Schlagwort-Archive: 28 Tage Challenge

Dankbarkeit lernen – Tag 10

Hi ihr Lieben,

wow, wir haben bereits Tag 10 unserer Challenge erreicht. Das bedeutet:
Wir haben 100 Dinge gefunden, für die wir dankbar sind. 🎉

Gar nicht schlecht, oder?

Wir haben auch bereits herausgefunden, welche drei besonderen Menschen unser Leben bereichern. Heute gehen wir einen Schritt weiter. Wir geben heute auf jede positive zwischenmenschliche Begegnung acht und freuen uns darüber. Das kann ein Lächeln sein, jemand, der uns die Tür aufhält oder eine gute Unterhaltung. 🌞

Seid mal ganz ehrlich: Wie oft nehmt ihr solche Momente wirklich wahr?
Gab es möglicherweise auch schon Augenblicke, in denen es ein anderer Mensch gut mit euch gemeint hat und ihr hattet nur einen bösen Blick übrig?
„Was grinst der denn so blöde?“ oder „Kann die Kollegin mal aufhören mit ihrer guten Laune am frühen Morgen so zu nerven!“
Manchmal ist es sogar noch schlimmer. Wir reagieren mit absolutem Misstrauen.
„Warum ist er/sie/es jetzt so freundlich?“
Wir hinterfragen, was die betreffende Person von uns möchte oder stellen uns hunderte von Szenarien vor, was derjenige angestellt haben könnte.
Wir bringen Freundlichkeit mit einem schlechten Gewissen in Verbindung.

Und während uns diese kleinen oder sogar großen Gesten völlig entgehen, fragen wir uns gleichzeitig oft, wieso uns niemand lieb hat, fühlen uns alleine und unbemerkt.

Warum scheint es manchmal so schwierig zu sein, sich über diese kleinen Dinge zu freuen, sie wertzuschätzen oder auch nur zu bemerken?
Wenn sich jemand unaufmerksam oder unfreundlich verhält, stehen wir Gewehr bei Fuß.
Und sei es auch ein noch so subtiler Seitenhieb – unsere Antennen sind ausgefahren.

Zeit, dass sich das Blatt wendet.


Tag 10: Magische Begegnung
Erkenne heute mindestens 10 positive Begegnungen, die dir den Tag versüßen, dir das Leben erleichtern oder du irgendwie davon profitierst. Danke diesen Personen dafür, was sie für dich getan haben. Entweder persönlich (damit gibst du ihnen gleich etwas zurück 🙂 ) direkt oder wenigstens in GeDANKEn.

Triumphmädchen-Tipp:
Geht noch einen Schritt weiter. Anstatt nur positive Momente in eurem eigenen Leben zu beachten, beschert anderen Menschen auch gleich solche Begegnungen und bringt so ein wenig Sonne in das Leben eines anderen.

Wir wünschen euch einen tollen Tag voller wunderbaren Begegnungen. 💕

Eure Triumphmädchen

Wer Sonnenschein in das Leben eines anderen bringt, kann nicht verhindern, selbst angestrahlt zu werden.

– Sir James Matthew

Dankbarkeit lernen – Tag 9

Hi ihr Lieben,

Wir alle haben sie, wir alle hassen sie – Rechnungen. Trotzdem landen sie ständig ungefragt in unserem Briefkasten. Wenn wir die Größe besitzen diese dankend anzunehmen, verschwinden sie vielleicht und ärgern jemand anderen. 🙂
Lassen wir es mit der nächsten Aufgabe drauf ankommen.

„Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt, wer hat so viel Pinke-Pinke, wer hat so viel Geld?“ 💰

Jupp Schmitz

Sich über Rechnungen zu ärgern ist genauso sinnlos wie sich über das Leben zu ärgern. Rechnungen gehören einfach dazu. Ihr seid keine Pechvögel nur weil ihr Rechnungen zu zahlen habt und auch Sonderausgaben sind kein Fluch und kein schlechtes Karma.
Jedem ist schon einmal das Auto kaputt gegangen oder die Nebenkosten sind höher ausgefallen.

Fragt euch selber in einer ruhigen Minute einmal, welche Einstellung ihr zu Geld habt.

Ist Geld für euch etwas Gutes oder doch eher etwas, für das man sich die Hände dreckig machen muss?
Haben nur schlechte Menschen viel Geld oder steht Geld jedem Menschen zu?
Ist Geld eine Ressource, die viele Türen öffnet oder bunkert man es besser im Tresor?
Welche Sprichwörter über Geld fallen euch als Erstes ein?
Was würde es über euch aussagen, wenn ihr Geld im Überfluss hättet?
Wie würde sich Geld auf euren Charakter auswirken?
Wie würden sich eure Freundschaften verändern?
Was würdet ihr machen, wenn ihr eine Millionen Euro zur Verfügung haben würdet?

Wie ihr diese Fragen beantwortet, zeigt euch, wie ihr wirklich über Geld denkt.
Wenn ihr tief in euch beispielsweise eine Abneigung dagegen empfindet und euch bei dem Thema gar nicht wohlfühlt, kann das ein Grund sein, wieso ihr bisher nicht zu einem soliden Finanzkissen gekommen seid.
Euer Wunsch nach mehr Geld und eure Werte stimmen nicht überein, was dazu führt, dass ihr eine stabile Finanzlage unterbewusst ablehnt. Das hat mehr Einfluss auf euch als ihr im ersten Moment erahnen werdet. Eure Entscheidungen, euer Verhalten, all das wird dadurch sabotiert. Das Ergebnis dieser Sabotage seht ihr auf euren monatlichen Kontoauszügen.

Lernt Geld als etwas Positives zu sehen, etwas, mit dem ihr gute Dinge ermöglichen könnt, die Welt besser machen könnt, euer eigenes Leben schöner gestalten könnt und nehmt es dankbar an.

Geld ist Energie und Energie muss fließen.


Image by Free-Photos from Pixabay 

Bestimmt habt ihr den Spruch schon einmal irgendwo gehört.
Mit jeder Ausgabe bringt ihr also Geld in den Kreislauf, der früher oder später auch wieder zu euch zurück führt.

Freut euch über jeden Euro, der euch zufliegt und freut euch ebenso über jeden Euro, den ihr ausgebt. Denn eure Ausgaben sind die Einnahmen für einen anderen Menschen, der davon seinen Lebensunterhalt bestreiten kann.

Mit jeder Rechnung tut ihr also streng genommen etwas Gutes 🙂

Wir möchten euch ein wenig dabei helfen, euren Fokus zu trainieren.
Seht die Dinge in einem positiveren Licht und beobachtet, wie sich alleine dadurch eure Gefühlswelt und der Blick auf die Welt erhellt.

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Tag 9: Der Geld-Magnet 🧲

Nimm dir irgendwelche deiner unbezahlten Rechnungen und nutze die magische Power der Dankbarkeit, indem du auf die Rechnungen: Danke für das Geld! schreibst. Sei so dankbar, wie du nur kannst, für das Geld, um die Rechnungen zu bezahlen – ob du es hast oder nicht! Dann suche dir zehn Rechnungen raus, die du bereits bezahlt hast und schreibe auf jede Rechnung: Danke – bezahlt! Fühle dich absolut dankbar dafür, dass du das Geld hattest, um die Rechnungen zu bezahlen. 😊


Herzlichst

Eure Triumphmädchen

Dankbarkeit lernen – Tag 7

Hi ihr Lieben,

Sinn und Zweck unserer Challenge ist es, mehr Gefühl dafür zu entwickeln, dass das Leben gar nicht immer so bitter ist wie Chicorée. Wir wollen die „Miesepeter-Brille“ einmal abnehmen und bewusst nach den Dingen in unserem Leben Ausschau halten, mit denen wir schon ganz glücklich sein können.
Positives zieht noch mehr Positives an.
Wenn wir also unsere internen Filter verändern, bemerken wir plötzlich mehr und mehr Gutes und Schönes um uns herum.

Wir neigen allerdings häufig dazu, uns auf das Negative zu konzentrieren oder das Schlechte an einer Situation zu betonen. Selbst wenn wir etwas Positives sagen, schleicht sich schnell ein „eigentlich“ mit in den Satz.
Wir erwarten das Negative in unserem Leben, wir lassen die Tür angelehnt, damit es ohne große Hürde hereinspazieren und es uns schwer machen kann.


Und das Gute? Das beäugen wir kritisch von vorne, von hinten, von oben und unten. Wir trauen dem Braten nicht ganz, statt es willkommen zu heißen. 🤨
Ein Kompliment hinterfragen wir unsicher. Gerade wir Frauen kennen das doch, oder?
„Du siehst heute aber gut aus.“ Steilvorlage für „Und sonst nicht, oder wie?“
Wenn jemand etwas Nettes zu uns sagt, dann möchte er wahrscheinlich etwas von uns oder hat etwas ausgefressen.
Im Job würden wir uns mehr Anerkennung wünschen. Wenn wir dann ein Lob bekommen, spielen wir es herunter. „Ach, so toll war das ja eigentlich gar nicht“.

Unabhängig davon, dass wir generell lernen sollten die Guten Dinge auch anzunehmen, wenn sie uns passieren und auch daran zu glauben, dass wir sie verdienen, haben tatsächlich auch all die negativen Situationen eine gute Seite.
„Wie bitte????“, wollt ihr uns jetzt möglicherweise an den Hals springen.

Bild von mohamed Hassan auf Pixabay



Absolut. Jede Situation, wie sehr sie uns auch bedrückt, verletzt oder uns sogar fast zerstört hätte, hat uns auch immer etwas Gutes gebracht und wenn wir uns Mühe geben, finden wir irgendeinen positiven Aspekt. Manchmal ist es auch nur der Umstand, dass wir etwas daraus gelernt haben. Manchmal hat es jedoch auch unser komplettes Leben verändert.

Wir möchten euch dazu inspirieren, den Mut aufzubringen, euch diesen Momenten bewusst zu stellen. Oft wollen wir sie am liebsten vergessen und ganz ganz tief vergraben.
Macht das heute mal nicht.
Kramt all die Augenblicke hervor, schaut durch all den Groll, die Wut, die Traurigkeit hindurch.


Was findet ihr dort?


Tag 7: Der magische Weg aus der Negativität
Wähle ein Problem oder eine negative Situation in deinem Leben, dessen Lösung oder Verarbeitung dir am wichtigsten ist. Liste zehn positive Dinge auf, die durch dieses Problem oder die negative Situation entstanden sind und für die du dankbar sein kannst. Das kann beispielsweise ganz simpel die Tatsache sein, dass du an der Situation gewachsen bist und deine eigene Stärke entdeckt hast.
Am Ende der Liste schreibst du dreimal das Wort Danke dafür auf, dass es so gekommen ist.


Wir geben euch den Spaten,
graben müsst ihr allein.

Fällt es euch leicht die Dinge in einem anderen Licht zu sehen? 🙂 😊💕

Eure Triumphmädchen

Dankbarkeit lernen – Tag 5

Hi ihr Lieben,

„Geld macht nicht glücklich – aber wenn ich schon heulen muss, sitz‘ ich lieber auf einer Yacht anstatt in einer Ein-Zimmer-Wohnung.“ 💰

Um ehrlich zu sein: Niemand braucht Geld, um darin zu schwimmen. Wir benötigen es, um frei zu sein.

Frei, die Dinge zu erleben, die wir erleben möchten – frei, um Orte zu sehen, die uns faszinieren – frei, um uns zu verwirklichen.
Um uns etwas leisten zu können, arbeiten wir den Großteil unserer kostbaren Zeit. In den meisten Fällen tun wir das für andere, sprich unsere Arbeitszeit wächst stetig, unser Einkommen aber nicht. Wir halsen uns einen Nebenjob nach dem anderen auf und drehen trotzdem jeden Cent um, während andere sich scheinbar „alles“ leisten können.

Oder wir rackern uns die Karriereleiter hoch, um einen Job mit immer mehr Verantwortung zu bekommen. Das Gehalt wächst, unsere freie Zeit dagegen schrumpft und im schlimmsten Fall denken wir während dem Cocktail-Schlürfen am Strand nur an den Job.

(Falls ihr mehr zu dem Thema „Einkommensströme“ wissen möchtet, klickt euch in unseren Beitrag „Der Cashflow-Quadrant“)

Diesen Teufelskreis gilt es zu durchbrechen und dem Überfluss Platz in unseren Gedanken und unserem Leben zu schaffen.

Wir wünschen euch viel Spaß mit der aktuellen Aufgabe.


Tag 5: Magisches Geld
Nimm dir ein paar Minuten Zeit und denke über deine Kindheit nach und all die Dinge, die dir kostenlos zur Verfügung gestellt wurden.
Sei für jede Situation, an die du dich erinnerst, dankbar. Fühle das Wort Danke tief in deinem Herzen. Nimm dann einen 5-Euro-Schein und schreibe darauf: „Danke für all das Geld, das mir während meines Lebens gegeben wurde“.

Du kannst hierfür auch gerne ein Post-it auf den Schein kleben. 🙂 Trage die Geldnote den ganzen Tag bei dir und schau dir den Text mehrmals über den Tag verteilt an. Sei wirklich dankbar dafür. Am Ende des Tages hängst du den Schein irgendwo hin, wo du ihn immer wieder sehen kannst. Er erinnert dich daran dankbar für die Fülle an Geld zu sein, die du während deines Lebens bereits bekommen hast. 💸

Kleiner Triumphmädchen-Tipp: Steck den Geldschein in dein Portmonnei. So hast du deine Erinnerung immer dabei und dein Portmonnei ist niemals leer. 😉


Wir wünschen euch einen unerwarteten Geldregen.

Eure Triumphmädchen

P.S. Solltet ihr den Anfang unserer Challenge verpasst haben, findet ihr hier Tag 1.

Dankbarkeit lernen – Tag 4

Hi ihr Lieben,

Stand heute haben wir bereits dreißig Dinge gefunden für die wir dankbar sind. Unser Stein bzw. Lieblingsstück liegt gleich neben unserem Bett und erinnert uns jeden Abend daran den Tag Revue passieren zu lassen und für eine bestimmte Sache dankbar zu sein. ❤️

Heute ging es darum drei Menschen in unserem Leben zu finden für die wir dankbar sind. Das kann ein Familienmitglied sein, das immer für uns da ist. Ein Mensch, der uns antreibt und an uns glaubt. Ein Vorbild, das uns inspiriert. Je mehr wir die Dankbarkeit Teil unseres Lebens werden lassen, desto mehr spüren wir auch die Veränderung.

Wir sind beispielsweise bereits jetzt schon gelassener und behalten auch in schwierigeren Momenten eine positive Einstellung. Wir erkennen, dass es selbst innerhalb einer „negativen“ Situation etwas Gutes gibt und sei es nur, dass wir daran wachsen können. Ein wichtiger Punkt bei der Erreichung unserer Ziele ist Durchhaltevermögen. 💪

Nur weniges fliegt uns zu; das meiste müssen wir uns hart erarbeiten oder sogar erkämpfen. Wir müssen am Ball bleiben und dafür ist eine Sache besonders wichtig – unsere Gesundheit!

Image by Gordon Johnson from Pixabay

Leider neigen wir oft dazu, unsere Gesundheit als selbstverständlich hinzunehmen.
Oder im schlimmsten Fall achten wir noch nicht einmal aktiv auf sie.
Immerhin wollen wir uns von ihr nicht vorschreiben lassen, was wir zu essen haben. Wir wollen uns auch nicht den ganzen Spaß verderben lassen, lange aufbleiben, Alkohol mit unseren Freunden trinken und vielleicht sogar die ein oder andere Zigarette genießen. Und zum Sport wollen wir uns schon zwei Mal nicht zwingen lassen.

Die Aufgabe für den morgigen Tag behandelt genau dieses Thema.
Nein, keine Angst. Wir schicken euch jetzt nicht zum Zirkeltraining und machen auch keine 7-Tage-Smoothie-Challenge. (Trotzdem empfehlen wir euch, euch bewusst mit den Themen Sport & Ernährung auseinanderzusetzen. Ihr seid verwundert, wie positiv sich das auf euren Körper, eure Energie und euren Gemütszustand auswirken wird.)

Unsere Aufgabe beschäftigt sich eher geistig mit dem Thema „Gesundheit“.
Lest weiter und seid gespannt.

ImImage by Gerd Altmann from Pixabay

Tag 4: Wundervolle Gesundheit
Schreibe auf ein Blatt Papier den folgenden Satz: Das Geschenk der Gesundheit hält mich am Leben. Lege das Blatt Papier dorthin, wo du es den ganzen Tag im Blick hast. Lies dir die Worte an vier Gelegenheiten bewusst durch und sei dabei für deine Gesundheit so dankbar, wie du nur kannst.

P.S: Kleiner Triumphmädchen-Tipp:
Nichts verbindet uns so sehr mit dem Leben wie unser eigener Atem.
Er versorgt unsere Zellen und Organe mit Sauerstoff, transportiert verbrauchte Luft wieder nach draußen und verstärkt unser Empfinden von Dankbarkeit. Wir alle haben doch schon einmal „aufgeatmet“ oder „tief durchgeatmet“.

Eine schöne Methode ist der „heilende Atem“.
Erst einmal atmest du 10x tief ein und aus. Dabei atmest du durch die Nase 5 Sekunden bis in deinen Bauch ein, hältst die Luft für 4 Sekunden und atmest dann 8 Sekunden gleichmäßig durch den Mund aus. Du wirst feststellen, dass sich dabei so viel angestauter Stress löst und du dich viel leichter fühlst. Dadurch alleine ändert sich deine innere Haltung und schafft Raum für ein Gefühl der Dankbarkeit.
Danach gehst du in eine kontinuierliche Atembewegung, was bedeutet, dass du gleichmäßig und ruhig ein – und ausatmest ohne den Atem stocken zu lassen.

Diese Methode findest du in Simon Winthrops Buch „So werden Sie ein Mentalist“ und er beschreibt darin, dass diese Atemtechnik zwar Geduld und Konzentration erfordert, sich dafür allerdings auch ein Gefühl von körperlicher und geistiger Harmonie einstellt. (Das möchten wir an dieser Stelle gerne bestätigen 🙂 )


Wir hoffen, ihr seid immer noch mit uns dabei. 🙂
Lasst uns gerne zwischendurch einmal wissen, welche Erfahrungen ihr soweit gemacht habt welche ersten positiven Veränderungen ihr feststellt.

Viel Spaß

Eure Triumphmädchen