Archiv der Kategorie: Erfüllung fühlen

Dankbarkeit lernen – Tag 11

Hi ihr Lieben,

wir hoffen, es fiel euch leicht zehn Begegnungen zu finden, für die ihr dankbar seid. Wir hatten gestern beispielsweise das Glück spontan zu einem super Webinar eingeladen zu werden. Es ging darum, wie wir erfolgreich unser Business aufbauen und Anfängerfehler vermeiden können. Es war informativ und motivierend. Also: Danke dafür. 🙂 🙏

Die nächste Aufgabe fokussiert sich nicht auf Begegnungen, sondern schließt einfach alles ein, für das ihr im Leben dankbar sein könnt.

Wenn ihr jetzt aktuell so gar nicht in Stimmung für Dankbarkeit seid, weil vielleicht alles gerade schief läuft, ihr eine schlimme Zeit durchmacht und die Gefühle Achterbahn fahren, dann verzweifelt nicht gleich.

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Atmet drei Mal tief ein und macht euch folgendes bewusst:
Ihr habt Augen, mit denen ihr gerade diesen Text lesen könnt, stimmt´s!? –
Keine Selbstverständlichkeit!

Ihr seid heute morgen aufgewacht! Das geht leider nicht allen Menschen so.
Auch wenn eure Gefühle euch manchmal zerreißen und das Leben euch wie eine riesengroße Ungerechtigkeit vorkommt, seid dankbar dafür. Dass ihr diese Gefühle erleben könnt, bedeutet, dass ihr am Leben seid.

Schmeckt euch euer Kaffee, euer Tee, euer Orangensaft, euer Marmeladenbrötchen, euer Käsesandwich, euer Müsli?
Genießt es & seid dankbar dafür. Es gibt Menschen auf der Welt, die ohne Geruchs- und Geschmackssinn leben und Nahrung nur dafür zu sich nehmen, damit sie nicht verhungern und verdursten.

Es gibt tausend Dinge um euch herum für die ihr heute dankbar sein könnt, auch wenn euch das vielleicht gar nicht bewusst ist.
Nehmt es nicht als selbstverständlich.
Ihr führt ein Leben, von dem andere Menschen nur träumen können.

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Tag 11: Ein magischer Morgen 🌞
Bevor du heute nach dem Aufstehen an irgendeine Kleinigkeit denkst, sage das magische Wort Danke!
Sei den gesamten Tag über für alles dankbar, was du berührst, benutzt, siehst und erlebst.

Triumphmädchen-Tipp:
Den Extra-Booster Dankbarkeit und gute Laune bekommst du durch Affirmationen.
Affirmationen sind bejahende Aussagen, durch die du deine Denkgewohnheiten positiv beeinflussen kannst. Den ganzen Tag über führst du innerliche Selbstgespräche.
Das, was du dir immer und immer wieder selber sagst, glaubst du dir mit der Zeit.
Was du glaubst beeinflusst deine Gefühle, die wiederum beeinflussen, wie du die Welt siehst, Dinge interpretierst und wie du dich verhältst.
Bei dieser Methode handelt es sich um eine Form des Mentaltrainings, die sehr wirksam sein kann, wenn ihr die Disziplin habt, es über einen längeren Zeitraum regelmäßig anzuwenden.


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Affirmationen kannst du selber gestalten oder du greifst auf vorhandenes Material zurück.
Du kannst sie dir notieren und dort hinhängen, wo du sie regelmäßig sehen kannst.
(Bei uns hängen sie beispielsweise am Badezimmerspiegel)
Du kannst sie dir auch selber laut vorlesen. Auf diese Weise denkst du die Affirmationen nicht nur, sondern du bringst den Gedanken zum Leben, indem du ihn aussprichst.
Gleichzeitig hörst du du die Worte, wodurch du sie leichter als Wahrheit anerkennst.

Sie klingen ungefähr so:
„Ich bin es wert, reich und erfolgreich zu sein“
„Ich bin fit, gesund und voller Energie“
„Ich bin erfolgreich, in allem, das ich tue“
„Menschen vertrauen mir und legen Wert auf meinen Rat & meine Meinung“
„Mein Leben ist erfüllt von liebevollen Freundschaften und Beziehungen“
„Ich fühle mich geliebt und geborgen“
„Geld strömt aus positiven Quellen in mein Leben“
„Ich habe immer mehr als genug Geld auf meinem Konto, um mir all meine Träume zu verwirklichen“

Eine weitere Möglichkeit ist es, dich dabei aufzunehmen, so kannst du die Audiodatei immer und immer wieder abspielen. Während dem Schlafen hast du den Vorteil, dass die Affirmationen direkt in dein Unterbewusstsein gehen und dein Bewusstsein den Wahrheitsgehalt nicht hinterfragt.

Schaut euch auch einmal auf YouTube oder ähnlichen Plattformen um.
Dort stehen euch hunderte von kostenlosen Affirmationen zur Verfügung.
Diese könnt ihr nebenbei morgens im Bad laufen lassen, genauso auf dem Weg zur Arbeit oder bei anderen Gelegenheiten.

Hier findet ihr einen solchen Beitrag des Kanals „Ohrinsel“:

Arbeitet ihr bereits mit Affirmationen?
Möchtet ihr eure hilfreichsten mit unserer Community teilen und so andere Menschen inspirieren?

Wir wünschen euch viel Erfolg.

Eure Triumphmädchen

Dankbarkeit lernen – Tag 10

Hi ihr Lieben,

wow, wir haben bereits Tag 10 unserer Challenge erreicht. Das bedeutet:
Wir haben 100 Dinge gefunden, für die wir dankbar sind. 🎉

Gar nicht schlecht, oder?

Wir haben auch bereits herausgefunden, welche drei besonderen Menschen unser Leben bereichern. Heute gehen wir einen Schritt weiter. Wir geben heute auf jede positive zwischenmenschliche Begegnung acht und freuen uns darüber. Das kann ein Lächeln sein, jemand, der uns die Tür aufhält oder eine gute Unterhaltung. 🌞

Seid mal ganz ehrlich: Wie oft nehmt ihr solche Momente wirklich wahr?
Gab es möglicherweise auch schon Augenblicke, in denen es ein anderer Mensch gut mit euch gemeint hat und ihr hattet nur einen bösen Blick übrig?
„Was grinst der denn so blöde?“ oder „Kann die Kollegin mal aufhören mit ihrer guten Laune am frühen Morgen so zu nerven!“
Manchmal ist es sogar noch schlimmer. Wir reagieren mit absolutem Misstrauen.
„Warum ist er/sie/es jetzt so freundlich?“
Wir hinterfragen, was die betreffende Person von uns möchte oder stellen uns hunderte von Szenarien vor, was derjenige angestellt haben könnte.
Wir bringen Freundlichkeit mit einem schlechten Gewissen in Verbindung.

Und während uns diese kleinen oder sogar großen Gesten völlig entgehen, fragen wir uns gleichzeitig oft, wieso uns niemand lieb hat, fühlen uns alleine und unbemerkt.

Warum scheint es manchmal so schwierig zu sein, sich über diese kleinen Dinge zu freuen, sie wertzuschätzen oder auch nur zu bemerken?
Wenn sich jemand unaufmerksam oder unfreundlich verhält, stehen wir Gewehr bei Fuß.
Und sei es auch ein noch so subtiler Seitenhieb – unsere Antennen sind ausgefahren.

Zeit, dass sich das Blatt wendet.


Tag 10: Magische Begegnung
Erkenne heute mindestens 10 positive Begegnungen, die dir den Tag versüßen, dir das Leben erleichtern oder du irgendwie davon profitierst. Danke diesen Personen dafür, was sie für dich getan haben. Entweder persönlich (damit gibst du ihnen gleich etwas zurück 🙂 ) direkt oder wenigstens in GeDANKEn.

Triumphmädchen-Tipp:
Geht noch einen Schritt weiter. Anstatt nur positive Momente in eurem eigenen Leben zu beachten, beschert anderen Menschen auch gleich solche Begegnungen und bringt so ein wenig Sonne in das Leben eines anderen.

Wir wünschen euch einen tollen Tag voller wunderbaren Begegnungen. 💕

Eure Triumphmädchen

Wer Sonnenschein in das Leben eines anderen bringt, kann nicht verhindern, selbst angestrahlt zu werden.

– Sir James Matthew

Dankbarkeit lernen – Tag 9

Hi ihr Lieben,

Wir alle haben sie, wir alle hassen sie – Rechnungen. Trotzdem landen sie ständig ungefragt in unserem Briefkasten. Wenn wir die Größe besitzen diese dankend anzunehmen, verschwinden sie vielleicht und ärgern jemand anderen. 🙂
Lassen wir es mit der nächsten Aufgabe drauf ankommen.

„Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt, wer hat so viel Pinke-Pinke, wer hat so viel Geld?“ 💰

Jupp Schmitz

Sich über Rechnungen zu ärgern ist genauso sinnlos wie sich über das Leben zu ärgern. Rechnungen gehören einfach dazu. Ihr seid keine Pechvögel nur weil ihr Rechnungen zu zahlen habt und auch Sonderausgaben sind kein Fluch und kein schlechtes Karma.
Jedem ist schon einmal das Auto kaputt gegangen oder die Nebenkosten sind höher ausgefallen.

Fragt euch selber in einer ruhigen Minute einmal, welche Einstellung ihr zu Geld habt.

Ist Geld für euch etwas Gutes oder doch eher etwas, für das man sich die Hände dreckig machen muss?
Haben nur schlechte Menschen viel Geld oder steht Geld jedem Menschen zu?
Ist Geld eine Ressource, die viele Türen öffnet oder bunkert man es besser im Tresor?
Welche Sprichwörter über Geld fallen euch als Erstes ein?
Was würde es über euch aussagen, wenn ihr Geld im Überfluss hättet?
Wie würde sich Geld auf euren Charakter auswirken?
Wie würden sich eure Freundschaften verändern?
Was würdet ihr machen, wenn ihr eine Millionen Euro zur Verfügung haben würdet?

Wie ihr diese Fragen beantwortet, zeigt euch, wie ihr wirklich über Geld denkt.
Wenn ihr tief in euch beispielsweise eine Abneigung dagegen empfindet und euch bei dem Thema gar nicht wohlfühlt, kann das ein Grund sein, wieso ihr bisher nicht zu einem soliden Finanzkissen gekommen seid.
Euer Wunsch nach mehr Geld und eure Werte stimmen nicht überein, was dazu führt, dass ihr eine stabile Finanzlage unterbewusst ablehnt. Das hat mehr Einfluss auf euch als ihr im ersten Moment erahnen werdet. Eure Entscheidungen, euer Verhalten, all das wird dadurch sabotiert. Das Ergebnis dieser Sabotage seht ihr auf euren monatlichen Kontoauszügen.

Lernt Geld als etwas Positives zu sehen, etwas, mit dem ihr gute Dinge ermöglichen könnt, die Welt besser machen könnt, euer eigenes Leben schöner gestalten könnt und nehmt es dankbar an.

Geld ist Energie und Energie muss fließen.


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Bestimmt habt ihr den Spruch schon einmal irgendwo gehört.
Mit jeder Ausgabe bringt ihr also Geld in den Kreislauf, der früher oder später auch wieder zu euch zurück führt.

Freut euch über jeden Euro, der euch zufliegt und freut euch ebenso über jeden Euro, den ihr ausgebt. Denn eure Ausgaben sind die Einnahmen für einen anderen Menschen, der davon seinen Lebensunterhalt bestreiten kann.

Mit jeder Rechnung tut ihr also streng genommen etwas Gutes 🙂

Wir möchten euch ein wenig dabei helfen, euren Fokus zu trainieren.
Seht die Dinge in einem positiveren Licht und beobachtet, wie sich alleine dadurch eure Gefühlswelt und der Blick auf die Welt erhellt.

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Tag 9: Der Geld-Magnet 🧲

Nimm dir irgendwelche deiner unbezahlten Rechnungen und nutze die magische Power der Dankbarkeit, indem du auf die Rechnungen: Danke für das Geld! schreibst. Sei so dankbar, wie du nur kannst, für das Geld, um die Rechnungen zu bezahlen – ob du es hast oder nicht! Dann suche dir zehn Rechnungen raus, die du bereits bezahlt hast und schreibe auf jede Rechnung: Danke – bezahlt! Fühle dich absolut dankbar dafür, dass du das Geld hattest, um die Rechnungen zu bezahlen. 😊


Herzlichst

Eure Triumphmädchen

Dankbarkeit lernen – Tag 8

Hi ihr Lieben,

hier kommt die heutige Aufgabe.
Wie viele von uns haben es als Kind gelernt vor dem Essen zu beten? 🙏
Dafür dankbar zu sein, dass es einem gut geht. Oft verlieren wir aus den Augen, dass das keine Selbstverständlichkeit ist. Heute entführen wir euch noch einmal in die Zeit von
„Komm, Herr Jesus, sei du unser Gast und segne, was du uns bescheret hast.“

Viel zu selten denken wir daran, wie viel Glück wir eigentlich haben.
Wir könnten auch gerade in einem Dritte-Welt-Land aufwachsen, unterernährt sein, ohne ärztliche Behandlung, ohne Schulbildung – aber wir sind hier – in unserem warmen Bett, in unserem sicheren Zuhause, in einer liebenden Familie und wir beklagen uns über Nichtigkeiten, die uns fehlen.
(Überspitzt gesagt sind wir alle ziemliche Glücksschweine)

Bedanken wir uns jemals bewusst dafür wie gut es uns geht?
Halten wir abundzu inne und erinnern uns daran, dass nicht jeder Mensch so viel Glück hat wie wir?
Wenn ihr in einem Land aufwachst, in dem ihr eure persönliche Freiheit leben könnt, eure eigene Meinung haben dürft und ihr theoretisch jeden Lebensweg einschlagen könnt, den ihr euch wünscht, habt ihr extrem, extrem viel vom Leben geschenkt bekommen. Der Rest liegt praktisch bei euch.

Wir laden euch heute ein, euch all dem wirklich bewusst zu werden, denn auch regelmäßige, warme, abwechslungsreiche Nahrung ist keine Selbstverständlichkeit.


Tag 8: Die magische Zutat

Iss und trink heute mit Achtsamkeit. Schau deine Speisen an, sieh´ die Farben Schmecke jeden Bissen intensiv und sage das magische Wort. Danke! 🍝🥛


Wie habt ihr gebetet und euch für euer Essen bedankt, als ihr noch klein wart? Postet es uns in die Kommentare und inspiriert damit andere Menschen.

Die Aufgabe für morgen findet ihr wie gewohnt heute Abend.

Eure Triumphmädchen

Dankbarkeit lernen – Tag 7

Hi ihr Lieben,

Sinn und Zweck unserer Challenge ist es, mehr Gefühl dafür zu entwickeln, dass das Leben gar nicht immer so bitter ist wie Chicorée. Wir wollen die „Miesepeter-Brille“ einmal abnehmen und bewusst nach den Dingen in unserem Leben Ausschau halten, mit denen wir schon ganz glücklich sein können.
Positives zieht noch mehr Positives an.
Wenn wir also unsere internen Filter verändern, bemerken wir plötzlich mehr und mehr Gutes und Schönes um uns herum.

Wir neigen allerdings häufig dazu, uns auf das Negative zu konzentrieren oder das Schlechte an einer Situation zu betonen. Selbst wenn wir etwas Positives sagen, schleicht sich schnell ein „eigentlich“ mit in den Satz.
Wir erwarten das Negative in unserem Leben, wir lassen die Tür angelehnt, damit es ohne große Hürde hereinspazieren und es uns schwer machen kann.


Und das Gute? Das beäugen wir kritisch von vorne, von hinten, von oben und unten. Wir trauen dem Braten nicht ganz, statt es willkommen zu heißen. 🤨
Ein Kompliment hinterfragen wir unsicher. Gerade wir Frauen kennen das doch, oder?
„Du siehst heute aber gut aus.“ Steilvorlage für „Und sonst nicht, oder wie?“
Wenn jemand etwas Nettes zu uns sagt, dann möchte er wahrscheinlich etwas von uns oder hat etwas ausgefressen.
Im Job würden wir uns mehr Anerkennung wünschen. Wenn wir dann ein Lob bekommen, spielen wir es herunter. „Ach, so toll war das ja eigentlich gar nicht“.

Unabhängig davon, dass wir generell lernen sollten die Guten Dinge auch anzunehmen, wenn sie uns passieren und auch daran zu glauben, dass wir sie verdienen, haben tatsächlich auch all die negativen Situationen eine gute Seite.
„Wie bitte????“, wollt ihr uns jetzt möglicherweise an den Hals springen.

Bild von mohamed Hassan auf Pixabay



Absolut. Jede Situation, wie sehr sie uns auch bedrückt, verletzt oder uns sogar fast zerstört hätte, hat uns auch immer etwas Gutes gebracht und wenn wir uns Mühe geben, finden wir irgendeinen positiven Aspekt. Manchmal ist es auch nur der Umstand, dass wir etwas daraus gelernt haben. Manchmal hat es jedoch auch unser komplettes Leben verändert.

Wir möchten euch dazu inspirieren, den Mut aufzubringen, euch diesen Momenten bewusst zu stellen. Oft wollen wir sie am liebsten vergessen und ganz ganz tief vergraben.
Macht das heute mal nicht.
Kramt all die Augenblicke hervor, schaut durch all den Groll, die Wut, die Traurigkeit hindurch.


Was findet ihr dort?


Tag 7: Der magische Weg aus der Negativität
Wähle ein Problem oder eine negative Situation in deinem Leben, dessen Lösung oder Verarbeitung dir am wichtigsten ist. Liste zehn positive Dinge auf, die durch dieses Problem oder die negative Situation entstanden sind und für die du dankbar sein kannst. Das kann beispielsweise ganz simpel die Tatsache sein, dass du an der Situation gewachsen bist und deine eigene Stärke entdeckt hast.
Am Ende der Liste schreibst du dreimal das Wort Danke dafür auf, dass es so gekommen ist.


Wir geben euch den Spaten,
graben müsst ihr allein.

Fällt es euch leicht die Dinge in einem anderen Licht zu sehen? 🙂 😊💕

Eure Triumphmädchen

Dankbarkeit lernen – Tag 6

Hi ihr Lieben,

wie läuft die Challenge bisher bei euch? Schafft ihr es die kleinen Aufgaben in euren Alltag zu integrieren? Am leichtesten ist es, ein tägliches Ritual daraus zu machen. Ihr könntet beispielsweise morgens während dem Duschen eure 10-Punkte-Liste durchgehen. 📃

Ein Dankbarkeits-Journal ist auch eine tolle Möglichkeit. So könnt ihr im Nachgang sogar noch einmal darin blättern und es entsteht eine schöne Sammlung.
Einen kleinen Tipp, wie ihr neue Gewohnheiten besser zur Routine werden lasst, können wir euch auch noch mit auf den Weg geben.

Kennt ihr das Buch „Atomic Habit“ von James Clear? (Im deutschsprachigen Raum trägt das Buch den Titel „Die 1% Methode“.)
Darin beschreibt er, dass wir die Dinge, zu denen wir direkten Zugang haben, eher umsetzen, als jene, die nicht in unserem Sichtfeld sind.
Um euch ein praktisches Beispiel zu geben:
Legt euer Dankbarkeitsjournal auf euer Kopfkissen, wenn ihr morgens das Bett macht.
So liegt es abends griffbereit, wenn ihr euch schlafen legt. Sobald ihr es in der Hand habt, um es zur Seite zu legen, könnt ihr auch direkt eure Notizen machen.
Super, nicht wahr?

Wem es schwer fällt Dinge zu finden, für die er dankbar sein kann, wird an der neuen Aufgabe Spaß haben. Manchmal ist es schwierig das ganze Bild zu betrachten, wenn man sich selber mittendrin befindet. Wir hüpfen also aus dem Rahmen und wechseln den Blickwinkel. 🖼️


Tag 6: Alles funktioniert wie Magie
Stell dir vor, heute läuft den ganzen Tag ein Assistent hinter dir her, der alles aufschreibt, wofür du dankbar sein kannst. Heute besteht deine Aufgabe nämlich darin, achtsam durch den Tag zu gehen und wirklich alles Gute zu bemerken! Jedes Mal, wenn dein Assistent etwas gefunden hat, sage: Ich bin so dankbar für ……… – und fühle deine Dankbarkeit so intensiv wie möglich. 🙏


Wie steht es mittlerweile um eure „Dankbarkeits-Spürnase“? Fällt es euch leicht, die Dinge und Momente zu orten?

Eure Triumphmädchen

Dankbarkeit lernen – Tag 5

Hi ihr Lieben,

„Geld macht nicht glücklich – aber wenn ich schon heulen muss, sitz‘ ich lieber auf einer Yacht anstatt in einer Ein-Zimmer-Wohnung.“ 💰

Um ehrlich zu sein: Niemand braucht Geld, um darin zu schwimmen. Wir benötigen es, um frei zu sein.

Frei, die Dinge zu erleben, die wir erleben möchten – frei, um Orte zu sehen, die uns faszinieren – frei, um uns zu verwirklichen.
Um uns etwas leisten zu können, arbeiten wir den Großteil unserer kostbaren Zeit. In den meisten Fällen tun wir das für andere, sprich unsere Arbeitszeit wächst stetig, unser Einkommen aber nicht. Wir halsen uns einen Nebenjob nach dem anderen auf und drehen trotzdem jeden Cent um, während andere sich scheinbar „alles“ leisten können.

Oder wir rackern uns die Karriereleiter hoch, um einen Job mit immer mehr Verantwortung zu bekommen. Das Gehalt wächst, unsere freie Zeit dagegen schrumpft und im schlimmsten Fall denken wir während dem Cocktail-Schlürfen am Strand nur an den Job.

(Falls ihr mehr zu dem Thema „Einkommensströme“ wissen möchtet, klickt euch in unseren Beitrag „Der Cashflow-Quadrant“)

Diesen Teufelskreis gilt es zu durchbrechen und dem Überfluss Platz in unseren Gedanken und unserem Leben zu schaffen.

Wir wünschen euch viel Spaß mit der aktuellen Aufgabe.


Tag 5: Magisches Geld
Nimm dir ein paar Minuten Zeit und denke über deine Kindheit nach und all die Dinge, die dir kostenlos zur Verfügung gestellt wurden.
Sei für jede Situation, an die du dich erinnerst, dankbar. Fühle das Wort Danke tief in deinem Herzen. Nimm dann einen 5-Euro-Schein und schreibe darauf: „Danke für all das Geld, das mir während meines Lebens gegeben wurde“.

Du kannst hierfür auch gerne ein Post-it auf den Schein kleben. 🙂 Trage die Geldnote den ganzen Tag bei dir und schau dir den Text mehrmals über den Tag verteilt an. Sei wirklich dankbar dafür. Am Ende des Tages hängst du den Schein irgendwo hin, wo du ihn immer wieder sehen kannst. Er erinnert dich daran dankbar für die Fülle an Geld zu sein, die du während deines Lebens bereits bekommen hast. 💸

Kleiner Triumphmädchen-Tipp: Steck den Geldschein in dein Portmonnei. So hast du deine Erinnerung immer dabei und dein Portmonnei ist niemals leer. 😉


Wir wünschen euch einen unerwarteten Geldregen.

Eure Triumphmädchen

P.S. Solltet ihr den Anfang unserer Challenge verpasst haben, findet ihr hier Tag 1.

Dankbarkeit lernen – Tag 4

Hi ihr Lieben,

Stand heute haben wir bereits dreißig Dinge gefunden für die wir dankbar sind. Unser Stein bzw. Lieblingsstück liegt gleich neben unserem Bett und erinnert uns jeden Abend daran den Tag Revue passieren zu lassen und für eine bestimmte Sache dankbar zu sein. ❤️

Heute ging es darum drei Menschen in unserem Leben zu finden für die wir dankbar sind. Das kann ein Familienmitglied sein, das immer für uns da ist. Ein Mensch, der uns antreibt und an uns glaubt. Ein Vorbild, das uns inspiriert. Je mehr wir die Dankbarkeit Teil unseres Lebens werden lassen, desto mehr spüren wir auch die Veränderung.

Wir sind beispielsweise bereits jetzt schon gelassener und behalten auch in schwierigeren Momenten eine positive Einstellung. Wir erkennen, dass es selbst innerhalb einer „negativen“ Situation etwas Gutes gibt und sei es nur, dass wir daran wachsen können. Ein wichtiger Punkt bei der Erreichung unserer Ziele ist Durchhaltevermögen. 💪

Nur weniges fliegt uns zu; das meiste müssen wir uns hart erarbeiten oder sogar erkämpfen. Wir müssen am Ball bleiben und dafür ist eine Sache besonders wichtig – unsere Gesundheit!

Image by Gordon Johnson from Pixabay

Leider neigen wir oft dazu, unsere Gesundheit als selbstverständlich hinzunehmen.
Oder im schlimmsten Fall achten wir noch nicht einmal aktiv auf sie.
Immerhin wollen wir uns von ihr nicht vorschreiben lassen, was wir zu essen haben. Wir wollen uns auch nicht den ganzen Spaß verderben lassen, lange aufbleiben, Alkohol mit unseren Freunden trinken und vielleicht sogar die ein oder andere Zigarette genießen. Und zum Sport wollen wir uns schon zwei Mal nicht zwingen lassen.

Die Aufgabe für den morgigen Tag behandelt genau dieses Thema.
Nein, keine Angst. Wir schicken euch jetzt nicht zum Zirkeltraining und machen auch keine 7-Tage-Smoothie-Challenge. (Trotzdem empfehlen wir euch, euch bewusst mit den Themen Sport & Ernährung auseinanderzusetzen. Ihr seid verwundert, wie positiv sich das auf euren Körper, eure Energie und euren Gemütszustand auswirken wird.)

Unsere Aufgabe beschäftigt sich eher geistig mit dem Thema „Gesundheit“.
Lest weiter und seid gespannt.

ImImage by Gerd Altmann from Pixabay

Tag 4: Wundervolle Gesundheit
Schreibe auf ein Blatt Papier den folgenden Satz: Das Geschenk der Gesundheit hält mich am Leben. Lege das Blatt Papier dorthin, wo du es den ganzen Tag im Blick hast. Lies dir die Worte an vier Gelegenheiten bewusst durch und sei dabei für deine Gesundheit so dankbar, wie du nur kannst.

P.S: Kleiner Triumphmädchen-Tipp:
Nichts verbindet uns so sehr mit dem Leben wie unser eigener Atem.
Er versorgt unsere Zellen und Organe mit Sauerstoff, transportiert verbrauchte Luft wieder nach draußen und verstärkt unser Empfinden von Dankbarkeit. Wir alle haben doch schon einmal „aufgeatmet“ oder „tief durchgeatmet“.

Eine schöne Methode ist der „heilende Atem“.
Erst einmal atmest du 10x tief ein und aus. Dabei atmest du durch die Nase 5 Sekunden bis in deinen Bauch ein, hältst die Luft für 4 Sekunden und atmest dann 8 Sekunden gleichmäßig durch den Mund aus. Du wirst feststellen, dass sich dabei so viel angestauter Stress löst und du dich viel leichter fühlst. Dadurch alleine ändert sich deine innere Haltung und schafft Raum für ein Gefühl der Dankbarkeit.
Danach gehst du in eine kontinuierliche Atembewegung, was bedeutet, dass du gleichmäßig und ruhig ein – und ausatmest ohne den Atem stocken zu lassen.

Diese Methode findest du in Simon Winthrops Buch „So werden Sie ein Mentalist“ und er beschreibt darin, dass diese Atemtechnik zwar Geduld und Konzentration erfordert, sich dafür allerdings auch ein Gefühl von körperlicher und geistiger Harmonie einstellt. (Das möchten wir an dieser Stelle gerne bestätigen 🙂 )


Wir hoffen, ihr seid immer noch mit uns dabei. 🙂
Lasst uns gerne zwischendurch einmal wissen, welche Erfahrungen ihr soweit gemacht habt welche ersten positiven Veränderungen ihr feststellt.

Viel Spaß

Eure Triumphmädchen

Dankbarkeit lernen – Tag 3

Hi ihr Lieben,

wir hoffen, euch ist es heute morgen auch noch leicht gefallen zehn weitere Dinge zu finden, für die ihr dankbar sein könnt. Der erste Kaffee morgens im Bett, das Auto, das euch den Weg zur Arbeit erleichtert oder vielleicht jemand, der euch ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hat- überall finden sich die kleinen, wertvollen Dinge des Lebens. 🌞

Wir haben außerdem einen Spruch, den wir euch heute, passend zum Thema, mit auf den Weg geben möchten. Denn von Zeit zu Zeit zwingt uns das Leben in die Knie und erdrückt uns:

„Dieses Leben ist manchmal auch nicht unbedingt meine Party, aber da ich nun mal eingeladen bin, werde ich auch tanzen!“ 🎉


Also versucht, auch in miesen Zeiten Dinge zu finden, für die Ihr dankbar sein könnt – und wenn es in dem Moment auch nur ein sinnloses Betrinken mit Freunden ist.

Und da wären wir auch schon bei der Aufgabe von morgen, denn die schönsten Momente unseres Lebens wären doch nur halb so schön, wenn wir niemanden hätten, mit dem wir sie teilen können.


Tag 3: Magische Beziehungen

Wähle drei deiner engsten Beziehungen und nimm dir ein Foto von jeder dieser Person. Schreibe zu jeder Person fünf Dinge auf, für die du bei ihr am meisten dankbar bist. Baue jeden Satz folgendermaßen auf: DANKE, Name der Person und wofür du dankbar bist. Lege die Bilder so hin, dass du sie gut sehen kannst. Nimm dir dreimal am Tag Zeit, die Person auf dem Foto anzuschauen und ihr deinen Dank auszusprechen, indem du das wundervolle Wort DANKE und den jeweiligen Namen sagst. 🙏


Denkt dran, nehmt euren Glücksstein (oder das Lieblingsteil) und ruft euch vor dem Schlafengehen das Beste in den Kopf, was euch heute passiert ist und sagt Danke!

Eure Triumphmädchen

Dankbarkeit lernen – Tag 2

Hi ihr Lieben,

der Startschuss unserer Challenge, basierend auf dem Buch The Magic von Rhonda Byrne, ist heute gefallen. 😊

Gleich nach dem Aufstehen, bei Tee und Croissants, schrieben wir unsere erste 10-Dinge-für-die-ich-heute-dankbar-sein-kann-Liste. Tatsächlich ist das gar nicht so schwer wie man glauben mag. Nachdem uns mit Punkt 1 „Ich lebe“ klar wird, dass es schon um Grundlegendes geht, bemerken wir plötzlich all die vielen Kleinigkeiten. Sei es, dass wir gesund und sicher sind, ein warmes zu Hause & einen Job haben oder die vielen wundervollen Menschen um uns herum. Eine heiße Dusche, der Lieblingssong, von dem wir morgens geweckt werden oder der Geschmack von frischer Erdbeermarmelade. Es gibt so vieles für das wir dankbar sein können. Also legt ein Lächeln auf und geht achtsam durch die Welt. 😊🌍

Hier kommt die Aufgabe für morgen:


Tag 2: Der magische Stein (oder auf Triumphmädchenart: Das magische Lieblingsstück)

Suche dir einen magischen Stein (oder eben dein Lieblingsstück).
Es kann ein ganz besonderer Stein sein oder einer, den du irgendwo findest und der dir besonders gut gefällt.
Lege ihn neben dein Bett! Bevor du schlafen gehst, halte ihn in deinen Händen und denke darüber nach, was das Beste war, das dir heute passiert ist.
Bedanke dich dann dafür.

Führe diese Aufgabe die restlichen Tage deiner Challenge durch!


Wie leicht fiel es euch heute morgen zehn Dinge zu finden für die ihr dankbar seid?
Teilt eure Geschichte mit uns in den Kommentaren.

Vielen Dank.❤

Eure Triumphmädchen

P.S.: Falls ihr gerade erst beginnt, Tag 1 findet ihr hier