Archiv der Kategorie: Wie dein Projekt erfolgreich wird

7 Tipps für DEIN Projekt

Hi ihr Lieben,

mit dem heutigen Beitrag möchten wir euch und euer Projekt unterstützen. Die meisten Selbstständigen kommen früher oder später an den Punkt, an dem sie sich fragen, was sie tun können, um erfolgreich(er) zu sein. Ihr kennt das sicherlich auch.

Beispielsweise sind wir persönlich von unserem Projekt absolut geflasht, wir haben glänzende Augen und könnten den ganzen Tag lang über nichts anderes reden. Sind wir deshalb gleich erfolgreich? Bei weitem nicht!

Hier kommen unsere 7 Tipps für euch, um den Kurs auf euer Ziel zu halten.

1) Durchhalten

An manchen Tagen bist du hochmotiviert, an manchen Tagen fragst du dich, wo der Fortschritt bleibt. Es gibt auch Tage, an denen du Rückschläge einstecken musst und die Zweifel leise aus ihren Ecken gekrochen kommen, um dein Mindset zu vergiften. Egal wie verunsichert du an solchen Tagen bist, es gibt nur eine Lösung: Durchhalten! Schließ ein Commitment mit dir selbst, such dir einen Sparring-Partner, der dich aus solchen Tiefs rauszieht und gib nie, nie, niemals auf.

2) Das Team

Schließ dich einem Team an. Werde Teil eines Netzwerks bzw. bau dir ein eigenes auf. Dieses Team ist dein Anker. Es bildet für dich eine soziale Klammer und verleiht dir Stärke. Ihr könnt gemeinsam Ideen ausarbeiten, euch unterstützen und motivieren. Jeder einzelne hat besondere Fähigkeiten, von der die ganze Gruppe profitiert. Außerdem könnt ihr euch beispielsweise bei Anschaffungen die Kosten teilen.

Du suchst noch ein starkes Team? Schreib uns.

3) Vertrauen

Vertrauen ist in mehreren Hinsichten extrem wichtig. Zu erst einmal musst du dir selbst vertrauen- in dir steckt mehr, als du vielleicht glaubst. Auch in deine Idee musst du Vertrauen haben – sei absolut sicher, dass deine Leistung die beste Wahl für deinen Kunden ist. Wie willst du sonst jemals jemanden davon überzeugen, dein Produkt in Anspruch zu nehmen? Behandel deinen Kunden wie du einen guten Freund behandelst. Dann weiß er, dass er dir vertrauen kann und sich mit seiner Entscheidung wohlfühlen wird. Schaffst du das nicht, wird es immer wieder ein „Aber“ geben.
Das „Aber“ bist du!

4) Hilf anderen

Bei einer Selbstständigkeit geht es nicht darum, jemandem etwas zu verkaufen oder sogar anzudrehen – Nein! Es geht darum, jemandem etwas zu empfehlen, von dem du selber überzeugt bist, dass es ihm helfen wird. Das bedeutet, dass es entweder sein Problem löst oder sein Leben auf irgendeine Weise besser macht. Mit anderen Worten: Es geht darum jemandem zu helfen! Das muss sich nicht ausschließlich auf die eigene Leistung beschränken. Für jeden Selbstständigen ist ein stabiles Netzwerk essentiel. Wenn wir beispielsweise über ein Problem eines Bekannten oder Freundes wissen, dann nutzen wir jede Gelegenheit ihm zu helfen. Unser Bekannter ist wieder happy, wir können uns mit ihm freuen und unsere Beziehung festigt sich. Zusätzlich revanchiert er sich im besten Fall vielleicht einmal, wenn wir Hilfe brauchen. Bezogen auf unsere Selbstständigkeit fallen ihm möglicherweise Bekannte ein, denen unser Produkt hilft und stellt den Kontakt her.

5) Sei du selbst

Es gibt hunderte von Strategien, Leitfäden und guten Ratgebern. Laut den Profis sollst du „dies nicht sagen“, „jenes nicht tun“ und das, was du am liebsten machst, ist sowieso falsch. Du bist vielleicht nicht aggressiv genug, nicht aktiv genug und generell geht bei dir alles viel zu langsam …

STOP!

Natürlich wissen „die Großen“ wovon sie reden und an allem ist auch etwas dran. Leitfäden sind eine super Grundlage, um sich anfangs daran entlang zu hangeln und selbstsicherer zu werden. Tatsächlich schreiben wir uns für einen Vortrag ja auch Stichpunkte auf. Trotzdem gilt es immer noch frei zu reden. Die wichtigste Regel hierbei ist authentisch zu bleiben und das klappt nur, wenn du du selbst bist. Du hast ganz intuitiv das richtige Gespür dafür, was dein Gegenüber benötigt, in welcher Stimmung er sich gerade befindet und wie du am besten Rapport aufbaust. Versteif dich nicht zu sehr auf Vorgaben oder arbeite gegen dein eigenes Wertesystem. Dein Gegenüber merkt das sofort und seine Alarmglocken melden ihm, dass mit dir etwas nicht stimmt.

6) Dein Geschäft ist überall

Uns wurde jetzt schon häufiger die Frage gestellt, wie unser Projekt funktioniert.

„Wo soll man bitte die Kunden finden? Was ist, wenn ich XING noch nie benutzt habe? Freunde habe ich auch keine – nur Drei und für die ist das nichts.“

Versuchen wir mit einem kleinen Beispiel von vorne anzufangen: Ein Freund hat vor einiger Zeit ein Restaurant in Bremen eröffnet. Er kam zu Besuch ins Rheinland und lernte auf einer Veranstaltung wilfremde Menschen kennen. Er erzählte ihnen von seinem Laden und eine Woche später rief sein neuer Bekannter an und reservierte einen Tisch für sieben Personen. Dein Projekt ist nichts anderes! Überall triffst du Menschen: Auf der Arbeit, im Flieger, im Urlaub, in einer Bar, auf einer Party, bei Freunden oder in der Nachbarschaft.
Um eine lange Geschichte kurz zu machen:
Das Geschäft ist überall
– ob du einen Messestand buchst, Flyer verteilst, Social Media-Kanäle nutzt, in einen Verein eintrittst, einen Stammtisch besuchst oder nur mit dem Taxi durch Madrid fährst, – soziale Kontakte pflegst du bei jeder Gelegenheit und im besten Fall gewinnst du sogar einen neuen Kunden.

7) Überrasch dich selber

Viele Menschen lieben zwar ihr Produkt, sind hochmotiviert und wissen sogar schon, wem sie davon erzählen wollen – sie sind aber leider zu verunsichert oder schüchtern.

„Ich kann nicht vor Menschen reden. Ich traue mich nicht meine Freundin anzurufen und ihr davon zu erzählen. Was wenn sie mich auslacht? Wie peinlich wäre es, wenn ich scheiter? Neue Bekanntschaften machen mir Angst. ….“

Natürlich fällt es vielen Menschen schwer soziale Kontakte zu knüpfen, obwohl wir es spätestens im Kindergarten das erste Mal getan haben, danach in der Schule, im Studium und im Job. Noch vor 15 Jahren haben wir uns regelmäßig mit Freunden getroffen oder telefoniert und es fiel uns leichter auf neue Menschen zuzugehen, oder?
Mit WhatsApp & Co. hat sich das jedoch verändert. Wir texten statt zu sprechen. Jemanden anzurufen ist ja fast schon unhöflich – ein regelrechter Überfall. Eine Unterhaltung zu beginnen ist für einige so schwierig, wie eine Hängebrücke zu überqueren.

„Was soll ich sagen? Ich weiß ja gar nichts über den Anderen. Ich will ihm nicht zu nahe treten. Ich bin den Blicken und Beurteilungen des anderen ausgesetzt und kann nicht zuerst minutenlang überlegen, was ich sage und wie ich es sage.“

Zeit sich zu überraschen!

Die Devise lautet: „Zwanzig Sekunden mutig sein.“ Je länger du wartest und überlegst, desto eher haben Zweifel und Ängste die Chance dich zu verunsichern und runterzuziehen. Am besten nutzt du eine Situation, in der du absolut motiviert bist und das Gefühl hast, Bäume ausreißen zu können. Das ist unser selbstsicheres ICH.
Dieses ICH kann alles erreichen, was es möchte. Genau der richtige Augenblick sofort zum Hörer zu greifen, sich bei jemanden zu melden, von dem du lange nichts gehört hast oder einen Deal abzuschließen. Augen zu und durch. Du musst schneller sein, als deine Zweifel und Ängste. Damit haben sie keine Möglichkeit deine Gedanken zu vergiften und dir die Power zu nehmen. Sobald du dich überwunden hast, wirst du feststellen, dass es sich gut anfühlt. Du wirst mit jedem Mal selbstsicherer und damit auch in neuen Situationen mutiger. Selbst einen Vortrag zu halten, kann dir dann nichts mehr anhaben.

Wir hoffen, dass euch unsere sieben Tipps bei eurem Vorhaben helfen und freuen uns, wenn ihr eure Erfahrungen mit uns teilt.

Seid ihr bereits erfolgreich mit eurem Projekt unterwegs oder noch auf der Suche nach dem passenden Konzept?
Bei uns seid ihr richtig, wenn ihr Spaß daran habt, die Welt zu entdecken und mehr Freiheit, Spaß und Erfüllung in eurem Leben sucht.

Wir wünschen euch viele mutige Momente und ein schönes Wochenende.

Eure Triumphmädchen

Zeit und Geld – ein ungleiches Paar?

Hi ihr Lieben,

heute kamen Jenni und ich nicht daran vorbei, uns unsere Gedanken um Zeit und Geld zu machen. Sie scheinen sich in einem ständigen Ungleichgewicht zu befinden.

Entweder haben wir Geld, aber leider keine Zeit oder wir haben Zeit, aber kein Geld.

Müsste nicht irgendwann der Teil unseres Lebens beginnen, in dem wir von beidem einfach genug haben?

Versteht uns nicht falsch, uns geht es sehr gut – und sogar wir machen uns über so etwas Gedanken.
Wie geht es dann erst denen unter uns, die nicht einmal zufrieden sein können?

Vielleicht beruhigst du dich auch mit dem Gedanken „Über was soll ich mich schon beschweren, mir geht es eigentlich ganz gut.“
Das ist prima!
Bestimmt läuft alles gut bei dir: Privat, im Job, jedes Jahr gibt es sogar eine Gehaltserhöhung von netto 50 € und an den Wochenenden hast du genug Zeit für Haushalt, Einkaufen, um deine Freunde zu sehen und ein Film ist abends auch noch drin.
Doch was ist im Ernstfall?
Klar, wir alle wollen nicht an so etwas denken.

Was ist, wenn du deinen geliebten Job irgendwann nicht mehr ausüben kannst?
Wenn deine Stelle gestrichen wird?
Wenn du dann schon so alt bist, dass dich keiner mehr einstellen möchte?
Wenn deine Rente nicht zum Leben reicht und du nach den vielen Jahren Bucklerei immer noch einen Nebenjob ausüben musst, nur um über die Runden zu kommen?
Oder noch schlimmer:
Wenn du arbeitsunfähig wirst?
Wenn du die Rente nicht erlebst, in der du endlich die Zeit hättest dein Leben zu genießen?
Du findest diese Szenarien unrealistisch?
Lass die Gedanken einmal durch deinen Bekanntenkreis schweifen.
Kennst du vielleicht jemanden, dem genau das passiert ist?

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Zeit ist Geld…

… aber nur so lange, wie du deine Zeit gegen Geld tauschst.
Für jede Stunde Arbeit, bekommst du eine Entlohnung (manche unter uns nur 9,19 €).
Fragen wir uns da wirklich noch, wieso wir nie auf einen grünen Zweig kommen?

Der Mangel von Zeit und Geld hält uns davon ab, das zu tun, was wir gerne möchten.
Wie oft am Tag hörst du oder sagst du selber: „Ich würde ja gerne…, aber ich kann es mir nicht leisten.“

„Ich würde mir den Urlaub gerne leisten, aber ich zahle noch den letzten ab.“
„Ich würde gerne eine eigene Wohnung kaufen, aber das übersteigt mein Budget.“
„Ich würde gerne jeden Monat zum Friseur gehen, aber das kostet jedes Mal 90 €.“

Die Liste kannst du bis zu dem tollen Paar Schuhe, das gerade runtergesetzt ist, fortsetzen.

Wie durchbreche ich den Mangel?

Wenn du bereit bist über deinen Tellerrand zu schauen und nach einer Möglichkeit zu suchen, von Geld und Zeit unabhängig zu werden, bist du schon auf dem richtigen Weg.

Musst ich etwas besonderes dafür können?

Du musst nicht studiert haben oder fließend dreißig Sprachen sprechen.
Das Wichtigste: Du musst lernfähig sein. Neue Fähigkeiten lernen und anwenden.

Wo starte ich?

Du hast schon ein Projekt gefunden? Herzlichen Glückwunsch!
Falls du noch nicht weißt, wo du anfangen sollst, melde dich gerne bei uns.
Wir helfen dir.

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Wie steht es bei euch um Zeit und Geld? Lebt ihr im Überfluss?

Herzlichst
Eure Triumphmädchen

P.S.: „Die beste Methode, deine Zukunft vorherzusagen, ist, sie zu schaffen.“ – Abraham Lincoln

Gehe ALL IN – Erzähle jedem davon!

Hi ihr Lieben,

vielleicht kennt ihr folgende Situation: Ihr habt ein Projekt gestartet und seid VÖLLIG BEIGEISTERT. Nur jemandem davon erzählen, das geht für euch irgendwie zu weit.
Da ist dieser innere Widerstand, euer Puls beschleunigt sich und ach, was wird der andere nur denken?

Das richtige Projekt fehlt noch?

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Die Frage ist: Wenn euer Projekt nicht gerade kriminell ist, warum könnt ihr dann nicht stolz dazu stehen?
Immerhin habt ihr etwas getan, was die meisten sich nie trauen werden: ANGEFANGEN!

Wenn ihr trotzdem Angst davor habt, es eurer Familie, euren Freunden und Bekannten zu erzählen, dann prüft euer Projekt auf Herz und Nieren:

  • Was genau ist euch daran unangenehm?
  • Wofür schämt ihr euch?

Seid ihr euch nur unsicher, weil ihr Angst habt „in der Öffentlichkeit“ zu scheitern?
Wenn keiner davon weiß, kann im Nachhinein auch nicht das allseits beliebte „Ich habe es dir ja gesagt“ kommen.

Habt ihr möglicherweise schon häufig etwas angefangen, dann wieder aufgehört und glaubt, dass man euch jetzt nicht mehr ernst nehmen wird?

Nehmt ihr euer Projekt selber nicht ernst und könnt euch selber nicht vorstellen wirklich erfolgreich damit zu werden?

Gerade dann ist die beste Medizin jedem davon zu erzählen:
Es wird dich unglaublich pushen.

Erstens musst du dein Projekt selber ernst nehmen, damit du auch jeden Tag die Energie aufbringst, um daran zu arbeiten. Du gehst also ein Commitment mit dir selber ein. Wenn du den Menschen in deinem Umfeld davon erzählst, lässt es einmal auf deine Ernsthaftigkeit schließen und außerdem zwingt es dich am Ball zu bleiben, damit du nicht in vier Wochen erklären musst, dass es doch nicht das Richtige für dich war.
Du wirst alles daran setzen nicht zu scheitern!

Zweitens: Nur wenn die Welt weiß, was du anzubieten hast, kann auch eine Nachfrage entstehen. Stell dir vor, du hast eine ganz tolle innovative Idee, wie Menschen schönere Reisen buchen können. Der Nachbar deiner Tante verreist sechsmal im Jahr und hat schon einige Male Reinfälle erlebt. Für ihn wäre deine Plattform absolut perfekt. Wie soll er davon erfahren, wenn deine Tante es nicht weiß?

Drittens: An Tagen, an denen du dich nicht motivieren kannst, können dir deine Liebsten ihr offenes Ohr schenken und dich nach Kräften unterstützen. Erzähle ihnen von deinem Warum und bitte sie, dich an solchen Tagen daran zu erinnern. Hier erfährst du, wie du dein Warum findest.

Du hast noch kein Projekt gefunden, möchtest aber eine Leere in dir füllen?

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Was aber, wenn du jemandem davon erzählst und erhältst die befürchteten negativen Kommentare? Du wirst ausgelacht und verspottet. Niemand glaubt an dich.
Was dann?

Das ist das Beste daran!
Hieraus ziehst du nun deine Energie: Denen zeig ich´s!

Wenn ihr die Meinungen von anderen kauft, dann müsst ihr auch deren Lifestyle kaufen. Fragt euch also bei jedem guten Rat: Möchte ich diesen Lifestyle haben? Wenn derjenige nicht dort ist, wo ihr hin möchtet, dann pfeift auf seinen Rat.

Wie hat Cristiano Ronaldo einmal gesagt:

Your love makes me strong. Your hate makes me unstoppable.

Denkt immer daran: Euer Projekt ist euer Baby. Steht dazu wie zu eurem Baby, setzt euch dafür ein wie für euer Baby und kämpft dafür wie für euer Baby.

Wir wünschen euch das nötige Selbstvertrauen

Eure Triumphmädchen

P.S.: Du möchtest gerne wissen, ob unser Projekt perfekt für dich ist?

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W.H.Y. – What hurts you?

Hi ihr Lieben,

Ende letztens Jahres hatten wir eine tolle Challenge zum Thema „Ziele setzen und Werte identifizieren“.
Da dies bei jedem neuen Projekt immens wichtig ist, möchten wir heute noch einmal tiefer in das Thema abtauchen.
Ein Ziel ist bei jedem Vorhaben eigentlich schnell gefunden.
Wir möchten möglicherweise reich sein, mehr für unsere Gesundheit tun, damit aufhören zu rauchen, oder, oder, oder.

Doch warum möchten wir das eigentlich?

Sein Ziel zu kennen, reicht häufig nicht aus.
Zum Einen sollen Ziele SMART formuliert sein. Wie das geht, findet ihr hier heraus. Damit macht ihr sie messbar, könnt sie in kleinere Ziele herunter brechen und wisst jederzeit, ob ihr noch auf dem richtigen Weg dorthin seid.
Viel mächtiger als zu wissen WO man hin möchte, ist zu wissen WARUM.
Unser Beweggrund ist letztendlich das, was uns antreibt.
Je stärker unser WARUM ist, desto eher sind wir bereit ALLES dafür zu tun.

Du brauchst Hilfe bei deinem WARUM?

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Wozu braucht man ein „Warum“?

Ok, wir nehmen an, dein Telefon klingelt. Du hörst die Stimme von einer Person, die du sehr liebst und er oder sie braucht sofort mehrere Tausend Euro, um sich einen neuen Sportwagen zu kaufen.
Was würdest du dafür tun, um ihr oder ihm zu helfen?
Würdest du beispielsweise soweit gehen und eine Bank ausrauben?
Wahrscheinlich nicht.
Was aber, wenn diese Person in einer schlimmen Lage ist? Vielleicht geht es um eine seltene Krankheit, die eine teure Therapie im Ausland verlangt, die nicht von den Kassen übernommen wird. Deine Hilfe entscheidet über Leben und Tod.
Ein ziemlich starkes WARUM, nicht wahr?
Würdest du jetzt vielleicht doch die Bank ausrauben?

Du merkst: Wenn du dein WARUM kennst, kannst du dadurch sehr leicht eine Entscheidung für oder gegen eine Möglichkeit treffen. Es dient dir immer wieder als Kompass, um die Dinge anhand dessen zu bewerten und einzuordnen.

Ganz so dramatisch muss es nicht einmal sein.
Stell dir vor, du machst dich selbstständig, bist hochmotiviert, dein Projekt ist absolute spitze, du erzählst wirklich jedem davon und dann –
Deine Freunde nehmen dich nicht ernst, deine Familie ist sich sicher, dass du besser einen geregelten Job haben solltest und erzählen dir in Dauerschleife, was nicht alles schiefgehen kann, die Kunden bleiben anfänglich aus, die Kosten laufen weiter.
Klingt ziemlich frustrierend, oder?

Bist du noch auf der Suche nach einem starken Team, das dich unterstützt?

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Du musst jetzt stark bleiben und aufpassen, dass du nicht alles in Frage stellst.
Mit einem starken WARUM kommst du da „locker“ durch. Du kannst dir immer wieder ins Gedächtnis rufen, warum du diese Strapazen auf dich nimmst und wieso es wichtig ist durchzuhalten.
Es dient dir als Motivation in schlechten Zeiten – nicht nur in schlechten, auch wenn der innere Schweinehund aufkreuzt und dir einredet, dass du deine Zeit gerade viel besser nutzen könntest. Die Sonne scheint vielleicht draußen, deine Freunde liegen am See oder sind abends in einem angesagten Club abfeiern. Erinnere dich an dein WARUM!
Dann fällt dir wahrscheinlich auf, dass es noch viele Tage geben wird, an denen die Sonne scheint und wenn du erst einmal deinen Durchbruch feierst, dann kannst du so lange am See liegen wie du möchtest.

Dein WARUM hilft dir fokussiert zu bleiben. Du gewinnst Durchhaltevermögen und entwickelst Disziplin für dein Ziel.

Wie findest du dein WARUM?

Einer der einfachsten Wege ist es, dir selber folgende Frage zu stellen:
WHAT HURTS YOU?

Wenn du weißt, was dich an deiner aktuellen Situation komplett nervt, dann hast du dein Warum schnell gefunden.

Hast du vielleicht keine Lust mehr darauf, auf der Arbeit rumgeschubst zu werden oder nicht genug Anerkennung zu bekommen?
Reicht es dir endgültig, dass du gerade mal genug verdienst, um deine Rechnungen zu zahlen und danach bleibt einfach nicht genug über, um das Leben auch zu genießen?
Hast du seit Monaten keinen Strand mehr gesehen, weil Zeit und Geld fehlen?
Verwirklichen sich all deine Freunde, nur du hast keine Idee und würdest auch so gerne etwas Bedeutendes machen?
Glaubst du daran, dass reguläre Jobs in der Zukunft nicht mehr sicher sind und möchtest jetzt schon etwas dafür tun?
Möchtest du vielleicht finanziell unabhängig sein, um deine Familie zu unterstützen?
All das können Motive sein, wieso du dein Projekt startest und – viel wichtiger – bis zum Ende durchziehst.

Wo drückt der Schuh bei dir?

Übrigens: Als Goodie, motivierst du andere mit einem starken WARUM und findest Gleichgesinnte.

People don´t buy what you do, People buy why you do it.

Wir hoffen, wir konnten euch ein wenig helfen. Wir empfehlen euch, gleich nach Startschuss eures Projektes ein leeres Blatt Papier zu greifen und euch nach eurem WARUM zu fragen. Hängt es euch danach da hin, wo ihr es jeden Tag sehen könnt. So werdet ihr täglich daran erinnert, an euren Träumen und Zielen zu arbeiten.

Eure Triumphmädchen

P.S.: Du suchst noch nach einer smarten Möglichkeit, dich selber zu verwirklichen?
Das Erste, was wir mit unseren Teammitglieder machen, ist gemeinsam ihr WARUM zu finden und gemeinsam daran zu arbeiten, ihr Ziel zu erreichen.

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Der Cashflow Quadrant: Die 4 Einkommensarten

Hi ihr Lieben,

heute geht es um ein besonders wichtiges Thema, für all diejenigen, die sich mit der richtigen Einstellung zum Erfolg beschäftigen möchten. Wir machen heute einen kleinen Ausflug in den Bereich Finanzen.
Wer könnte uns da besser beraten, als der Finanzguru Robert Kiyosaki (* 8. April 1947 in Hilo, Hawaii).
Robert ist ein US-amerikanischer Geschäftsmann und Autor.
In seinem 2014 erschienene Buch „Der Cashflow Quadrant“, erklärt er die vier Arten der Einkommensgenerierung und wie man sich diese zu nutzen machen kann.

Hier kommt eine kurze Zusammenfassung.

Auf der linken Seite des Quadranten finden sich: 

  • „E“ – der Employee, also der Angestellte. Er stellt einem Unternehmen seine Arbeitsleistung gegen Geld zur Verfügung. In dieser Position gibt es immer einen Vorgesetzten, dem man Rechenschaft abzulegen hat. Die meisten Menschen befinden sich übrigens im E-Quadranten.
  • „S“ – der Self-Employee, also Selbstständige. Hier gibt es keinen Vorgesetzten, Zeit wird immer noch gegen Geld getauscht. Spöttisch kann man auch sagen:
    „Man ist SELBST und STÄNDIG“.

Auf der linken Seite wird Zeit gegen Geld getauscht. Finanzielle Freiheit ist demnach nur limitiert möglich.
Was passiert, wenn ich aufhöre zu arbeiten? Ich erhalte kein Geld mehr!

Auf der rechten Seite des Quadranten befinden sich:

  • „B“ – steht für Business. Also dafür, dass jemand eine Vision hat und ein System aufbaut, das für seine Vision arbeitet. Das Business läuft auch, wenn er nicht da ist. Er selber arbeitet am Unternehmen und nicht im Unternehmen.
  • „I“ – der Investor. Er hat keine eigene Idee, sondern kauft ein bestehendes System und lässt sein Geld für sich arbeiten.

Auf der rechten Seite befinden sich die meisten Menschen, die finanziell frei sind. Hier wird Zeit nicht mehr gegen Geld getauscht, sondern einmalig etwas aufgebaut. Passives Einkommen fließt langfristig in unsere Tasche.

Welcher der vier Bereiche ist nun der Beste?

Genau genommen, ist kein Bereich besser als der Andere. Alle haben ihre Daseinsberechtigung und ihre Vorteile. Es kommt darauf an, was du selber möchtest.

Hier ein Beispiel:
Wenn dir Planung und Sicherheit sehr wichtig ist, dann bist du als Angestellter sehr zufrieden. Du leistest deine Arbeitskraft und bekommst dafür ein Gehalt. Theoretisch kannst du auch als Angestellter sehr gutes Geld verdienen, beispielsweise als CEO einer Firma. Der Nachteil ist, dass du zeitlich und finanziell limitiert bist. Im Regelfall kannst du nicht einfach alles stehen und liegen lassen, nur weil dir danach ist, im Krankheitsfall kreisen deine Gedanken eher darum, was es im Büro alles zu erledigen gibt, als darum gesund zu werden und im Ernstfall hört die regelmäßige Gehaltszahlung auf, sobald du nicht mehr arbeiten kommen kannst.

Wenn du dich nun selber verwirklichen möchtest, dann bist du als Selbstständiger gut aufgehoben. Du bist dein eigener Boss, kannst deine eigenen Regeln aufstellen und musst niemandem Rechenschaft ablegen. Wenn dein Unternehmen durch die Decke geht, hast du auch hier tolle finanzielle Möglichkeiten. Du musst auf der anderen Seite dein Konzept komplett selber auf die Beine stellen und sehr viel Leistung erbringen. Im Ernstfall heißt das, auch Doppelschichten einzulegen und die Wochenenden durchzuarbeiten. Denk nur einmal an einen Restaurantbesitzer. Außerdem hast du anfangs ein hohes finanzielles Risiko. Bis dein Laden läuft, hast du vielleicht mehrere Tausende Euros ausgegeben.

Du möchtest sehr gerne selbstbestimmt sein und vor allem viel Zeit haben? Dann ist es Zeit für dich, dein eigenes Business aufzubauen. Das bedeutet für dich, einmal Arbeit reinzustecken, um etwas aufzubauen und dann dein Leben lang davon zu profitieren. Künstler machen das beispielsweise, durch ihre Bilder, Musik oder Filme. Auch Autoren schreiben einmal ein Buch und verdienen danach durch jeden Verkauf.
Dir fehlt eine eigene Idee und auch Kapital? Kein Problem! In der Welt da draußen, haben schon viele Menschen tolle Ideen gehabt und geben uns täglich die Möglichkeit davon zu profitieren. Bestehende Systeme sind bereits erprobt und du musst das Rad nicht neu erfinden. Es gibt tolle Konzepte, bei denen du für eine kleine Gebühr dabei sein kannst. Der Vorteil: Du kannst mit wenig Einsatz, sehr viel erreichen und langfristig finanziell und zeitlich unabhängig sein.
Du bist aktuell auf der Suche nach einer smarten Möglichkeit?

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Wenn dir sogar Kapital zur Verfügung steht, kannst du dein Geld auch einfach für dich arbeiten lassen und in bestehende Systeme investieren. Die bekanntesten Arten sind sicher Aktien und Immobilien. Das solltest du jedoch nur in einem Markt machen, in dem du dich auch auskennst. Das finanzielle Risiko besteht natürlich trotzdem. Wir müssen dabei nur an die Börsenkrise oder schiefgelaufene Immobiliengeschäfte zurückdenken.

Warum nur in einem Bereich aktiv sein?

Müssen wir uns denn wirklich entscheiden, ob wir lieber Angestellter sind oder doch Investor? Müssen wir auf die Sicherheit eines Gehalts verzichten, wenn wir hoch hinaus wollen?
NEIN!
Heutzutage stehen doch die wenigsten auf nur einem Standbein und das ist gut so.
Zu unsicher sind die klassischen Jobs. Fallen euch beispielsweise Berufe ein, die es mittlerweile gar nicht mehr gibt?
Viele Berufe werden immer mehr durch Maschinen ersetzt und fallen zukünftig weg. Sicherheit ist so gesehen also nur noch eine Illusion. Daher geht der Trend zum zweiten Standbein. Die einen suchen sich einen klassischen Nebenjob und geben noch mehr von ihrer Freizeit auf, andere legen einen Teil ihres Geldes zur Seite und investieren damit eben in Aktiengeschäfte oder kaufen sich Immobilien.
Wieder andere bauen sich flexibel neben dem Job ein eigenes Business auf. Seit der Erfindung des Internets geht das bequem von jedem Ort auf der Welt.
Selbst Coaches wie Tony Robbins und Tobias Beck können nicht klar in einen Quadranten zugeordnet werden. Sie haben sich mit Büchern, Podcasts, etc. ein eigenes System geschaffen, das Geld passiv in ihr Leben fließen lässt. Doch was, wenn sie auf einmal nicht mehr auf der Bühne stehen?

Wir hoffen, dass wir euch ein bisschen Klarheit verschaffen konnten, inwiefern sich die verschiedenen Einkommensarten unterscheiden. Wenn ihr euch eingehender mit dem Thema beschäftigen möchtet, findet ihr hier das Buch „Der Cashflow Quadrant“.

Zum Schluss lassen wir Robert Kiyosaki mit diesem Interview des Focus noch einmal selber zu Wort kommen.

Du willst mehr darüber erfahren, wie dir der Cashflow Quadrant helfen kann, deine finanzielle Situation zu verbessern?

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Wir wünschen euch einen schönen Sonntag
Eure Triumphmädchen

Der Schlüssel zum Erfolg sind passive Einnahmequellen wie Aktiendividenden oder Mieteinnahmen, die Geld in die Brieftasche spülen. Es sei denn, Sie sind Fußballspieler, dann werden sie auch als Angestellter reich und brauchen meine Tipps nicht.
– Robert Kiyosaki

Tag 6: Aus dem Bauch heraus

Hi ihr Lieben,

in den letzten Tagen sind wir uns darüber klar geworden, was uns wichtig ist, welche Träume wir schon begraben hatten und mit welchen Gedanken wir unser Selbstwertgefühl pushen können. Letzteres ist besonderes hilfreich, wenn wir vor einer schwierigen Situation stehen und uns überwinden müssen.

Heute wollen wir schauen, welche Ziele wir verfolgen. Es geht allerdings nicht darum, sich hierzu nun endlose Gedanken zu machen, sondern wir wollen wissen, was unser Bauchgefühl meldet.

Dementsprechend reißen wir jetzt das Pflaster runter:

6. Ich notiere mit innerhalb von 30 Sekunden meine 3 wichtigsten Ziele.

Sobald euch diese bewusst sind, könnt ihr sie im zweiten Schritt gegen all das stellen, was ihr in den letzten Tagen über euch herausgefunden habt und überlegen, ob eure Ziele damit in Einklang stehen.

Wir wünschen euch ein schönes Wochenende und grüßen aus Florenz
Eure Triumphmädchen

Tag 5:You´ve got the power

Hi ihr Lieben,

welche vergrabenen Wünsche habt ihr gestern in euch wieder entdeckt?
Welche Ängste würdet ihr überwinden, wenn ihr wüsstet, dass ihr nur noch eine begrenzte Zeit auf diesem wundervollen Planeten hättet?
Würdet ihr dann den Fallschirmsprung endlich wagen, Salsa tanzen lernen oder euer Demo bei einer Agentur einreichen?

Egal was es ist, seine Ängste zu überwinden und den Schritt nach vorne zu gehen erfordert immer zu erst Mut. Und selbst wenn man diese aufbringt, wird es eine Achterbahn der Gefühle, denn immer wieder werdet ihr euch unwohl in der neuen Situation fühlen, sie doch in Frage stellen und vielleicht sogar wieder in das Schneckenhaus zurück kriechen.

Damit euch das nicht passiert, benötigt ihr ein wenig Selbstvertrauen.
Ihr müsst selber die Motivation und die Kraft aufbringen, euch euren Ängsten immer wieder zu stellen, bis sie verstehen, dass sie kein Futter mehr für euch sind.

Dieses Selbstvertrauen hat ein jeder von uns in sich, wir müssen es nur entdecken.
Daher beschäftigt uns heute die Frage

5. In welchem Moment meines Lebens habe ich ungeheures Selbstwertgefühl gespürt?

Ist euch vielleicht etwas besonders gut gelungen, habt ihr ein Problem gelöst oder ein besonderes Feedback von einer anderen Person bekommen?

Was war euer Moment?

Liebe Grüße
Eure Triumphmädchen

 

 

Tag 4: Memento mori

Hi ihr Lieben,

wie ist es euch mit der Fragestellung gestern ergangen?
Ist es euch leicht gefallen, zu entscheiden welche Vorhaben ihr mit dem Geld auf die Beine stellen würdet?

Wir denken, Geld ist wohl mit die häufigste Blockade, wieso wir die Dinge nicht wagen.
Verständlich, wenn man bedenkt, dass man Geld benötigt, um zu überleben.
Die Frage ist nur: Lebt man dann auch wirklich? Leben wir das Leben, was wir uns erträumt haben, „wenn wir mal groß sind?“
Leben wir tagtäglich in Einklang mit unseren Werten oder müssen wir diese häufig zurückstecken? Sind wir selbstbestimmt oder fremdgetrieben?

Oft schieben wir unsere Wünsche und Ziele auch nur auf, weil jetzt vielleicht noch nicht die richtige Zeit dafür ist. Wir knüpfen deren Erfüllung an Umstände die „bestimmt in ein paar Jahren so sein werden“.
Die Wahrheit ist, dass diese häufig untergehen und wir am Ende unseres Lebens bereuen, dass wir es nicht angepackt haben.

Memento mori – Sei dir der Sterblichkeit bewusst

 

Daher beleuchten wir die Dinge heute aus einem anderen Blickwinkel.

4. Was würde ich endlich tun, wenn ich nur noch 6 Monate zu Leben hätte?

Was würdet ihr tun?

Eure Triumphmädchen

Tag 3: Was wäre, wenn …

Hi ihr Lieben,

gestern haben wir uns zusammen die Frage gestellt, was wir schon immer einmal machen wollten und es nie gewagt haben. Bei dem einen wird es vielleicht der Traum von der Selbstständigkeit sein, ein eigenes Restaurant eröffnen oder eine Strandbar. Bei dem anderen wird es vielleicht der Wunsch sein ein eigenes Buch zu schreiben, einen Zoo zu kaufen oder Modedesign zu studieren. Möglicherweise wird es aber der Bau des eigenen Hauses sein und die Planung einer kleinen Familie oder seine Zeit damit zu verbringen auf der Welt Gutes zu tun.

Heute erhöhen wir den Einsatz und fragen uns

3. Was würde ich tun, wenn ich aufwache und hätte plötzlich 6 Millionen Euro?

Wofür würdet ihr es einsetzen? Ändern sich dadurch die Prioritäten eurer Wunschliste?
Rücken Dinge in den Fokus, die ihr vielleicht weiter nach hinten geschoben habt, da euch nur das Startkapital dafür fehlt?

Wir sind gespannt.

Liebe Grüße
Eure Triumphmädchen

 

Tag 2: Dream big

Hi ihr Lieben,

gestern sind wir unseren Werten mit der Frage „Was sind die vier wichtigsten Dinge in meinem Leben?“ etwas auf den Grund gegangen.
Möglicherweise sind es eure Gesundheit, eure finanzielle Sicherheit oder eure persönliche Freiheit. Vielleicht steht für euch die Familie an allererster Stelle oder eure kreative Entfaltung.

Was auch immer es ist, macht euch dessen bewusst. Denn am Ende können diese Dinge auch das Hindernis dafür sein, warum ihr euch nicht an eure Träume wagt.

Beispielsweise werdet ihr euch den Wunsch von eurem eigenen Restaurant nicht erfüllen, wenn euch finanzielle Sicherheit sehr wichtig ist. Ihr wagt vielleicht die Weltreise nicht, weil ihr eure Familie nicht im Stich lassen wollt.
Andersherum werdet ihr nie in den 0815-Job passen, wenn euch eure persönliche Freiheit am wichtigsten ist. Ihr werdet euch wahrscheinlich im Vertriebscontrolling nicht wohlfühlen, wenn ihr euch eigentlich kreativ entfalten möchtet.

Von diesem Startpunkt aus geht es heute weiter zu der Frage:

2. Was wollte ich im Leben schon immer machen, habe es jedoch nie gewagt?

Schiebt dabei alle Zweifel, alle Grenzen zur Seite und tut so, als könnte euch nichts im Wege stehen. Schreibt es auf, egal wie lächerlich es sich heute für euch anfühlt.

Viel Spaß
Eure Triumphmädchen