Archiv der Kategorie: Erfüllung fühlen

Dankbarkeit lernen – Tag 15

Hi ihr Lieben,

heute wird es heilsam.
Wir alle leben mit Geistern – Menschen, die wir irgendwo auf dem Weg verloren haben.
Vielleicht waren wir selber schuld, vielleicht haben sie uns auch schuldlos das Herz gebrochen. Vielleicht haben wir uns mit einem Familienmitglied zerstritten oder das Band zu einem guten Freund ist zerbrochen.

So oder so, tauchen diese Geister immer wieder auf, so lange wir diesen Verlust nicht verarbeitet haben.
Ein Lied, ein Zitat, ein Geruch oder eine Situation lassen sie wieder auferstehen und unsere Gefühle überschwemmen unseren Körper ebenso heftig wie damals.
Wir fühlen uns sofort zurückversetzt in die Vergangenheit und erleben sie ebenso verletzend, ebenso intensiv als wäre die Wunde ganz frisch.

Heute wollen wir Frieden mit diesen Geistern schließen.

Bild von Matvevna auf Pixabay


Tag 15: Heile deine Beziehungen

Suche dir eine problematische oder zerbrochene Beziehung aus, die du wieder verbessern möchtest.
Nehme dir dafür ein Blatt Papier oder ein Notizbuch und schreibe zehn Dinge, für die du der Person dankbar bist
Am kraftvollsten ist es, wenn du dafür folgende Formulierung nutzt:

Name, ich danke dir für ……….!



Normalerweise fällt es uns schwer, den Namen einer Person leicht über die Lippen zu bringen, wenn wir negative Gefühle mit ihr verbinden. Sicher kennt ihr es selber, dass ihr euch in so einer Situation sofort verspannt und die Wut im Bauch oder die Traurigkeit in eurer Herz-Region spürt.
Indem ihr den Namen immer wieder bewusst verwendet und dazu dann etwas notiert, wofür ihr dankbar seid, löst ihr diese innerlichen Spannungen auf.

Das ist natürlich keine Instant-Suppe.

Am Anfang kann es euch auch vorkommen wie eine Lüge. Wenn euch jemand wirklich extrem verletzt hat und ihr euch jetzt die positiven Seiten ins Gedächtnis ruft, dann kann euch das sogar sehr wütend machen.
Es kann euch daran erinnern, wie gern ihr jemanden hattet und der Verlust schmerzt dann umso mehr.
Auch das ist ein wichtiger Schritt bei der Verarbeitung.
Stellt euch ein Glas vor, das bis zum Rand mit Wasser gefüllt ist. Es wird schwierig sein, es mit irgendetwas anderem zu füllen, solange dort kein Platz ist. Dafür müsstet ihr erst das Glas leeren und Platz schaffen.
Bei euren Gefühlen sieht es ähnlich aus.
Wenn Wut, Trauer, Enttäuschung, Wehmut noch zu sehr in euren Knochen stecken, wird es schwierig sein, Platz für andere Empfindungen und Perspektiven zu machen.
Nehmt es als Anlass dafür, den Emotionen weiter auf den Grund zu fühlen und mit ihnen zu arbeiten.
Es kann sehr wohl einige Zeit dauern bis sich eure Gefühle ändern. Wiederholt das Ritual häufiger, fragt euch „War wirklich alles an diesem Menschen schlecht?“, „Wofür kann ich dankbar sein?“, „Was hat diese Person schon alles für mich getan?“

Je öfter ihr in diese positive Sichtweise eintaucht, desto mehr lösen sich all die festgefahrenen schmerzhaften Emotionen auf. In dem Moment, wo ihr eure innere Einstellung zu einer bestimmten Person verändert, verändert ihr automatisch eure Schwingung und – glaubt es oder glaubt es nicht – die Dinge fügen sich wieder zusammen.

Wir können euch an dieser Stelle zwar keine Versprechungen machen, wir haben es allerdings schon einige Male selber erleben dürfen.

Triumphmädchen-Tipp:

Manche Geister verfolgen uns und wir würden nicht im Traum daran denken, die Beziehung zu diesem Menschen wieder zu verbessern, geschweige denn, überhaupt wieder eine Beziehung herzustellen. (Wir kennen das zu gut!)
Gerade, wenn uns ernsthaft weh getan wurde.
Trotzdem ist es ratsam, die inneren Blockaden aufzulösen.
In schwerwiegenden Fällen ist es ebenfalls ratsam professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.


Wenn euch jemand etwas Schlimmes angetan hat, ist euer erster Gedanke sicherlich nicht, diesem Menschen zu verzeihen. Ihr hegt verständlicherweise eher Wut und die Ablehnung. Manchmal möchten wir die Person damit auch einfach bestrafen. Das hat u.a. mit dem Glaubenssatz zu tun, dass positives Verhalten belohnt und negatives Verhalten abgemahnt werden sollte.
Wir Menschen glauben, dass derjenige dadurch bemerkt, dass das Verhalten nicht korrekt war und ein schlechtes Gewissen bekommt. Wir warten manchmal jahrelang, in einigen Fällen sogar ein Leben lang, auf eine Entschuldigung.

Oft gibt es allerdings nur eine Person, der es dadurch miserabel geht: Euch.
Ihr habt ständig diese Wut im Bauch – nicht die Person, die euch geschadet hat.
Ihr werdet misstrauisch und verschließt euch vor anderen Menschen – nicht die Person, der ihr die Schuld daran gebt.
Ihr belastet zukünftige Beziehungen mit alten Traumata – nicht derjenige, der euch etwas angetan hat.

Wahrscheinlich lebt diese Person ihr Leben sogar unbekümmert weiter und verschwendet keine Sekunde daran, ob ihr euch noch damit rumärgert.

Löst euren inneren Konflikt also auf, indem ihr euch hier aus der Opferrolle befreit (das soll nicht respektlos klingen und ist sicherlich einfacher geschrieben als getan)

Fragt euch:
„Was habe ich aus dieser Situation lernen können?“
„Welche Stärke habe ich dadurch entwickelt?“
„Welche guten Seiten kann ich an einem anderen Menschen dadurch jetzt leichter erkennen oder zu schätzen wissen?“
Zu guter Letzt seid dankbar dafür, dass diese Person aus eurem Leben verschwunden ist.

Wir wünschen euch eine heilsame Erfahrung

Eure Triumphmädchen

Dankbarkeit lernen – Tag 14

Hi ihr Lieben,

mit der aktuellen Aufgabe machen wir eine kleine Reise in die Zukunft.

Kennt ihr „Murphys Gesetz“?
Murphys Gesetz besagt, dass „alles was schiefgehen kann, auch schiefgehen wird“.
Wobei dies nur die verkürzte Version ist.
Im Original klingt Murphys Gesetz eigentlich so:

„Wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, eine Aufgabe zu erledigen, und eine davon in einer Katastrophe endet oder sonstwie unerwünschte Konsequenzen nach sich zieht, dann wird es jemand genau so machen.“

Captain Edward A. Murphy

Wie Murphy zu diesem Ausspruch kam und wo das Gesetz eigentlich Anwendung findet, lest ihr hier.

Bestimmt ist euch Murphys Gesetz nicht unbekannt, oder? Wahrscheinlich habt ihr es selbst schon oft gesagt und auch geglaubt, wenn ihr mal wieder einen schlechten Tag hattet, an dem nichts so richtig funktionieren wollte.

Kennt ihr aber auch „Yhprums Gesetz“?

Es besagt „Alles was perfekt laufen kann, läuft auch perfekt“.
Wir drehen also heute Murphys Gesetz einmal rum und zwar ganz wörtlich.
(„Yhprums“ ist nämlich ein Ananym von „Murphys“ 🙂 )


Tag 14: Hab‘ einen magischen Tag

Gehe morgens nach dem Aufstehen als erstes deinen Tag in Gedanken durch
Schritt für Schritt.

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Rufe dir jede Situation des Tages ins Gedächtnis, von der du weißt, dass sie eintritt.
Stell dir vor, wie sie zu deinen Gunsten ausgeht und bedanke dich dafür, dass alles gut lief. Stelle dir auch vor, wie du dich Abends vor dem Schlafengehen dafür bedankst, wie perfekt und toll dein Tag war.


Danach beendest du diese Aufgabe mit dem Satz:
Danke für die wundervollen Dinge, die heute auf mich zukommen werden.

Es wirkt sich also positiv auf euer Selbstbewusstsein, eure Zuversicht und damit auch euer Verhalten aus.



Durch diesen kleinen Trick, erhöht ihr eure Chancen um ein vielfaches, dass die Dinge sich wirklich so entwickeln, wie ihr es euch wünscht.
Zum Einen entspannt ihr damit euren Geist und somit auch euren Körper.
Ihr könnt nicht gleichzeitig entspannt und nervös oder verängstigt sein, was zur Folge hat, dass ihr lockerer an die Situationen rangeht.

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Indem ihr euch den Ausgang der verschiedenen Situationen vorstellet, schärft ihr euren Fokus für euer Ziel –
und wer sein Ziel kennt, findet auch immer einen Weg, dorthin zu gelangen 😉



Wie hoffen, euer Tag wird so super wie ihr ihn euch ausmalt.

Eure Triumphmädchen

Dankbarkeit lernen – Tag 13

Hi ihr Lieben,

die aktuelle Aufgabe gefällt uns besonders gut.

Wie oft schweifen unsere Gedanken im grauen Alltag ab und wir finden uns in Tagträumen wieder?
Wie oft fühlen wir diesen Antrieb tief in unserem Bauch,
dass da noch mehr ist?

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Träume, die uns nicht mehr los lassen.
Träume, die es zu erfüllen gilt. Und was wäre, wenn all diese Träume tatsächlich Wirklichkeit werden würden?
Was wäre wenn…?


Heute gibt es keine Grenzen, heute lernen eure Träume fliegen.



Tag 13: Lass all deine Wünsche wahr werden

Schreibe deine zehn größten Wünsche nieder.
Bedanke dich dreimal für jeden Wunsch, so, als wäre dieser bereits in Erfüllung gegangen. Schließe dann die Augen und versetze dich in die Situation, in der dein Wunsch bereits in Erfüllung gegangen ist.

Fühle all die wunderbaren Emotionen, die du in diesem Moment erleben wirst.
Wo befindest du dich? Was hörst du? Was siehst du? Was riechst du?
Wer ist bei dir? Welcher Person wirst du als erstes von deinem Glück erzählen?

Stelle dir vor, was du jetzt, wo dein Wunsch in Erfüllung gegangen ist, als erstes machst.
Gehe jedes Detail in deinen Gedanken durch. Lass all die Gefühle in dir aufsteigen.
Dein Körper & dein Geist vibrieren nun voller Freude, Glück & Harmonie.
Danach liest du dir Wunsch für Wunsch noch einmal durch und bedankst dich tief aus deinem Herzen für die Erfüllung jedes einzelnen.

Die Energie folgt der Aufmerksamkeit

– Hawaiianisches Sprichwort

Triumphmädchen-Tipp: 

Kreiere ein Vision Board. Das ist eine Tafel, mit der du deine Träume visualisierst.
Du kannst Fotos deiner größten Wünsche aufkleben, malen, schreiben, was immer dir einfällt.
Hab einfach Spaß dabei. 🙂
Füge zwischen deinen Wünschen immer wieder in Großbuchstaben das Wort Danke ein und empfinde die Zuversicht, dass all deine Ziele wirklich in Erfüllung gehen.


Es gibt auch tolle Meditationen zu diesem Thema, sodass ihr immer wieder gedanklich in euren Zielmoment reisen könnt. Je mehr ihr diesen Gedanken fokussiert, desto eher zieht ihr diese Situationen und Ergebnisse in euer Leben.

Auf Youtube habt ihr eine riesige Auswahl, kostenfrei zugänglicher Meditationen.
Sucht zum Beispiel nach „Meditation Wunscherfüllung“.
Ihr könnt solche Gedankenreisen auch super zum Einschlafen hören, dann ist euer Unterbewusstsein am zugänglichsten.

Wir haben euch zum Start eine Meditation rausgesucht, die wir gerne auch selber nutzen:

Genießt eure kleinen Erfolgserlebnisse & macht es euch zur Gewohnheit, sooft wie möglich an eure Träume zu glauben und sie zu erleben.

Teilt eure eigenen Erfahrungen, Tipps & Tricks mit uns.
Habt ihr bereits ein Vision Board? Was macht ihr, um euch so tief wie möglich in das Gefühl zu bringen, dass ihr eure Ziele schon erreicht habt?

Viel Spaß beim Träumen
Eure Triumphmädchen

Dankbarkeit lernen – Tag 12

Hi ihr Lieben,

denkt jetzt einmal an jemanden, den ihr unglaublich lieb habt – eine gute Freundin, einen Bruder, eure Eltern, oder einen anderen Menschen, der euch das Herz wärmt.
Spürt ihr, wie sich langsam ein Lächeln auf euren Lippen breit macht?
Ihr fühlt euch plötzlich ganz wohl & entspannt.
Eure Augen leuchten und ihr seid einfach glücklich.
Richtig?

Um diese ganz besonderen Menschen in eurem Leben soll es heute gehen.
Sicher geht es euch auch so, dass ihr ohne bestimmte Personen nicht da wärt, wo ihr heute seid und nicht derjenige wärt, der ihr heute seid.

Die Menschen um euch herum prägen und beeinflussen euch, sie verändern euch.
Mit ihnen teilt ihr die schönsten Erinnerungen und durchsteht die schwersten Zeiten.
Manchmal prägen uns sogar Persönlichkeiten, die wir nicht einmal persönlich kennen.
Unsere Vorbilder und Idole können überall und jeder sein. Nie vergessen wir ihren Einfluss.

Besondere Menschen erkennst du daran, dass sie dich berühren, ohne ihre Hände zu benutzen.

– Unbekannt

Noch Jahre später zitiert ihr sie, erkennt sie in euren Glaubenssätzen und Gewohnheiten.
Vielleicht kennt ihr das sogar auch, dass ihr die „nervigen Eigenarten“ eurer Eltern in euch wiederfindet, wenn ihr älter werdet und mit der Zeit, gewinnt ihr sie sogar lieb und identifiziert euch selber damit.

Heute ist es an der Zeit, diesen Personen dafür zu danken, dass sie da waren und ihren Teil dazu beigetragen haben, euch zu dem zu machen, das ihr heute seid.


Tag 12: Besondere Personen, die dein Leben verändert haben

Finde während deines Tages einen ruhigen, ungestörten Platz und schreibe die Namen von drei Personen auf, die dein Leben verändert haben.
Gehe jede einzelne Person in Gedanken durch und sprich laut aus, wofür du der Person dankbar bist und wie genau sie dein Leben beeinflusst hat.

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Triumphmädchen-Tipp:

Hast du diesen Menschen jemals gesagt, wie viel sie dir bedeuten? Wie sehr sie dein Leben beeinflusst oder bereichert haben und wie dankbar du dafür bist?
Das ist jetzt doch eine tolle Gelegenheit, genau das zu tun!
Ruf deine besonderen Personen doch direkt an und bedank dich.

Du kannst ihnen auch einen Brief schreiben, so schenkst du ihnen die Möglichkeit, deine Worte auch in einigen Jahren noch lesen zu können und sich zurückzuerinnern.
Wenn es Personen gibt, denen du leider nicht persönlich danken kannst, dann schreib ihnen trotzdem gerne einen Brief. Du kannst ihn in einer Schachtel aufbewahren oder ihn verbrennen und deine Worte dadurch in den Himmel schicken.


Nicht nur diese positiven Erfahrungen nehmen Einfluss auf euch.
Auch all die Menschen, die euch nicht wohlgesonnen sind, die ihr irgendwie furchtbar findet oder sogar verabscheut.
Sie zeigen euch zum Beispiel, wie ihr niemals werden wollt. Auch durch sie, erkennt ihr eure eigenen Werte und schlagt euren Weg ein. Wenn euch jemand Unrecht tut, kann euch das dazu inspirieren, eine Initiative zu gründen oder euch für andere Menschen einzusetzen, denen Ähnliches widerfahren ist.

Auch wenn es sich komisch anhört oder anfühlt, auch diesen Menschen könnt ihr danken – für den Impuls, für die Lektion, für den Antrieb.

Viel Spaß dabei!

Eure Triumphmädchen

Dankbarkeit lernen – Tag 11

Hi ihr Lieben,

wir hoffen, es fiel euch leicht zehn Begegnungen zu finden, für die ihr dankbar seid. Wir hatten gestern beispielsweise das Glück spontan zu einem super Webinar eingeladen zu werden. Es ging darum, wie wir erfolgreich unser Business aufbauen und Anfängerfehler vermeiden können. Es war informativ und motivierend. Also: Danke dafür. 🙂 🙏

Die nächste Aufgabe fokussiert sich nicht auf Begegnungen, sondern schließt einfach alles ein, für das ihr im Leben dankbar sein könnt.

Wenn ihr jetzt aktuell so gar nicht in Stimmung für Dankbarkeit seid, weil vielleicht alles gerade schief läuft, ihr eine schlimme Zeit durchmacht und die Gefühle Achterbahn fahren, dann verzweifelt nicht gleich.

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Atmet drei Mal tief ein und macht euch folgendes bewusst:
Ihr habt Augen, mit denen ihr gerade diesen Text lesen könnt, stimmt´s!? –
Keine Selbstverständlichkeit!

Ihr seid heute morgen aufgewacht! Das geht leider nicht allen Menschen so.
Auch wenn eure Gefühle euch manchmal zerreißen und das Leben euch wie eine riesengroße Ungerechtigkeit vorkommt, seid dankbar dafür. Dass ihr diese Gefühle erleben könnt, bedeutet, dass ihr am Leben seid.

Schmeckt euch euer Kaffee, euer Tee, euer Orangensaft, euer Marmeladenbrötchen, euer Käsesandwich, euer Müsli?
Genießt es & seid dankbar dafür. Es gibt Menschen auf der Welt, die ohne Geruchs- und Geschmackssinn leben und Nahrung nur dafür zu sich nehmen, damit sie nicht verhungern und verdursten.

Es gibt tausend Dinge um euch herum für die ihr heute dankbar sein könnt, auch wenn euch das vielleicht gar nicht bewusst ist.
Nehmt es nicht als selbstverständlich.
Ihr führt ein Leben, von dem andere Menschen nur träumen können.

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Tag 11: Ein magischer Morgen 🌞
Bevor du heute nach dem Aufstehen an irgendeine Kleinigkeit denkst, sage das magische Wort Danke!
Sei den gesamten Tag über für alles dankbar, was du berührst, benutzt, siehst und erlebst.

Triumphmädchen-Tipp:
Den Extra-Booster Dankbarkeit und gute Laune bekommst du durch Affirmationen.
Affirmationen sind bejahende Aussagen, durch die du deine Denkgewohnheiten positiv beeinflussen kannst. Den ganzen Tag über führst du innerliche Selbstgespräche.
Das, was du dir immer und immer wieder selber sagst, glaubst du dir mit der Zeit.
Was du glaubst beeinflusst deine Gefühle, die wiederum beeinflussen, wie du die Welt siehst, Dinge interpretierst und wie du dich verhältst.
Bei dieser Methode handelt es sich um eine Form des Mentaltrainings, die sehr wirksam sein kann, wenn ihr die Disziplin habt, es über einen längeren Zeitraum regelmäßig anzuwenden.


Photo by Binti Malu on Pexels.com


Affirmationen kannst du selber gestalten oder du greifst auf vorhandenes Material zurück.
Du kannst sie dir notieren und dort hinhängen, wo du sie regelmäßig sehen kannst.
(Bei uns hängen sie beispielsweise am Badezimmerspiegel)
Du kannst sie dir auch selber laut vorlesen. Auf diese Weise denkst du die Affirmationen nicht nur, sondern du bringst den Gedanken zum Leben, indem du ihn aussprichst.
Gleichzeitig hörst du du die Worte, wodurch du sie leichter als Wahrheit anerkennst.

Sie klingen ungefähr so:
„Ich bin es wert, reich und erfolgreich zu sein“
„Ich bin fit, gesund und voller Energie“
„Ich bin erfolgreich, in allem, das ich tue“
„Menschen vertrauen mir und legen Wert auf meinen Rat & meine Meinung“
„Mein Leben ist erfüllt von liebevollen Freundschaften und Beziehungen“
„Ich fühle mich geliebt und geborgen“
„Geld strömt aus positiven Quellen in mein Leben“
„Ich habe immer mehr als genug Geld auf meinem Konto, um mir all meine Träume zu verwirklichen“

Eine weitere Möglichkeit ist es, dich dabei aufzunehmen, so kannst du die Audiodatei immer und immer wieder abspielen. Während dem Schlafen hast du den Vorteil, dass die Affirmationen direkt in dein Unterbewusstsein gehen und dein Bewusstsein den Wahrheitsgehalt nicht hinterfragt.

Schaut euch auch einmal auf YouTube oder ähnlichen Plattformen um.
Dort stehen euch hunderte von kostenlosen Affirmationen zur Verfügung.
Diese könnt ihr nebenbei morgens im Bad laufen lassen, genauso auf dem Weg zur Arbeit oder bei anderen Gelegenheiten.

Hier findet ihr einen solchen Beitrag des Kanals „Ohrinsel“:

Arbeitet ihr bereits mit Affirmationen?
Möchtet ihr eure hilfreichsten mit unserer Community teilen und so andere Menschen inspirieren?

Wir wünschen euch viel Erfolg.

Eure Triumphmädchen

Dankbarkeit lernen – Tag 10

Hi ihr Lieben,

wow, wir haben bereits Tag 10 unserer Challenge erreicht. Das bedeutet:
Wir haben 100 Dinge gefunden, für die wir dankbar sind. 🎉

Gar nicht schlecht, oder?

Wir haben auch bereits herausgefunden, welche drei besonderen Menschen unser Leben bereichern. Heute gehen wir einen Schritt weiter. Wir geben heute auf jede positive zwischenmenschliche Begegnung acht und freuen uns darüber. Das kann ein Lächeln sein, jemand, der uns die Tür aufhält oder eine gute Unterhaltung. 🌞

Seid mal ganz ehrlich: Wie oft nehmt ihr solche Momente wirklich wahr?
Gab es möglicherweise auch schon Augenblicke, in denen es ein anderer Mensch gut mit euch gemeint hat und ihr hattet nur einen bösen Blick übrig?
„Was grinst der denn so blöde?“ oder „Kann die Kollegin mal aufhören mit ihrer guten Laune am frühen Morgen so zu nerven!“
Manchmal ist es sogar noch schlimmer. Wir reagieren mit absolutem Misstrauen.
„Warum ist er/sie/es jetzt so freundlich?“
Wir hinterfragen, was die betreffende Person von uns möchte oder stellen uns hunderte von Szenarien vor, was derjenige angestellt haben könnte.
Wir bringen Freundlichkeit mit einem schlechten Gewissen in Verbindung.

Und während uns diese kleinen oder sogar großen Gesten völlig entgehen, fragen wir uns gleichzeitig oft, wieso uns niemand lieb hat, fühlen uns alleine und unbemerkt.

Warum scheint es manchmal so schwierig zu sein, sich über diese kleinen Dinge zu freuen, sie wertzuschätzen oder auch nur zu bemerken?
Wenn sich jemand unaufmerksam oder unfreundlich verhält, stehen wir Gewehr bei Fuß.
Und sei es auch ein noch so subtiler Seitenhieb – unsere Antennen sind ausgefahren.

Zeit, dass sich das Blatt wendet.


Tag 10: Magische Begegnung
Erkenne heute mindestens 10 positive Begegnungen, die dir den Tag versüßen, dir das Leben erleichtern oder du irgendwie davon profitierst. Danke diesen Personen dafür, was sie für dich getan haben. Entweder persönlich (damit gibst du ihnen gleich etwas zurück 🙂 ) direkt oder wenigstens in GeDANKEn.

Triumphmädchen-Tipp:
Geht noch einen Schritt weiter. Anstatt nur positive Momente in eurem eigenen Leben zu beachten, beschert anderen Menschen auch gleich solche Begegnungen und bringt so ein wenig Sonne in das Leben eines anderen.

Wir wünschen euch einen tollen Tag voller wunderbaren Begegnungen. 💕

Eure Triumphmädchen

Wer Sonnenschein in das Leben eines anderen bringt, kann nicht verhindern, selbst angestrahlt zu werden.

– Sir James Matthew

Dankbarkeit lernen – Tag 9

Hi ihr Lieben,

Wir alle haben sie, wir alle hassen sie – Rechnungen. Trotzdem landen sie ständig ungefragt in unserem Briefkasten. Wenn wir die Größe besitzen diese dankend anzunehmen, verschwinden sie vielleicht und ärgern jemand anderen. 🙂
Lassen wir es mit der nächsten Aufgabe drauf ankommen.

„Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt, wer hat so viel Pinke-Pinke, wer hat so viel Geld?“ 💰

Jupp Schmitz

Sich über Rechnungen zu ärgern ist genauso sinnlos wie sich über das Leben zu ärgern. Rechnungen gehören einfach dazu. Ihr seid keine Pechvögel nur weil ihr Rechnungen zu zahlen habt und auch Sonderausgaben sind kein Fluch und kein schlechtes Karma.
Jedem ist schon einmal das Auto kaputt gegangen oder die Nebenkosten sind höher ausgefallen.

Fragt euch selber in einer ruhigen Minute einmal, welche Einstellung ihr zu Geld habt.

Ist Geld für euch etwas Gutes oder doch eher etwas, für das man sich die Hände dreckig machen muss?
Haben nur schlechte Menschen viel Geld oder steht Geld jedem Menschen zu?
Ist Geld eine Ressource, die viele Türen öffnet oder bunkert man es besser im Tresor?
Welche Sprichwörter über Geld fallen euch als Erstes ein?
Was würde es über euch aussagen, wenn ihr Geld im Überfluss hättet?
Wie würde sich Geld auf euren Charakter auswirken?
Wie würden sich eure Freundschaften verändern?
Was würdet ihr machen, wenn ihr eine Millionen Euro zur Verfügung haben würdet?

Wie ihr diese Fragen beantwortet, zeigt euch, wie ihr wirklich über Geld denkt.
Wenn ihr tief in euch beispielsweise eine Abneigung dagegen empfindet und euch bei dem Thema gar nicht wohlfühlt, kann das ein Grund sein, wieso ihr bisher nicht zu einem soliden Finanzkissen gekommen seid.
Euer Wunsch nach mehr Geld und eure Werte stimmen nicht überein, was dazu führt, dass ihr eine stabile Finanzlage unterbewusst ablehnt. Das hat mehr Einfluss auf euch als ihr im ersten Moment erahnen werdet. Eure Entscheidungen, euer Verhalten, all das wird dadurch sabotiert. Das Ergebnis dieser Sabotage seht ihr auf euren monatlichen Kontoauszügen.

Lernt Geld als etwas Positives zu sehen, etwas, mit dem ihr gute Dinge ermöglichen könnt, die Welt besser machen könnt, euer eigenes Leben schöner gestalten könnt und nehmt es dankbar an.

Geld ist Energie und Energie muss fließen.


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Bestimmt habt ihr den Spruch schon einmal irgendwo gehört.
Mit jeder Ausgabe bringt ihr also Geld in den Kreislauf, der früher oder später auch wieder zu euch zurück führt.

Freut euch über jeden Euro, der euch zufliegt und freut euch ebenso über jeden Euro, den ihr ausgebt. Denn eure Ausgaben sind die Einnahmen für einen anderen Menschen, der davon seinen Lebensunterhalt bestreiten kann.

Mit jeder Rechnung tut ihr also streng genommen etwas Gutes 🙂

Wir möchten euch ein wenig dabei helfen, euren Fokus zu trainieren.
Seht die Dinge in einem positiveren Licht und beobachtet, wie sich alleine dadurch eure Gefühlswelt und der Blick auf die Welt erhellt.

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Tag 9: Der Geld-Magnet 🧲

Nimm dir irgendwelche deiner unbezahlten Rechnungen und nutze die magische Power der Dankbarkeit, indem du auf die Rechnungen: Danke für das Geld! schreibst. Sei so dankbar, wie du nur kannst, für das Geld, um die Rechnungen zu bezahlen – ob du es hast oder nicht! Dann suche dir zehn Rechnungen raus, die du bereits bezahlt hast und schreibe auf jede Rechnung: Danke – bezahlt! Fühle dich absolut dankbar dafür, dass du das Geld hattest, um die Rechnungen zu bezahlen. 😊


Herzlichst

Eure Triumphmädchen

Dankbarkeit lernen – Tag 8

Hi ihr Lieben,

hier kommt die heutige Aufgabe.
Wie viele von uns haben es als Kind gelernt vor dem Essen zu beten? 🙏
Dafür dankbar zu sein, dass es einem gut geht. Oft verlieren wir aus den Augen, dass das keine Selbstverständlichkeit ist. Heute entführen wir euch noch einmal in die Zeit von
„Komm, Herr Jesus, sei du unser Gast und segne, was du uns bescheret hast.“

Viel zu selten denken wir daran, wie viel Glück wir eigentlich haben.
Wir könnten auch gerade in einem Dritte-Welt-Land aufwachsen, unterernährt sein, ohne ärztliche Behandlung, ohne Schulbildung – aber wir sind hier – in unserem warmen Bett, in unserem sicheren Zuhause, in einer liebenden Familie und wir beklagen uns über Nichtigkeiten, die uns fehlen.
(Überspitzt gesagt sind wir alle ziemliche Glücksschweine)

Bedanken wir uns jemals bewusst dafür wie gut es uns geht?
Halten wir abundzu inne und erinnern uns daran, dass nicht jeder Mensch so viel Glück hat wie wir?
Wenn ihr in einem Land aufwachst, in dem ihr eure persönliche Freiheit leben könnt, eure eigene Meinung haben dürft und ihr theoretisch jeden Lebensweg einschlagen könnt, den ihr euch wünscht, habt ihr extrem, extrem viel vom Leben geschenkt bekommen. Der Rest liegt praktisch bei euch.

Wir laden euch heute ein, euch all dem wirklich bewusst zu werden, denn auch regelmäßige, warme, abwechslungsreiche Nahrung ist keine Selbstverständlichkeit.


Tag 8: Die magische Zutat

Iss und trink heute mit Achtsamkeit. Schau deine Speisen an, sieh´ die Farben Schmecke jeden Bissen intensiv und sage das magische Wort. Danke! 🍝🥛


Wie habt ihr gebetet und euch für euer Essen bedankt, als ihr noch klein wart? Postet es uns in die Kommentare und inspiriert damit andere Menschen.

Die Aufgabe für morgen findet ihr wie gewohnt heute Abend.

Eure Triumphmädchen

Dankbarkeit lernen – Tag 7

Hi ihr Lieben,

Sinn und Zweck unserer Challenge ist es, mehr Gefühl dafür zu entwickeln, dass das Leben gar nicht immer so bitter ist wie Chicorée. Wir wollen die „Miesepeter-Brille“ einmal abnehmen und bewusst nach den Dingen in unserem Leben Ausschau halten, mit denen wir schon ganz glücklich sein können.
Positives zieht noch mehr Positives an.
Wenn wir also unsere internen Filter verändern, bemerken wir plötzlich mehr und mehr Gutes und Schönes um uns herum.

Wir neigen allerdings häufig dazu, uns auf das Negative zu konzentrieren oder das Schlechte an einer Situation zu betonen. Selbst wenn wir etwas Positives sagen, schleicht sich schnell ein „eigentlich“ mit in den Satz.
Wir erwarten das Negative in unserem Leben, wir lassen die Tür angelehnt, damit es ohne große Hürde hereinspazieren und es uns schwer machen kann.


Und das Gute? Das beäugen wir kritisch von vorne, von hinten, von oben und unten. Wir trauen dem Braten nicht ganz, statt es willkommen zu heißen. 🤨
Ein Kompliment hinterfragen wir unsicher. Gerade wir Frauen kennen das doch, oder?
„Du siehst heute aber gut aus.“ Steilvorlage für „Und sonst nicht, oder wie?“
Wenn jemand etwas Nettes zu uns sagt, dann möchte er wahrscheinlich etwas von uns oder hat etwas ausgefressen.
Im Job würden wir uns mehr Anerkennung wünschen. Wenn wir dann ein Lob bekommen, spielen wir es herunter. „Ach, so toll war das ja eigentlich gar nicht“.

Unabhängig davon, dass wir generell lernen sollten die Guten Dinge auch anzunehmen, wenn sie uns passieren und auch daran zu glauben, dass wir sie verdienen, haben tatsächlich auch all die negativen Situationen eine gute Seite.
„Wie bitte????“, wollt ihr uns jetzt möglicherweise an den Hals springen.

Bild von mohamed Hassan auf Pixabay



Absolut. Jede Situation, wie sehr sie uns auch bedrückt, verletzt oder uns sogar fast zerstört hätte, hat uns auch immer etwas Gutes gebracht und wenn wir uns Mühe geben, finden wir irgendeinen positiven Aspekt. Manchmal ist es auch nur der Umstand, dass wir etwas daraus gelernt haben. Manchmal hat es jedoch auch unser komplettes Leben verändert.

Wir möchten euch dazu inspirieren, den Mut aufzubringen, euch diesen Momenten bewusst zu stellen. Oft wollen wir sie am liebsten vergessen und ganz ganz tief vergraben.
Macht das heute mal nicht.
Kramt all die Augenblicke hervor, schaut durch all den Groll, die Wut, die Traurigkeit hindurch.


Was findet ihr dort?


Tag 7: Der magische Weg aus der Negativität
Wähle ein Problem oder eine negative Situation in deinem Leben, dessen Lösung oder Verarbeitung dir am wichtigsten ist. Liste zehn positive Dinge auf, die durch dieses Problem oder die negative Situation entstanden sind und für die du dankbar sein kannst. Das kann beispielsweise ganz simpel die Tatsache sein, dass du an der Situation gewachsen bist und deine eigene Stärke entdeckt hast.
Am Ende der Liste schreibst du dreimal das Wort Danke dafür auf, dass es so gekommen ist.


Wir geben euch den Spaten,
graben müsst ihr allein.

Fällt es euch leicht die Dinge in einem anderen Licht zu sehen? 🙂 😊💕

Eure Triumphmädchen

Dankbarkeit lernen – Tag 6

Hi ihr Lieben,

wie läuft die Challenge bisher bei euch? Schafft ihr es die kleinen Aufgaben in euren Alltag zu integrieren? Am leichtesten ist es, ein tägliches Ritual daraus zu machen. Ihr könntet beispielsweise morgens während dem Duschen eure 10-Punkte-Liste durchgehen. 📃

Ein Dankbarkeits-Journal ist auch eine tolle Möglichkeit. So könnt ihr im Nachgang sogar noch einmal darin blättern und es entsteht eine schöne Sammlung.
Einen kleinen Tipp, wie ihr neue Gewohnheiten besser zur Routine werden lasst, können wir euch auch noch mit auf den Weg geben.

Kennt ihr das Buch „Atomic Habit“ von James Clear? (Im deutschsprachigen Raum trägt das Buch den Titel „Die 1% Methode“.)
Darin beschreibt er, dass wir die Dinge, zu denen wir direkten Zugang haben, eher umsetzen, als jene, die nicht in unserem Sichtfeld sind.
Um euch ein praktisches Beispiel zu geben:
Legt euer Dankbarkeitsjournal auf euer Kopfkissen, wenn ihr morgens das Bett macht.
So liegt es abends griffbereit, wenn ihr euch schlafen legt. Sobald ihr es in der Hand habt, um es zur Seite zu legen, könnt ihr auch direkt eure Notizen machen.
Super, nicht wahr?

Wem es schwer fällt Dinge zu finden, für die er dankbar sein kann, wird an der neuen Aufgabe Spaß haben. Manchmal ist es schwierig das ganze Bild zu betrachten, wenn man sich selber mittendrin befindet. Wir hüpfen also aus dem Rahmen und wechseln den Blickwinkel. 🖼️


Tag 6: Alles funktioniert wie Magie
Stell dir vor, heute läuft den ganzen Tag ein Assistent hinter dir her, der alles aufschreibt, wofür du dankbar sein kannst. Heute besteht deine Aufgabe nämlich darin, achtsam durch den Tag zu gehen und wirklich alles Gute zu bemerken! Jedes Mal, wenn dein Assistent etwas gefunden hat, sage: Ich bin so dankbar für ……… – und fühle deine Dankbarkeit so intensiv wie möglich. 🙏


Wie steht es mittlerweile um eure „Dankbarkeits-Spürnase“? Fällt es euch leicht, die Dinge und Momente zu orten?

Eure Triumphmädchen