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10 Tipps für sanften Tourismus

„Die Reisewahl orientiert sich meist an Ziel und Preis, da bleiben Ökologie und Fairness leider oft auf der Strecke.“ – Antje Monshausen, Tourismusreferentin, Tourism Watch

Hi ihr Lieben,

nachhaltiger Tourismus ist spätestens seit Fridays for Future ein Begriff.
Nun wollen wir nicht mit euch über Greta Thunberg diskutieren.
Jeder soll sich seine eigene Meinung bilden und auch dafür einstehen.

Wir als Reisetanten möchten euch mit diesem Artikel kurz erklären, was grüner Tourismus überhaupt ist und euch Tipps geben, wie auch ihr etwas sanfter reisen könnt.
Letztlich handelt es sich hierbei nicht um ein „verrücktes Öko-Thema“, sondern um drei wesentliche Merkmale:

  • Wenig Einwirken auf die Natur
  • Die Natur möglichst intensiv zu erleben
  • Sich der Kultur des Landes anzupassen

Was ist nachhaltiger Tourismus?

Hier die Definition der UNWTO (Welttourismusorganisation): „Tourismus ist nachhaltig, wenn seine gegenwärtigen und zukünftigen ökonomischen, sozialen und ökologischen Auswirkungen vollumfänglich berücksichtigt und die Bedürfnisse der Besucher, der Industrie, der Umwelt und der Einheimischen integriert werden.“

Das absolute Gegenteil hier von ist der rücksichtslose Massentourismus und im einzelnen leider auch die Club-Urlaube in weitentfernten Paradiesen, bei denen wir auf Kosten von anderen einmal so richtig schön ausspannen wollen.

Wie kann ich selber sanfter reisen?

Du musst nicht immer Urlaub auf Balkonien machen oder komplett auf das Fliegen verzichten, nur um selber nachhaltig zu sein. Natürlich wird der Tourismus immer auch eine Belastung bleiben, jedoch können wir alle in unserem täglichen Verhalten dafür sorgen, uns möglichst umweltschonend zu verhalten.

#1: Handtücher und Strom im Hotel

Jeder kennt den kleinen Aufkleber auf dem Badezimmerspiegel: „Der Umwelt zuliebe“

Handtücher_Dehoga

Tatsächlich schmeißen wir zu Hause unsere Handtücher auch nicht nach jeder Dusche in die Wäsche. Warum muss das also im Urlaub sein?
Alleine dadurch, dass du deine Handtücher mehrfach benutzt, sparst du den Einsatz an Reinigungsmittel und damit reduzierst du die Umweltbelastungen. Noch dazu sparst du Energiekosten.

Extratipp: Nicht immer das Licht, die Klimaanlage oder den Fernseher anlassen, obwohl du nicht im Zimmer bist.

#2: Regionale Unterkünfte

WIR LIEBEN KOMFORT. Aber um ehrlich zu sein, es muss nicht immer das Ritz Carlton sein. Mit der Buchung von Ferienwohnungen oder kleineren Familienhotels unterstützt du die Einheimischen. AirBnB ist eine tolle Möglichkeit Unterkünfte zu finden.

Du bist noch nicht bei AirBnB angemeldet? Mit diesem Link erwartet dich ein 34 € Guthaben als Willkommensgeschenk.

Oder wie wäre es alternativ mit Urlaub auf dem Bauernhof? Diese Bilder sind in Fembach in der Nähe des Chiemsee entstanden.

#3: Regionale Gastronomie statt Ketten

Nicht nur mit der Wahl der Unterkunft unterstützen wir die Menschen vor Ort. Auch bei der Wahl des nächsten Restaurants kommt es drauf an. Ketten wie Vapiano & Co. haben sicherlich den Vorteil, dass du dich gut auskennst und weißt was dich erwartet. Vielleicht bist du sogar regelrechter Fan. Du machst damit aber nur die Ketten reich.
Wenn du wirklich einen Wert darauf legst, das Urlaubsgebiet langfristig zu erhalten, dann geh in die einheimischen Restaurants.

ACHTUNG! Pass auf Touristenfallen auf. Gerade in den beliebten Städten wie beispielsweise Madrid, Rom und Lissabon warten die Gastronomen nur darauf dich abzocken zu dürfen.
In Portugal essen wir daher meistens in den kleinen Tascas. Das sind die  landestypischen Lokale, die du eher in Seitenstraßen findest. Dort pulsiert das wahre Leben und obendrauf gibt es authentische Gerichte zu kleinen Preisen.

#4:Hofläden & Co.

Wer die Möglichkeit hat, sollte direkt bei den Erzeugern bzw. im Hofladen einkaufen –  Honig beim Imker, Eier, Milch und Gemüse bei den Bauernhöfen. Somit unterstützt du kurze Lieferwege und genießt frische, regionale und saisonale Produkte.

#5: Ortstypische Fortbewegung

Kennt du das? Im Urlaub gehen wir manchmal kilometerweit spazieren und für die gleiche Strecke würden wir zu Hause das Auto nehmen?
Auch das ist sanfter Tourismus. Wenn du nicht laufen möchtest, dann benutz die ursprünglichen Fortbewegungsmittel des jeweiligen Ortes. Das können die öffentlichen Verkehrsmittel, Boote oder auch Reittiere sein. Oft gibt es eine Gästekarte vor Ort und du sparst dir die Kosten für den Parkplatz. 🙂 Im Ausland sind die ÖPNV auch oft sehr preisgünstig und schonen den Geldbeutel.

Im Budapest haben wir fantastische Erfahrungen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gemacht.

#6:Ortstypische Aktivitäten statt Touristenfallen

Wo der Tourismus ist, da sind auch Touristenfallen. Wir haben schon einige „Must-see’s“ gesehen, die keine Sekunde wert gewesen sind. So zum Beispiel die Pink Street in Lissabon. Auch in Las Vegas macht es oft mehr Sinn, das Geld zu verzocken, statt es für „Sehenswürdigkeiten“ auszugeben. Anstatt hier den Eintritt für das Shark Reef auszugeben, kannst du lieber eine Kanufahrt auf dem Lake Mead buchen.


Passend zum Thema haben wir vor kurzem erst diese „10 Dinge, die du in Wien vermeiden solltest“ gelesen.

Du kannst dich vor der Reise schon über deinen nächsten Urlaubsort erkundigen und nach ortstypischen Aktivitäten Ausschau halten. So erlebst du das authentische Leben vor Ort. Wenn wir in Porto sind, geht es zum Beispiel für einen Strandtag an die Póvoa de Varzim oder wir besuchen eine Feira (umherziehende Wochenmärkte) und stöbern. In Portland empfehlen wir dir einen Besuch der vielen, kleinen Brauereien oder einen Ausflug zu den Multnomah Falls.

#7 Natur erleben:

Schon einmal 800 km zur Fuß gegangen? Dann versuch es doch einmal mit dem Jakobsweg. Von Porto bis Santiago de Compostela sind es sogar nur 240 km. 😉

Es gibt auch viele andere Themenwanderwege, wie den Rotweinwanderweg an der Ahr oder den Märchenlandweg in Nordhessen.

Barfußpfade dienen dem Zweck, die Gesundheit zu fördern, Interesse an der Natur zu wecken und Entspannung zu erleben. In Österreich findest du beispielsweise den Barfußweg Bizauer Moos in Bizau.

Wer es kalt mag, hat womögliche Freude an geführten Schneeschuhtouren. Durch die ruhige Fortbewegung sind diese Ausflüge zusätzlich sehr meditativ.
Hier geht es zu Schneeschuhtouren im Allgäu.

#8:Langer Urlaub, statt mehrere Kurztrips

Kurztrips sind eine tolle Sache, wenn es darum geht, möglichst viel zu sehen und das mit begrenzten Urlaubstagen. Für die Umwelt macht es keinen Sinn, dass wir heute für zwei Tage nach Rom fliegen, nächste Woche dann vier Tage nach Norwegen und übernächste Woche sieben Tage nach Amerika. Wer etwas sanfter Reisen möchte, macht einen langen Urlaub, statt vieler kürzer. Im Klartext: Wenn ich schon den Weg auf mich nehme und stundenlang nach Amerika fliege, dann bleibe ich lieber drei Wochen dort und reise umher, statt immer wieder für Städtetrips dort hinzujetten.

#9: Alternativen zu Flugzeug & Co.:

Wir sind immer noch jedes Mal fasziniert, wenn wir ein Flugzeug sehen und keine Frage, sicher ist es Reisemittel Nr. 1, wenn es darum geht, schnell und bequem anzukommen. Andererseits ist es umwelttechnisch eine riesige Belastung. Gibt es Alternativen? Zumindest für Kurzstrecken kannst du ebenso das Auto nehmen oder sogar auf Bus & Bahn zurückgreifen. Wir haben tolle Erfahrungen mit Flixbus gemacht. Selbst in unsere Nachbarländer findest du super Bahnverbindungen.

Extratipp: Wenn du das Auto schon bewegst, dann gründe eine Fahrgemeinschaft bzw. biete dich als Mitfahrgelegenheit an. Das reduziert die Fahrzeuge auf der Straße und deine eigenen Kosten. Wir sind mit vier Mann beispielsweise durch das viele Gepäck immer mit zwei Autos in den Skiurlaub nach Österreich gefahren. Für dieses Jahr organisieren wir nun eine Dachbox und kommen dadurch mit einem Auto aus.

Hier kommt eine besonders tolle Idee für sanften Tourismus.
Bist du schon einmal mit dem Fahrrad bis Italien gefahren? Lass dich inspirieren. 🙂

#10: Gepäck

Wusstest du, dass auch dein Gepäck ein Klimakiller ist? Je schwerer der Koffer, desto mehr CO2 verbraucht das Transportmittel. Du kannst also schon beim Kofferpacken überlegen, ob es wirklich 7 verschiedene Kleider sein müssen und ob wirklich dieses eine Top noch mit rein muss, was du eh noch nie angezogen hast. Du musst auch nicht immer deinen eigenen Fön mitnehmen, wenn das Hotel einen hat.
Mit wenig Gepäck reist es sich zudem leichter. 🙂

Extratipp : Die Heimat erkunden

Es muss nicht immer Bali oder Australien sein. Auch die Heimat hat viel zu bieten. Egal ob es ein Städtetrip oder ein Ausflug in die Natur sein soll. Warst du beispielsweise schon einmal auf Rügen, in Bamberg oder am Bodensee?

Wie sehr achtet ihr auf euren Fußabdruck als Tourist? Spielt für euch die Umwelt eine Rolle oder wollt ihr euch im Urlaub keine Gedanken um irgendetwas machen und nur entspannen?

Fallen euch noch weitere Reisetipps ein?
Wir freuen uns auf eure Kommentare.

Liebe Grüße
Eure Triumphmädchen

Bist du ein reaktiver oder pro-aktiver Mensch?

„Zwischen Reiz und Reaktion hat der Mensch die Freiheit zu wählen.“
(Stephen R. Covey: Die 7 Wege zur Effektivität)

Hi ihr Lieben,

um euch auf eurem Weg zum persönlichem und beruflichen Erfolg zu unterstützen, möchten wir euch heute einen Überblick über Pro-Aktivität und Reaktivität geben. Denn in dem Buch „Die 7 Wege zur Effektivität“ von Stephen R. Covey ist pro-aktiv sein der 1. von 7 Wegen zum persönlichen und beruflichen Erfolg.

Was ist Pro-Aktivität?

Pro-Aktivität bedeutet, die Verantwortung für sein eigenes Leben zu übernehmen und unsere Gefühle unseren Werten unterzuordnen.

Jeder Mensch erfährt ständig bewusste oder unbewusste Reize, pro-aktive Menschen reagieren auf diese Reize nicht von ihren Emotionen sondern von ihren Werten geleitet. Dahingehen lassen sich reaktive Menschen von ihren Gefühlen und den äußeren Umständen beeinflussen. „Wenn das Wetter gut ist, fühlen sie sich gut. Wenn es schlecht ist, fühlen sie sich schlecht.“. Mit diesem sehr einfachen, aber anschaulichen Beispiel beschreibt Stephen R. Covey in seinem Buch „Die 7 Wege zur Effektivität“ reaktive Menschen.

Pro-Aktive Menschen ergreifen die Initiative. Reaktive Menschen warten darauf, dass etwas von alleine passiert, dass sich andere Menschen um sie kümmern. Pro-Aktive Menschen sind die Lösung, nicht das Problem. Sie tun das, was nötig ist und handeln dabei nach Ihren Werten.

Ob du pro-aktiv oder reaktiv bist, erkennst du auch sehr gut an deiner Sprache. Charakteristisch für eine reaktive Sprache ist es, sich von Verantwortung frei zu sprechen.

Sprache

Ein weiteres Merkmal pro-aktiver Menschen ist, dass sie den größten Teil ihrer Zeit und Energie auf ihren Einflussbereich verwenden. Sie konzentrieren sich also auf Dinge, die sie beeinflussen können. Reaktive Menschen hingegen fokussieren sich mehr auf ihren Interessenbereich, also äußere Umstände, über die sie keine Kontrolle haben. Dies hat zur Folge, dass sie den Dingen, die sich im Interessenbereich befinden, erlauben, sie zu kontrollieren. Stattdessen könnten sie jedoch die Initiative ergreifen, um die Umstände zu verändern, auf die sie Einfluss haben.

Pro-Aktivität bedeutet auch einen bestimmten Umgang mit Problemen. Haben wir die direkte Kontrolle über ein Problem, arbeiten pro-aktive Menschen an sich und ihrer Verhaltensweise um dies zu lösen. Besteht ein Problem, über das wir nur indirekt Kontrolle haben, versuchen pro-aktive Menschen zur Lösung von diesem, ihre Einflussmethoden zu ändern. Können wir ein Problem gar nicht kontrollieren, werden diese von pro-aktiven Menschen akzeptiert und sie lernen, damit zu leben und das Beste daraus zu machen. Sie geben den Problemen nicht die Kontrolle über sich.
Pro-Aktivität: der 30-Tage-Test (nach Stephen R. Covey: Die 7 Wege zur Effektivität)

  1. Achte auf deine Sprache und auf die deines Umfeldes. Wie oft hörst du reaktive Formulierungen aus dem obigen Kasten. Versuche diese durch pro-aktive Sprache zu ersetzen.
  2. Denke an eine Situation, in die du in naher Zukunft geraten könntest und in der du dich wahrscheinlich reaktiv verhalten wirst. Beziehe nun deinen Einflussbereich in die Situation mit ein. Stelle dir vor, wie du dich in dieser Situation pro-aktiv verhalten kannst. Denke dabei daran: Zwischen Reiz und Reaktion hast du die Freiheit zu wählen.
  3. Stell dir ein frustrierendes Problem auf deiner Arbeit oder in deinem Privatleben vor. Inwiefern hast du die Kontrolle darüber? Wenn du direkte Kontrolle darüber hast, dann überlege dir, was du an dir verändern kannst, um das Problem zu lösen. Besteht eine indirekte Kontrolle deinerseits, dann überlege, wie du Einfluss darauf nehmen kannst. Hast du keine Kontrolle über das Problem, dann nimm es so gelassen wie möglich hin.

Wir hoffen, euch mit unserem Beitrag ein kleines bisschen näher an euer privates und berufliches Ziel bringen zu können. Wenn ihr euch für das Thema interessiert, können wir euch das Buch „Die 7 Wege zur Effektivität“ von Stephen R. Covey nur empfehlen. Mit über 30 Millionen verkauften Exemplaren ist es ein absoluter Bestseller und ein MUSS für jeden, der privat und beruflich erfolgreich sein möchte.

Eure Triumphmädchen

Vom Lead bis zum Kunden …

… sind es nur acht Phasen.

„Findest du mein Produkt toll und möchtest gerne Kunde werden? Kreuze bitte an: Ja, Nein, Vielleicht.“ – Ganz so läuft das im wahren Leben nicht und generell ist es nicht sehr charmant einfach mit der Türe ins Haus zu fallen, ohne zu wissen, ob euer Produkt einer Person auch tatsächlich einen Mehrwert bietet.
Denn das sollte es!

Niemandem bringt es etwas, wenn nicht.
Der Kunde ist unzufrieden und wendet sich nach kurzer Zeit ab. Empfehlungen wird es so auch keine geben, höchstens Negativwerbung. Für euch selber, beginnt der Kreislauf von Neuem, denn es ist schließlich mehr Aufwand eine neue Person von meinem Produkt zu überzeugen, als einen zufriedenen Kunden zu behalten.

Um den Erfolg eines jeden Kontaktes zu erhöhen, kommen hier die acht Phasen im Überblick:

Salesphasen

 

  1. Leadgenerierung: Um eine Person beraten zu können, musst du sie erst einmal als Interessenten gewinnen. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten und Orte.
  2. Hast du einen Interessenten gewinnen und zu einem Termin einladen können, ist das Wichtigste, eine persönliche Beziehung aufzubauen. Die alte Weisheit „Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck“ klingt zwar etwas abgedroschen, behält jedoch weiterhin seine Gültigkeit. Demnach achte auf eine freundliche, offene Begrüßung und ein angenehmes Kennenlernen. Eine zweite Weisheit besagt „Sei immer du selbst und verstell dich nicht.“
  3. Die Bedarfsanalyse: Um bewerten zu können, ob dein Produkt einen Mehrwert für dein Gegenüber bietet, also sein Leben irgendwie schöner, leichter oder besser macht, musst du seine Bedürfnisse kennen und wissen „wo der Schuh drückt“. Erst dann hast du die Möglichkeit ihm mit gutem Gewissen etwas zu empfehlen.
  4. Jetzt wird es Zeit für die Präsentation deines Produkts. Der Fokus sollte zu jederzeit auf dem individuellen Bedürfnis deines Gegenübers liegen und darauf ihm zu erklären, wie dein Produkt ihm hierbei von Nutzen sein kann.
  5. Nun geht es ans Eingemachte: Die Preispräsentation ist an der Reihe und damit einher gehen häufig auch die „plötzlichen“ Einwände des Interessenten. Was für ihn eben noch tolle Möglichkeiten waren, sein Leben zu verbessern, wird nun …
    An dieser Stelle ist wichtig zu wissen, dass es Menschen unglaublich schwerfällt Entscheidungen zu treffen und damit vielleicht Risiken einzugehen. Demnach führt uns dieser Teil der Präsentation geradewegs zur
  6. Einwandbehandlung. Jetzt benötigt dein Gast jede Hilfe die er bekommen kann, um eine Entscheidung zu treffen und sich damit im Nachhinein auch wohlzufühlen.
  7. Nach einer erfolgreichen Einwandbehandlung steht einem Abschluss nichts mehr im Weg. Wichtig ist hierbei, alles sorgfältig mit dem Interessenten durchzugehen und ihm eventuelle Fragen zu beantworten. Bei einer erfolgreichen Beratung wirst du vielleicht an dieser Stelle bereits mit Empfehlungen belohnt.
  8. Das Follow-up ist ein wichtiges Instrument, um zu überprüfen, ob sich dein Kunde mit seiner Entscheidung auch wohlfühlt, ob sich in der Zwischenzeit Fragen ergeben haben oder um ihm auch noch einmal neue Angebote und Empfehlungen mit auf den Weg zu geben. Ein ehrlich gemeintes Follow-up-Gespräch gibt deinem Kunden ein gutes Gefühl und die Gewissheit, dass du dich wirklich für ihn und sein Wohlbefinden interessierst. Außerdem ist das der richtige Zeitpunkt, um aktiv nach Kontaktempfehlungen zu fragen.
    Sollte der Abschluss beim Beratungstermin nicht zu Stande gekommen sein, kann ein Follow-up-Gespräch dabei helfen, das Interesse erneut abzufragen und eventuelle Fragen zu klären. Im besten Fall ergibt sich ein zweiter Präsentationstermin.

Wir wünschen euch viel Erfolg beim Aufbau eures Business.

Euch gefällt unser Artikel? Dann hinterlasst uns gerne einen Kommentar. 🙂
Übrigens: Wenn ihr eure Kennzahlen im Blick habt, könnt ihr euren Erfolg besser steuern. Welche Kennzahlen im Sales & Marketing wichtig sind, erfahrt ihr hier.

Herzlichst
Eure Triumphmädchen

Photo by Cytonn Photography on Unsplash

 

 

THE WORLD IS YOURS – Spektakuläre Urlaube mit erstklassigem Service

Hi ihr Lieben,

stellt euch die Welt wie euren Spielplatz vor, voller Abenteuer, in der Grenzen verschwimmen und Kulturen verschmelzen.
Eine Welt, die ihr gemeinsam mit euren besten Freunden entdeckt.
Die chinesische Mauer erkunden, in der Karibik segeln, die afrikanische Savanne beobachten und in Guatemala Gutes tun – DIE WELT GEHÖRT UNS! 🌍
Klingt das nicht wundervoll?

Wir sind begeistert davon, spektakuläre Urlaube mit erstklassigem Service zu genießen.
Und wir sind nicht alleine. Reisen ist mittlerweile kein Luxusgut mehr, sondern etwas, das sich jeder leisten können möchte. Oder kennt ihr jemanden, der nicht gerne in den Urlaub fliegt? 🙂 ✈️⛱️

Doch was hält die Menschen von ihrem Traumurlaub ab?

Die Antwort: Zeit und Geld.

Wir schaffen eine Gemeinschaft, die es jedem ermöglicht, unabhängig vom

Plattensee

Budget mehr Spaß und Erfüllung durch Reisen zu erleben. Eine Gemeinschaft voller Abenteurern, Träumern und Lebensenthusiasten.
Unser Ziel ist es, die größte Reisecommunity der Welt aufzubauen und den Menschen dabei zu helfen, die Reise(n) ihres Lebens zu unternehmen, egal ob romantische Kurzreise, ein Familientrip, Abenteuerurlaub oder eine außergewöhnliche Kreuzfahrt.

Unsere Möglichkeiten sind grenzenlos. 💕

Wie steht es um euch? Reist ihr auch so gerne wie wir?

Liebst
Eure Triumphmädchen

7 Tipps für DEIN Projekt

Hi ihr Lieben,

mit dem heutigen Beitrag möchten wir euch und euer Projekt unterstützen. Die meisten Selbstständigen kommen früher oder später an den Punkt, an dem sie sich fragen, was sie tun können, um erfolgreich(er) zu sein. Ihr kennt das sicherlich auch.

Beispielsweise sind wir persönlich von unserem Projekt absolut geflasht, wir haben glänzende Augen und könnten den ganzen Tag lang über nichts anderes reden. Sind wir deshalb gleich erfolgreich? Bei weitem nicht!

Hier kommen unsere 7 Tipps für euch, um den Kurs auf euer Ziel zu halten.

1) Durchhalten

An manchen Tagen bist du hochmotiviert, an manchen Tagen fragst du dich, wo der Fortschritt bleibt. Es gibt auch Tage, an denen du Rückschläge einstecken musst und die Zweifel leise aus ihren Ecken gekrochen kommen, um dein Mindset zu vergiften. Egal wie verunsichert du an solchen Tagen bist, es gibt nur eine Lösung: Durchhalten! Schließ ein Commitment mit dir selbst, such dir einen Sparring-Partner, der dich aus solchen Tiefs rauszieht und gib nie, nie, niemals auf.

2) Das Team

Schließ dich einem Team an. Werde Teil eines Netzwerks bzw. bau dir ein eigenes auf. Dieses Team ist dein Anker. Es bildet für dich eine soziale Klammer und verleiht dir Stärke. Ihr könnt gemeinsam Ideen ausarbeiten, euch unterstützen und motivieren. Jeder einzelne hat besondere Fähigkeiten, von der die ganze Gruppe profitiert. Außerdem könnt ihr euch beispielsweise bei Anschaffungen die Kosten teilen.

Du suchst noch ein starkes Team? Schreib uns.

3) Vertrauen

Vertrauen ist in mehreren Hinsichten extrem wichtig. Zu erst einmal musst du dir selbst vertrauen- in dir steckt mehr, als du vielleicht glaubst. Auch in deine Idee musst du Vertrauen haben – sei absolut sicher, dass deine Leistung die beste Wahl für deinen Kunden ist. Wie willst du sonst jemals jemanden davon überzeugen, dein Produkt in Anspruch zu nehmen? Behandel deinen Kunden wie du einen guten Freund behandelst. Dann weiß er, dass er dir vertrauen kann und sich mit seiner Entscheidung wohlfühlen wird. Schaffst du das nicht, wird es immer wieder ein „Aber“ geben.
Das „Aber“ bist du!

4) Hilf anderen

Bei einer Selbstständigkeit geht es nicht darum, jemandem etwas zu verkaufen oder sogar anzudrehen – Nein! Es geht darum, jemandem etwas zu empfehlen, von dem du selber überzeugt bist, dass es ihm helfen wird. Das bedeutet, dass es entweder sein Problem löst oder sein Leben auf irgendeine Weise besser macht. Mit anderen Worten: Es geht darum jemandem zu helfen! Das muss sich nicht ausschließlich auf die eigene Leistung beschränken. Für jeden Selbstständigen ist ein stabiles Netzwerk essentiel. Wenn wir beispielsweise über ein Problem eines Bekannten oder Freundes wissen, dann nutzen wir jede Gelegenheit ihm zu helfen. Unser Bekannter ist wieder happy, wir können uns mit ihm freuen und unsere Beziehung festigt sich. Zusätzlich revanchiert er sich im besten Fall vielleicht einmal, wenn wir Hilfe brauchen. Bezogen auf unsere Selbstständigkeit fallen ihm möglicherweise Bekannte ein, denen unser Produkt hilft und stellt den Kontakt her.

5) Sei du selbst

Es gibt hunderte von Strategien, Leitfäden und guten Ratgebern. Laut den Profis sollst du „dies nicht sagen“, „jenes nicht tun“ und das, was du am liebsten machst, ist sowieso falsch. Du bist vielleicht nicht aggressiv genug, nicht aktiv genug und generell geht bei dir alles viel zu langsam …

STOP!

Natürlich wissen „die Großen“ wovon sie reden und an allem ist auch etwas dran. Leitfäden sind eine super Grundlage, um sich anfangs daran entlang zu hangeln und selbstsicherer zu werden. Tatsächlich schreiben wir uns für einen Vortrag ja auch Stichpunkte auf. Trotzdem gilt es immer noch frei zu reden. Die wichtigste Regel hierbei ist authentisch zu bleiben und das klappt nur, wenn du du selbst bist. Du hast ganz intuitiv das richtige Gespür dafür, was dein Gegenüber benötigt, in welcher Stimmung er sich gerade befindet und wie du am besten Rapport aufbaust. Versteif dich nicht zu sehr auf Vorgaben oder arbeite gegen dein eigenes Wertesystem. Dein Gegenüber merkt das sofort und seine Alarmglocken melden ihm, dass mit dir etwas nicht stimmt.

6) Dein Geschäft ist überall

Uns wurde jetzt schon häufiger die Frage gestellt, wie unser Projekt funktioniert.

„Wo soll man bitte die Kunden finden? Was ist, wenn ich XING noch nie benutzt habe? Freunde habe ich auch keine – nur Drei und für die ist das nichts.“

Versuchen wir mit einem kleinen Beispiel von vorne anzufangen: Ein Freund hat vor einiger Zeit ein Restaurant in Bremen eröffnet. Er kam zu Besuch ins Rheinland und lernte auf einer Veranstaltung wilfremde Menschen kennen. Er erzählte ihnen von seinem Laden und eine Woche später rief sein neuer Bekannter an und reservierte einen Tisch für sieben Personen. Dein Projekt ist nichts anderes! Überall triffst du Menschen: Auf der Arbeit, im Flieger, im Urlaub, in einer Bar, auf einer Party, bei Freunden oder in der Nachbarschaft.
Um eine lange Geschichte kurz zu machen:
Das Geschäft ist überall
– ob du einen Messestand buchst, Flyer verteilst, Social Media-Kanäle nutzt, in einen Verein eintrittst, einen Stammtisch besuchst oder nur mit dem Taxi durch Madrid fährst, – soziale Kontakte pflegst du bei jeder Gelegenheit und im besten Fall gewinnst du sogar einen neuen Kunden.

7) Überrasch dich selber

Viele Menschen lieben zwar ihr Produkt, sind hochmotiviert und wissen sogar schon, wem sie davon erzählen wollen – sie sind aber leider zu verunsichert oder schüchtern.

„Ich kann nicht vor Menschen reden. Ich traue mich nicht meine Freundin anzurufen und ihr davon zu erzählen. Was wenn sie mich auslacht? Wie peinlich wäre es, wenn ich scheiter? Neue Bekanntschaften machen mir Angst. ….“

Natürlich fällt es vielen Menschen schwer soziale Kontakte zu knüpfen, obwohl wir es spätestens im Kindergarten das erste Mal getan haben, danach in der Schule, im Studium und im Job. Noch vor 15 Jahren haben wir uns regelmäßig mit Freunden getroffen oder telefoniert und es fiel uns leichter auf neue Menschen zuzugehen, oder?
Mit WhatsApp & Co. hat sich das jedoch verändert. Wir texten statt zu sprechen. Jemanden anzurufen ist ja fast schon unhöflich – ein regelrechter Überfall. Eine Unterhaltung zu beginnen ist für einige so schwierig, wie eine Hängebrücke zu überqueren.

„Was soll ich sagen? Ich weiß ja gar nichts über den Anderen. Ich will ihm nicht zu nahe treten. Ich bin den Blicken und Beurteilungen des anderen ausgesetzt und kann nicht zuerst minutenlang überlegen, was ich sage und wie ich es sage.“

Zeit sich zu überraschen!

Die Devise lautet: „Zwanzig Sekunden mutig sein.“ Je länger du wartest und überlegst, desto eher haben Zweifel und Ängste die Chance dich zu verunsichern und runterzuziehen. Am besten nutzt du eine Situation, in der du absolut motiviert bist und das Gefühl hast, Bäume ausreißen zu können. Das ist unser selbstsicheres ICH.
Dieses ICH kann alles erreichen, was es möchte. Genau der richtige Augenblick sofort zum Hörer zu greifen, sich bei jemanden zu melden, von dem du lange nichts gehört hast oder einen Deal abzuschließen. Augen zu und durch. Du musst schneller sein, als deine Zweifel und Ängste. Damit haben sie keine Möglichkeit deine Gedanken zu vergiften und dir die Power zu nehmen. Sobald du dich überwunden hast, wirst du feststellen, dass es sich gut anfühlt. Du wirst mit jedem Mal selbstsicherer und damit auch in neuen Situationen mutiger. Selbst einen Vortrag zu halten, kann dir dann nichts mehr anhaben.

Wir hoffen, dass euch unsere sieben Tipps bei eurem Vorhaben helfen und freuen uns, wenn ihr eure Erfahrungen mit uns teilt.

Seid ihr bereits erfolgreich mit eurem Projekt unterwegs oder noch auf der Suche nach dem passenden Konzept?
Bei uns seid ihr richtig, wenn ihr Spaß daran habt, die Welt zu entdecken und mehr Freiheit, Spaß und Erfüllung in eurem Leben sucht.

Wir wünschen euch viele mutige Momente und ein schönes Wochenende.

Eure Triumphmädchen

Zeit und Geld – ein ungleiches Paar?

Hi ihr Lieben,

heute kamen Jenni und ich nicht daran vorbei, uns unsere Gedanken um Zeit und Geld zu machen. Sie scheinen sich in einem ständigen Ungleichgewicht zu befinden.

Entweder haben wir Geld, aber leider keine Zeit oder wir haben Zeit, aber kein Geld.

Müsste nicht irgendwann der Teil unseres Lebens beginnen, in dem wir von beidem einfach genug haben?

Versteht uns nicht falsch, uns geht es sehr gut – und sogar wir machen uns über so etwas Gedanken.
Wie geht es dann erst denen unter uns, die nicht einmal zufrieden sein können?

Vielleicht beruhigst du dich auch mit dem Gedanken „Über was soll ich mich schon beschweren, mir geht es eigentlich ganz gut.“
Das ist prima!
Bestimmt läuft alles gut bei dir: Privat, im Job, jedes Jahr gibt es sogar eine Gehaltserhöhung von netto 50 € und an den Wochenenden hast du genug Zeit für Haushalt, Einkaufen, um deine Freunde zu sehen und ein Film ist abends auch noch drin.
Doch was ist im Ernstfall?
Klar, wir alle wollen nicht an so etwas denken.

Was ist, wenn du deinen geliebten Job irgendwann nicht mehr ausüben kannst?
Wenn deine Stelle gestrichen wird?
Wenn du dann schon so alt bist, dass dich keiner mehr einstellen möchte?
Wenn deine Rente nicht zum Leben reicht und du nach den vielen Jahren Bucklerei immer noch einen Nebenjob ausüben musst, nur um über die Runden zu kommen?
Oder noch schlimmer:
Wenn du arbeitsunfähig wirst?
Wenn du die Rente nicht erlebst, in der du endlich die Zeit hättest dein Leben zu genießen?
Du findest diese Szenarien unrealistisch?
Lass die Gedanken einmal durch deinen Bekanntenkreis schweifen.
Kennst du vielleicht jemanden, dem genau das passiert ist?

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Zeit ist Geld…

… aber nur so lange, wie du deine Zeit gegen Geld tauschst.
Für jede Stunde Arbeit, bekommst du eine Entlohnung (manche unter uns nur 9,19 €).
Fragen wir uns da wirklich noch, wieso wir nie auf einen grünen Zweig kommen?

Der Mangel von Zeit und Geld hält uns davon ab, das zu tun, was wir gerne möchten.
Wie oft am Tag hörst du oder sagst du selber: „Ich würde ja gerne…, aber ich kann es mir nicht leisten.“

„Ich würde mir den Urlaub gerne leisten, aber ich zahle noch den letzten ab.“
„Ich würde gerne eine eigene Wohnung kaufen, aber das übersteigt mein Budget.“
„Ich würde gerne jeden Monat zum Friseur gehen, aber das kostet jedes Mal 90 €.“

Die Liste kannst du bis zu dem tollen Paar Schuhe, das gerade runtergesetzt ist, fortsetzen.

Wie durchbreche ich den Mangel?

Wenn du bereit bist über deinen Tellerrand zu schauen und nach einer Möglichkeit zu suchen, von Geld und Zeit unabhängig zu werden, bist du schon auf dem richtigen Weg.

Musst ich etwas besonderes dafür können?

Du musst nicht studiert haben oder fließend dreißig Sprachen sprechen.
Das Wichtigste: Du musst lernfähig sein. Neue Fähigkeiten lernen und anwenden.

Wo starte ich?

Du hast schon ein Projekt gefunden? Herzlichen Glückwunsch!
Falls du noch nicht weißt, wo du anfangen sollst, melde dich gerne bei uns.
Wir helfen dir.

Test-Button

Wie steht es bei euch um Zeit und Geld? Lebt ihr im Überfluss?

Herzlichst
Eure Triumphmädchen

P.S.: „Die beste Methode, deine Zukunft vorherzusagen, ist, sie zu schaffen.“ – Abraham Lincoln

Tourism & Jobs: Der Welttourismustag 2019

Hi ihr Lieben,

gestern, am 27. September 2019, wurde der Welttourismustag in Neu Delhi gefeiert. Das diesjährige Motto lautete „Tourism & Jobs“.

Was ist der Welttourismustag?

Seit 1980 richtet die Welttourismusorganisation UNWTO den World Tourism Day aus und lenkt damit die Aufmerksamkeit auf ein globales wichtiges Thema.
Laut Wikipedia zeigt sich hierdurch […] die Bedeutung des Tourismus für die internationale Gemeinschaft sowie seine Auswirkungen auf soziale, kulturelle, politische und wirtschaftliche Werte weltweit […].

Nicht nur das Motto wechselt jedes Jahr, sondern es darf sich auch immer wieder ein anderes Land darüber freuen, der Gastgeber zu sein, so zum Beispiel:

2014: Mexico: Tourism and Community Development
2015: Burkina Faso: 1 Billion Tourists – 1 Billion Opportunities
2016: Bangkok: Tourism for All
2017: Doha: Sustainable tourism: A tool for development
2018: Budapest: Digital transformation

Warum ist Tourismus so ein wichtiges Thema?

Durch den Tourismus wächst die Welt enger zusammen. Auch wenn negative Stimmen zwecks Umweltaspekten und Massentourismus laut werden, fördert es auf der anderen Seite die Neugier, Offenheit und das Verständnis für einander.

Doch nicht nur das.

Der Tourismus zählt weltweit zu den größten Wirtschaftszweigen.
Laut UNWTO belaufen sich die Umsätze im Jahre 2011 auf rund 1030 Milliarden US-Dollar. 
2016 soll es 1,2 Milliarden internationale Reisen gegeben haben und bis 2030 sollen diese auf 1,8 Milliarden ansteigen. Für einige Länder ist es sogar die Haupteinnahmequelle.

Spätestens hieraus lässt sich ableiten welch bedeutende Rolle diese Branche als Arbeitgeber trägt.
Rund 100 Millionen Beschäftigte gibt es im Tourismus,  jeder zehnte Job zählt entweder direkt oder indirekt dazu.

Tourism & Jobs

Durch seine immense Bedeutung als Jobmotor ist auch das diesjährige Motto schnell gefunden. Obwohl so viele Menschen im Tourismus beschäftigt sind, wird die Branche dahingehend immer noch unterschätzt. Bemerkenswert ist auch, dass mehr Frauen und junge Menschen im Tourismussektor zu Hause sind, als in anderen Branchen. 47% der Beschäftigten in OECD Ländern sind zwischen 15 und 34 Jahre alt.
60 % der Beschäftigten sind Frauen. Im Vergleich dazu sind es 43 % in der gesamten Wirtschaft.
So schön das klingt, gibt es auch Aspekte, für die Lösungen gefunden werden müssen. Beispielsweise besteht immer noch ein Gehaltsunterschied zwischen Männern und Frauen in gleichen Positionen. Auch sind Ausbeutung, sexuelle Belästigung und schlechte Arbeitsbedingungen immer noch Thema. Die digitale Revolution bringt ebenfalls die Notwendigkeit neuer Regelwerke mit sich.

Weitere Informationen zu den diesjährigen Themen findet ihr auf der offiziellen Seite der UNWTO

Weltoffene Grüße
Eure Triumphmädchen

#WTD2019

 

Gehe ALL IN – Erzähle jedem davon!

Hi ihr Lieben,

vielleicht kennt ihr folgende Situation: Ihr habt ein Projekt gestartet und seid VÖLLIG BEIGEISTERT. Nur jemandem davon erzählen, das geht für euch irgendwie zu weit.
Da ist dieser innere Widerstand, euer Puls beschleunigt sich und ach, was wird der andere nur denken?

Die Frage ist: Wenn euer Projekt nicht gerade kriminell ist, warum könnt ihr dann nicht stolz dazu stehen?
Immerhin habt ihr etwas getan, was die meisten sich nie trauen werden: ANGEFANGEN!

Wenn ihr trotzdem Angst davor habt, es eurer Familie, euren Freunden und Bekannten zu erzählen, dann prüft euer Projekt auf Herz und Nieren:

  • Was genau ist euch daran unangenehm?
  • Wofür schämt ihr euch?

Seid ihr euch nur unsicher, weil ihr Angst habt „in der Öffentlichkeit“ zu scheitern?
Wenn keiner davon weiß, kann im Nachhinein auch nicht das allseits beliebte „Ich habe es dir ja gesagt“ kommen.

Habt ihr möglicherweise schon häufig etwas angefangen, dann wieder aufgehört und glaubt, dass man euch jetzt nicht mehr ernst nehmen wird?

Nehmt ihr euer Projekt selber nicht ernst und könnt euch selber nicht vorstellen wirklich erfolgreich damit zu werden?

Gerade dann ist die beste Medizin jedem davon zu erzählen:
Es wird dich unglaublich pushen.

Erstens musst du dein Projekt selber ernst nehmen, damit du auch jeden Tag die Energie aufbringst, um daran zu arbeiten. Du gehst also ein Commitment mit dir selber ein. Wenn du den Menschen in deinem Umfeld davon erzählst, lässt es einmal auf deine Ernsthaftigkeit schließen und außerdem zwingt es dich am Ball zu bleiben, damit du nicht in vier Wochen erklären musst, dass es doch nicht das Richtige für dich war.
Du wirst alles daran setzen nicht zu scheitern!

Zweitens: Nur wenn die Welt weiß, was du anzubieten hast, kann auch eine Nachfrage entstehen. Stell dir vor, du hast eine ganz tolle innovative Idee, wie Menschen schönere Reisen buchen können. Der Nachbar deiner Tante verreist sechsmal im Jahr und hat schon einige Male Reinfälle erlebt. Für ihn wäre deine Plattform absolut perfekt. Wie soll er davon erfahren, wenn deine Tante es nicht weiß?

Drittens: An Tagen, an denen du dich nicht motivieren kannst, können dir deine Liebsten ihr offenes Ohr schenken und dich nach Kräften unterstützen. Erzähle ihnen von deinem Warum und bitte sie, dich an solchen Tagen daran zu erinnern. Hier erfährst du, wie du dein Warum findest.

Du hast noch kein Projekt gefunden, möchtest aber eine Leere in dir füllen?

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Was aber, wenn du jemandem davon erzählst und erhältst die befürchteten negativen Kommentare? Du wirst ausgelacht und verspottet. Niemand glaubt an dich.
Was dann?

Das ist das Beste daran!
Hieraus ziehst du nun deine Energie: Denen zeig ich´s!

Wenn ihr die Meinungen von anderen kauft, dann müsst ihr auch deren Lifestyle kaufen. Fragt euch also bei jedem guten Rat: Möchte ich diesen Lifestyle haben? Wenn derjenige nicht dort ist, wo ihr hin möchtet, dann pfeift auf seinen Rat.

Wie hat Cristiano Ronaldo einmal gesagt:

Your love makes me strong. Your hate makes me unstoppable.

Denkt immer daran: Euer Projekt ist euer Baby. Steht dazu wie zu eurem Baby, setzt euch dafür ein wie für euer Baby und kämpft dafür wie für euer Baby.

Wir wünschen euch das nötige Selbstvertrauen

Eure Triumphmädchen

P.S.: Du möchtest gerne wissen, ob unser Projekt perfekt für dich ist?

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Fokus und Konzentration

Hi ihr Lieben,

mehr Zeit und mehr Geld – ist es nicht das, was sich die meisten Menschen in ihrem Leben wünschen?

In unserem Artikel „der Cashflow-Quadrant“ haben wir dir gezeigt, in welcher beruflichen Situation ihr euch befinden solltet, um langfristig an mehr Zeit und mehr Geld zu kommen. Doch gibt es auch Möglichkeiten, seine aktuelle Situation zu optimieren, ohne die beruflichen Umstände zu ändern?

Das können wir ganz klar mit „Ja“ beantworten. In dem Buch „Erfolg durch Fokus und Konzentration“ erklärt Dr. Jan Höpker, dass der eigentliche Weg zu mehr Geld, mehr Zeit und sogar mehr Glück über eine Verbesserung des Fokus und der Konzentration führt.

Du suchst noch einen Weg um mehr Geld und mehr Zeit verfügbar zu haben?

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Doch wie hängen diese Faktoren überhaupt zusammen?

Im ersten Schritt musst du damit aufhören, deine Energie darauf zu verwenden, direkt mehr Zeit und Geld anzustreben. Stattdessen arbeitest du daran, durch mehr Fokus und einer höheren Konzentration deine bestehenden Aufgaben effektiver und damit schneller zu erledigen, um als Nebenprodukt mehr Zeit zu gewinnen. Diese kannst du dann wiederum – getreu des Mottos: Zeit ist Geld – nach belieben in Geld eintauschen.

Wie erreicht man eine höhere Konzentration?

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung

  • mindestens 2-3 Liter ungesüßte Flüssigkeiten
  • durch komplexe, langkettige Kohlenhydrate wie beispielsweise Haferflocken oder Vollkornprodukte kann eine gleichmäßige Energieversorgung für das Gehirn sichergestellt werden
  • Omega-3-Fettsäuren unterstützen die Leistung unseres Gehirns und sind z.B. in Fisch, Rapsöl, Nüssen oder Trockenfrüchten enthalten
  • Blaubeeren fördern durch die, in ihnen enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe, Flavonoide die Gedächtnisleistung

Schlaf

  • im Bett das Handy weglegen: am besten eine Stunde vor dem Schlafen die Bildschirme von Laptop, Tablet, Handy und Co. ausschalten. Zum einen kommt der Geist sonst nicht zur Ruhe, zum anderen hemmen die blauen Wellenlängen die Ausschüttung von dem „Schlafhormon“ Melatonin. Wenn nicht auf die Technik verzichtet werden kann, dann hilft das Einschalten des Blaufilters.
  • auf zu späte und schwer verdauliche Mahlzeiten verzichten
  • für ein ruhiges und dunkles Schlafzimmer sorgen, die Temperatur sollte um die 18 Grad liegen
  • eine warme Dusche oder ein warmes Bad vorm Zubettgehen
  • körperliche Betätigung hilft beim Einschlafen, jedoch sollte Sport am Abend kurz vor dem Schlafengehen vermieden werden, da er den Kreislauf anregt und wach macht
  • auf Alkohol verzichten, denn er verhindert einen erholsamen Schlaf
  • bei negativen Gedanken am Abend hilft das Niederschreiben z.B. in Form eines Tagebuchs

Stressreduktion

  • Meditation
  • autogenes Training
  • Sport
  • Waldspaziergänge
  • Stressvermeidung in Form der Priorisierung von Aufgaben in folgende Kategorien:
    1. wichtig und dringend (absolute Notfälle, wie eine Verletzung, aufgrund dessen man sofort zum Arzt oder ins Krankenhaus muss)
    2. wichtig, aber nicht dringend (z.B. Sport, Zeit mit Familie und Freunden verbringen)
    3. dringend, aber nicht wichtig (z.B. klingelnde Telefone, hereinkommende E-Mails)
    4. nicht wichtig und auch nicht dringend (z.B. das Umdekorieren der Wohnung).
    Chronischer Stress entsteht häufig, weil die dringenden aber nicht wichtigen Aufgaben vor den wichtigen, aber nicht dringenden Aufgaben erledigt werden und somit die wichtigen, aber nicht dringenden Aufgaben immer weiter aufgeschoben werden. Eine Lösung hierfür könnte sein, Verabredungen und Rituale für die wichtigen, aber nicht dringenden Aufgaben festzulegen.

Körperliche Betätigung

  • Minimum eine Stunde täglich bei einer sitzenden Tätigkeit von 8 Stunden, um neben dem Stressabbau, dem Anregen des Kreislaufs auch Haltungsschäden vorzubeugen.

Konzentrationstraining

Natürliche Mittel

  • Koffein
  • Ginkgo biloba
  • weißes, braunes oder rosa Rauschen

Ablenkung vermeiden

  • ablenkende Gedanken niederschreiben
  • lernen, nicht alles persönlich zu nehmen. Sich bewusst machen, dass jeder meistens so mit sich selbst beschäftigt ist, dass ihm die Fehler und Schwachstellen seines Umfeldes kaum auffallen oder schnell wieder aus dem Gedächtnis verschwinden.
  • Multitasking vermeiden
  • Push-Nachrichten auf Handy und PC abschalten
  • häufig besuchte Webseiten zu Zeiten, an denen man konzentriert am Laptop arbeiten muss, sperren (z.B. mit StayFocused)
  • tägliche Nachrichten vermeiden

Wie erreicht man einen besseren Fokus?

Fokusfragen

  • Gary Kelly beschreibt in seinem Buch „The ONE Thing“ das Konzept der Fokusfrage. Stelle dir demnach immer die Frage: „Was ist die EINE Sache, die alles, was in Zukunft zu tun ist einfacher machen würde?“, um deinen Fokus und deine Motivation wieder auf die richtige Bahn zu lenken. Du kannst dir hierfür einen Post-it mit der Frage dorthin kleben, wo du dich oft ablenken lässt. Oder du stellst dir die Frage immer zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Wir hoffen, dass wir euch mit dem Artikel auf den Weg zu mehr Erfolg und Produktivität durch Konzentration und den richtigen Fokus unterstützen konnten und wünschen euch ein gutes Umsetzen der Ansätze. Falls euch das Thema interessiert, können wir das Buch von Dr. Jan Höpker „Erfolg durch Fokus und Konzentration“ als Einstieg empfehlen. Hier werden euch noch viele interessante Hintergründe leicht verständlich erklärt.

Eure Triumphmädchen

P.S.: In unseren Trainings geht es auch immer wieder darum, den Fokus und die Konzentration zu schärfen. Du interessierst dich für Persönlichkeitsentwicklung?

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