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Dankbarkeit lernen – Tag 8

Hi ihr Lieben,

hier kommt die heutige Aufgabe.
Wie viele von uns haben es als Kind gelernt vor dem Essen zu beten? 🙏
Dafür dankbar zu sein, dass es einem gut geht. Oft verlieren wir aus den Augen, dass das keine Selbstverständlichkeit ist. Heute entführen wir euch noch einmal in die Zeit von
„Komm, Herr Jesus, sei du unser Gast und segne, was du uns bescheret hast.“

Viel zu selten denken wir daran, wie viel Glück wir eigentlich haben.
Wir könnten auch gerade in einem Dritte-Welt-Land aufwachsen, unterernährt sein, ohne ärztliche Behandlung, ohne Schulbildung – aber wir sind hier – in unserem warmen Bett, in unserem sicheren Zuhause, in einer liebenden Familie und wir beklagen uns über Nichtigkeiten, die uns fehlen.
(Überspitzt gesagt sind wir alle ziemliche Glücksschweine)

Bedanken wir uns jemals bewusst dafür wie gut es uns geht?
Halten wir abundzu inne und erinnern uns daran, dass nicht jeder Mensch so viel Glück hat wie wir?
Wenn ihr in einem Land aufwachst, in dem ihr eure persönliche Freiheit leben könnt, eure eigene Meinung haben dürft und ihr theoretisch jeden Lebensweg einschlagen könnt, den ihr euch wünscht, habt ihr extrem, extrem viel vom Leben geschenkt bekommen. Der Rest liegt praktisch bei euch.

Wir laden euch heute ein, euch all dem wirklich bewusst zu werden, denn auch regelmäßige, warme, abwechslungsreiche Nahrung ist keine Selbstverständlichkeit.


Tag 8: Die magische Zutat

Iss und trink heute mit Achtsamkeit. Schau deine Speisen an, sieh´ die Farben Schmecke jeden Bissen intensiv und sage das magische Wort. Danke! 🍝🥛


Wie habt ihr gebetet und euch für euer Essen bedankt, als ihr noch klein wart? Postet es uns in die Kommentare und inspiriert damit andere Menschen.

Die Aufgabe für morgen findet ihr wie gewohnt heute Abend.

Eure Triumphmädchen