

Extratipp: Nicht immer das Licht, die Klimaanlage oder den Fernseher anlassen, obwohl du nicht im Zimmer bist. In einigen Hotels stellt sich die Elektrik automatisch ab, wenn ihr eure Zimmerkarte aus der Halterung nehmt. In anderen Unterkünften müsst ihr aktiv selber darauf achten.

#2: Regionale Unterkünfte

WIR LIEBEN KOMFORT. Aber um ehrlich zu sein, es muss nicht immer das Ritz Carlton sein. Mit der Buchung von Ferienwohnungen oder kleineren Familienhotels unterstützt du die Einheimischen. AirBnB ist eine tolle Möglichkeit Unterkünfte zu finden.

Du bist noch nicht bei AirBnB angemeldet? Mit diesem Link erwartet dich ein 34 € Guthaben als Willkommensgeschenk.

Oder wie wäre es alternativ mit Urlaub auf dem Bauernhof? Diese Bilder sind in Fembach in der Nähe des Chiemsee entstanden.

#3: Regionale Gastronomie statt Ketten

Nicht nur mit der Wahl der Unterkunft unterstützen wir die Menschen vor Ort. Auch bei der Wahl des nächsten Restaurants kommt es drauf an. Ketten wie Vapiano & Co. haben sicherlich den Vorteil, dass du dich gut auskennst und weißt was dich erwartet. Vielleicht bist du sogar regelrechter Fan. Du machst damit aber nur die Ketten reich.
Außerdem tingelst du ja nicht in der Welt herum, um das gleiche zu essen wie bei dir vor der Haustür.
Wenn du wirklich einen Wert darauf legst, das Urlaubsgebiet langfristig zu erhalten, dann geh in die einheimischen Restaurants.

ACHTUNG! Pass auf Touristenfallen auf. Gerade in den beliebten Städten wie beispielsweise Madrid, Rom und Lissabon warten die Gastronomen nur darauf dich abzocken zu dürfen.
In Portugal essen wir daher meistens in den kleinen Tascas. Das sind die  landestypischen Lokale, die du eher in Seitenstraßen findest. Dort pulsiert das wahre Leben und obendrauf gibt es authentische Gerichte zu kleinen Preisen.

#4: Hofläden & Co.

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Wer die Möglichkeit hat, sollte direkt bei den Erzeugern bzw. im Hofladen einkaufen –  Honig beim Imker, Eier, Milch und Gemüse bei den Bauernhöfen. Somit unterstützt du kurze Lieferwege und genießt frische, regionale und saisonale Produkte.

#5: Ortstypische Fortbewegung

Kennt du das? Im Urlaub gehen wir manchmal kilometerweit spazieren und für die gleiche Strecke würden wir zu Hause das Auto nehmen?
Auch das ist sanfter Tourismus. Wenn du nicht laufen möchtest, dann benutz die ursprünglichen Fortbewegungsmittel des jeweiligen Ortes.
Das können die öffentlichen Verkehrsmittel, Boote oder auch Reittiere sein. Oft gibt es eine Gästekarte vor Ort und du sparst dir die Kosten für den Parkplatz. 🙂 Im Ausland sind die ÖPNV auch oft sehr preisgünstig und schonen den Geldbeutel.

Im Budapest haben wir fantastische Erfahrungen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gemacht.

#6: Ortstypische Aktivitäten statt Touristenfallen

Wo der Tourismus ist, da sind auch Touristenfallen. Wir haben schon einige „Must-see’s“ gesehen, die keine Sekunde wert gewesen sind. So zum Beispiel die Pink Street in Lissabon. Auch in Las Vegas macht es oft mehr Sinn, das Geld zu verzocken, statt es für „Sehenswürdigkeiten“ auszugeben. Anstatt hier den Eintritt für das Shark Reef auszugeben, kannst du lieber eine Kanufahrt auf dem Lake Mead buchen.

Passend zum Thema haben wir vor kurzem erst diese „10 Dinge, die du in Wien vermeiden solltest“ gelesen.

Du kannst dich vor der Reise schon über deinen nächsten Urlaubsort erkundigen und nach ortstypischen Aktivitäten Ausschau halten. So erlebst du das authentische Leben vor Ort. Wenn wir in Porto sind, geht es zum Beispiel für einen Strandtag an die Póvoa de Varzim oder wir besuchen eine Feira (umherziehende Wochenmärkte) und stöbern. In Portland empfehlen wir dir einen Besuch der vielen, kleinen Brauereien oder einen Ausflug zu den Multnomah Falls.

Hierzu haben wir auch einen ganz heißen Tipp:
Kennt ihr die App Local Secrets?
(Aktuell ist sie nur im Apple Store verfügbar und leider noch nicht für Android.)
Die Vision dahinter ist, dass ihr aufhören könnt, Ewigkeiten im Web zu recherchieren und möglicherweise doch auf die Nase zu fallen. Locals know best.
Diese Erfahrung machen wir persönlich auch immer wieder.
Gerade jetzt in unserem Griechenlandurlaub haben wir durch eine Food Tour beispielsweise Restaurants gefunden, auf die wir alleine niemals gekommen wären.
Genau das ist das Grundrezept von Secret Locals.
Ihr legt euch ein Profil mit euren Interessen und Vorlieben an, durch die App werdet ihr mit passenden Locals connectet, von denen ihr echte Insidertipps erwarten könnt.

#7: Natur erleben:

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Schon einmal 800 km zur Fuß gegangen? Dann versuch es doch einmal mit dem Jakobsweg. Von Porto bis Santiago de Compostela sind es sogar nur 240 km. 😉

Es gibt auch viele andere Themenwanderwege, wie den Rotweinwanderweg an der Ahr oder den Märchenlandweg in Nordhessen.

Barfußpfade dienen dem Zweck, die Gesundheit zu fördern, Interesse an der Natur zu wecken und Entspannung zu erleben. In Österreich findest du beispielsweise den Barfußweg Bizauer Moos in Bizau.

Wer es kalt mag, hat womögliche Freude an geführten Schneeschuhtouren. Durch die ruhige Fortbewegung sind diese Ausflüge zusätzlich sehr meditativ.
Hier geht es zu Schneeschuhtouren im Allgäu.

#8: Langer Urlaub, statt mehrere Kurztrips

Kurztrips sind eine tolle Sache, wenn es darum geht, möglichst viel zu sehen und das mit begrenzten Urlaubstagen. Für die Umwelt macht es keinen Sinn, dass wir heute für zwei Tage nach Rom fliegen, nächste Woche dann vier Tage nach Norwegen und übernächste Woche sieben Tage nach Amerika. Wer etwas sanfter reisen möchte, macht einen langen Urlaub, statt vieler kürzer. Im Klartext: Wenn ich schon den Weg auf mich nehme und stundenlang nach Amerika fliege, dann bleibe ich lieber drei Wochen dort und reise umher, statt immer wieder für Städtetrips dort hinzujetten.

#9: Alternativen zu Flugzeug & Co.:

Wir sind immer noch jedes Mal fasziniert, wenn wir ein Flugzeug sehen und keine Frage, sicher ist es Reisemittel Nr. 1, wenn es darum geht, schnell und bequem anzukommen. Andererseits ist es umwelttechnisch eine riesige Belastung. Gibt es Alternativen? Zumindest für Kurzstrecken kannst du ebenso das Auto nehmen oder sogar auf Bus & Bahn zurückgreifen. Wir haben tolle Erfahrungen mit Flixbus gemacht. Selbst in unsere Nachbarländer findest du super Bahnverbindungen.

Extratipp: Wenn du das Auto schon bewegst, dann gründe eine Fahrgemeinschaft bzw. biete dich als Mitfahrgelegenheit an. Das reduziert die Fahrzeuge auf der Straße und deine eigenen Kosten. Wir sind mit vier Mann beispielsweise durch das viele Gepäck immer mit zwei Autos in den Skiurlaub nach Österreich gefahren. Für dieses Jahr organisieren wir nun eine Dachbox und kommen dadurch mit einem Auto aus.

Hier kommt eine besonders tolle Idee für sanften Tourismus.
Bist du schon einmal mit dem Fahrrad bis Italien gefahren? Lass dich inspirieren. 🙂

#10: Gepäck

Wusstest du, dass auch dein Gepäck ein Klimakiller ist? Je schwerer der Koffer, desto mehr CO2 verbraucht das Transportmittel. Du kannst also schon beim Kofferpacken überlegen, ob es wirklich 7 verschiedene Kleider sein müssen und ob wirklich dieses eine Top noch mit rein muss, was du eh noch nie angezogen hast. Du musst auch nicht immer deinen eigenen Fön mitnehmen, wenn das Hotel einen hat.
Mit wenig Gepäck reist es sich zudem leichter. 🙂

Extratipp : Die Heimat erkunden

Es muss nicht immer Bali oder Australien sein. Auch die Heimat hat viel zu bieten. Egal ob es ein Städtetrip oder ein Ausflug in die Natur sein soll. Warst du beispielsweise schon einmal auf Rügen, in Bamberg oder am Bodensee?

Wie sehr achtet ihr auf euren Fußabdruck als Tourist? Spielt für euch die Umwelt eine Rolle oder wollt ihr euch im Urlaub keine Gedanken um irgendetwas machen und nur entspannen?


Fallen euch noch weitere Reisetipps ein?
Wir freuen uns auf eure Kommentare.

Liebe Grüße
Eure Triumphmädchen

Darstellung des Cashflow Quadranten

Der Cashflow Quadrant: Die 4 Einkommensarten

Hi ihr Lieben,

heute geht es um ein besonders wichtiges Thema, für all diejenigen, die sich mit der richtigen Einstellung zum Erfolg beschäftigen möchten. Wir machen heute einen kleinen Ausflug in den Bereich Finanzen.
Wer könnte uns da besser beraten, als der Finanzguru Robert Kiyosaki (* 8. April 1947 in Hilo, Hawaii).
Robert ist ein US-amerikanischer Geschäftsmann und Autor.
In seinem 2014 erschienene Buch „Der Cashflow Quadrant“, erklärt er die vier Arten der Einkommensgenerierung und wie man sich diese zu nutzen machen kann.

Hier kommt eine kurze Zusammenfassung.

Auf der linken Seite des Quadranten finden sich: 

  • „E“ – der Employee, also der Angestellte. Er stellt einem Unternehmen seine Arbeitsleistung gegen Geld zur Verfügung. In dieser Position gibt es immer einen Vorgesetzten, dem man Rechenschaft abzulegen hat. Die meisten Menschen befinden sich übrigens im E-Quadranten.
  • „S“ – der Self-Employee, also Selbstständige. Hier gibt es keinen Vorgesetzten, Zeit wird immer noch gegen Geld getauscht. Spöttisch kann man auch sagen:
    „Man ist SELBST und STÄNDIG“.

Auf der linken Seite wird Zeit gegen Geld getauscht. Finanzielle Freiheit ist demnach nur limitiert möglich.
Was passiert, wenn ich aufhöre zu arbeiten? Ich erhalte kein Geld mehr!

Auf der rechten Seite des Quadranten befinden sich:

  • „B“ – steht für Business. Also dafür, dass jemand eine Vision hat und ein System aufbaut, das für seine Vision arbeitet. Das Business läuft auch, wenn er nicht da ist. Er selber arbeitet am Unternehmen und nicht im Unternehmen.
  • „I“ – der Investor. Er hat keine eigene Idee, sondern kauft ein bestehendes System und lässt sein Geld für sich arbeiten.

Auf der rechten Seite befinden sich die meisten Menschen, die finanziell frei sind. Hier wird Zeit nicht mehr gegen Geld getauscht, sondern einmalig etwas aufgebaut. Passives Einkommen fließt langfristig in unsere Tasche.

Welcher der vier Bereiche ist nun der Beste?

Bild von ElisaRiva auf Pixabay

Genau genommen, ist kein Bereich besser als der Andere. Alle haben ihre Daseinsberechtigung und ihre Vorteile. Es kommt darauf an, was du selber möchtest.

Hier ein Beispiel:
Wenn dir Planung und Sicherheit sehr wichtig ist, dann bist du als Angestellter sehr zufrieden. Du leistest deine Arbeitskraft und bekommst dafür ein Gehalt. Theoretisch kannst du auch als Angestellter sehr gutes Geld verdienen, beispielsweise als CEO einer Firma. Der Nachteil ist, dass du zeitlich und finanziell limitiert bist. Im Regelfall kannst du nicht einfach alles stehen und liegen lassen, nur weil dir danach ist, im Krankheitsfall kreisen deine Gedanken eher darum, was es im Büro alles zu erledigen gibt, als darum gesund zu werden und im Ernstfall hört die regelmäßige Gehaltszahlung auf, sobald du nicht mehr arbeiten kommen kannst.

Wenn du dich nun selber verwirklichen möchtest, dann bist du als Selbstständiger gut aufgehoben. Du bist dein eigener Boss, kannst deine eigenen Regeln aufstellen und musst niemandem Rechenschaft ablegen. Wenn dein Unternehmen durch die Decke geht, hast du auch hier tolle finanzielle Möglichkeiten. Du musst auf der anderen Seite dein Konzept komplett selber auf die Beine stellen und sehr viel Leistung erbringen. Im Ernstfall heißt das, auch Doppelschichten einzulegen und die Wochenenden durchzuarbeiten. Denk nur einmal an einen Restaurantbesitzer. Außerdem hast du anfangs ein hohes finanzielles Risiko. Bis dein Laden läuft, hast du vielleicht mehrere Tausende Euros ausgegeben.

Du möchtest sehr gerne selbstbestimmt sein und vor allem viel Zeit haben? Dann ist es Zeit für dich, dein eigenes Business aufzubauen. Das bedeutet für dich, einmal Arbeit reinzustecken, um etwas aufzubauen und dann dein Leben lang davon zu profitieren. Künstler machen das beispielsweise, durch ihre Bilder, Musik oder Filme. Auch Autoren schreiben einmal ein Buch und verdienen danach durch jeden Verkauf.
Dir fehlt eine eigene Idee und auch Kapital? Kein Problem! In der Welt da draußen, haben schon viele Menschen tolle Ideen gehabt und geben uns täglich die Möglichkeit davon zu profitieren. Bestehende Systeme sind bereits erprobt und du musst das Rad nicht neu erfinden. Es gibt tolle Konzepte, bei denen du für eine kleine Gebühr dabei sein kannst. Der Vorteil: Du kannst mit wenig Einsatz, sehr viel erreichen und langfristig finanziell und zeitlich unabhängig sein.

Du bist aktuell auf der Suche nach einer smarten Möglichkeit?

Wenn dir sogar Kapital zur Verfügung steht, kannst du dein Geld auch einfach für dich arbeiten lassen und in bestehende Systeme investieren. Die bekanntesten Arten sind sicher Aktien und Immobilien. Das solltest du jedoch nur in einem Markt machen, in dem du dich auch auskennst. Das finanzielle Risiko besteht natürlich trotzdem. Wir müssen dabei nur an die Börsenkrise oder schiefgelaufene Immobiliengeschäfte zurückdenken.

Warum nur in einem Bereich aktiv sein?

Müssen wir uns denn wirklich entscheiden, ob wir lieber Angestellter sind oder doch Investor? Müssen wir auf die Sicherheit eines Gehalts verzichten, wenn wir hoch hinaus wollen?
NEIN!
Heutzutage stehen doch die wenigsten auf nur einem Standbein und das ist gut so.
Zu unsicher sind die klassischen Jobs. Fallen euch beispielsweise Berufe ein, die es mittlerweile gar nicht mehr gibt?
Viele Berufe werden immer mehr durch Maschinen ersetzt und fallen zukünftig weg. Sicherheit ist so gesehen also nur noch eine Illusion. Daher geht der Trend zum zweiten Standbein. Die einen suchen sich einen klassischen Nebenjob und geben noch mehr von ihrer Freizeit auf, andere legen einen Teil ihres Geldes zur Seite und investieren damit eben in Aktiengeschäfte oder kaufen sich Immobilien.
Wieder andere bauen sich flexibel neben dem Job ein eigenes Business auf. Seit der Erfindung des Internets geht das bequem von jedem Ort auf der Welt.
Selbst Coaches wie Tony Robbins und Tobias Beck können nicht klar in einen Quadranten zugeordnet werden. Sie haben sich mit Büchern, Podcasts, etc. ein eigenes System geschaffen, das Geld passiv in ihr Leben fließen lässt. Doch was, wenn sie auf einmal nicht mehr auf der Bühne stehen?

Wir hoffen, dass wir euch ein bisschen Klarheit verschaffen konnten, inwiefern sich die verschiedenen Einkommensarten unterscheiden. Wenn ihr euch eingehender mit dem Thema beschäftigen möchtet, findet ihr hier das Buch „Der Cashflow Quadrant“.

Zum Schluss lassen wir Robert Kiyosaki mit diesem Interview des Focus noch einmal selber zu Wort kommen.


Du willst mehr darüber erfahren, wie dir der Cashflow Quadrant helfen kann, deine finanzielle Situation zu verbessern?

Wir wünschen euch einen schönen Sonntag
Eure Triumphmädchen

Der Schlüssel zum Erfolg sind passive Einnahmequellen wie Aktiendividenden oder Mieteinnahmen, die Geld in die Brieftasche spülen. Es sei denn, Sie sind Fußballspieler, dann werden sie auch als Angestellter reich und brauchen meine Tipps nicht.

– Robert Kiyosaki