Schlagwort-Archive: Denken positiv verändern

Eine Frau streckt die Faust in die Höhe.

Tag 5:You´ve got the power

Hi ihr Lieben,

welche vergrabenen Wünsche habt ihr gestern in euch wieder entdeckt?
Welche Ängste würdet ihr überwinden, wenn ihr wüsstet, dass ihr nur noch eine begrenzte Zeit auf diesem wundervollen Planeten hättet?
Würdet ihr dann den Fallschirmsprung endlich wagen, Salsa tanzen lernen oder euer Demo bei einer Agentur einreichen?

Egal was es ist, seine Ängste zu überwinden und den Schritt nach vorne zu gehen erfordert immer zu erst Mut. Und selbst wenn man diese aufbringt, wird es eine Achterbahn der Gefühle, denn immer wieder werdet ihr euch unwohl in der neuen Situation fühlen, sie doch in Frage stellen und vielleicht sogar wieder in das Schneckenhaus zurück kriechen.

Damit euch das nicht passiert, benötigt ihr ein wenig Selbstvertrauen.
Ihr müsst selber die Motivation und die Kraft aufbringen, euch euren Ängsten immer wieder zu stellen, bis sie verstehen, dass sie kein Futter mehr für euch sind.

Dieses Selbstvertrauen hat ein jeder von uns in sich, wir müssen es nur entdecken.
Daher beschäftigt uns heute die Frage

5. In welchem Moment meines Lebens habe ich ungeheures Selbstwertgefühl gespürt?

Ist euch vielleicht etwas besonders gut gelungen, habt ihr ein Problem gelöst oder ein besonderes Feedback von einer anderen Person bekommen?

Was war euer Moment?

Liebe Grüße
Eure Triumphmädchen

 

 

Eine weiße Blume vor schwarzen Hintergrund.

Tag 4: Memento mori

Hi ihr Lieben,

wie ist es euch mit der Fragestellung gestern ergangen?
Ist es euch leicht gefallen, zu entscheiden welche Vorhaben ihr mit dem Geld auf die Beine stellen würdet?

Wir denken, Geld ist wohl mit die häufigste Blockade, wieso wir die Dinge nicht wagen.
Verständlich, wenn man bedenkt, dass man Geld benötigt, um zu überleben.
Die Frage ist nur: Lebt man dann auch wirklich? Leben wir das Leben, was wir uns erträumt haben, „wenn wir mal groß sind?“
Leben wir tagtäglich in Einklang mit unseren Werten oder müssen wir diese häufig zurückstecken? Sind wir selbstbestimmt oder fremdgetrieben?

Oft schieben wir unsere Wünsche und Ziele auch nur auf, weil jetzt vielleicht noch nicht die richtige Zeit dafür ist. Wir knüpfen deren Erfüllung an Umstände die „bestimmt in ein paar Jahren so sein werden“.
Die Wahrheit ist, dass diese häufig untergehen und wir am Ende unseres Lebens bereuen, dass wir es nicht angepackt haben.

Memento mori – Sei dir der Sterblichkeit bewusst

 

Daher beleuchten wir die Dinge heute aus einem anderen Blickwinkel.

4. Was würde ich endlich tun, wenn ich nur noch 6 Monate zu Leben hätte?

Was würdet ihr tun?

Eure Triumphmädchen

Tag 3: Was wäre, wenn …

Hi ihr Lieben,

gestern haben wir uns zusammen die Frage gestellt, was wir schon immer einmal machen wollten und es nie gewagt haben. Bei dem einen wird es vielleicht der Traum von der Selbstständigkeit sein, ein eigenes Restaurant eröffnen oder eine Strandbar. Bei dem anderen wird es vielleicht der Wunsch sein ein eigenes Buch zu schreiben, einen Zoo zu kaufen oder Modedesign zu studieren. Möglicherweise wird es aber der Bau des eigenen Hauses sein und die Planung einer kleinen Familie oder seine Zeit damit zu verbringen auf der Welt Gutes zu tun.

Heute erhöhen wir den Einsatz und fragen uns

3. Was würde ich tun, wenn ich aufwache und hätte plötzlich 6 Millionen Euro?

Wofür würdet ihr es einsetzen? Ändern sich dadurch die Prioritäten eurer Wunschliste?
Rücken Dinge in den Fokus, die ihr vielleicht weiter nach hinten geschoben habt, da euch nur das Startkapital dafür fehlt?

Wir sind gespannt.

Liebe Grüße
Eure Triumphmädchen

 

Herzen in gemütlicher Kulisse

Tag 1: Mein WARUM

Hi ihr Lieben,

wie bereits angekündigt, startet heute unsere Challenge „Werte identifizieren und Ziele setzen“.
Bevor wir also in knapp zwei Monaten mit frischen Zielen in das neue Jahr starten, festigen wir diese, indem wir uns anfänglich darüber klar werden, WARUM wir diese überhaupt erreichen wollen.

Niemand möchte gerne Kleidergröße 36 tragen, nur um Kleidergröße 36 zu tragen. Dahinter steckt vielleicht der Wunsch, sich in seiner Haut wohler zu fühlen oder sein Traumkleid tragen zu können oder selbstbewusster zu sein.

Niemand möchte ein Monatsgehalt von 4.000 € netto nur um sich seinen Kontoauszug anzuschauen. Dahinter steckt vielleicht der Wunsch sorgenfrei zu leben, sich häufiger einen Urlaub leisten zu können oder sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen.

Niemand möchte eine Sprache entwickeln, nur um sie sprechen zu können. Dahinter steckt vielleicht der Wunsch, in ein anderes Land auszuwandern, die Begeisterung sich immer wieder weiter zu entwickeln oder die Schönheit, die er in dieser Sprache erkennt.

Egal um welches Ziel es sich handelt, wir müssen es intensiv wollen. Damit wir überhaupt eine Chance haben, müssen sie zu unseren Werten passen. Diese agieren wie ein Filter und stützen unsere Ziele.

Die nächsten sieben Tage stehen also im Zeichen unserer Werte.
Den Start machen wir heute mit der folgenden Frage:

 

  1. Was sind die vier wichtigsten Dinge in meinem Leben?

 

Wir wünschen euch viel Spaß dabei, eure Motive besser kennenzulernen und wir freuen uns auf die Ergebnisse.

Eure Triumphmädchen

 

Dankbarkeit lernen – Tag 7

Hi ihr Lieben,

Sinn und Zweck unserer Challenge ist es, mehr Gefühl dafür zu entwickeln, dass das Leben gar nicht immer so bitter ist wie Chicorée. Wir wollen die „Miesepeter-Brille“ einmal abnehmen und bewusst nach den Dingen in unserem Leben Ausschau halten, mit denen wir schon ganz glücklich sein können.
Positives zieht noch mehr Positives an.
Wenn wir also unsere internen Filter verändern, bemerken wir plötzlich mehr und mehr Gutes und Schönes um uns herum.

Wir neigen allerdings häufig dazu, uns auf das Negative zu konzentrieren oder das Schlechte an einer Situation zu betonen. Selbst wenn wir etwas Positives sagen, schleicht sich schnell ein „eigentlich“ mit in den Satz.
Wir erwarten das Negative in unserem Leben, wir lassen die Tür angelehnt, damit es ohne große Hürde hereinspazieren und es uns schwer machen kann.


Und das Gute? Das beäugen wir kritisch von vorne, von hinten, von oben und unten. Wir trauen dem Braten nicht ganz, statt es willkommen zu heißen. 🤨
Ein Kompliment hinterfragen wir unsicher. Gerade wir Frauen kennen das doch, oder?
„Du siehst heute aber gut aus.“ Steilvorlage für „Und sonst nicht, oder wie?“
Wenn jemand etwas Nettes zu uns sagt, dann möchte er wahrscheinlich etwas von uns oder hat etwas ausgefressen.
Im Job würden wir uns mehr Anerkennung wünschen. Wenn wir dann ein Lob bekommen, spielen wir es herunter. „Ach, so toll war das ja eigentlich gar nicht“.

Unabhängig davon, dass wir generell lernen sollten die Guten Dinge auch anzunehmen, wenn sie uns passieren und auch daran zu glauben, dass wir sie verdienen, haben tatsächlich auch all die negativen Situationen eine gute Seite.
„Wie bitte????“, wollt ihr uns jetzt möglicherweise an den Hals springen.

Bild von mohamed Hassan auf Pixabay



Absolut. Jede Situation, wie sehr sie uns auch bedrückt, verletzt oder uns sogar fast zerstört hätte, hat uns auch immer etwas Gutes gebracht und wenn wir uns Mühe geben, finden wir irgendeinen positiven Aspekt. Manchmal ist es auch nur der Umstand, dass wir etwas daraus gelernt haben. Manchmal hat es jedoch auch unser komplettes Leben verändert.

Wir möchten euch dazu inspirieren, den Mut aufzubringen, euch diesen Momenten bewusst zu stellen. Oft wollen wir sie am liebsten vergessen und ganz ganz tief vergraben.
Macht das heute mal nicht.
Kramt all die Augenblicke hervor, schaut durch all den Groll, die Wut, die Traurigkeit hindurch.


Was findet ihr dort?


Tag 7: Der magische Weg aus der Negativität
Wähle ein Problem oder eine negative Situation in deinem Leben, dessen Lösung oder Verarbeitung dir am wichtigsten ist. Liste zehn positive Dinge auf, die durch dieses Problem oder die negative Situation entstanden sind und für die du dankbar sein kannst. Das kann beispielsweise ganz simpel die Tatsache sein, dass du an der Situation gewachsen bist und deine eigene Stärke entdeckt hast.
Am Ende der Liste schreibst du dreimal das Wort Danke dafür auf, dass es so gekommen ist.


Wir geben euch den Spaten,
graben müsst ihr allein.

Fällt es euch leicht die Dinge in einem anderen Licht zu sehen? 🙂 😊💕

Eure Triumphmädchen