Archiv der Kategorie: Tipps & Tricks für euer Business

Tag 6: Aus dem Bauch heraus

Hi ihr Lieben,

in den letzten Tagen sind wir uns darüber klar geworden, was uns wichtig ist, welche Träume wir schon begraben hatten und mit welchen Gedanken wir unser Selbstwertgefühl pushen können. Letzteres ist besonderes hilfreich, wenn wir vor einer schwierigen Situation stehen und uns überwinden müssen.

Heute wollen wir schauen, welche Ziele wir verfolgen. Es geht allerdings nicht darum, sich hierzu nun endlose Gedanken zu machen, sondern wir wollen wissen, was unser Bauchgefühl meldet.

Dementsprechend reißen wir jetzt das Pflaster runter:

6. Ich notiere mit innerhalb von 30 Sekunden meine 3 wichtigsten Ziele.

Sobald euch diese bewusst sind, könnt ihr sie im zweiten Schritt gegen all das stellen, was ihr in den letzten Tagen über euch herausgefunden habt und überlegen, ob eure Ziele damit in Einklang stehen.

Wir wünschen euch ein schönes Wochenende und grüßen aus Florenz
Eure Triumphmädchen

Tag 5:You´ve got the power

Hi ihr Lieben,

welche vergrabenen Wünsche habt ihr gestern in euch wieder entdeckt?
Welche Ängste würdet ihr überwinden, wenn ihr wüsstet, dass ihr nur noch eine begrenzte Zeit auf diesem wundervollen Planeten hättet?
Würdet ihr dann den Fallschirmsprung endlich wagen, Salsa tanzen lernen oder euer Demo bei einer Agentur einreichen?

Egal was es ist, seine Ängste zu überwinden und den Schritt nach vorne zu gehen erfordert immer zu erst Mut. Und selbst wenn man diese aufbringt, wird es eine Achterbahn der Gefühle, denn immer wieder werdet ihr euch unwohl in der neuen Situation fühlen, sie doch in Frage stellen und vielleicht sogar wieder in das Schneckenhaus zurück kriechen.

Damit euch das nicht passiert, benötigt ihr ein wenig Selbstvertrauen.
Ihr müsst selber die Motivation und die Kraft aufbringen, euch euren Ängsten immer wieder zu stellen, bis sie verstehen, dass sie kein Futter mehr für euch sind.

Dieses Selbstvertrauen hat ein jeder von uns in sich, wir müssen es nur entdecken.
Daher beschäftigt uns heute die Frage

5. In welchem Moment meines Lebens habe ich ungeheures Selbstwertgefühl gespürt?

Ist euch vielleicht etwas besonders gut gelungen, habt ihr ein Problem gelöst oder ein besonderes Feedback von einer anderen Person bekommen?

Was war euer Moment?

Liebe Grüße
Eure Triumphmädchen

 

 

Tag 4: Memento mori

Hi ihr Lieben,

wie ist es euch mit der Fragestellung gestern ergangen?
Ist es euch leicht gefallen, zu entscheiden welche Vorhaben ihr mit dem Geld auf die Beine stellen würdet?

Wir denken, Geld ist wohl mit die häufigste Blockade, wieso wir die Dinge nicht wagen.
Verständlich, wenn man bedenkt, dass man Geld benötigt, um zu überleben.
Die Frage ist nur: Lebt man dann auch wirklich? Leben wir das Leben, was wir uns erträumt haben, „wenn wir mal groß sind?“
Leben wir tagtäglich in Einklang mit unseren Werten oder müssen wir diese häufig zurückstecken? Sind wir selbstbestimmt oder fremdgetrieben?

Oft schieben wir unsere Wünsche und Ziele auch nur auf, weil jetzt vielleicht noch nicht die richtige Zeit dafür ist. Wir knüpfen deren Erfüllung an Umstände die „bestimmt in ein paar Jahren so sein werden“.
Die Wahrheit ist, dass diese häufig untergehen und wir am Ende unseres Lebens bereuen, dass wir es nicht angepackt haben.

Memento mori – Sei dir der Sterblichkeit bewusst

 

Daher beleuchten wir die Dinge heute aus einem anderen Blickwinkel.

4. Was würde ich endlich tun, wenn ich nur noch 6 Monate zu Leben hätte?

Was würdet ihr tun?

Eure Triumphmädchen

Tag 3: Was wäre, wenn …

Hi ihr Lieben,

gestern haben wir uns zusammen die Frage gestellt, was wir schon immer einmal machen wollten und es nie gewagt haben. Bei dem einen wird es vielleicht der Traum von der Selbstständigkeit sein, ein eigenes Restaurant eröffnen oder eine Strandbar. Bei dem anderen wird es vielleicht der Wunsch sein ein eigenes Buch zu schreiben, einen Zoo zu kaufen oder Modedesign zu studieren. Möglicherweise wird es aber der Bau des eigenen Hauses sein und die Planung einer kleinen Familie oder seine Zeit damit zu verbringen auf der Welt Gutes zu tun.

Heute erhöhen wir den Einsatz und fragen uns

3. Was würde ich tun, wenn ich aufwache und hätte plötzlich 6 Millionen Euro?

Wofür würdet ihr es einsetzen? Ändern sich dadurch die Prioritäten eurer Wunschliste?
Rücken Dinge in den Fokus, die ihr vielleicht weiter nach hinten geschoben habt, da euch nur das Startkapital dafür fehlt?

Wir sind gespannt.

Liebe Grüße
Eure Triumphmädchen

 

Tag 2: Dream big

Hi ihr Lieben,

gestern sind wir unseren Werten mit der Frage „Was sind die vier wichtigsten Dinge in meinem Leben?“ etwas auf den Grund gegangen.
Möglicherweise sind es eure Gesundheit, eure finanzielle Sicherheit oder eure persönliche Freiheit. Vielleicht steht für euch die Familie an allererster Stelle oder eure kreative Entfaltung.

Was auch immer es ist, macht euch dessen bewusst. Denn am Ende können diese Dinge auch das Hindernis dafür sein, warum ihr euch nicht an eure Träume wagt.

Beispielsweise werdet ihr euch den Wunsch von eurem eigenen Restaurant nicht erfüllen, wenn euch finanzielle Sicherheit sehr wichtig ist. Ihr wagt vielleicht die Weltreise nicht, weil ihr eure Familie nicht im Stich lassen wollt.
Andersherum werdet ihr nie in den 0815-Job passen, wenn euch eure persönliche Freiheit am wichtigsten ist. Ihr werdet euch wahrscheinlich im Vertriebscontrolling nicht wohlfühlen, wenn ihr euch eigentlich kreativ entfalten möchtet.

Von diesem Startpunkt aus geht es heute weiter zu der Frage:

2. Was wollte ich im Leben schon immer machen, habe es jedoch nie gewagt?

Schiebt dabei alle Zweifel, alle Grenzen zur Seite und tut so, als könnte euch nichts im Wege stehen. Schreibt es auf, egal wie lächerlich es sich heute für euch anfühlt.

Viel Spaß
Eure Triumphmädchen

 

Tag 1: Mein WARUM

Hi ihr Lieben,

wie bereits angekündigt, startet heute unsere Challenge „Werte identifizieren und Ziele setzen“.
Bevor wir also in knapp zwei Monaten mit frischen Zielen in das neue Jahr starten, festigen wir diese, indem wir uns anfänglich darüber klar werden, WARUM wir diese überhaupt erreichen wollen.

Niemand möchte gerne Kleidergröße 36 tragen, nur um Kleidergröße 36 zu tragen. Dahinter steckt vielleicht der Wunsch, sich in seiner Haut wohler zu fühlen oder sein Traumkleid tragen zu können oder selbstbewusster zu sein.

Niemand möchte ein Monatsgehalt von 4.000 € netto nur um sich seinen Kontoauszug anzuschauen. Dahinter steckt vielleicht der Wunsch sorgenfrei zu leben, sich häufiger einen Urlaub leisten zu können oder sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen.

Niemand möchte eine Sprache entwickeln, nur um sie sprechen zu können. Dahinter steckt vielleicht der Wunsch, in ein anderes Land auszuwandern, die Begeisterung sich immer wieder weiter zu entwickeln oder die Schönheit, die er in dieser Sprache erkennt.

Egal um welches Ziel es sich handelt, wir müssen es intensiv wollen. Damit wir überhaupt eine Chance haben, müssen sie zu unseren Werten passen. Diese agieren wie ein Filter und stützen unsere Ziele.

Die nächsten sieben Tage stehen also im Zeichen unserer Werte.
Den Start machen wir heute mit der folgenden Frage:

 

  1. Was sind die vier wichtigsten Dinge in meinem Leben?

 

Wir wünschen euch viel Spaß dabei, eure Motive besser kennenzulernen und wir freuen uns auf die Ergebnisse.

Eure Triumphmädchen

 

Challenge: Werte identifizieren und Ziele setzen

Hi ihr Lieben,

in unserem letzten Artikel haben wir euch einige Kennzahlen vorgestellt, die euch helfen werden, euren Erfolg zu erhöhen. „Kenne deine Quote“ ist einer der wichtigsten Lehren.

Quoten erfüllen ihren Sinn am besten im Zusammenhang mit gut gesteckten Zielen.

„Ich möchte reich sein und endlos viel Geld haben“ – Das ist kein Ziel. Es ist nicht eindeutig, es ist nicht messbar und somit ist es auch schwer geZIELt dafür zu arbeiten.

„Ich möchte in drei Jahren ein Jahreseinkommen von 75.000 € haben, orts- und zeitunabhängig arbeiten und gleichzeitig mindestens fünf Mal in den Urlaub fliegen können.“ – DAS ist ein Ziel.

Was ist der Unterschied?

Es ist lange nichts Neues mehr, dass Ziele SMART formuliert sein sollen.

S  – Spezifisch
M – Messbar
A  – Attraktiv
R  – Realistisch
T  – Terminiert

Nur so, ist es möglich prüfen zu können, ob das Ziel erreicht worden ist.
In unserem Beispiel also, könnt ihr nach drei Jahren überprüfen, wie viel Geld ihr verdient habt, wie oft ihr durchschnittlich in den Urlaub geflogen seid und ob ihr einen Job gefunden habt, der es euch ermöglicht, orts- und zeitunabhängig zu arbeiten.

Doch einen Schritt zurück…

… Anfangs ist es euch so auch möglich, euch die folgende wichtige Frage zu stellen:

„Was kann ich tun, um dieses Ziel zu erreichen?“
Ihr könnt euch darüber informieren, welche Branche euch welche Möglichkeiten bietet, welche Karrieren und Gehaltsklassen dort erreichbar sind und ob es sinnvoll oder notwendig wäre, sich selbstständig zu machen.
Ihr könnt euer Ziel auf kleinere Teilziele herunterbrechen und strukturieren wie viel ihr an einem Tag, in einer Woche oder einem Jahr leisten müsst, um in drei Jahren auf euer gewünschtes Gehalt zu kommen.
Gesteckte Ziele bringen euch außerdem den Vorteil euch durch schlechte Zeiten zu helfen.
Wenn ihr unmotiviert seid, einen schlechten Tag habt oder es mal nicht so mit der Umsetzung läuft und die Erfolge (erst einmal) ausbleiben, bilden eure Ziele euch eine Brücke und helfen euch durch den Tag. Sie erinnern euch daran, wofür ihr das alles tut und dass ihr einfach weitermachen müsst, bis sich der gewünschte Erfolg einstellt.

Sobald ihr euch jedoch mit euren Zielen beschäftigt, müsst ihr euch auch über eure Werte klar werden.
Hintergrund ist, dass ihr niemals gegen eure innere Überzeugung arbeiten könnt.
Um sich also wirklich reinhängen zu können, begeistert und überzeugend hinter eurer Sache stehen zu können, muss euer Ziel mit euren Werten übereinstimmen.

Bevor ihr also in guten zwei Monaten unter Druck einige gute Vorsätze aus dem Ärmel schütteln müsst, die euch dann leider nicht wichtig genug sind, um dran zu bleiben und sie wirklich umzusetzen, helfen wir euch beim Ergründen eurer Werte und Ziele mit unserer aktuellen Challenge.

Freut euch auf die nächsten Wochen und bleibt am Ball.

Herzlichst
Eure Triumphmädchen

 

 

Erfolg in Zahlen

Erfolg ist kein Zufall und generell kommt er nicht über Nacht.

Erfolg bedeutet das, was gerne jeder überspringen würde: Arbeit.

Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: Es so zu nehmen wie es kommt und mal mehr, mal weniger Erfolg zu haben oder seinen Erfolg aktiv zu steigern.
Der Zauberspruch hierfür, vor allem im Sales & Marketing lautet: „Kenne deine Quote.“

Quote. Was ist das?

Die Quote meint den prozentualen Anteil an einer Gesamtmenge und ist damit ein Instrument zur Messung verschiedener Kennzahlen, um schnell die Effektivität der eigenen Aktivitäten bewerten zu können. Die wichtigste Kennzahl im Sales & Marketing ist sicher, wie viele Kontakte notwendig sind, um sein Produkt an den Kunden zu bringen. Es gibt jedoch noch eine Reihe interessanter vorgelagerter Quoten. Damit wir uns diese näher anschauen können, starten wir mit der Übersicht einiger wichtiger Begriffe.

Lead: Ein Lead ist klassisch ein qualifizierter Interessent für mein Produkt. Im weiteren Sinne kann dies auch einen potenziellen Interessenten meinen, mit dem du zwar noch nicht zu deinem Produkt in Kontakt stehst, dessen Kontaktdaten dir jedoch vorliegen, z.B. Telefonnummer, E-Mail-Adresse, o.Ä.

Kontakt: Ein Kontakt ist eine Person, mit der du bereits dazu im Gespräch stehst, einen Präsentationstermin zu verabreden.

Termin: Ein Termin ist eine bereits fest verabredete Präsentation. Diese kann bereits in den nächsten 24 Stunden oder auch in einigen Tagen geplant sein. Je kurzfristiger diese in der Zukunft liegt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie stattfindet.

Abschluss: Ein erfolgreicher Termin endet mit einem neuen Kunden. Ein Abschluss ist erst dann erfolgt, wenn eine qualitative Bedarfsanalyse stattgefunden hat, der Interessent einen Mehrwert für sich erkannt hat und jeglicher Papierkram sorgfältig erledigt wurde.

Erfolg in Zahlen

Mit diesem Wissen können wir die Effektivität unserer Arbeit nun sichtbar machen, unsere Stärken und Schwächen erkennen und uns kontinuierlich verbessern.
Die wichtigsten Quoten lauten wie folgt:

Lead zu Kontakt:
Wie viele Leads benötigst du, um wirklich qualifizierte Kontakte herzustellen, mit denen du über einen Beratungstermin sprechen kannst?
Diese Zahl verrät dir wie gut es dir gelingt, die Bedürfnisse einer Person zu erkennen und auf charmantem Wege dein Produkt als Lösung anzuteasern. Außerdem weißt du hierdurch, wie viele Leads du generieren musst, um einen Nährboden für dein zukünftiges Business zu schaffen.

Beispiel: Auf deiner Liste stehen 20 Personen, mit denen du gerne über dein Produkt sprechen möchtest. Mit 10 Personen davon sprichst du über eine Einladung. Damit liegt deine Quote bei 50%.

Kontakt zu Termin:
Wie viele Einladungen verwandeln sich tatsächlich in einen Präsentationstermin?
Diese Zahl verrät dir wie gut es dir gelingt, den Nutzen einer Präsentation für deinen qualifizierten Interessenten herauszustellen und zu vermitteln. Wenn die Person weiß, dass dein Produkt ihr Leben verbessern kann, wird sie es sich sicher gerne anschauen.

Beispiel: Von den 10 Personen, die du zu einer Präsentation eingeladen hast, sagen dir
4 Personen verbindlich zu. Damit liegt deine Quote bei 40%.

Die Show-Rate:
Wie viele deiner geplanten Termine erscheinen wirklich zur Verabredung?
Diese Zahl verrät dir wie gut es dir gelingt, eine Verbindlichkeit herzustellen. Wenn du dich mit jemandem fest verabredest und „sitzen gelassen“ wirst, fühlt man sich dir wahrscheinlich nicht sehr verbunden, nicht wahr?

Beispiel: Von deinen 4 geplanten Terminen erscheinen nur 3. Damit liegt deine Show-Rate bei 75%.

Die Abschlussquote:
Wie viele deiner Präsentationen verwandeln sich in einen neuen Kunden?
Diese Zahl verrät dir wie gut es dir gelingt, einen Rapport zu deinem Gegenüber herzustellen, seine Bedürfnisse zu erkennen und den Mehrwert deines Produkts herauszustellen.

Beispiel: Von den 3 Personen, die sich deine Präsentation anschauen, wird nur eine Person Kunde. Damit liegt deine Abschlussquote bei 33%.

Kontakt zu Abschlüssen:
Wie viele deiner Kontakte, werden letztendlich Kunde bei dir?
Diese Zahl verrät dir wie viele Kontakte du am Anfang generieren musst, um am Ende dein Brot damit zu verdienen. Wenn dir jetzt noch bewusst ist, mit wie vielen Menschen du sprechen musst, um diese Anzahl an Kontakten zu gewinnen, kannst du deine Arbeit auf Tages-, Wochen- und Monatsziele herunterbrechen und deinen Erfolg somit strukturieren.

Beispiel: Von deinen 10 Kontakten ist am Ende nur eine Person Kunde geworden. Damit liegt deine Quote bei 10%.

Wir hoffen, dieser Artikel hilft euch dabei, eure Arbeit zu dokumentieren und eure Quoten zu messen.

Was denkt ihr zu solchen Kennzahlen? Sind sie notwendig, um seinen Erfolg kontinuierlich zu verbessern oder arbeitet ihr lieber im Blindflug und nehmt es wie es kommt?

Mit welchen Quoten arbeitet ihr und welche haltet ihr für überflüssig?

Wir wünschen euch einen erfolgreichen Freitag
Eure Triumphmädchen

Mein Erfahrungsbericht #2

Hi ihr Lieben,

nachdem ihr letzte Woche einen Eindruck über Jennis erste Zeit im Empfehlungsmarkting bekommen konntet, folgt heute Teil 2 mit Yvonnes Erfahrungen.

TM: Hi Yvonne, danke, dass du dir die Zeit nimmst.
Viele Menschen wünschen sich Veränderung im Leben. Nur die wenigsten werden wirklich aktiv. Was hat dir den letzten Stups gegeben?

Y: Ich bin schon immer rastlos. Auch wenn ich mit meinem Leben zufrieden bin, ist da immer der Ruf zu mehr. Jahrelang habe ich überlegt was dieses „mehr“ sein könnte, doch mir fehlten entweder die zündende Idee oder das Geld. In Jenni habe ich jetzt auch das erste Mal jemanden gefunden, der gesagt hat „einfach machen“ und so habe ich mich selber überrascht und habe den Schritt gewagt.

TM: Wieso hast du dich für Empfehlungsmarketing entschieden?

Y: Selbstständigkeiten sind teuer. In den meisten Fällen geht man ein sehr hohes finanzielles Risiko ein. Noch dazu funktionieren nicht viele Modelle auch neben einem Hauptjob. Empfehlungsmarketing hat mir die Möglichkeit geboten, praktisch risikolos viel zu erreichen.

TM: Und wieso in der Reisebranche?

Y: Reisen ist für mich eine Herzensangelegenheit, daher habe ich mich 2005 dazu entschlossen, meine Ausbildung als Hotelfachfrau zu beginnen. Danach habe ich meinen Tourismusfachwirt abgeschlossen. Leider kehren viele dem Tourismus den Rücken, weil man für sehr wenig Einkommen sehr viel arbeiten musst. Dabei sind die Möglichkeiten in dieser Branche grenzenlos. Wir sind uns oft nicht bewusst darüber, dass es eine der größten Branchen überhaupt ist. Mit meinem Business habe ich jetzt die Möglichkeit dem Tourismus treu zu bleiben und damit faires und sogar passives Einkommen aufzubauen.

TM: Wie hast du die Zeit bisher erlebt? Welche Erfahrungen hast du gemacht?

Y: Aufregend. Auf der einen Seite macht es super viel Spaß Neues zu entdecken und über sich hinauszuwachsen. Gleichzeitig ist es auch sehr (heraus-)fordernd. Es kostet Energie sich zu überwinden. Du musst lernen, dich selber zu motivieren, weil sich Erfolg nicht über Nacht einstellt. Ein schöner Nebeneffekt ist, dass du dich auf diesem Weg selber besser kennenlernst und deine Persönlichkeit mit jeder Herausforderung weiterentwickelst.

TM: Sind Ziele ein Thema für dich?

Y: Absolut. Nur so, weißt du zu jeder Sekunde, wofür du das alles tust. Ziele helfen dir auch in schweren Zeiten am Ball zu bleiben. Sie sind greifbarer als eine Stimmung oder ein Gefühl. Deine Motivation und dein Enthusiamsmus können dich kurzzeitig verlassen, deine Ziele bleiben und schlagen dir eine Brücke über diese Zeit. Trotz allem ist es mir aber auch wichtig agil zu bleiben und auf die Aussenwelt reagieren zu können.

TM: Wie hilfst du dir dich selber zu motivieren?

Y: Ich besinne mich darauf, dass es einen Grund dafür gibt, wieso ich das alles tue, mein „Warum“. Ich schaue gerne nach vorne und glaube, dass ich alles schaffen kann, genauso wie jeder andere auch. Aufzugeben ist daher keine Option für mich.

TM: Gibt es Literatur, Seminare, o.Ä., die du zu dem Thema empfehlen möchtest?

Y: Mir hilft das Buch „Gesetze für Gewinner“ von Bodo Schäfer. Außerdem Klassiker wie „Das Power-Prinzip“ von Tony Robbins, „Das Erfolgsbuch“ von Joseph Murphy und „The Secret“ von Rhonda Byrnes (Vieles findet sich auf Youtube). Im Allgemeinen kann ich Alles empfehlen, was sich mit positivem Mindset beschäftigt. Es ist erstaunlich wie häufig wir dazu neigen, Dinge negativ auszudrücken oder zu bewerten und uns dann wundern, wieso so viel Negatives in unserem Leben ist.

TM: Hast du abschließend einen Tipp für Neustarter?

Y: Einfach mutig sein und sich selber überraschen. Wie viele von uns tagträumen davon etwas zu verändern oder mehr aus seinem Leben zu machen. Sobald der erste Anflug von Emotionen vorbei ist, fallen sie zurück in alte Muster. „Lieber bin ich eigentlich zufrieden, als meine Komfortzone zu verlassen. Es gibt ja eh keine Garantie auf Erfolg“, ist die Devise. Schuld sind die Zweifel. Lasst euch von euren Zweifeln nicht vorschreiben, was ihr tun sollt. Die Garantie für euren Erfolg seid ihr.

TM: Danke, dass du deine Erfahrungen mit uns geteilt hast.

7 Tipps für DEIN Empfehlungsmarketing

Hi ihr Lieben,

mit dem heutigen Beitrag möchten wir euch und euer Projekt unterstützen. Die meisten Selbstständigen (und auch wir MLMler) kommen früher oder später an den Punkt, an dem wir uns fragen, was wir tun können, um erfolgreich(er) zu sein. Ihr kennt das sicherlich auch.

Beispielsweise sind wir persönlich von unserem Projekt absolut geflasht, wir haben glänzende Augen und könnten den ganzen Tag lang über nichts anderes reden. Sind wir deshalb gleich erfolgreich? Bei weitem nicht!

Hier kommen unsere 7 Tipps für euch, um den Kurs auf euer Ziel zu halten.

1) Durchhalten

An manchen Tagen sind wir hochmotiviert, an manchen Tagen fragen wir uns, wo der Fortschritt bleibt. Es gibt auch Tage, an denen wir Rückschläge einstecken müssen und die Zweifel leise aus ihren Ecken gekrochen kommen, um unser Mindset zu vergiften. Egal wie verunsichert wir an solchen Tagen sind, es gibt nur eine Lösung: Durchhalten! Schließt ein Commitment mit euch selbst, sucht euch einen Sparring-Partner, der euch aus solchen Tiefs rauszieht und gebt nie, nie, niemals auf.

2) Das Team

Schließt euch einem Team an. Im Empfehlungsmarketing werdet ihr automatisch Teil eines Netzwerks bzw. baut euer eigenes auf. Auch bei anderen Modellen ist es möglich, sich Gruppen anzuschließen. Dieses Team ist euer Anker. Es bildet für euch eine soziale Klammer und verleiht euch Stärke. Ihr könnt gemeinsam Ideen ausarbeiten, euch gegenseitig unterstützen und motivieren. Jeder einzelne hat besondere Fähigkeiten, von der die ganze Gruppe profitiert. Außerdem könnt ihr euch beispielsweise bei Anschaffungen die Kosten teilen.

3) Vertrauen

Vertrauen ist in mehreren Hinsichten extrem wichtig. Zu erst einmal müsst ihr euch selbst vertrauen- in euch steckt mehr, als ihr vielleicht glaubt. Auch in eure Idee müsst ihr Vertrauen haben – ihr müsst absolut sicher sein, dass eure Leistung die beste Wahl für euch und euren Kunden ist. Wie wollt ihr sonst jemals jemanden davon überzeugen, euer Produkt in Anspruch zu nehmen? Behandelt euren Kunden wie ihr einen guten Freund behandeln würdet. Dann weiß er, dass er euch vertrauen kann und sich mit seiner Entscheidung wohlfühlen wird. Schafft ihr das nicht, wird es immer wieder ein „Aber“ geben. – Das „Aber“ seid ihr!

4) Helft anderen

Bei jeder Selbstständigkeit und vor allem im Network Marketing geht es nicht darum, jemandem etwas zu verkaufen oder sogar anzudrehen – Nein! Es geht darum, jemandem etwas zu empfehlen, von dem man selber überzeugt ist, dass es ihm helfen wird. Das bedeutet, dass es entweder sein Problem löst oder sein Leben auf irgendeine Weise besser macht. Mit anderen Worten: Es geht darum jemandem zu helfen! Das muss sich nicht ausschließlich auf die eigene Leistung beschränken. Für jeden Selbstständigen ist ein stabiles Netzwerk essentiel. Wenn wir beispielsweise über ein Problem eines Bekannten oder Freundes wissen, dann nutzen wir jede Gelegenheit ihm zu helfen. Unser Bekannter ist wieder happy, wir können uns mit ihm freuen und unsere Beziehung festigt sich. Zusätzlich revanchiert er sich im besten Fall vielleicht einmal, wenn wir Hilfe brauchen. Bezogen auf unsere Selbstständigkeit fallen ihm möglicherweise Bekannte ein, denen unser Produkt hilft und stellt den Kontakt her.

5) Seid ihr selbst

Es gibt hunderte von Strategien, Leitfäden und guten Ratgebern. Laut den Profis sollt ihr „dies nicht sagen“, „jenes nicht tun“ und das, was ihr am liebsten macht, ist sowieso falsch. Ihr seid vielleicht nicht aggressiv genug, nicht aktiv genug und generell geht bei euch alles viel zu langsam …

STOP!

Natürlich wissen „die Großen“ wovon sie reden und an allem ist auch etwas dran. Leitfäden sind eine super Grundlage, um sich anfangs daran entlang zu hangeln und selbstsicherer zu werden. Tatsächlich schreiben wir uns für einen Vortrag ja auch Stichpunkte auf. Trotzdem gilt es immer noch frei zu reden. Die wichtigste Regel hierbei ist authentisch zu bleiben und das klappt nur, wenn ihr ihr selbst seid. Ihr habt ganz intuitiv das richtige Gespür dafür, was euer Gegenüber benötigt, in welcher Stimmung er sich gerade befindet und wie ihr am besten Rapport aufbaut. Versteift ihr euch zu sehr auf Vorgaben oder arbeitet sogar gegen euer eigenes Wertesystem, merkt euer Gegenüber das und seine Alarmglocken melden ihm, dass mit euch etwas nicht stimmt.

6) Euer Geschäft ist überall

Uns wurde jetzt schon häufiger die Frage gestellt, wie Empfehlungsmarketing funktioniert.

„Wo soll man bitte die Kunden finden? Was ist, wenn ich XING noch nie benutzt habe? Freunde habe ich auch keine – nur Drei und für die ist das nichts.“

Versuchen wir mit einem kleinen Beispiel von vorne anzufangen: Ein Freund hat vor einiger Zeit ein Restaurant in Bremen eröffnet. Er kam zu Besuch ins Rheinland und lernte auf einer Veranstaltung wilfremde Menschen kennen. Er erzählte ihnen von seinem Laden und eine Woche später rief sein neuer Bekannter an und reservierte einen Tisch für sieben Personen. Empfehlungsmarketing ist nichts anderes! Überall treffen wir Menschen: Auf der Arbeit, im Flieger, im Urlaub, in einer Bar, auf einer Party, bei Freunden oder in der Nachbarschaft. Um eine lange Geschichte kurz zu machen: Das Geschäft ist überall – ob ihr einen Messestand bucht, Flyer verteilt, Social Media-Kanäle nutzt, in einen Verein eintretet, einen Stammtisch besucht oder nur mit dem Taxi durch Madrid fahrt, – soziale Kontakte pflegen wir bei jeder Gelegenheit und im besten Fall gewinnen wir sogar einen neuen Kunden.

7) Überrascht euch selber

Viele Menschen lieben zwar ihr Produkt, sind hochmotiviert und wissen sogar schon, wem sie davon erzählen wollen – sie sind aber leider zu verunsichert oder schüchtern.

„Ich kann nicht vor Menschen reden. Ich traue mich nicht meine Freundin anzurufen und ihr davon zu erzählen. Was wenn sie mich auslacht? Wie peinlich wäre es, wenn ich scheiter? Neue Bekanntschaften machen mir Angst. ….“

Natürlich fällt es vielen Menschen schwer soziale Kontakte zu knüpfen, obwohl wir es spätestens im Kindergarten das erste Mal getan haben, danach in der Schule, im Studium und im Job. Noch vor 15 Jahren haben wir uns regelmäßig mit Freunden getroffen oder telefoniert und es fiel uns leichter auf neue Menschen zuzugehen. Mit WhatsApp & Co. hat sich das jedoch verändert. Wir texten statt zu sprechen. Jemanden anzurufen ist ja fast schon unhöflich – ein regelrechter Überfall. Eine Unterhaltung zu beginnen ist für einige so schwierig, wie eine Hängebrücke zu überqueren.

„Was soll ich sagen? Ich weiß ja gar nichts über den Anderen. Ich will ihm nicht zu nahe treten. Ich bin den Blicken und Beurteilungen des anderen ausgesetzt und kann nicht zuerst minutenlang überlegen, was ich sage und wie ich es sage.“

Zeit sich zu überraschen!

Die Devise lautet: „Zwanzig Sekunden mutig sein.“ Je länger wir warten und überlegen, desto eher haben Zweifel und Ängste die Chance uns zu verunsichern und runterzuziehen. Am besten nutzen wir eine Situation, in der wir absolut motiviert sind und das Gefühl haben, Bäume ausreißen zu können. Das ist unser selbstsicheres ICH. Dieses ICH kann alles erreichen, was es möchte. Genau der richtige Augenblick sofort zum Hörer zu greifen, sich bei jemanden zu melden, von dem man lange nichts gehört hat oder einen Deal abzuschließen. Augen zu und durch. Ihr müsst schneller sein, als eure Zweifel und Ängste. Damit haben sie keine Möglichkeit eure Gedanken zu vergiften und euch eure Power zu nehmen. Sobald ihr euch überwunden habt, werdet ihr feststellen, dass es sich gut anfühlt. Ihr werdet mit jedem Mal selbstsicherer werden und damit auch in neuen Situationen mutiger. Selbst einen Vortrag zu halten, kann euch dann nichts mehr anhaben.

Wir hoffen, dass euch unsere sieben Tipps bei eurem Vorhaben helfen und freuen uns, wenn ihr eure Erfahrungen mit uns teilt.

Seid ihr bereits im Empfehlungsmarketing tätig oder sucht ihr noch nach dem passenden Konzept?

Bei uns seid ihr richtig, wenn ihr Spaß daran habt, die Welt zu entdecken und mehr Freiheit, Spaß und Erfüllung in eurem Leben sucht.

Wir wünschen euch viele mutige Momente und ein schönes Wochenende.

Eure Triumphmädchen